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„Ich bin damit aus der Übung gekommen, sprach sie lächelnd zu Auroren, welche sie hatte und daher sehr genau ihr Taschentuch in die vom bon [170] genre erheischten Falten zu legen verstand, ohne es jedoch zu der exquisit edlen Haltung ihrer Schwester bringen zu können. Eines Morgens als sich des bösen Wetters halber die Menschenmasse in der Trinkhalle zusammen ballte, war es fast unmöglich bis zu den schöpfenden Frauenzimmern am Kesselbrunnen vorzudringen. Cornelie stand gelassen an einen Pfeiler gelehnt und wartete. Da trat ein großer Mann auf sie zu, sagte sehr verbindlich: „Gnädigste Gräfin, dürfte ich nicht ihren Becher füllen lassen? - drang mit demselben durch die Menge und kehrte nach einer Weile mit dem gefüllten Trinkglas zu ihr zurück indem er sagte: „Ich wage für meine Zudringlichkeit im Namen der Landsmannschaft um Vergebung zu bitten, gnädige Gräfin, ich bin ein Schlesier und habe manche frohe Stunde im schönen Park von Altdorf zu-gebracht. Cornelie antwortete freundlich, und so hatte Leonor in ungezwungener Weise die Bekanntschaft derjenigen Frau gemacht, welche zwischen den zahlreichen schönen und eleganten Damen allgemein als eine brillante Erscheinung galt. Sie wechselte täglich einige Worte mit ihm so gut wie mit zwanzig andern Männer, und hatte keine Ahnung davon [171] daß diese Worte ihn in einen Rausch des Entzückens versetzten. Er, den mehr noch seine Armuth als seine Verhältnisse fern von Kreisen vornehmer Frauen gehalten - er, der sie nur in ihrem Glanz wie Meteore durch den dunkeln Himmel seines Lebens fern dahinziehend gesehen - er, dessen geheimste Sehnsucht und dessen höchstes Ideal in der glühendsten Liebe für eine solche Frau zusammenschmolz - er sah sich urplötzlich auf einen Platz versetzt, wo er mit Frauen wie die Fürstin G. wie Gräfin Sambach, wie Frau von Elsleben auf gleichem Fuß lebte. Er dachte zuweilen an jene Orientalische Erzählung, wo der Bettler im Schlaf in den Palast des Chalifen gebracht wird und erwachend Chalif zu sein wähnt - nur mit dem Unterschied, daß ihm nicht im Schlaf, sondern im mühselig bewußten Wachen der Wechsel gekommen sei, daß er also auch nicht mit dem nächsten Schlaf verschwinden könne. Er fühlte sich geschmeichelt wenn die Fürstin G. zuweilen um seinen Arm bat und auf ihn gestützt sich anmuthig über die Promenade schleppte. Durfte er aber einmal neben Cornelien über dieselbe Promenade gehen und mit ihr sprechen, so bemächtigte sich seiner ein so unendlicher innerer Jubel, daß er hätte laut jauchzen mögen. Einem Menschen, der sein Lebenlang unter [172] dem Druck äußerer Umstände gelitten, immer nach Befreiung geschmachtet und sie bei fünfundzwanzig Jahren zum ersten Mal erlangt hat; darf man darum keinen Vorwurf machen, wenn er sich im vollen frohen Siegeslauf zu seinem Ziele wähnt.

