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Hat er aber einmal nach der Frau gefragt, die ihm doch das Liebste auf der Welt gewesen ist, da haben sie gesagt, sie sei untreu geworden und fände Gefallen an einem Anderen – pfui, wie ist dazumal gelogen und betrogen worden! … Und sie haben Alle mitgespielt, wie sie waren im Schlosse – Gott verzeih’s ihm – mein verstorbener Mann auch. Er war Kammerdiener beim seligen gnädigen Herrn, und wäre um Amt und Brod gekommen, wenn er nur gemuckst hätte. Das auszusprechen, mochte ihr sehr schwer werden und einen inneren Kampf kosten, denn zum ersten Male fuhr sie mit der Hand über die Augen, um eine Thräne wegzuwischen. „Und da habe ich mir auch ein bitterböses Gesicht einstudirt und alle Welt grob angeschnurrt, und die Frau im indischen Hause war mir ein Dorn im Auge, und ihr Kind erst recht. … So ist’s gekommen, daß ich den Gabriel aus der Taufe heben mußte, und daß sie mich gewählt haben, die kranke Frau zu pflegen. … Nicht wahr, gnädige Frau, ich kann gut Komödie spielen? Es sieht ganz natürlich aus, wenn ich den Gabriel drüben im Schlosse anfahre und in den Ecken ’rumstoße. … Ach, und er ist mein Herzblatt, mein Augentrost – ich könnte mein Herzblut tropfenweise für ihn hingeben. Habe ich ihn doch auferzogen vom ersten Athemzuge an, und Thränen genug geweint über das arme Köpfchen, aus dem mich die Augen doch immer so geduldig und liebevoll ansahen, wenn ich auch noch so hart that! ihre Stimme brach; jetzt weinte sie in der That bitterlich in ihre Schürze. „Und er ist doch einer von ihrer Familie,“ setzte sie nach einer kurzen Pause sich bezwingend hinzu und ließ mit einer trotzigen Geberde die Schürze fallen. „Er ist doch ein Mainau, so wahr die Sonne da oben steht – und wenn der selige gnädige Herr ihn auch nie mit einem Auge hat sehen dürfen – sein Kind ist und bleibt der Gabriel. „Das Alles hätten Sie dem jungen Herrn sagen sollen, als er die Erbschaft antrat,“ sagte Liane ernst. Die Beschließerin prallte förmlich zurück und hob die Hände heftig protestirend.

