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Ich kannte einen Prinzen von da und da, der es noch besser machte: er kaufte von einem Goldschmied einen sehr schönen Becher aus vergoldetem Silber; als Meisterwerk und als große Spezialität war er aufs reichste und unerhörteste ausgearbeitet, graviert und mit Siegeln geschmückt, mit dem Stichel waren sehr hübsch und fein verschiedene Figuren Aretinos eingegraben, von Mann und Weib, und zwar im unteren Abschnitt des Bechers, im obern darüber außerdem noch verschiedene Arten des Beischlafs von Tieren, hier lernte ich zum erstenmal (denn ich habe besagten Becher oft gesehen und daraus getrunken, nicht ohne zu lachen) den des Löwen und der Löwin kennen, der ganz anders ist als bei andern Tieren, ich wußte nie davon und beziehe mich dabei auf jene, die es wissen, ohne daß ich es sage. Dieser Becher war der Glanz des fürstlichen Schenktisches; denn er war, wie ich sagte, sehr schön und kunstvoll gearbeitet und innen und außen lieblich anzusehen. Wenn dieser Prinz die Damen und Fräuleins vom Hofe festlich bewirtete, wozu er sie oft einlud, verfehlten auf sein Geheiß seine Kellermeister niemals, ihnen daraus zu trinken zu geben; von jenen, die ihn nie gesehen hatten, wurden die einen, während sie daraus tranken oder später, erstaunt und wußten nicht, was sie dazu sagen sollten; einige schämten sich, und die Röte stieg ihnen ins Gesicht; andere sagten zueinander: »Was ist da hineingraviert? Ich glaube, das sind Sauereien. Ich trinke nicht mehr daraus. Da müßte ich schon einen argen Durst haben, wenn ich wieder daraus trinken würde. Aber sie mußten schon trinken, oder sie barsten vor Durst; daher schlossen ein paar die Augen, wenn sie tranken, die anderen, weniger schamhaft, nicht. Wer von der Sache hatte reden hören, Frauen wie Mädchen, fing heimlich zu lachen an; die anderen aber platzten stracks davon. Wenn man sie fragte, was sie zu lachen hätten und was sie gesehen hätten, sagten die einen, sie hätten bloß Bilder gesehen und würden daher ein andermal nicht wieder daraus trinken. Die anderen sagten: »Was mich betrifft, ich denke nichts Böses dabei; das Ansehen und die Bilder beschmutzen doch die Seele nicht. Die einen sagten: »Ein guter Wein schmeckt daraus ebensogut wie sonstwie. Die anderen gaben zu, daß es sich ebensogut daraus trinken ließe, wie aus einem andern Becher, und daß der Durst ebensogut dabei verginge. Mit den einen stritt man, warum sie nicht beim Trinken die Augen schlössen; sie antworteten, sie wollten sehen, was sie tränken, ob es auch Wein sei und nicht irgendeine Medizin oder ein Gift. Die anderen fragte man, woran sie mehr Lust hätten, am Ansehen oder am Trinken; sie antworteten: »An beiden. Die einen sagten: »Schöne Grotesken das! Die anderen: »Wirklich nette Geckereien!

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über 54 Single Party Lampertheim Bottrop Ich glaube Ihnen manches Interessante zeigen zu können. „Ich fürchte nur, daß meine Zeit es nicht erlauben wird, Ihrer freundlichen Einladung zu folgen,“ entgegnete Elmhorst mit einer Artigkeit, die etwas Eisiges hatte. „Ich habe nur noch einige Tage zur Verfügung bis zu meiner Abreise. „Sie wollen abreisen? So kurz nach Ihrer Verlobung? „Ich muß, denn ich kann bei dem jetzigen Stande unserer Arbeiten keinen längeren Urlaub in Anspruch nehmen. „Sind sie damit einverstanden, gnädiges Fräulein? wandte sich Waltenberg an Alice. „Ich sollte meinen, die Braut hat in solchem Falle doch das erste Recht. „Das erste Recht hat die Pflicht, Herr Waltenberg – in meinen Augen wenigstens. „Nehmen Sie es so ernst damit – auch jetzt noch? Wolfgangs Augen blitzten auf, er verstand dies „auch jetzt noch? und verstand auch den Blick, der dem seinigen begegnete; er hatte ihn so erst vor wenigen Stunden in einem andern Antlitz gesehen. Der stolze Mann biß die Zähne zusammen; zum zweiten Male wurde er heute daran erinnert, daß er für die Gesellschaft nur der „künftige Gemahl von Alice Nordheim“ war, der sich mit dem Gelde seiner Braut von jeder übernommenen Verpflichtung loskaufen konnte. „Für mich ist jede Pflicht eine Ehrensache,“ erwiderte er kalt. „Ja, wir Deutsche sind Fanatiker der Pflicht,“ sagte Waltenberg nachlässig.

