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Welch eine leichte ungezwungene Haltung! wie hübsch hob er die Gräfin auf seiner Hand in den Sattel! - ich sag' es immer, es ist ein ungeheurer Vorzug reich und vornehm zu sein! hat man nur einen ganz gewöhnlichen Menschenverstand dazu, so ist man fertig, hat Gott und die ganze Welt nicht nöthig, und kann ihr ein Schnippchen schlagen. Was fehlt diesem Mann! er hat Alles! eine schöne Frau, ein stattliches Schloß, englische Pferde, einen herrlichen Park . was fehlt ihm? „Zum Teufel, ich weiß nicht was ihm fehlt, allein irgendwo wird ihn der Schuh wol drücken. „Ja, auf den Hühneraugen . wenn er deren hat. Einen wirklichen Kampf mit dem Leben um das Leben hat solch ein Mensch ja nie bestanden - nie den Druck des Daseins lähmend auf seinen Schultern gefühlt. Immer ist er im Spiel oder im Schlaf zum Ziel getragen, und Mühsale und Bitterkeiten umdrängten ihn nie. Wie leicht ist es den Glücklichen gut und liebenswürdig zu sein. „Sophismen, Freund! für eine Vortreflichkeit die ich meinem vollen Geldbeutel verdanke, bin ich nicht geschaffen.

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ab 22 Stephanie Waring Dating Fürth Als er eines Tages eben die Brünette besuchte, sprach die Weiße eifersüchtig zu ihm: »Ihr wollt einer Krähe nachfliegen. Darauf erwiderte der Fürst etwas erzürnt und verdrossen wegen dieses Wortes: »Und wenn ich bei dir bin, wem flog ich dann nach? Die Dame antwortete: »Einem Phönix. Der Fürst, ein brillanter Sprecher, erwiderte: »Aber sage doch lieber dem Paradiesvogel, weil es da mehr Federn als Fleisch gibt;« damit bewertete er sie als etwas mager; sie war auch ein zu kleines Jüngferchen, um dick zu sein; denn die Leibesfülle wölbt gewöhnlich nur jene, die zu Jahren kommen und anfangen, an Gliedern und andern Dingen stärker und fester zu werden. Ein Edelmann gab's einem Grandseigneur, den ich kenne, tüchtig heraus. Alle beide hatten schöne Frauen. Jener große Herr fand die des Edelmanns sehr schön und einnehmend. Er sagte eines Tages zu ihm: »Lieber . ich muß bei deiner Frau schlafen. Ohne sich zu bedenken, denn er war nicht auf den Mund gefallen, antwortete ihm der Edelmann: »Jawohl, aber dann will ich mit der deinigen schlafen. Der Herr erwiderte ihm: »Was willst du mit ihr anfangen? Die meine ist so dürr, daß-du keinen Geschmack daran fändest. Der Edelmann antwortete: »Ach, bei Gott! ich will sie so klein spicken, daß ich sie schon wohlschmeckend machen will. Man sieht noch viele andere Frauen, deren puppenhafte und hübsche Gesichter nach dem Körper lüstern machen; wenn man aber dazu kommt, findet man sie so abgemagert, daß Lust und Versuchung alsbald verschwinden. Unter anderm findet man das sogenannte Schambein so hart und dürr, daß es mehr preßt und schürft als eines Maultiers Sattel.

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über 40 Single Frauen Winterthur Hannover So lange bin ich noch nicht hier, daß ich Bescheid wüßte, und ich möchte, daß es heute sehr schön wird. 74 »Aber ich weiß Bescheid. Und nicht wahr, heute überläßt du dich ganz mir. Ich führe. Du bist der Fremde, ganz einfach, ein frisch aus der Provinz zugereister Herr, und ich mache den Führer. Du wirst staunen, wie gut ich das kann. Paß nur auf, wie schön das wird! »Also, was hast du vor? »Ja, so genau weiß ich das noch nicht. Zuerst, denke ich, bummeln wir in der allerfeinsten Gegend. Ich will, daß uns alle Leute miteinander sehen. Und dann essen wir Mittag in der Stadt, ganz fein, in einem Weinrestaurant, mit Austern – –« »Du, Austern gibt es in dieser Jahreszeit nicht mehr. Macht nichts. Dann was anderes. Und Nachmittag fahren wir in den Wald hinaus.

