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über 37 Online Partnervermittlung Gründen Leverkusen „Nein, Mira, ich kenne Ihre Zärtlichkeit, aber es ist nicht mehr Liebe – übrigens, war es je Liebe? Haben Sie mich nicht getäuscht? „Vorwürfe, Fred? Verdiene ich sie? Sie waren unglücklich, mein Liebling, und Sie liebten mich. Wenn ich Sie zur Verzweiflung gebracht hätte, was wäre aus Ihnen geworden? Wären Sie der große Künstler, der Sie heute zu werden im Begriffe sind? Ihr Genie ist ein klein wenig auch mein Werk – wenn die Saiten Ihrer Geige unter Ihren Fingern weinen und klagen und gleich wieder scherzen und lachen, darf auch ich stolz sein auf den Anteil, der mir dabei zufällt! „Also Ihre Liebe war nur ein Schein, eine Mache, eine Idee? „Eine Idee, ja, vielleicht – Sie zu rettet. Aber ich schwöre Ihnen, es war ein aufrichtiges tiefes Gefühl. Wenn ich Sie nicht geliebt hätte, Fred, hätte ich nicht heucheln können – Sie wissen wohl, daß ich Sie liebe! „Aber Sie gestehen ein, daß Sie mich nicht mehr lieben, und Sie glauben, ich könnte ohne Ihre Liebe weiterleben? „Kind! …“ „Ich bin kein Kind mehr, Mira, ich bin ein Mann, der leidet, der Sie lieben will und muß! „Ach Fred, was Sie heute wollen, das ist nicht mehr die ideale Zärtlichkeit, die Ihnen bisher genügte, Sie wollen das Weib! – den brutalen Besitz. „Ja, Mira, ich sehne mich nach Ihrer ganzen Hingabe, nach Ihrer Liebe, mehr, viel, viel mehr als früher …“ „Haben Sie überlegt, Fred, daß ich für Sie nicht die Frau sein kann, die zwei Herzen in eines vereint? „Bin ich denn Ihrer so unwürdig, Mira?

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über 29 Single Date Frankfurt Herne

über 57 Single Date Frankfurt Herne Überdies wird Nanon verkannt und verleumdet. Sie ist eine reizende Person und ihren Versprechungen äußerst getreu, solange sie ein Vergnügen darin findet, sie zu halten, und dem, den sie liebt, treu ergeben, solange sie ihn liebt. Ich sollte diesen Abend mit ihr speisen, aber der Herzog hat den Fleischtopf umgeworfen. Wünscht Ihr, daß ich Euch morgen bei Nanon vorstelle? Zum Teufel! der Herzog wird wohl früher oder später nach Agen zurückkehren müssen. »Ich danke,« erwiderte der junge Edelmann mit trockenem Tone, »Ich kenne Fräulein von Lartigues nur dem Namen nach und wünsche sie nicht anders kennen zu lernen. »Ihr habt bei Gott unrecht. Nanon ist in jeder Beziehung ein gutes Mädchen. Der junge Mann faltete die Stirn. »Ah, um Vergebung,« versetzte der Reisende erstaunt, »aber ich glaubte, in Eurem Alter . »Mein Alter ist allerdings das, in dem man dergleichen Vorschläge gewöhnlich annimmt,« versetzte der Jüngling, als er die üble Wirkung bemerkte, die sein strenges Wesen hervorbrachte, »und ich würde ihn ebenfalls gern annehmen, wäre ich nicht hier auf der Durchreise und genötigt, meinen Weg noch in dieser Nacht fortzusetzen. bei Gott, Ihr werdet wenigstens nicht gehen, bevor ich weiß, wer der edle Ritter ist, der mir auf eine so zuvorkommende Weise das Leben gerettet hat. Der junge Mann schien zu zögern; dann, nach einem Augenblick, sagte er: »Ich bin der Vicomte von Cambes. rief der andere, »ich hörte von einer reizenden Vicomtesse von Cambes sprechen, die eine bedeutende Anzahl von Gütern rings um Bordeaux besitzt und die Freundin der Frau Prinzessin ist.