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über 24 Augsburg Single Frauen Potsdam „Ich fürchte das nicht. Diese Ausgabe des Martialis macht mir die größte Freude. Und was der Mensch so mit voller Lust thut, das geht wie von selbst. So, nun laß mich allein! Heut abend plaudern wir noch ein Stündchen. Ich erzähl’ dir dann [330] wieder etwas von der schier ergötzlichen Dummheit meines Leydner Kollegen! „Ich freu’ mich darauf,“ lachte das junge Mädchen. „Und seid mir nicht böse, wenn ich Euch jetzt in die Quere kam! „Böse? Kann man dir böse sein? Das wär’ ja nicht anders, als wollt’ ich dem Sonnenschein zürnen, der mir ins Zimmer lugt! Du hast’s gut gemeint, diesmal wie immer! Uebrigens – laß dich ’mal anschauen! Das blaue Gewand steht dir entzückend. Und hier die Maiblumen! Du hast recht, wenn du dich hübsch machst!

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ab 52 Bekanntschaftsanzeigen München Sz Potsdam Eine Welt widerstreitender Empfindungen drang auf ihn ein, als er auf diese Weise den ihm während der letzten Tage so lieb gewordenen Aufenthalt in Thale so plötzlich abgebrochen sah. Aber das Angenehme, Beruhigende, Zufriedenstellende wog in diesem Widerstreit der Gefühle doch schließlich vor. »Gott sei Dank, ich bin nun aus der Unruhe heraus und vielleicht aus noch Schlimmerem. Wer sich in Gefahr begibt, kommt drin um, und mit unserer Festigkeit und unseren guten Vorsätzen ist nicht viel getan. Eine gnädige Hand muß uns bewahren, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde. ›Führe uns nicht in Versuchung. Wie wahr, wie wahr. Mein gutes Glück interveniert mal wieder und meint es besser mit mir als ich selbst. Und er klingelte. »Mein Frühstück und meine Rechnung. Sind Oberst St. Arnaud und Frau schon auf dem Balkon? »Ja, Herr Baron. Er ließ sich die Rangerhöhung gefallen und fuhr fort: »Und der nächste Zug nach Hannover? »Neun Uhr zwanzig. »Ah, da hab ich noch Zeit vollauf.

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über 30 Single Aus Ludwigshafen Osnabrück Das Sonett lautet: Entre les médicins renommés à Paris En scavoir, en éspreuve, en science, en doctrine, Pour juger l'imparfaict de la coupe androgyne, Par de Bray et sa femme ont esté sept choisis. De Bray a eu pour luy les trois de moindre prix, Le Court, l'Endormy, Piètre: et sa femme plus fine, Les quatre plus experts en l'art de médecine. Le Grand, le Gros, Duret et Vigoureux a pris. On peut par là juger qui des deux gaignera, Et si le Grand du Court victorieux sera, Vigoureux d'Endormy, le Gros, Duret de Piètre. Et de Bray n'ayant point ces deux de son costé, Estant tant imparfait que mary le peut estre, A faute de bon droict en sera débouté. Ich hörte von einem andern Ehemann: in der ersten Nacht in der er seine neue Gemahlin umarmt hielt, entzückte sie sich dermaßen in Lust und Vergnügen, daß sie, sich selbst vergessend, nicht enthielt, eine kleine hurtige Wendung und Drehung zu machen, die bei Neuvermählten nicht üblich ist; er sagte weiter nichts als: »Na, ich hab's! und setzte sein Werk fort. Von solchen grünen Hahnreien wüßte ich noch eine Unmenge Geschichten zu erzählen, aber ich würde niemals damit zu Rande kommen. Aber als das Schlimmste kommt mir vor, wenn sie die Kuh und das Kalb heiraten, wie man sagt, das heißt, wenn sie sie ganz schwanger nehmen. So kannte ich einen, der sich mit einem sehr schönen und ehrbaren Fräulein verheiratet hatte, getragen von der Gunst und der Zustimmung ihres Fürsten und Herrn, der jenen Edelmann sehr liebte und sie ihm vermählte; nach acht Tagen stellte sich heraus, daß sie schwanger war, sie sagte es auch offen dem Fürsten, um ihr Spiel besser zu verdecken. Der Fürst, der eine Liebschaft zwischen ihr und einem andern stets stark geahnt hatte, sagte zu ihr: »Gnädigste . in meinen Schreibtafeln steht der Tag und die Stunde Eurer Hochzeit ganz genau; wenn man sie mit denen Eurer Niederkunft zusammenhalten wird, habt Ihr die Schande davon. Auf diese Worte errötete sie jedoch bloß ein wenig; es geschah auch nichts weiter, außer daß sie die Miene einer dona da ben stets beibehielt. Nun gibt es manche Mädchen, die ihren Vater und ihre Mutter so überaus fürchten, daß man ihnen eher das Leben aus dem Leib reißen könnte wie ihre Jungfernschaft; sie fürchten sie hundertmal mehr wie ihren Gatten. Ich hörte von einem sehr schönen und ehrbaren Fräulein, das von der Liebeslust ihres Anbeters arg gehetzt wurde und ihm antwortete: »Wartet noch ein wenig, bis ich verheiratet bin und Ihr sollt sehen, hinter dem ehelichen Bettvorhang, der alles verdeckt, selbst den geschwollenen Bauch, und die Entdeckung verhütet, machen wir's nach Noten. Eine andere, der ein Großer sehr nachstellte, sagte zu ihm: »Treibt nur ein wenig unsern Prinzen, daß er mich bald mit dem Herrn verheiratet, der mir immer auf den Fersen ist, und daß er mir geschwind das Heiratsgut bezahlt, das er mir versprochen hat; wenn wir uns am andern Morgen nach meiner Hochzeit nicht treffen, ist der ganze Handel ungültig.