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ab 60 Persönlich Kennenlernen Französisch Gelsenkirchen »Aber wie kam er dahin? »Auf Umwegen und durch allerlei seltsame Schicksale«, nahm der Kastellan seinen historischen Vortrag wieder auf. »Unsre letzte Fürst-Abbatissin war nämlich eine Prinzessin von Schweden, Josephine Albertine, Tochter der Königin Ulrike, Schwester Friedrichs des Großen. Über zwanzig Jahre hatte Josephine Albertine hier glänzend und segensreich residiert und sich an dem Kristallspiegel, der ihr Stolz und ihr Lieblingsstück war, erfreut, als diese Gegenden eines Tages westfälisch wurden und unter König Jerome kamen. Da mußte sie sich trennen von ihrem Schloß, samt allem, was darinnen war, und natürlich auch von ihrem Spiegel. Denn es ward ihr kaum Zeit gelassen zum Notwendigsten, geschweige zum Einpacken und Mitnehmen dessen, was das Nebensächliche, wenn auch freilich für sie das Liebste war. »Und was wurde? »Nun, König Jerome, der, wegen dem ewigen ›Morgen wieder lustik sein‹, sehr viel Geld brauchte, stand alsbald vor der Notwendigkeit, das ganze Schloßinventar unter den Hammer zu bringen, und eines Tages hieß es in allen Zeitungen, deutschen und fremden, daß, neben den anderen Schätzen des Schlosses, auch der berühmte Kristallspiegel versteigert werden solle. Das war der Moment, auf den Prinzessin Josephine Albertine, die mittlerweile nach Schweden zurückgekehrt war, denn die Bernadottesche Zeit war noch nicht da, gewartet hatte, weshalb sie nunmehr strikten Befehl gab, auf den Spiegel zu fahnden und jeden Preis zu zahlen, zu dem er angesetzt oder am Auktionstage selbst hinaufgetrieben werden würde. Wie hoch er kam, weiß ich nicht; nur das eine weiß ich, daß es ein Vermögen gewesen sein soll. Ich habe von einer Tonne Goldes sprechen hören. Unter allen Umständen aber kam der Spiegel nach Schweden, nach Stockholm, woselbst er sich bis diesen Tag befindet und im Ridderholm-Museum gezeigt wird. »Allerliebst«, sagte St. »Im ganzen genommen ist mir die Geschichte lieber als der Spiegel«, eine Meinung, die von Gordon und Rosa vollkommen, keineswegs aber von Cécile geteilt wurde. Diese hätte sich gern in dem Kristallspiegel gesehen und war während der zweiten Hälfte der ihr viel zu weit ausgesponnenen Erzählung an ein offenstehendes Balkonfenster getreten, das nicht nur einen Blick auf das Gebirge, sondern auch auf die weiten Gartenanlagen hatte, die sich, im Halbkreis, um die Schloßfundamente herumzogen.

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über 22 Er Sucht Sie Jungfrau Recklinghausen „Die Kraft der Frau . ist ihr Eigensinn. „Ich weiß wol, daß Du scherzest! sagte sie lieblich. Eigensinn ist: Verkehrtes wollen. Wer das Rechte will - gelassen, aufrichtig, unermüdlich, kannst Du den eigensinnig nennen? „Du bist es in der Rechthaberei. „Ich will nicht Recht haben, lieber Eustach, rief sie; ich will nur das Rechte wissen und thun ! und diese Sehnsucht verdanke ich Dir, Deinem Umgang, Deinem Gespräch, der Menge von Gedanken, welche Deine Erfahrungen in mir wecken. Es können ja nicht immer genau Deine Gedanken sein, denn ich stehe nicht auf Deinem Standpunkt zur Betrachtung der Dinge; allein die Anregung kommt mir von Dir, und sucht hauptsächlich das Verständniß Deines Wesens um ihm beizustimmen und wo möglich ganz in ihm aufzugehen. Cornelie wurde wunderschön wenn sie so sprach. Lichte Klarheit legte sich auf ihre Stirn, holdselige Weichheit auf ihre Lippen. Sollte sie vor Eustach auf die Knie - oder sollte sie in seine Arme sinken? - Dies Gemisch wiederstreitender und doch himmlischreiner Empfindung, dies Bedürfniß huldigender [50] Verehrung und süßer Liebe, dies Höchste was bewußt oder unbewußt das Weib erstrebt und was unter Millionen kaum Eine erreicht - dies verfehlte nie auf Eustach einen höchst befriedigenden Eindruck zu machen: er war die Gottheit dieses lautern Herzens. „Meine Taube, sagte er, welch ein Unterschied zwischen Dir und Auroren! wie tief ist Deine Liebe, wie klar Dein Verstand - und wie oberflächlich ists bei ihr mit jener, wie verwirrt mit diesem bestellt.

