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fragte Tarling trocken. »Jawohl, Mr. Tarling«, erwiderte Milburgh mit einer leichten Verbeugung. »Sie können daraus ersehen, daß Mr. Lyne mir in jeder Weise vertraute. Das sagte er so überzeugend, daß Tarling verblüfft war. »Ja, ich kann wohl sagen, daß Mr. Lyne mir vor allen anderen vertraut hat. Er erzählte mir soviel aus seinem eigenen Leben und von sich selbst, mehr als irgendeinem anderen. Und –« »Einen Augenblick«, entgegnete Tarling langsam. »Wollen Sie mir bitte sagen, was Sie mit dem Revolver taten, den Sie auf Mr. Lynes Schreibtisch fanden? Es war eine automatische Pistole, und sie war geladen. Milburgh schaute erstaunt auf. »Eine geladene Pistole? fragte er und runzelte die Stirn. »Aber mein lieber, guter Tarling, ich weiß nicht, wovon Sie sprechen. Ich habe niemals eine geladene Pistole auf seinem Schreibtisch gesehen.

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ab 42 Singles Bremen Statistik Saarbrücken Kurz danach pochte es wieder drunten am Hausthürklopfer. Das kleine Laufmädchen öffnete. Wohl aber lag da am Boden ein Brief, den der spurlos verschwundene Ueberbringer unter dem Thürflügel hereingeschoben. Die Magd hob ihn erstaunt auf, brachte ihn nach dem Wohnzimmer und erzählte den Vorfall mit großer Weitschweifigkeit. [455] Bertha las die Adresse. „An den hochmögenden und hochgelahrten Herrn Doctor utriusque juris Adam Xylander, Beisitzer am hochlöblichen und gestrengen Malefikantengericht zu Glaustädt. „Eine seltsame Handschrift,“ meinte sie nachdenklich. „Fast wie gemalt. Da ging die Schlafzimmerthür. Adam Xylander mußte das Schwatzen des Laufmädchens gehört haben, obgleich das Kind seine Stimme sorglich gedämpft hatte. Er ließ sich den Brief aushändigen, während die Störerin rasch davoneilte. Der Mann las. Sein Antlitz verfärbte sich. „Um Gott, Oheim, was giebt’s? Er streckte abwehrend die rechte Hand aus. „Nichts, nichts! Laß mich! Nein, geh’!

