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Ihre Frau Schwester und deren Gemahl, der Prinz, spielen hier nur Nebenrollen …“ Durch die Bogenfenster gleißt die Sonne herein … Beleuchtet unbarmherzig klar die Gesichter der drei Aristokraten … Der Prinz hat eine unwillige Handbewegung gemacht … „Ich wüßte nicht, was es hier noch zu verhandeln gibt, Herr Harst,“ sagt er scharf und hochmütig. „Ich habe Ihnen und Ihrem Freunde ein … Schmerzensgeld von 50 000 Kronen angeboten … Sie haben abgelehnt und wollten Schloß Gülderhall verlassen … Ich …“ „Bestechungsgeld, Hoheit …,“ bemerkt Harst mit offener Ironie. „Nennen wir die Dinge doch beim rechten Namen … – Ich wiederhole: Ich verhandele nur mit der Herzogin … Denn – – ich weiß jetzt alles – – alles! Auch – – den Toten, den man aus dem Fjord zog, kenne ich …“ Die Herzogin verfärbt sich etwas … Prinz Oskar trommelt nervös mit den langen, nervigen Fingern auf der Sessellehne … Seine Gattin starrt Harst hilflos an … „Um auch meinem Freunde Schraut die Dinge klarzulegen,“ [58] fährt Harst fort, „muß ich etwas weiter ausholen … Sie, Frau Herzogin, und Ihre Frau Schwester stammten aus dem alten genuesischen Fürstengeschlecht der Verduzzis … Vor fünf Jahren heirateten Sie den Herzog Tragana, den letzten dieses Namens. Der Herzog war bedeutend älter wie Sie und war kurz vor Ihrer Verlobung mit ihm nach zweijährigem Aufenthalt aus Argentinien zurückgekehrt, wo er in weltfernen Gegenden Völkerstudien betrieben hatte. – Sie sehen, ich habe mich bereits in Berlin recht genau informiert… – Kennen Sie den Roman von Zobeltitz „Das Geschlecht der Schelme“? Merkwürdig: die Herzogin sinkt förmlich in sich zusammen … Die Blässe ihres Gesichts wirkt erschreckend … Und Harst spricht weiter: „In dem erwähnten Roman nimmt ein Abenteurer den Namen eines in der afrikanischen Wildnis verstorbenen Grafen an … – Nun zu etwas anderem, zu Friedrich Schnack, dem einstigen Kapitän des Viermastschoners Hammonia, der an der Küste Schottlands unterging. Nur Schnack und ein ganz junger Matrose namens Pedro Saltar, ein Spanier, kamen mit dem Leben davon. Schnack hat mir und Schraut erzählt, daß er sich zunächst dieses Spaniers angenommen habe, daß der junge Mensch ihm aber das Gute nur mit Undank gelohnt habe, und später Hochstapler größten Stils geworden sei. Obwohl Schnack dies nur nebenbei vorbrachte, merkte ich doch, daß er den Spanier haßte …“ Die Herzogin hatte jetzt die Augen geschlossen … Prinz Oskar stierte vor sich hin. Seine Gattin hielt die Augen mit der Hand bedeckt … – Gewitterschwüle schien hier im Salon in der Luft zu liegen … „Dieser Pedro Saltar wurde von mehreren Polizeibehörden gesucht,“ begann Harst nach kurzer Pause wieder. „Ich erinnerte mich vorhin im Schlafgemach unten beim Anblick des Bildes Lia Manaras, der Tochter Schnacks, daran, daß einst eine Notiz durch die Presse ging, der Hochstapler Saltar sei in den Pampas Argentiniens von Indianern ermordet [59] worden – – in Argentinien! Jetzt aber weiß ich, daß Saltar seine Ähnlichkeit mit dem Herzog dazu benutzt hat, als Herzog Tragana in Italien aufzutreten und sich mit Ihnen, Frau Herzogin, zu verheiraten. Jahrelang ahnten Sie nichts von diesem Betrug. Dann müssen Zweifel in Ihnen aufgestiegen sein. Sie haben schließlich die volle Wahrheit geahnt, haben auch ermitteln lassen, daß … Pedro Saltar die jugendliche Tochter Schnacks verführt hatte und daß diesem Liebesverhältnis ein Kind entsprungen war. Sie vermuteten weiter, daß der alte Schnack und die Manara wüßten, wem Sie Ihre Hand zum Lebensbunde gereicht hatten: einem Betrüger! Und deshalb Ihr Haß gegen die Manara, deshalb auch der Einbruch bei der Filmdiva: Sie hofften dort Beweise zu finden, daß Pedro Saltar und nicht der wahre Herzog Tragana Ihr Gatte sei!