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ab 44 Russischen Frauen Kennenlernen Dresden »Nanon,« sagte Canolles, »kehrt zurück und schwört mir, nicht auszugehen. Wenn ich Euch außen wüßte . irgend einer Gefahr preisgegeben, könnte ich nicht mehr für mich stehen. Nanon, es handelt sich um meine Ehre, spielt nicht mit meiner Ehre. Nanon reichte Canolles ihre Lippen, deren Rot sich noch mehr durch die Blässe ihrer Wangen hervorhob, und kehrte dann mit den Worten zurück: »Ich gehorche Euch, Canolles; Freunde und Feinde sollen den Mann kennen lernen, den ich liebe; geht! Canolles entfernte sich; er konnte nicht umhin, diesen Geist zu bewundern, der sich unter alle seine Wünsche beugte und in allen Stücken seinem Willen gehorchte. Kaum war er an seinem Posten, als die Nacht furchtbar und drohend eintrat, wie sie stets erscheint, wenn sie in ihren schwarzen Falten ein blutiges Geheimnis verbirgt. Canolles hatte sich am Ende der Esplanade aufgestellt; er beherrschte den Lauf des Flusses und seine Ufer. Kein Mond schien, ein Wolkenschleier zog schwerfällig am Himmel hin. Wie man nicht gesehen werden konnte, konnte man auch selbst so gut wie nichts sehen. Um Mitternacht kam es Canolles vor, als gewahre er, wie dunkle Massen auf dem linken Ufer sich bewegten und riesige Formen auf dem Flusse hinglitten, übrigens war kein Geräusch zu vernehmen, als das des Windes, der durch die Blätter der Bäume wehklagte. Die Massen hielten an, die Formen blieben in der Entfernung stillstehen. Canolles glaubte, er habe sich getäuscht, verdoppelte jedoch seine Wachsamkeit; seine glühenden Augen durchdrangen die Finsternis, sein unablässig gespanntes Ohr faßte das geringste Geräusch auf. Die Glocke der Festung schlug drei Uhr, und der Schall verlor sich langsam und düster in der Nacht. Canolles fing an zu glauben, er habe eine falsche Nachricht erhalten, und war im Begriff, sich zurückzuziehen, als plötzlich der Leutnant Vibrac, der sich in seiner Nähe befand, eine Hand auf seine Schulter legte und mit der andern nach dem Flusse deutete. »Ja, ja! sagte Canolles, »sie sind es; vorwärts, wir werden durch das Warten nichts verloren haben.