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über 24 Leute Kennenlernen Reutlingen Hagen Der Schlußreim des alten Studentenliedes verhallte fern auf der Nippenburger Landstraße, die der Vetter Wassertreter in so preislichem Zustande erhielt; auf den Zehen schlichen Leonhard und Lina heim, und wenn der Afrikaner nicht von der Tante Schnödler träumte, so konnte er von dem Fräulein Nikola von Einstein träumen. Der Mond ging unter zu seiner Zeit, der Maikäfertanz nahm auch sein Ende, es wurde noch einmal recht dunkel und kühl, ehe das Licht des neuen Tages kam. Durch die Natur zog mehr als ein Schauern und Frösteln, vor dem die letzten Schwarmgeister und Musikanten der ersten Sommernacht in Luft und Gezweig abfielen und vergingen oder doch scheu unterduckten und sich verkrochen. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Siebentes Kapitel »Nun sage mir, ob diese Gegend nicht daliegt wie Goethes sämtliche Werke in vierzig Bänden? rief der Vetter Wassertreter, mit beiden Backen kauend und mit der Spitze des aufgeklappten Taschenmessers einen weiten Halbkreis vor sich in der Luft beschreibend. Leonhard Hagebucher, noch immer schweigsam und wortkarg, nickte dem Gleichnis seine Billigung und hielt sich gleichfalls con amore an den nahrhaften Inhalt des geöffneten Schnappsacks. Es waren ungefähr acht Wochen seit den in den beiden vorigen Kapiteln beschriebenen Szenen vergangen, es war ein schöner, heiterer Morgen, und die Stunde, in welcher der gesunde Mensch, der früh aufstand, die Scheu des Leeren in hohem Maße zu empfinden berechtigt ist. Der alte und der junge Vetter saßen auf einem Haufen zerschlagenen Basalts unter einem Apfelbaum an der fürstlichen Landstraße; der Gaul des Wegebauinspektors stand friedlich und fromm daneben und riß mit lang vorgestrecktem Halse das Gras aus dem Graben. In Duft und Glanz lag die Nähe und die Ferne, und der Vetter Wassertreter wiederholte: »Goethes sämtliche Werke! Von diesem Steinhaufen bis zum Horizont und hinaus über den Horizont sagt alles mit Behaglichkeit: Blättern Sie weiter, auch über die nächste Seite scheint die Sonne! Vierzig Bände Weltruhms, zweiundachtzig Lebensjahre und nur vier Wochen ungetrübtes Glück oder besser eigentliches Behagen – welch ein Trost für uns alle dieser alte Knabe in seiner Fürstengrube zu Weimar ist! Ob man ein großer Poet und Staatsminister oder ein kleiner Narr und Wegebauinspektor ist, bleibt sich am Ende verflucht gleich – ein Vivat allen guten wackern Gesellen zu Wasser und zu Lande, auf ebner Erde und auf den goldenen Wolken im blauen Äther, den guten wackern Gesellen, die aushalten und sich nicht irren lassen und bei jeder Witterung den Tag preisen. Tue, was du willst, Leonhard, aber in allen Lagen nimm dir ein Exempel an dem alten Geheimen Rat und an dem Vetter Wassertreter; stirbst du jung, so wirst du das Deinige genossen haben, stirbst du alt, so kannst du dich in Ruhe einen Quietisten, Lumpen, oder wie es dem Pöbel sonst beliebt, schimpfen lassen: du hast, was dir gehört, gerettet und kannst die Leute reden lassen. »Das ist alles recht schön«, sagte Leonhard Hagebucher kläglich, »aber fürs erste handelt es sich für mich weniger darum, die Nase hoch zu tragen, als sie aus dem Schlamm zu ziehen. Alles Schlagen mit Händen und Füßen versenkt mich nur immer tiefer in den Morast; noch eine kurze Zeit, und der arme Teufel ist verschwunden, und der Vetter Wassertreter kann ihm ein Denkmal setzen mit der Inschrift: Hier liegt der Tropf, seines Schicksals würdig.

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ab 44 Single Werder Havel Erfurt Sie würden sich einer geistigen Lebensrettung rühmen können, wenn Sie mir auch nur für wenige Tage Aufnahme gewähren. Allein die Hoffnung, Sie zu sehen, Ihre [277] kleine Hand ehrfürchtig an die Lippen ziehen zu dürfen, entreißt mich schon der morosen Stimmung. Die Gegenwart vergessen, indem man sie genießt, ist schließlich die beste Philosophie. Paris, am 20. März 1781. Teuerste Delphine. Wie ich Adam beneide! Er wurde zwar gleich mir nach einer Zeit, die zeitlos war, darum so lang wie die Ewigkeit und so kurz wie ein Augenaufschlag, aus dem Paradiese vertrieben –, aber er hatte doch die verbotene Frucht genossen! Habe ich Ihnen nicht wochenlang treu gedient? sogar das Grauen vor dem unheimlichen Gast Ihres Hauses überwunden, um Ihnen im Kampf gegen diese Riesenspinne beizustehen, die unsichtbar ihre Fäden um Sie zieht. Habe ich in Ihren neuen Parkanlagen nicht den Obergärtner, beim Ausbau Ihres Pavillons nicht den Architekten gespielt, wobei ich die süße Hoffnung nährte, daß diese Grotten und Lauben, daß diese rosiggoldene Venusmuschel mir einmal mehr zu bieten hätte als künstlerischen Genuß? Unser Jahrhundert ist ein mit den köstlichsten Gütern reich beladenes Schiff, das einem fremden Erdteil zusteuert, um, vom Orkan getrieben, an seinen Felsen zu zerschellen. Aber mag all sein Reichtum dabei zugrunde gehen, wenn nur gerettet [278] wird, was zur höchsten Blüte sich entfaltete: die Kunst der Liebe. Und Sie, geboren zu ihrer Hüterin, wollen ihr jetzt schon treulos sein?