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ab 29 Single Studenten Potsdam Aachen Er fühlte wieder die berauschende Macht dieses Trankes, und mitten in der Eiswüste ergriff ihn eine brennende Sehnsucht nach jenen Ländern der Sonne und des Lichtes, die von jeher seine eigentliche Heimath gewesen waren. Dort konnte er vergessen und genesen, dort konnte er wieder leben und glücklich sein. Das Nebelmeer stieg und stieg, langsam, lautlos, aber unaufhaltsam, ein Gipfel nach dem andern versank, eine Spitze nach der anderen tauchte unter in dieser grauen geheimnißvollen Fluth, die wie eine Sintfluth alles verschlang, was der Erde angehörte. Nur die Eispyramide des Wolkenstein ragte noch einsam daraus hervor, aber ihre leuchtende Pracht war erloschen mit dem Sonnenlicht, das sie nicht mehr traf. Der einsame Träumer schauerte plötzlich zusammen unter einem Hauch, der ihn schneidend und eiskalt berührte. Er fuhr auf; der blaue Himmel über ihm war verschwunden, dort wallte jetzt weißer Dunst und auch neben ihm und um ihn begann es sich zu verschleiern. Ernst war durch die Führer hinreichend gewarnt, er kannte diese Anzeichen; aber mit der Gefahr kehrte auch seine Spannkraft zurück, es war die höchste Zeit zur Rückkehr. Er begann den Abstieg, langsam, vorsichtig, jeden Schritt prüfend, wie er es beim Aufstieg gethan; aber der Nebel verlegte ihm überall den Weg und durchschauerte ihn mit seiner Eiseskälte bis ins Mark hinein. Trotzdem ging es unaufhaltsam abwärts, die Spuren, die er vorhin im Schnee zurückgelassen, leiteten ihn, aber er mußte sie mühsam suchen, mehr als einmal irrte er ab davon, und jetzt begannen sich auch die Folgen der Ueberanstrengung geltend zu machen. Waltenbergs Athem ging schwer und keuchend, der Schweiß trat ihm auf die Stirn und sein sonst so sicherer Blick begann sich zu trüben. Er fühlte das und raffte sich nur um so trotziger empor. Wie er auch die Gefahr herausgefordert hatte, hier und jetzt wollte er ihr nicht erliegen, das alte Ammenmärchen sollte nicht recht behalten, und seine aufs äußerste angespannte Willenskraft, seine stählernen Sehnen und Muskeln trugen auch wirklich den Sieg davon. Er bezwang den furchtbaren Weg zum zweiten Male, keuchend, halb erstarrt, zu Tode erschöpft, erreichte er endlich den Fuß der Pyramide, er stand auf dem Gletscherfelde der Hochwand. Ein tiefer, erleichternder Athemzug entrang sich seiner Brust, jetzt war das Schwerste überstanden. Zwar galt es noch, den obersten, jähen Absturz der Hochwand zu überwinden, aber dort hatte man schon beim Emporklimmen Stufen in das Eis gehauen und an den schlimmsten Stellen Seile zurückgelassen, um den Abstieg zu erleichtern. Ernst wußte, daß er diese Hilfsmittel finden werde, sie mußten ihn trotz des Nebels zum Schneekaar führen, wo die Gefährten ihn erwarteten. Da kam es aus dem Nebel herangezogen, weiß, feucht und schimmernd, gleich wehenden Schleiern, die sich ihm auf Stirn und Wangen legten, anfangs nur leicht und lind, wie kosend und schmeichelnd – das Schneetreiben begann. Und schon nach wenigen Minuten wurde dies Kosen und Schmeicheln zu einer beklemmenden, erstickenden Umarmung, der er vergebens zu entrinnen versuchte. Er strebte vorwärts, wandte sich zurück, aber überall waren diese eisigen Arme, die ihm den Athem raubten und das Blut in seinen Adern erstarren ließen.

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über 24 Tanzen Singles Darmstadt Fürth Die Hellwigs waren ihr verwandt und nahmen sie auf, als ihre Eltern rasch hintereinander starben und sie und ihre Geschwister mittellos hinterließen. Das junge Mädchen hatte einen schweren Stand der alten Tante gegenüber, die eine strenge und stolze Frau war. Hellwig, der einzige Sohn des Hauses, empfand anfänglich Mitleiden für sie, später aber verwandelte sich die Teilnahme in Liebe. Seine Mutter war entschieden gegen seine Wahl, und es kam deshalb zu schlimmen Auftritten, allein der Liebende setzte schließlich seinen Willen durch und führte das Mädchen heim. Er hatte die mürrische Schweigsamkeit der Geliebten für mädchenhafte Schüchternheit, ihre Herzenskälte für sittliche Strenge, ihren starren Sinn für Charakter gehalten und stürzte mit dem Eintritt in die Ehe aus all seinen Himmeln. Binnen kurzem fühlte der gutmütige Mann die eiserne Faust einer despotischen Seele im Genicke, und da, wo er dankbare Hingebung gehofft hatte, trat ihm plötzlich der krasseste Egoismus entgegen. Seine Frau schenkte ihm zwei Kinder, den kleinen Nathanael und seinen um acht Jahre älteren Bruder Johannes. Den letzteren hatte Hellwig schon als elfjähriges Kind zu einem Verwandten, einem Gelehrten, gebracht, der am Rhein lebte und Vorstand eines großen Knabeninstituts war. Das waren Hellwigs Familienverhältnisse zu der Zeit, wo er das Kind des Taschenspielers in sein Haus nahm. Das schreckliche Ereignis, dessen Zeuge er gewesen war, hatte ihn tief erschüttert. Er konnte den flehenden, unsäglich schmerzlichen Blick der Unglücklichen nicht vergessen, als sie gedemütigt in seiner Hausflur gestanden und seinen Thaler in Empfang genommen hatte. Sein weiches Herz litt unter dem Gedanken, daß es vielleicht sein Haus gewesen war, wo das arme Weib den letzten verwundenden Stachel ihrer unglückseligen Lebensstellung hatte empfinden müssen. Als daher der Pole ihm die letzte Bitte der Verstorbenen mitteilte, da erbot er sich rasch, das Kind erziehen zu wollen. Erst als er auf die dunkle Straße hinaustrat, wohin ihm der letzte, herzzerreißende Abschiedsruf des unglücklichen Mannes nachscholl, und wo die Kleine, ihre Aermchen fester um seinen Hals schlingend, nach der Mama frug, erst da dachte er an den Widerspruch, der ihn voraussichtlich daheim erwartete; allein er rechnete auf den Liebreiz des Kindes und auf den Umstand, daß seiner eigenen Ehe ja ein Töchterchen versagt sei – er hatte trotz aller schlimmen Erfahrungen noch immer keinen vollkommenen Begriff von dem Charakter seines Weibes, sonst hätte er sofort umkehren und das Kind in die Arme des Vaters zurückbringen müssen. War bis dahin das Verhältnis zwischen Hellwig und seiner Frau ein frostiges gewesen, so hatte es jetzt nach der Aufnahme der kleinen Waise den Anschein, als seien granitene Mauern zwischen dem Ehepaar aufgestiegen. Im Hause ging zwar alles seinen Gang unbeirrt fort. Frau Hellwig wanderte täglich mehrere Male durch die Haus- und Wirtschaftsräume – sie hatte durchaus keinen schwebenden Gang, und für ein feines oder gar ein ängstliches Ohr hatten diese harten, festen Schritte etwas Nervenaufregendes. Fortwährend glitt dabei ihre rechte Hand über Möbel, Fenstersimse und Treppengeländer – es war ein unbezwinglicher Hang, eine Manie dieser Frau, die große, weiße Hand mit den kolbigen Fingerspitzen und den breiten Nägeln über alles hinstreifen zu lassen und dann die innere Fläche sorgsam zu prüfen, ob nicht Staubatome oder das verpönte Fädchen eines Spinnewebenversuchs daran hänge .