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ab 43 Hard Dating A Doctor Solingen Du wirst staunen! Es ist wirklich, als ob sich alles gegen uns verschworen hätte. Was bedeuten Gustav Burmeesters lumpige drei oder vier Millionen gegen das, was dieser - dieser Glücksmensch von Norgard jetzt einheimst. So etwas kann ja nur drüben in Amerika passieren, solche Vermögen fallen einem nur über Nacht in dem Lande in den Schoß, in dem der Dollar regiert und – der blinde Zufall –“ Margot war bei Nennung des Namens ihres ersten Verlobten sofort aufmerksam geworden. Sie ahnte bereits, welcher Art die Nachricht war, die ihren kaltblütigen Vater derart in Aufruhr versetzt hatte. Thomas Bellersen entfaltete jetzt die Zeitung, eine Nummer des Börsenkuriers, und las ihr folgenden Artikel vor, wobei er einzelne Sätze besonders hervorhob: „Aus Montana kommt eine Kunde, die den Petroleummarkt in nächster Zeit recht wesentlich beeinflussen dürfte. Im Sommer dieses Jahres hatte ein Deutscher namens Norgard einen großen Teil der sogenannten Roßmer-Farm erworben und begann dort sofort in großzügiger Weise nach Petroleum zu bohren. Bis in den Spätherbst hinein waren die Resultate jedoch derart gering, daß jener Deutsche, der inzwischen in der Person eines Ingenieurs, eines guten Freundes, einen Kompagnon erhalten hatte, schon daran dachte, das Gebiet wieder zu veräußern und die Arbeiten ganz einzustellen. Eine Woche, nachdem der Freund Norgards dann die Terrains genau untersucht hatte, was[12] an der Hand einer von einem alten Petroleum-Prospekter herstammenden Karte geschah, nahmen die beiden Deutschen dann jedoch die Arbeiten in vollem Umfange wieder auf, verlängerten [93] die bisher benutzten Erdbohrer und trafen nun tatsächlich auf den erhofften Petroleumsee, der jetzt täglich gegen 500 Fässer Öl liefert, wobei die Ergiebigkeit der Quellen eher noch zu- als abnimmt. Dem New-Yorker Börsen-Standard nach sind die sogenannten Roßmer-Quellen die reichsten, die bisher in Amerika überhaupt entdeckt worden sind. Ein amerikanisches Konsortium hat den beiden Deutschen sicherem Vernehmen nach für das neue Petroleumgebiet nicht weniger als acht Millionen Dollar geboten. Die Unterhandlungen schweben noch. Nach einem uns heute zugegangenen Privattelegramm ist der Name des deutschen Ingenieurs, der Teilhaber der Roßmer-Quellen wurde, Gerhard Sicharski. Auf einer Anfrage bei der Lüdersschen Maschinenfabrik in Dresden erhielten wir die Auskunft, daß es sich hier um denselben Ingenieur handelt, dessen Flugmaschinen-Motor bei dem Preisausschreiben im Herbst dieses Jahres als bester prämiiert wurde. Der Bankier ließ das Zeitungsblatt sinken. „Nun, Margot, was sagst Du hierzu?

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