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über 42 Ulli Schwarzenberger Single Bells Bochum Heute hatte die „Viktoria“ eine ausnahmsweise wertvolle Ladung an Bord und zwar Seidenballen, die an eine Firma nach Schanghai gingen, ferner verschiedene Stückgüter für einen kleinen Hafenplatz der Insel Formosa. Kapitän Berger wollte jetzt gerade die Trossen losmachen lassen, da der winzige Schlepper schon längsseit der „Viktoria“ lag, der sie in freies Fahrwasser hinausbringen sollte, als noch sechs Leute über die Laufplanke an Bord kamen, von denen offenbar fünf die Diener des vordersten waren, der, hochgewachsen und europäisch gekleidet, in seinem Gesicht alle Merkmale einer vielfachen Rassenmischung vereinigte, – etwas vom Chinesen, Malaien und wohl auch vom Europäer. Gleich darauf stand dieser Mann vor Berger, lüftete leicht den Hut und fragte, ab er noch mit seiner Dienerschaft die Reise bis Pulo Kilwa – das war ein Küstenort auf Formosa – mitmachen könne. Er bot sofort sehr anständige Bezahlung, und Berger war froh, auf diese Weise für seine Reederei noch mehr zu verdienen. Die drei sogenannten Luxuskabinen standen frei und wurden nun dem Pekinger Kaufmann Kiato – als [3] solcher wies der Mischling sich durch verschiedene Papiere aus – und seinen fünf mit reichlichem Gepäck versehenen Dienern überlassen. Vier Tage später finden wir die „Viktoria“ mit Kurs auf das Südkap von Formosa mitten in einer Windstille, die aus dem südchinesischen, wegen seiner unangenehmen, urplötzlich losbrechenden Stürme wenig beliebten Meere einen harmlosen Teich gemacht hatte. Gemächlich schob der Dampfer sich mit seinen acht Knoten Geschwindigkeit durch die im Widerschein eines prachtvollen Sonnenuntergangs rosig schimmernde Flut. Kiato, der Mischling, stand neben Kapitän Berger auf der Kommandobrücke. Der gelbbraune Kaufmann, der nicht nur das Englische, sondern auch noch ein paar andere Sprachen ziemlich fließend sprach, hatte sich mit Berger bereits recht gut angefreundet. Dieser merkte von Tag zu Tag mehr, daß Kiato weit über den Durchschnitt eines Ostasiaten hinaus gebildet war. Anderseits hatte er aber auch das unbestimmte Empfinden, der Mischling müsse trotz seiner vielleicht dreißig Jahre bereits eine reichbewegte Vergangenheit hinter sich haben und auch zum Beispiel mit seemännischen Dingen besser vertraut sein, als er es offenbar merken lassen wollte. Auch jetzt machte Kiato eine Äußerung, die Berger wieder sehr zu denken gab. „Es droht zweifellos starker Nebel“, erklärte der Pekinger Kaufmann, indem er nach Osten zu auf einen kaum wahrnehmbaren milchigen Streifen am Horizont deutete. Dann nahm er sein tadelloses Fernglas aus dem umgehängten Lederfutteral, brachte es an die Augen und spähte nach Nordosten hin, wo sehr bald die steilen Felsgestade Formosas auftauchen mußten. Berger erwiderte jetzt, nachdem er die für eine neblige Nacht sprechenden Anzeichen gleichfalls geprüft hatte: [4] „Es gibt Nebel, sehr richtig! – Ihr wißt überhaupt auf dem Meere gut Bescheid, Kiato.