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über 45 Partnervermittlungen Schweiz Vergleich Oberhausen dachte Eustach, daß sie die dumme Geschichte auch grade in diesem gefährlichen Moment entdecken muß! und wenn sie nur nicht eine fausse couche macht! – Ein reitender Bote sprengte zum Arzt nach Glatz, und eine gewisse Bewegung machte sich im Schloß bemerklich. Eustach traf Antoinette im Salon und sagte höchst verbindlich: „Madame, ich hoffe Sie freuen Sich mit mir über das unbedeutende und glückverheißende Unwolsein meiner Frau. „Ich gratulire von Herzen, entgegnete sie in demselben Ton, und bedaure nur nicht Zeuge Ihres Glücks sein zu können, denn morgen in aller Frühe fahre ich nach Breslau, Herr Graf, wohin mein Onkel mir ein Rendezvous gegeben. „Und ein Rendezvous muß respektirt werden – das begreif ich. Sie trug ihm noch viel Schönes und Artiges für Cornelie auf, sprach noch viel von deren „ame virile et coeur d'un ange“ - sprach auch Einiges über ihre eigene Zukunft, die sie vermuthlich [44] nach Paris führen würde, und nahm einen ruhigen und gemessenen Abschied von Eustach. Dann zog sie sich in ihr Gemach zurück und erklärte am nächsten Morgen Niemand sehen und stören zu wollen. Ob sie den Takt hatte auf der Stelle ein plausibles Märchen zu erfinden? dachte Eustach heimlich als Antoinette fort war. Aber Antoinette sprach zu sich selbst: Das Ehepaar ist vollkommen ausgesöhnt und vereinigt! der Brief meines Onkels konnte mich in keinem für uns Alle günstigeren Augenblick zu sich berufen.

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ab 41 Single Hamburger Cooker Hamm – – Es war völlig dunkel geworden, als Nelly einige Stunden darauf aus Lieschen’s Stübchen trat, wo sie in der Dämmerung mit der Freundin geplaudert hatte. „Es ist nichts, Nelly,“ versicherte Lieschen einmal über das andere mit ihrer weichen Stimme, „es war recht kindisch von mir, daß ich etwas übel nahm, was gar nicht der Rede werth ist, und nun komm, ich werde Dich begleiten. Und so schritten sie denn über den Mühlensteg und in dem tiefen Dunkel der Bäume den alten bekannten Weg entlang. Es war ein warmer Abend; kein Lüftchen regte sich am fernen Horizont lag unheimlich eine dunkle Wolkenschicht, schwaches Wetterleuchten zuckte von Zeit zu Zeit auf und warf ein falbes Streiflicht auf die Gegend; die Nachtigallen schlugen in allen Gebüschen, und aus der Ferne ertönte der Gesang junger Burschen, die ihre Festlust so recht aus voller Seele hinausjubelten. „Ich weiß nicht, wie mir ist,“ begann Lieschen und athmete tief, „als ob ich ersticken müßte! Wie ist die Luft heute so schwer und dumpf! Ich glaube, die Muhme hat Recht – es kommt ein Gewitter. Nelly nickte. „Meine Mutter klagt auch, daß sie gar nicht athmen kann,“ fuhr Lieschen fort; „weißt Du, Nelly, mir ist Pfingsten noch nie so traurig vorgekommen wie diesmal, und es ist doch Alles so wie sonst gewesen. Wenn nur nichts Schlimmes passirt, falls das Wetter doch kommt! So waren sie bis zur Parkthür gelangt, mechanisch gingen sie noch weiter in den dunklen Lindenweg, der Duft des Flieders und Faulbaums drang ihnen fast betäubend entgegen, und Lieschen griff mit der kleinen Hand an die schmerzende Schläfe – auf einmal fühlte sie einen leichten Druck auf dem Arm, und Nelly blieb stehen. „Lieschen, ich bitte Dich,“ bat sie, „war das nicht Blanka’s Stimme? Es war ein Weilchen Alles ruhig und still; dann kamen ihnen Schritte entgegen; das Rauschen eines Kleides begleitete sie, und nun drang durch die Stille eine süße klare Stimme herüber: „Army, mein lieber, lieber Army! Wie berückend das klang!

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ab 18 Erstes Date Online Bekanntschaft Magdeburg Milburgh hatte es tatsächlich auch probiert, da er aber eine systematische Lektüre dieser Bücher vornehmen wollte, war es leicht möglich, daß er ihn zunächst beiseite gelegt hatte. »Ist sonst noch etwas in dem Versteck? »Nein«, erwiderte der Polizeiinspektor enttäuscht. »Aber vielleicht sind noch mehrere Fächer da. Sie suchten beide eifrig, fanden aber nichts mehr. »Wir können hier nichts weiter tun«, sagte Tarling. »Lassen Sie einen Ihrer Leute hier auf Posten für den Fall, daß Milburgh zurückkommen sollte. Ich persönlich glaube nicht daran, daß er noch einmal hier auftaucht. »Glauben Sie, daß ihn Miss Rider überrascht hat? »Das ist sehr wahrscheinlich«, antwortete Tarling. »Ich werde jetzt noch zu dem Geschäftshaus fahren, aber er wird sich dort ebensowenig aufhalten wie hier. Mit dieser Vermutung hatte er recht. Niemand in dem großen Warenhaus hatte den Geschäftsführer gesehen oder konnte über seinen Verbleib Auskunft geben.