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über 56 Single Frauen Marne Hamburg „Warum denn nicht? sagte Wolfgang herb. „Es ist ja so ungemein poetisch und interessant, dies Leben in der Fremde, ohne Beruf und Vaterland. Man ist losgelöst von allen Pflichten; man schwärmt und träumt unter den Palmen und verträumt schließlich das ganze Leben im thatenlosen Genuß. Ich finde es erbärmlich, wenn ein Mann mit seinem Dasein nichts weiter anzufangen weiß; mir wäre das unmöglich! „Du ereiferst Dich ja förmlich,“ sagte Nordheim, ganz erstaunt über diesen heftigen Ausfall. „Du vergißt aber, daß Waltenberg von Hause aus reich gewesen ist. Du und ich, wir mußten arbeiten, um emporzukommen; für ihn existirte diese Nothwendigkeit nicht; er stand von Anfang an auf der Höhe, und solche Menschen taugen selten für eine ernste Thätigkeit. Er wandte sich zu einem Diener, der soeben eintrat, und gab ihm noch einige Befehle. Wolfgang stand finster und unbeweglich da; seine Augen hingen noch immer an jener weißen Gestalt, an der Erscheinung „wie aus Duft und Alpenschnee gewoben, mit der märchenhaften Blume der Gewässer in den blonden Locken“, und unhörbar, aber mit dem Ausdruck der tiefsten Bitterkeit murmelte er: „Ja, er ist reich – und darum hat er das Recht, glücklich zu sein! [517] Das Waltenbergsche Haus lag ziemlich entfernt vom Mittelpunkte der Stadt; es war eine schöne, geräumige Villa, inmitten eines parkartigen Gartens, die der Vater des jetzigen Besitzers erbaut und bis zu seinem Tode bewohnt hatte. Seitdem freilich war sie leer geblieben; denn der Sohn, der ja immer auf Reisen lebte, dachte bei seinem Reichthum nicht daran, das Haus nutzbar zu machen. Er hatte die Aufsicht einem Verwalter übergeben, dem zugleich die Pflicht oblag, die von Zeit zu Zeit aus weiter Ferne eintreffenden Sendungen auspacken und aufstellen zu lassen, bis endlich, nach einem vollen Jahrzehnt, die verschlossenen Läden und Thüren wieder geöffnet wurden und die so lange verödeten Räume sich wieder belebten. Das große Balkonzimmer, das in der Mitte des Hauses lag, hatte dieselbe Einrichtung behalten wie zu Lebzeiten des alten Herrn. Es herrschte dort keine blendende Pracht, wie in der Nordheimschen Wohnung, aber überall zeigte sich die Gediegenheit und Behaglichkeit eines vornehmen Bürgerhauses.

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ab 44 Frühstückstreffen Für Frauen E.v Kassel Wetter furchtbar heiß. Hatte einen entfernten Vetter – Tarling – zu besuchen, der zu der Polizeitruppe in Schanghai gehört, aber zu umständlich. Die Abendstunden in Chu Hans Tanzpavillon zugebracht. Dort kleine, hübsche, liebenswürdige Chinesin kennengelernt, die auch englisch sprach. Habe mich für morgen mit ihr zu Ling Fus Teehaus verabredet. Sie heißt hier ›die kleine Narzisse‹, und ich nannte sie ›Meine liebe, kleine, gelbe Narzisse‹ –« Mr. Milburgh hielt bei seiner Lektüre inne. »Kleine gelbe Narzisse? wiederholte er für sich, dann schaute er auf die Decke und spitzte die Lippen. »Kleine gelbe Narzisse! sagte er noch einmal, und ein breites Lächeln ging über sein Gesicht. Er war noch mit seiner Lektüre beschäftigt, als es unerwartet läutete. Er sprang auf und horchte. Es schellte noch einmal. Schnell drehte er die Lichter aus, schob vorsichtig den dicken Vorhang beiseite, der das Fenster bedeckte, und spähte in den Nebel hinaus.

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