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über 22 Single Party Raum Aschaffenburg Darmstadt Sie genas, aber langsam und traurig. Das Leben kam ihr feindlich vor. Todt und entfremdet war ihr Alles was sie je geliebt. Nur Tristan – und daß sie wieder in ihrem geliebten Altdorf war – und daß Gotthard bei ihr war – machte ihr Muth für ihren Wiedereintritt ins Leben. Sie hatte viel [225] zu thun, zu besorgen, zu bedenken; sie war gänzlich unerfahren in Geschäften; sie mußte sich einüben, und das zerstreute sie: Eustachs letzter Wille hatte sie zu Tristans alleiniger Vormundschaft erklärt. Gotthard kam nach Altdorf so wie er Eustachs Todesanzeige erhielt, wieder von dem Drang getrieben, der ihn nach Zürich geführt: um zu sehen ob er nichts für Cornelie thun könne; – so war der offizielle Ausdruck; der geheime hieß sein. Nur vereinsamte Menschen wissen, welch eine Wonne es ist doch wenigstens eine Seele unter ihres Gleichen zu haben mit der sie vergangener Tage gedenken, und zukünftige besprechen können. Cornelie nahm ihn mit der herzlichsten Freude und Freundlichkeit auf, als sie wieder die Wirthin in ihrem Hause machen konnte. Ihr tiefer Wittwentraueranzug machte auf Gotthard den vortreflichen Eindruck, daß er es für höchst unpassend erkannte mit irgendwelchen Liebesansprüchen hervor zu treten: folglich konnte er sich nicht in diesen verletzt fühlen und folglich nicht so unerträglich übellaunig und wunderlich wie in seinen Paroxismen zu Zürech sein. Hingegen stellten sich seine guten Eigenschaften ins Licht, zwischen denen strenge Rechtlichkeit der Gesinnung verbunden mit der größten Zartheit im Handeln, vorzugsweise sich bemerklich machten. Cornelie [226] bewunderte ihn einst um dieser Vereinigung willen, aber er rief ablehnend: „Um's Himmelswillen! diese Vereinigung ist ja eben Schuld daran, daß ich so schwer zum Entschluß, zur Ausführung, überhaupt zum Handeln in allen Angelegenheiten komme, die mich persönlich betreffen. Zartheit und Gerechtigkeit kommen oft in den gräulichsten Conflict, und die arme Seele mit gleicher Liebe und Ueberzeugung an Beiden hängend und voll Verzweiflung nicht wissend zu wem sie sich halten soll, bleibt zagend in der Mitte stehen, und wird dafür von barbarischen Leuten, z. von einer Gräfin Cornelie, unenergisch und schwankend genannt. „Aber Sie wissen ja immer sehr genau was Sie in meinen Angelegenheiten und für mich zu thun und zu lassen haben – wandte Cornelie ein – warum verfahren Sie bei den Ihren nicht nach ähnlichen bestimmenden Prinzipien?

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ab 31 Singles Events Nassau County Ny Gelsenkirchen Wir haben jetzt die richtige Distanz und Sie wissen, daß Bilder schöner werden, wenn wir den richtigen Abstand haben. Aber vor allem, Professor, wir haben das nötig. In unserem Alter wollen wir hübsche Jugend um uns haben, wir verlangen Schönheit von der Jugend. Das ist sehr egoistisch. Wir genießen das behaglich. Aber die arme Jugend. Glauben Sie ›schön sein‹ sei bequem? Schönheit kompliziert das Schicksal, legt Verantwortungen auf und vor allem es stört unsere Abgeschlossenheit. Denken Sie sich Professor, Sie wären sehr schön. Mit jedem Menschen, der Ihnen begegnet, bindet Ihr Gesicht an, wirkt auf ihn, drängt sich ihm auf, spricht zu ihm, ob Sie wollen oder nicht. Schönheit ist eine beständige Indiskretion. Wäre das angenehm? »Ich . ich kann mich da wohl nicht recht hineindenken,« erwiderte der Professor. Der Graf lächelte sein unterdrücktes etwas schiefes Lächeln. »Ach ja, uns beiden sind diese Schwierigkeiten erspart geblieben.

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