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ab 28 Frau Sucht Mann Ab 55 Halle (Saale) Hast Du denn gar keinen Begriff davon, was eine Frau von ihrem Manne fordern darf und fordern muß, und daß sie vor Allem die Pflicht hat, ihn zur Vernunft zu bringen? Aber freilich, von Dir ist niemals auch nur das Geringste zu erwarten. Die junge Frau sah nun allerdings nicht aus, als ob von ihr viel zu erwarten wäre. Sie hatte überhaupt wenig Anziehendes in ihrer Erscheinung, und das Einzige, was an dieser vielleicht hübsch zu nennen war, die zarte, noch mädchenhaft schlanke Gestalt, verbarg sich völlig unter einem höchst unkleidsamen Hausanzuge, der in seiner grenzenlosen Einfachheit eher auf eine dienende Person, als auf die Tochter des Hauses schließen ließ und ganz dazu gemacht war, jeden etwaigen Vorzug möglichst zu verstecken. Von dem blonden Haare war nur ein einziger, schmaler Streifen sichtbar, der glatt gescheitelt über der Stirn lag; das Uebrige verschwand gänzlich unter einer Haube, die wohl besser für die Jahre ihrer Mutter gepaßt hätte und einen eigenthümlichen Gegensatz zu dem Gesichte der kaum zwanzigjährigen Frau bildete. Dieses blasse Gesicht mit den niedergeschlagenen Augen war nicht geeignet, irgend ein Interesse zu erwecken; es hatte gar keinen Ausdruck; es lag etwas Starres, Leeres darin, etwas, das beinahe an Stumpfheit streifte, und in diesem Augenblicke, wo sie die Näherei sinken ließ und ihre Mutter anblickte, zeigte es eine so hülflose Aengstlichkeit und Rathlosigkeit, daß Almbach sich veranlaßt fand, seiner Tochter zu Hülfe zu kommen. „Laß Ella in Ruhe! sagte er mit jenem halb ärgerlichen, halb mitleidigen Tone, mit dem man die Einmischung eines Kindes zurückweist. „Du weißt ja, daß mit ihr nichts anzufangen ist, und was sollte sie auch wohl hier ausrichten! [380] Er zuckte die Achseln und fuhr dann bitter fort: „Das ist der Lohn für die Aufopferung, mit der ich mich der verwaisten Knaben meines Bruders angenommen habe! Hugo schlägt aller Dankbarkeit, aller Vernunft und Erziehung in’s Gesicht und geht heimlich auf und davon, und Reinhold, der hier in meinem Hause unter meinen Augen aufgewachsen ist, macht mir die schwersten Sorgen mit seinem unseligen Hange zu allen möglichen Phantastereien. Aber bei ihm wenigstens habe ich den Zügel in Händen behalten und werde ihn jetzt so straff anziehen, daß ihm die Lust vergehen soll, sich noch ferner dagegen zu sträuben. „Ja, Hugo’s Undankbarkeit war wirklich himmelschreiend,“ stimmte Frau Almbach ein. „Bei Nacht und Nebel aus unserem Hause zu entfliehen, zur See zu gehen, um ‚sein Glück allein in der Welt zu versuchen‘, wie es in dem kecken Abschiedsbriefe hieß, den er zurückließ!