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über 27 Frauen Treffen In Dornbirn Karlsruhe Ich glaube fest, er stammt von göttlichem Geschlechte; denn die gemeinen Herzen sind feige von Natur. Das waren ihre Worte. Und ich glaube, sie verliebte sich ebensosehr deshalb in ihn, weil sie tapfer und edel war, und weil ihr Instinkt sie antrieb, ihresgleichen zu lieben, als auch um sich im Falle der Not seiner zu bedienen und ihn zur Unterstützung zu haben. Aber der Elende täuschte sie und gab sie nichtswürdig preis; das durfte er dieser ehrbaren Dame nicht antun, die ihm ihr Herz und ihre Liebe geschenkt hatte, ihm, sage ich, einem Fremden und Seeräuber. In seinem Buch von den Berühmten Unglücklichen erzählte Boccaccio die Geschichte einer Herzogin von Forli mit Namen Romilde, die ihren Gatten, ihre Länder und ihren Besitz verloren hatte; Caucan, König der Avaren, hatte ihr alles genommen und sie gezwungen, sich mit ihren Kindern auf ihr Schloß Forli zurückzuziehen, wo er sie belagerte; als er sich aber eines Tages dem Schloß näherte, um es zu bespähen, sah ihn Romilde von der Höhe eines Turms und betrachtete ihn eingehend und lange; und weil sie ihn so schön, in der Blüte seines Alters sah, wie er auf einem schönen Pferd saß und mit einem prachtvollen Harnisch bewaffnet war, so viel herrliche Waffentaten vollbrachte und sich nicht mehr schonte wie seinen geringsten Soldaten, verliebte sie sich sofort leidenschaftlich in ihn; sie achtete nicht mehr der Trauer um ihren Gemahl, ließ Schloß und Belagerung sein und teilte Caucan durch einen Boten mit, wenn er sie zur Gattin nehmen wolle, würde sie ihm an dem Tage, an dem die Hochzeit gefeiert würde, den Platz übergeben. Der König Caucan nahm sie beim Wort. Als der verabredete Tag also kam, kleidete sie sich prachtvoll in ihre schönsten und kostbarsten Herzogingewänder, die ihre hohe Schönheit nur noch steigerten; nachdem sie im Lager des Königs angelangt war, um die Hochzeit zu begehen, verbrachte der König, damit man ihm nicht vorwerfen konnte, daß er sein Wort nicht gehalten hätte, die ganze Nacht damit, die aufgeregte Herzogin zu befriedigen. Am andern Morgen, nachdem er aufgestanden war, ließ er zwölf seiner avarischen Soldaten rufen, die er für die stärksten und schnellsten Kameraden hielt, und überlieferte ihnen Romilde, damit sie einer nach dem andern ihr Vergnügen an ihr hätten; das taten sie denn auch eine ganze Nacht, so sehr sie nur konnten: und als der Tag angebrochen war, ließ Caucan Romilde rufen, schimpfte sie wegen ihrer Geilheit, sagte ihr eine Menge Beleidigungen und ließ sie durch ihre Natur pfählen, woran sie starb. Es war gewiß eine grausame und barbarische Handlung, eine so schöne und ehrbare Dame dermaßen zu behandeln, die doch den größten Dank und den freundlichsten Lohn verdient hätte, daß sie von seiner Großherzigkeit, seiner Tüchtigkeit und seinem adligen Mut eine so hohe Meinung gehabt und ihn darum geliebt hatte! Davor müssen sich die Frauen zuweilen sehr in acht nehmen! Denn so tapfere Männer sind sehr oft so sehr daran gewöhnt zu töten, das Eisen so roh zu handhaben und damit zu schlagen, daß ihnen manchmal die Laune ankommt, es auch ihren Frauen gegenüber zu tun. Von dieser Beschaffenheit sind aber freilich nicht alle; denn wenn ihnen ehrbare Damen die Ehre erweisen, sie voller Überzeugung von ihrer Tapferkeit zu lieben und anzunehmen, lassen sie ihre Wut und ihre Raserei im Feldlager, fügen sich in eine sanfte Freundlichkeit und verhalten sich durchaus anständig und höflich. In seinen Tragischen Geschichten gibt Bandello eine, die schönste, die ich je gelesen habe; sie handelt von einer Herzogin von Savoyen, die eines Tages, aus Turin kommend, hörte, wie eine spanische Pilgerin, die eines bestimmten Gelöbnisses halber nach Loretto ging, ihre Schönheit laut verkündete und bewunderte, und wie sie ganz laut sagte, wenn eine so schöne und vollendete Dame mit ihrem schönen, tapfern und kühnen Bruder, dem Herrn von Mendozza, verheiratet wäre, dann könne man wohl überall sagen, es sei das schönste Paar der Welt miteinander vereinigt worden; die Herzogin, die sehr gut Spanisch verstand, hatte diese Worte in ihre Seele sehr tief eingeprägt und sich gemerkt und begann auch alsbald die Liebe hineinzugraben; das Gerücht schon veranlaßte sie, sich so leidenschaftlich in den Herrn von Mendozza zu verlieben, daß sie nicht ruhte, bis sie eine Wallfahrt nach St. Jakob vortäuschte, um ihren schnell gewonnenen Liebhaber zu sehen. Sie machte sich also auf den Weg nach Spanien und reiste durch die Besitzungen des Herrn von Mendozza, dabei hatte sie Zeit und Muße, ihre Augen an ihrem schönen Erwählten zu befriedigen und zu sättigen; denn die Schwester des Herrn von Mendozza, die Begleiterin der Herzogin, hatte ihren Bruder von der schönen und vornehmen Besucherin unterrichtet. Er verfehlte daher auch nicht, ihr, aufs beste herausgeputzt, auf einem schönen spanischen Pferd mit solcher Grazie entgegenzukommen, daß die Herzogin Gelegenheit hatte, die Berühmtheit, von der ihr berichtet worden war, bestätigt zu erhalten, und sie bewunderte ihn sowohl wegen seiner Schönheit wie wegen seiner schönen Gestalt, die ganz klar die Tapferkeit zeigte, die in ihm steckte. Diese schätzte sie ebenso hoch an ihm wie seine andern Tüchtigkeiten, Fertigkeiten und Vollkommenheiten, indem sie schon damals ahnte, daß sie eines Tages davon Nutzen haben würde, wie er ihr denn später bei der falschen Anklage, die der Graf Pancalier gegen ihre Keuschheit erhob, die größten Dienste leistete. Gleichwohl verhielt er sich, so tapfer und mutig sie ihn auch im Waffenhandwerk erkannte, für diesmal feige in der Liebe; denn er zeigte sich so kühl und respektvoll gegen sie, daß er ihr in keinerlei Weise Liebesworte äußerte, die sie doch erwartete und derentwegen sie ihre Reise unternommen hatte. Verdrießlich über eine so kühle Zurückhaltung oder vielmehr über solche Feigherzigkeit in der Liebe, trennte sie sich daher andern Tags von ihm, ohne Befriedigung ihres Sehnens gefunden zu haben.