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ab 43 Single Party Hamburg Fabrik Rostock Da hat’s geheißen, er sei krank, weil er den Heidentempel im indischen Garten gebaut habe, und weil sein Herz an ‚der Straßentänzerin‘ hing – und er hat’s geglaubt. … Du lieber Gott, was Alles kann man aus einem Menschen machen, wenn er krank ist und es ihm dunkel im Kopfe wird! Hat er aber einmal nach der Frau gefragt, die ihm doch das Liebste auf der Welt gewesen ist, da haben sie gesagt, sie sei untreu geworden und fände Gefallen an einem Anderen – pfui, wie ist dazumal gelogen und betrogen worden! … Und sie haben Alle mitgespielt, wie sie waren im Schlosse – Gott verzeih’s ihm – mein verstorbener Mann auch. Er war Kammerdiener beim seligen gnädigen Herrn, und wäre um Amt und Brod gekommen, wenn er nur gemuckst hätte. Das auszusprechen, mochte ihr sehr schwer werden und einen inneren Kampf kosten, denn zum ersten Male fuhr sie mit der Hand über die Augen, um eine Thräne wegzuwischen. „Und da habe ich mir auch ein bitterböses Gesicht einstudirt und alle Welt grob angeschnurrt, und die Frau im indischen Hause war mir ein Dorn im Auge, und ihr Kind erst recht. … So ist’s gekommen, daß ich den Gabriel aus der Taufe heben mußte, und daß sie mich gewählt haben, die kranke Frau zu pflegen. … Nicht wahr, gnädige Frau, ich kann gut Komödie spielen? Es sieht ganz natürlich aus, wenn ich den Gabriel drüben im Schlosse anfahre und in den Ecken ’rumstoße. … Ach, und er ist mein Herzblatt, mein Augentrost – ich könnte mein Herzblut tropfenweise für ihn hingeben. Habe ich ihn doch auferzogen vom ersten Athemzuge an, und Thränen genug geweint über das arme Köpfchen, aus dem mich die Augen doch immer so geduldig und liebevoll ansahen, wenn ich auch noch so hart that! ihre Stimme brach; jetzt weinte sie in der That bitterlich in ihre Schürze. „Und er ist doch einer von ihrer Familie,“ setzte sie nach einer kurzen Pause sich bezwingend hinzu und ließ mit einer trotzigen Geberde die Schürze fallen. „Er ist doch ein Mainau, so wahr die Sonne da oben steht – und wenn der selige gnädige Herr ihn auch nie mit einem Auge hat sehen dürfen – sein Kind ist und bleibt der Gabriel. „Das Alles hätten Sie dem jungen Herrn sagen sollen, als er die Erbschaft antrat,“ sagte Liane ernst. Die Beschließerin prallte förmlich zurück und hob die Hände heftig protestirend. „Gnädige Frau – dem? fragte sie, als höre sie nicht recht.