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ab 38 David Mayer De Rothschild Single Darmstadt Sieh, es war gerade wie heute solch’ ein rosiger Abendhimmel über uns, und die Sterne, die dort am Firmament blinken, sind auch dieselben, die unsere so heiß empfundenen Schwüre hörten. Damals mußten wir uns sagen lassen, daß diese Liebe schnell vergehen würde, und nun lebt sie heute unverändert, so stark und fest als je in unseren Herzen. Willst Du mir Dein Wort einlösen? – willst Du die Meine werden, Lisbeth? Sie stand vor ihm mit gesenkten Augen und wogender Brust. Er legte leise den Arm um ihre Schulter und zog sie sanft an sich. Da wandte sie die Augen zu ihm empor. „Ja, ich will, Arnold, und Gott helfe mir, daß ich Dich glücklich mache! Du fragst mich nicht, ob ich Dich liebe, weil Du es weißt. Und ich wußte es auch längst, daß diese Stunde einst schlagen werde; Gertrud hatte es mir gesagt. - - Ihr Geist, Arnold, ist jetzt mit seinem Segen bei uns! Er zog seine Brieftasche hervor, entnahm derselben ein Papier und reichte es ihr. „Ein Brief von Gertrud an uns beide. Er ist in den letzten Tagen ihres Lebens geschrieben, ich fand ihn nach ihrem Tode in ihrer Schreibmappe.

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ab 30 Wie Flirtet Ein Waage Mann Heilbronn Des jungen Kassierers Stimme sprach auch diese Sätze ohne jede Bitterkeit hin. Nur seine großen, grauen Augen waren jetzt vor innerer Erregung wie verschleiert. Wieder schaute Margot Bellersen mit einer gewissen Bewunderung in dieses Gesicht mit den scharf markierten Zügen, das, wenn die allzu starke Nase nicht gewesen wäre, so sehr den Köpfen der altrömischen Heerführer geglichen hätte, wie das junge Mädchen [14] diese im vorigen Jahre in den Museen der Tiberstadt in Marmor gehauen bewundert hatte. – Fritz Norgard erhielt auf seine letzte Bemerkung, die wohl eine Erwiderung erheischt hätte, keine Antwort. So hatte er also richtig vermutet: den Sohn des Zuchthäuslers wollten seine Chefs nicht mit so weitgehenden Vollmachten ausstatten! Deswegen war er übergangen worden. Und Margot Bellersen liebte eben die Wahrheit zu sehr, um diesen ihr fraglos bekannten Hauptgrund für die Ausschaltung seiner Person irgendwie zu bestreiten. Die beiden, die sich auf dem schmalen Stege gegenüber standen, schwiegen jetzt eine geraume Weile. Jedes hing seinen eigenen Gedanken nach. Schließlich wurde Margot diese drückende Stille jedoch lästig. Und so fragte sie denn, indem sie ihren roten Schirm öffnete, da die Sonne eben hinter der am westlichen Horizont lagernden Wolkenwand hervortrat: „Wie geht es eigentlich Ihrem Schützling, Herr Norgard? Haben Sie mit meinem Vater noch nicht gesprochen, damit dieser ihm etwas bei seinem Fortkommen hilft? „Ich suchte Ihren Herrn Vater allerdings für Gerhard Sicharski zu interessieren, hatte damit aber wenig Glück. Sie wissen ja, gnädiges Fräulein, der Balkankrieg hat uns viele geschäftliche Ungelegenheiten gebracht, und da mag Herr Bellersen wohl den Kopf mit anderen Dingen allzu voll haben.

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ab 44 Junge Frauen Suchen Einen Mann Ludwigshafen Am Rhein „Von niemand,“ wiederholte er dumpf. Sie betrachtete ihn schweigend, dann sagte sie plötzlich ganz unvermittelt: „Ich gehe jetzt nach Hause, – – Adieu, Herr Schmidhammer. Er sah sie erschrocken an. Sie ging, sie ging von ihm fort! „Leben Sie wohl,“ sie reichte ihm die Hand, und „auf Wiedersehn“ setzte sie zögernd hinzu. „Auf Wiedersehn,“ sagte er freudig, wurde aber gleich wieder traurig. „Auf Wiedersehn . ach, aber wann? Sie schwieg einen Augenblick nachdenklich, dann sagte sie mutig: „Ich mache jeden Vormittag, wenn [20] das Wetter gut ist, einen Spaziergang über die Lombardsbrücke und um die Binnenalster. Im nächsten Augenblick war sie verschwunden. Fünf Minuten später stand auch Ludwig auf der Strasse. Der Dezemberhimmel war klar, – und kalt und flimmernd blickten die Sterne auf den Einsamen herab. Einsam? Wer hatte das gesagt?

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