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über 35 Reiche Frau Sucht Mann Aachen

über 32 Reiche Frau Sucht Mann Aachen »Zurück! schrie die Schildwache mit einer drohenden Gebärde. Zugleich sah man über der Brustwehr die Hüte und Musketen der Soldaten erscheinen, welche die erste Verschanzung bewachten. Ein lang anhaltendes Gemurmel empfing diese Worte und diese Erscheinung. Herr de La Meilleraye ergriff das Pferd des Königs am Zaume, ließ es umwenden und befahl zugleich dem Kutscher der Königin, zurückzufahren. Die beleidigten Majestäten zogen sich ungefähr tausend Schritte von den ersten Schanzen zurück, während sich ihr Gefolge wie eine Schar Vögel nach dem Flintenschusse des Jägers zerstreute. Der Marschall de La Meilleraye ließ etwa fünfzig Mann zur Bewachung des Königs und der Königin zurück, sammelte den Rest der Truppe und wandte sich wieder nach den Verschanzungen. Nachdem Guitaut ein weißes Tuch geschwenkt und als Parlamentär den Gouverneur zu sprechen verlangt hatte, sagte ein bleicher, aber ruhiger und höflicher Mann: »Hier bin ich. »Ihr seid der Gouverneur von Vayres? »Und Ihr weigert Euch, das Tor Eurer Festung Seiner Majestät dem König und der Königin-Regentin zu öffnen? – »Zu meinem Schmerze. »Und was verlangt Ihr? – »Die Freiheit der Herren Prinzen, deren Gefangenschaft das Land verheert und zu Grunde richtet. »Seine Majestät unterhandelt nicht mit ihren Untertanen. »Das wissen wir wohl; wir sind auch bereit zu sterben, im Bewußtsein, daß wir für den Dienst des Königs den Tod empfangen, obgleich es den Anschein hat, als führten wir Krieg gegen ihn. »Es ist gut,« sagte Guitaut, »mehr wollten wir nicht wissen. Er kehrte darauf zum Marschall zurück und meldete den Erfolg seiner Sendung. Der Marschall ließ sofort aus den nächsten Dörfern alle Leitern holen, einen Teil seiner Reiter absitzen und zum Sturme vorrücken.