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über 25 Singles Verlagshaus Jaumann Bielefeld Diese Worte hatte sie schon einmal gehört zu Hause zwischen den Johannisbeerbüschen, aber dort klang es anders, dort klang es traurig und schwül und süß, sie verstand es dort und es erschien ihr als etwas Mögliches und Leichtes, wenn Boris es wollte. Allein hier – sterben, das war unverständlich und widerwärtig wie alles andere hier, das war eben dieses furchtbar rätselhafte Gefühl der Einsamkeit, das jetzt kalt über sie hinkroch. Sie muß daliegen und das Leben ist unendlich weit, sie sieht es wie einen Fleck ganz gelb von Sonnenschein, ganz bunt von Herbstblumen und bekannte Figuren gehen durch diesen Sonnenschein; vor dem Waschhause steht die Wäscherin mit der weißen Schürze, am Nelkenbeete kniet der Gärtner mit dem großen gelben Strohhut und unter dem Birnbaum steht ihr Vater und zieht den Duft der Augustbirnen und der Pflaumen in seine lange weiße Nase. Billy sieht das, spürt das, riecht das und doch lebt das alles ohne sie, ja sie selbst ist dort, sie sieht sich, ihre Liebe ist dort, Boris, alles, aber sie kann nicht zu sich selber hinkommen. Billy richtet sich auf, die Augen weit offen, der Mund sehr rot im weißen Gesicht und um die Lippen den entschlossenen eigensinnigen Zug, den sie anzunehmen pflegten, wenn Billy fühlte, daß sie etwas haben mußte, nach dem sie sich sehnte. Sie stieg leise aus dem Bett, schlich zur angelehnten Türe und schaute durch den Spalt. Boris lag auf dem Sofa und schlief. Das Haar hing ihm wirr in die Stirn, das bleiche Gesicht trug den gramvollen und zugleich hilflosen Ausdruck, den ein schwerer Schlaf über ein Gesicht breitet. Auf dem Tisch stand die Sektflasche und ein halbgeleertes Glas. Die Kerze war tief niedergebrannt und der einzige Ton im Zimmer war ein leises Stöhnen, das aus Boris' halbgeöffnetem Munde drang, klagend und dann wieder wie in kleine hohe wie spöttische Laute umschlagend. Billy zog die Türe vorsichtig an. Geschäftig nahm sie nun ihren Mantel und ihren Hut, ging an das Fenster und öffnete es. Der Zugwind verlöschte die Kerze; draußen schien es noch dunkel, der Regen flüsterte in der Finsternis, die großen Tannen rauschten, ein lautes tiefes Rauschen, ein herrlich befreites Atmen aus unendlich weiter Brust, und Billy mußte auch atmen, ganz tief, sie schwang sich auf das Fensterbrett und sprang hinaus. Der Wind trieb ihr den Regen in das Gesicht und benahm ihr den Atem. Sie stand einen Augenblick da, leicht vorgebeugt, wie jemand, der im Seebade steht und erwartet, daß eine Welle über ihn hingehe. Dann lief sie in die Finsternis hinein mit festen eigensinnigen Schritten, über dem nassen Wege lag eine matte, blinde Helligkeit. Dieser folgte Billy. Klatschend sprang das Wasser an ihren Beinen hinauf, wenn sie in die Pfützen trat, von ihrem Hut rannen kleine kalte Bäche hinter ihren Mantelkragen.

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ab 52 Längster Singletrail Pfalz Chemnitz1 Ein Justizbeamter in Begleitung eines Gerichtsdieners trat ein. Er verbeugte sich vor der verwundert aus der Küche kommenden Frau des Hauses und stellte sich in seiner Eigenschaft als Amtskommissär vor, der beauftragt sei, den Nachlaß der verstorbenen Fräulein Cordula Hellwig zu versiegeln. Vielleicht zum erstenmale in ihrem Leben verlor Frau Hellwig ihre eiserne Ruhe und Kaltblütigkeit. »Versiegeln? stotterte sie. »Es liegt ein Testament bei der Justizbehörde. »Das ist ein Irrtum,« fuhr sie heraus. »Ich weiß ganz genau, daß sie nach dem Willen ihres Vaters kein Testament machen durfte – es fällt alles an  . as Haus Hellwig zurück. »Thut mir leid,« sagte der Beamte achselzuckend. »Das Testament existiert, und so sehr ich auch bedaure, inkommodieren zu müssen, meine Pflicht zwingt mich, die Versiegelung sofort vorzunehmen. Frau Hellwig biß sich auf die Lippen, ergriff den Schlüssel zur Mansardenwohnung und schritt dem Herrn voran. Heinrich aber lief triumphierend hinauf zu Felicitas, die bereits ihr Amt als Kinderwärterin wieder verwaltete, heute jedoch zu Aennchens Verwunderung starr und stumm wie eine Statue neben der plaudernden Kleinen saß. Heinrich teilte ihr das Vorgefallene mit. Bei der Beschreibung des Autodafé fuhr sie empor. »Einzelne Blätter waren es, die sie verbrannte?

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ab 26 Bekanntschaften Weiblich Ab 50 Bochum »Wo verwahren Sie gewöhnlich die Pistole? »In einer Kommode bei all den anderen Andenken an Schanghai. Niemand außer Ling Chu hat Zutritt zu meinem Zimmer, und der Chinese ist immer in der Wohnung, wenn ich ausgehe. »Sprechen Sie von Ihrem chinesischen Diener? »Er ist nicht gerade mein Diener«, sagte Tarling lächelnd. »Er ist einer der besten eingeborenen Detektive und hat schon viele Verbrecher gefangen und überführt. Er ist absolut zuverlässig, und ich kann ihm unter allen Umständen trauen. Lyne ist also mit Ihrer Pistole ermordet worden? fragte Cresswell wieder. Es trat eine kleine Pause ein. »Vermutlich fällt Lynes ganzes Vermögen an die Krone«, fuhr Cresswell fort. »Soviel ich weiß, hinterläßt er keine Verwandten oder Erben. »Das stimmt nicht«, sagte Tarling ruhig. Cresswell sah ihn erstaunt an. »Hat er doch einen Erben? »Er hat einen Vetter«, entgegnete Tarling lächelnd, »der leider nahe genug mit ihm verwandt ist, um sich als Erbe der Lyneschen Millionen legitimieren zu können. »Warum leider?

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