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Sie aber antwortete: »Wenn ich Lust hätte, mich in die Schlinge zurückzuwerfen und mich in die Banden einer zweiten Ehe wieder zu verstricken und keiner zweiten Keuschheit mich widmen wollte, nähme ich eher einen Gatten als eine Erbschaft. Und da der Liebhaber der Meinung war, sie sage es um seiner hohen Jahre willen, gab er ihr zurück: »Die Greise könnten lange leben und die Jünglinge bald sterben. Sie erwiderte ihm: »Ja, gewiß, ein Jüngling kann bald sterben; aber ein Greis kann nicht lange leben. Auf dieses Wort hin ließ er von ihr ab. Ich finde die Worte dieser Frau sehr klug, auch ihren Entschluß und den der Martia, und schätze sie darum höher als ihre Schwester Portia, die nach dem Tod ihres Gemahls den Entschluß faßte, nicht mehr zu leben, sondern sich zu töten: und obwohl man ihr alle eisernen Gegenstände, mit denen sie sich umbringen konnte, weggenommen hatte, verschluckte sie glühende Kohlen und verbrannte sich die ganzen Eingeweide, indem sie sagte, einer mutigen Frau könnte es nicht an Mitteln fehlen, wenn sie sich töten will; wie es Martial in einem seiner Epigramme, das er eigens für diese Frau dichtete, gut darzustellen verstand; geht man nach ein paar Philosophen und besonders nach Aristoteles, der in seiner Ethik von der Tapferkeit oder Kraft redet, so bewies sie durch ihren Selbstmord keinen großen Mut und keine Seelengröße, ebensowenig wie andere, die das gleiche taten wie ihr Gatte; um ein größeres Übel zu vermeiden, sagen sie, stürzen sie sich in das andere. Darüber rede ich anderswo. Wie dem auch sei, es wäre besser gewesen, jene Frau hätte ihre Tage darauf verwendet, ihren Gatten zu betrauern und seinen Tod zu rächen, als daß sie sich selber den Tod gab: was zu nichts diente, außer daß er ihr eine eitle Rache einbrachte, wie ich von manchen reden hörte, die sie tadelten. Was indessen mich anlangt, so kann ich sie nicht genug loben, wie alle verwitweten Frauen, die ihre Gatten im Tode ebensosehr lieben wie zu ihren Lebzeiten. Das ist auch der Grund, weshalb der heilige Paul sie so sehr gelobt und gerühmt hat, diese Lehre hatte er von seinem großen Meister. Dennoch habe ich von den Beredtesten und Scharfsichtigsten erfahren, daß die besten und jungen Witwen, die in der Blüte ihrer besten Jahre und ihres feinen Geistes bei diesem Stande bleiben, allzu große Grausamkeiten gegen sich und gegen die Natur begehen, daß sie sich so dagegen verschwören und die süßen Früchte der zweiten Ehe nicht wieder kosten wollen, die vom göttlichen und menschlichen Gesetze, von der Natur, der Tugend und Schönheit ihnen erlaubt werden, daß sie sich irgendeines bestimmten eigensinnigen Gelübdes halber der Begierde enthalten, eines Gelübdes, das sie sich in den Kopf gesetzt haben, den vagen und leeren Schatten ihrer Gatten zu halten, verlorenen Posten gleichsam in der andern Welt, die sich doch da unten in den Gefilden der Seligen um nichts kümmern und möglicherweise darüber spotten. Sie sollten sich die schönen Vorstellungen und feinen Gründe zu Herzen gehn lassen, die Anna vor ihrer Schwester Dido im vierten Buch der Äneis vorbringt, eine schöne und junge Witwe kann vorzüglich daraus lernen, sich einem Witwenschaftsgelübde, das gewiß mehr förmlich als fromm ist, nicht allzusehr zu unterwerfen. Oder wenn man sie wenigstens nach ihrem Hinscheiden mit schönen Hüten aus Blumen oder Pflanzen krönte wie in vergangener Zeit, und wie es heute noch den Mädchen geschieht, dann wäre dieser Triumph schön und lobenswert und hätte einige Dauer. Man gibt ihnen aber weiter nichts als ein paar schöne Worte, die alsbald davonfliegen, sich im Sarg verlieren und so plötzlich verschwinden wie der Leib. Daß doch die schönen und jungen Witwen für die Welt empfänglich wären, da sie doch noch darin leben, und Frömmigkeit und Witwenschaft den alten Leuten überließen. Nun ist aber von den fastenden Witwen genug geredet. Laßt uns jetzt von andern sprechen, die voller Abscheu vor Gelübden und Beschränkungen der zweiten Ehe danach verlangen und den süßen und lustigen Gott Hymen wieder ersehnen. Da gibt es welche, die schon zu Lebzeiten ihres Gatten ihren Liebhabern heiß entgegenkommen und es bereits überlegen, bevor sie tot sind, und mit ihren Liebhabern schon zum voraus Vereinbarungen treffen. sagen sie, »wenn mein Gatte tot wäre, täten wir das, täten wir jenes; wir lebten auf diese Art und richteten uns auf die andere ein; und das so schlau, daß man von unserer vergangenen Liebschaft nichts ahnte.