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über 30 Haz Bekanntschaften Er Sucht Sie Dortmund

ab 27 Haz Bekanntschaften Er Sucht Sie Dortmund Zwischen den Zeilen des Autors kehrten ihre Gedanken immer wieder zu der abscheulichen Scene mit dem Tuchkramer zurück. Endlich schob sie das Buch weg. Die Hände im Schoß gefaltet, überlegte sie, ob sie dem Vater von der Ungebühr Lotefends Mitteilung machen sollte. Nach reiflicher Prüfung kam sie zu dem Ergebnis, Schweigen sei ratsamer. Auch ihrem heimlichen Bräutigam gegenüber. Wenn sie den schmählichen Ueberfall ausposaunte – wozu konnte das führen? Höchstens zu unangenehmen Erörterungen, wenn nicht gar zu einem stadtkundigen Bruch. Nichts aber war ihr entsetzlicher, als ihren Mitmenschen Stoff zu mißlichen Redereien zu liefern. Jetzt, nachdem sie nun vollständig klar schaute, konnte sie ja Herrn Lotefend jederzeit ausweichen und, falls man sie wieder einmal zufällig allein ließ, Thüre und Thor verriegeln. Nach einer Weile kamen die Kinder – Lore, die Tochter des Schuhflickers aus der Weylgasse, Rottmüllers Dorothea und Florian, der pausbäckige Junge des Waldhüters. Der Unterricht und das Geplauder mit ihren Lieblingen übte auf Hildegard eine befreiende Wirkung. Zum Schluß erzählte sie wieder mit ihrer goldhellen Stimme ein lustiges Märchen, und zwar diesmal ein mexikanisches, das sie gestern in dem vortrefflichen Reisewerk des Vicomte Jean de la Maillerie aufgespürt und sich für das Verständnis ihrer kleinen Zuhörerschaft etwas zurecht gestutzt hatte. Wie sie zu Ende war und die Kinder entlassen wollte, fiel es ihr auf, daß die Augen des kleinen Florian etwas verschleiert blickten. Auch hatte der sonst so eßlüsterne Bub’ sein Anteil Herzkirschen und Weißbrot kaum zur Hälfte verzehrt. „Fehlt dir etwas? „Nein,“ sagte das Kind. „Ich bin nur ein bißchen müde. Und dann, wenn ich schlucke, das drückt mich so.

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ab 50 Quoka.de Sie Sucht Ihn Magdeburg Mülheim An Der Ruhr Er war ein Mann, der Extravaganzen liebte. Beweis dafür ist die Art und Weise, wie er sich Sam Stays annahm, der, wie Sie vielleicht erfahren haben, aus der Irrenanstalt ausgebrochen ist. »Ich weiß es«, sagte Tarling. »Sprechen Sie nur weiter. »Lyne verliebte sich in ein hübsches junges Mädchen, das in seiner Firma angestellt ist. Er war gewöhnt, daß alle seine Wünsche erfüllt wurden und daß alle Frauen ihm zu Willen waren, wenn er sie begehrte. Dieses Mädchen lehnte seine Anträge ab, und infolge dieser Demütigung empfand er einen unbändigen Haß gegen sie. »Aber ich sehe noch immer nicht, welche Widersprüche Sie meinen? entgegnete Tarling in scherzhaftem Ton. »Dazu komme ich jetzt. Das war Nummer eins. Der zweite ist Mr. Milburgh, ein salbungsvoller Mensch, der die Firma schon seit vielen Jahren betrogen und bestohlen hat und in Hertford auf großem Fuß von all den Geldern lebte, die er auf so unredliche Weise erwarb. Aus allem, was er hört oder erfährt, weiß er, daß man ihm mißtraut und daß es ihm an den Kragen gehen wird. Er ist verzweifelt, als er begreift, daß Thornton Lyne sich sterblich in seine Stieftochter verliebt hat. Was liegt näher, als daß er sie dazu benützt, um Thornton Lyne in seinem Sinne zu beeinflussen? »Meiner Meinung nach«, unterbrach ihn Tarling, »müßte er eher versuchen, die ganze Verantwortung für alle Diebstähle im Geschäft dem jungen Mädchen in die Schuhe zu schieben, unter der Voraussetzung, daß sie durch ihr Entgegenkommen ihrem Chef gegenüber der Strafe entgehen kann. »Auch das kann richtig sein, ich will diese Möglichkeit nicht von der Hand weisen«, entgegnete Whiteside. »Milburgh lag daran, unter günstigen Umständen eine Privatunterhaltung mit Thornton Lyne zu führen.

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