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ab 49 Single Cafe Frankfurt Am Main Neuss Das volle, funkelnde Mondlicht schwebte über der schlafenden Stadt; im Erkerzimmer des alten Kaufmannshauses streifte es gleichsam mit silbernem Flügel die stillen Bilder an den Wänden und hauchte ein fremdartiges Leben über die festgezauberten Gestalten; die Blumen im Fußteppich leuchteten auf unter dem bleichen Licht und aus dem Krystallkronleuchter an der Decke sprühten Millionen Silberfunken . Drin aber, im dunklen Krankenzimmer, kreiste eine furchtbare Gewalt über dem schmalen Bett – die Kreise wurden enger und senkten sich tiefer und tiefer auf den qualvoll ringenden kleinen Körper, das Kind lag in den heftigsten Krämpfen . Der Professor saß neben dem Bett; sein Blick ruhte unverwandt auf den zuckenden Gliedern und dem unkenntlich gewordenen, verzerrten Gesichtchen. Er hatte alles gethan, was im Bereich ärztlicher Kunst und menschlichen Wissens lag. und nun mußte er macht- und thatlos verharren und die Naturkräfte ihren erbitterten Streit allein auskämpfen lassen. Draußen schlug es zwölf mit lang aushebenden Schlägen. Felicitas, die still am Fußende des Bettes saß, schauerte in sich hinein; es war ihr, als müsse eine dieser mächtigen Schwingungen die Kinderseele mit hinwegnehmen . und wirklich wurde der heftig arbeitende Körper plötzlich schlaffer, die kleinen, festgeballten Hände lösten sich und fielen matt auf die Decke, und nach wenig Augenblicken lag auch das Köpfchen bewegungslos in den Kissen . Der Professor hatte sich über das Bett geneigt – bange zehn Minuten verstrichen, dann hob er den Kopf und flüsterte bewegt. »Ich halte sie für gerettet! Das junge Mädchen bog sich forschend über die Kranke; sie hörte tiefe, ruhige Atemzüge und sah, wie sich die kleinen, todmüden Glieder behaglich in den Kissen streckten.

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ab 48 Frauen Kennenlernen In Der Disco Krefeld Er streichelte sie sanft, aber sie saß starr und steif aufgerichtet, und ihre Haltung flößte ihm Furcht ein. Er ließ seine Hand sinken und erhob sich. Sein Gesicht war bleich und traurig. Langsam ging er zur Tür und schloß sie auf. »Ich werde Sie jetzt nichts mehr fragen«, sagte er mit unheimlicher Ruhe. »Sie wissen selbst am besten, warum Sie in dieser Nacht in mein Zimmer eindrangen – ich vermute, daß Sie mir folgten und hier im Hotel auch ein Zimmer nahmen. Ich hörte kurz nach meiner Ankunft hier jemand die Treppe heraufkommen. »Brauchen Sie das? fragte sie und zeigte auf die Ledertasche, die noch auf dem Tisch lag. »Nehmen Sie es mit sich. Sie stand unsicher auf und wankte. Im nächsten Augenblick stand er an ihrer Seite und fing sie auf. Sie wehrte sich nicht, er fühlte sogar, daß sie sich leicht an ihn schmiegte. Sie hob ihr blasses Gesicht, und er beugte sich nieder und küßte sie. »Odette! Odette! »Fühlst du denn nicht, daß ich dich über alles liebe, daß ich mein Leben hingeben würde, um dich vor Unheil zu bewahren?

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