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über 24 Partnervermittlung Polen Erfahrungsberichte Leipzig Weitere Informationen findest du hier: Hilfe Indexseite [417] Ein Polterabend. Temme. Es war ein warmer Augustabend und die Luft ruhig, als wir unsern Wagen verließen. Mein Freund, der Steuerrath, führte mich um das Dorf herum, an Wiesen vorüber, nach einem Wäldchen von Fichten, Birken und einzelnen Buchen. Wir waren in Dunkelheit und Stille gegangen. Als wir in das Wäldchen hineinschritten, war es darin noch dunkeler und stiller, als es am Dorfe und an den Wiesen gewesen war. Wir konnten in dem Wäldchen hundert Schritte zurückgelegt haben. Gerade vor uns, aber noch in weiter Ferne, wurde ein schwacher, unbestimmter Lichtschimmer wahrnehmbar. In derselben Richtung vernahm das Ohr ein unbestimmtes, summendes Geräusch. „Dort! sagte mein Freund, indem er mit der Hand nach Lichtschimmer und Geräusch hinwies. Ich hatte ihm nichts zu erwidern, und wir setzten unseren Weg fort, immer in gerader Richtung nach Schimmer und Geräusch. Der Schimmer wurde heller; ein weiter Raum schien von einer Menge von Lichtern erleuchtet zu werden. Das Geräusch wurde vernehmlicher; Menschenstimmen sprachen und lachten durch einander. Wir kamen den Lichtern und den Stimmen näher und immer näher und waren fast unmittelbar bei ihnen; nur noch eine hohe und dichte Hecke trennte uns von ihnen.

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über 54 Neue Leute Kennenlernen Frankfurt Am Main Fürth O Mutter, Mutter, du hast mir so viel gegeben aus deinem reichen, süßen Herzen; aber dies ist nun das letzte, was du mir geben kannst. Ein Stück schwarzen Brodes der armen Nikola auf den Weg, das ist das letzte Zeichen! Sie knüpfte das Brod in ihr Taschentuch und wendete sich gegen Leonhard: »Nun gehen Sie vorauf, mein Freund; ich hole Sie doch ein auf dem Prospero, um Ihnen ein besonderes Lebewohl sagen zu können. Aber jetzt muß ich noch einen Augenblick allein sein mit meiner Mutter, um sie zum letztenmal zu küssen. Tief bewegt und wortlos trat Leonhard Hagebucher zurück und verließ die Mühle langsamen Schrittes und ohne sich umzusehen. Im Walde nistete sich die Dämmerung bereits ein, und auf der Fliegenhausener Landstraße trieb ein erstes kühleres Abendlüftchen Staubwirbel vor sich her. Er wartete vergeblich am Ausgang des Holzes auf die schöne Reiterin; er stand oft still und blickte auch im Wandern über die Schulter zurück; aber erst hinter dem Dorfe vernahm er den Hufschlag des Schimmels hinter sich, und dann ritt Nikola von Einstein noch eine ganze Weile stumm neben ihm her, und er wagte kaum, zu ihr aufzublicken. Sie auch nahm die Unterhaltung auf, indem sie sagte: »Es war doch ein schöner Sommer, Herr Hagebucher, und wenn wir einander wieder begegnen, so werden wir seine guten Gaben sicherlich richtiger zu schätzen wissen, als wir es in dieser dämmerigen Stunde vermögen. Wir werden jedenfalls wieder zusammentreffen, Kamerad; dann grüßen wir uns nach einer andern Welt Art und Sitte und haben wohl darauf zu achten, wie wir's treiben, daß das kluge Narrenvolk dort hinter den Bergen uns nicht unter die Füße bekommt. Wir besitzen aber beide das Bürgerrecht in einem Reiche, von welchem jenes Volk nichts weiß, und keine Macht soll uns es entreißen. Jetzt wollen wir uns die Hände drücken und kurz Abschied nehmen; mit Redensarten ist keinem von uns gedient. Wenn Sie Ihre Waffen geschmiedet haben, so lassen Sie dort in der Katzenmühle von der alten Frau den Segen darüber sprechen, und dann mögen Sie mir nachfolgen. Leben Sie wohl, Leonhard Hagebucher! »Leben Sie wohl, Fräulein von Einstein! sagte der Mann vom Mondgebirge. Nikola ritt talab weiter auf der Landstraße, Leonhard aber folgte wieder jenem uns schon bekannten Feldwege, umschritt das Dorf Bumsdorf in einem Bogen und erreichte wie gewöhnlich in dunkler Nacht das Quartier des Vetters Wassertreter. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Dreizehntes Kapitel Da uns in früheren, dunkleren Jahrhunderten leider schon viel deutsche Geschichte dadurch verzettelt wurde, daß jeder Mönch, der sich in dieser Weise schriftstellerisch beschäftigte, nur die Historie seines eigenen Klosters für die Ewigkeit niederschrieb, so wollen wir an dieser Stelle nicht die Geschichte der Stadt Hannover, Braunschweig, Darmstadt, Kassel, Stuttgart und so einige dreißig Mal und so weiter schreiben. Wir können unsere mittel- und kleinstaatliche Herrlichkeit an den Fingern herzählen, aber, in echt germanischer Schamhaftigkeit, ohne einen Namen zu nennen; der Plunder bleibt eben überall derselbe und die Liebe und Verehrung zum angestammten Fürstenhause sowie die Anhänglichkeit an sonstige altgewohnte, behagliche oder unbehagliche Überkommnisse und Einrichtungen gleichfalls. Solch eine deutsche Kulturstätte, von einem im ganzen ziemlich unbedeutenden Bruchteil der Nation seine Residenz genannt, liegt entweder in einem Tal oder in einer Ebene und nie auf einem Berge, hat jedoch stets in ihrer Umgebung eine natürliche oder künstliche Erhöhung des Bodens, von welcher aus man eines umfassenden Blickes über die Pracht genießt und auf welche die Leute des Ortes und der Gelegenheit sehr gern ihre Gäste führen, um sich an ihrem Erstaunen und Entzücken mit bescheidenem Stolz zu weiden.

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