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Bracke zog höflich den Hut. Die Vogelscheuche schwankte schattig. Sie sprach heiser wie ein alter Mann: „Ich sollte Euch eigentlich scheuchen – denn Ihr seid ein seltsamer Vogel. Bracke äugte wie ein Reh. „Wo habt Ihr denn den Kopf? Ich sehe keinen – und Ihr sprecht dennoch zu mir. „Ich bin froh, daß ich keinen habe. So brauche ich ihn nicht erst zu verlieren, wenn die große Stunde kommt. „Welche Stunde ist groß? Ich fand sie alle klein und nichtig. Die Vogelscheuche krähte: [270] „Da Ihr selbst so klein – scheint Euch alles andere ebenfalls klein. Bracke befühlte die Stange, die der Vogelscheuche oben aus der Jacke fuhr, und auf der ein grüner Hut schaukelte: „Ihr habt ja einen hölzernen Hals? Die Vogelscheuche grinste: „Um so besser wird er allen Stricken standhalten, falls ich mal das Gelüst haben sollte, mich aufzuhängen – ein Gelüst, das, wie mir scheint, Euch nicht allzu fern ist?

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über 52 Single Frau Graz Heidelberg Der Professor hat ihr vor kurzem die Geburt seines erstgeborenen Kindes angezeigt. Seit der Zeit liegt in dem Strickkörbchen, das bis dahin nur derbe blaue und weiße Knäuel mit grobem Faden beherbergt hat, ein zartrosiges Strickzeug, Frau Hellwig arbeitet nur verstohlen und ruckweise daran. Friederike schwört, es sei kein Missionsstrumpf, sondern ein allerliebstes Kinderstrümpfchen. Ob und wann diese zierlichen, rosenroten Dinger die strampelnden Beinchen des jüngsten Hellwigschen Familiengliedes umschließen werden, wir wissen es nicht, aber zur Ehre des Menschengeschlechts soll es gesagt sein: Es ist keine Seele so verhärtet, daß nicht ein weicher Punkt, eine edle Regung, eine süßklingende Saite in ihr schliefen; sie wird sich freilich oft dieses inneren Schatzes nicht bewußt, wenn die Erweckung von außen fehlt. Aber vielleicht ist die großmütterliche Liebe solch ein ungeahnt warmer Punkt im Herzen der großen Frau, der, plötzlich angefacht, ein mildes Licht ausströmt und das übrige Eis des Innern schmilzt. Hoffen wir, lieber Leser! E N D E Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 1. Der junge Mann blieb vor dem Bahnhofsgebäude stehen und wartete auf das Abenteuer. Vor ihm lag die fremde Stadt. Ein Ungeheures, Riesengroßes stieg himmelan, Menschenmassen fluteten, eine strahlenweiße Helligkeit blendete, chaotisches Tosen und Lärmen unbestimmbarer Geräusche schlug die Luft. Seine willigen, bereiten Sinne, durch das Wünschen langer Knabenjahre auf diesen einen Augenblick der ersten Erfüllung gestellt, stiegen und fluteten mit, glänzten und lärmten mit, fingen sich in dem Netz der Eindrücke, wurden eins mit einem Ganzen.

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ab 35 Bekanntschaften Leipziger Volkszeitung Hamburg Ich will geduldig warten – einmal kommt doch vielleicht eine Zeit, wo die böse Tanne auf dem Felsen ihre Waffen nicht braucht! Ihr Auge haftete auf dem Boden, an dem Kleeblatte, das seinen Händen entglitten war, und das er als Symbol des Glückes gepflückt hatte. Es lag, die vier Blättchen sauber ausbreitend, wie hingemalt auf den Stoppeln des Wiesengrases – aufnehmen durfte sie es nicht – sie hatte ja nichts mit seinem Glücke zu schaffen – aber – sie umschritt in einem weiten Bogen den kleinen grünen Propheten – zertreten wollte sie es auch nicht! Nach einer Reihe blauer Tage voll Sonnenglanz und Frühlingsluft hing heute ein bleifarbener Regenhimmel über der kleinen Stadt X. er lag fest auf dem hohen Turme, der, eine Art Wahrzeichen des kleinen Städtchens, weiß, rund und mit einer leuchtend grünen Kuppel wie ein Spargelstengel in die Lüfte stieg. Das alte Kaufmannshaus am Markt nahm in solch trüber Beleuchtung stets den vornehm düsteren, verschlossenen Charakter jener Zeiten wieder an, wo noch die Bilder raubritterlicher Ahnen in seinen Sälen hingen, und der vor einer neuen Zeit geflüchtete Geist des Mittelalters finster und grollend in ihm hauste. Heute hingen sämtliche Rouleaus herabgelassen hinter den Fenstern der großen Vorderfront. Die Regierungsrätin litt an einer heftigen Migräne und war überhaupt in einer unbeschreiblichen Aufregung; man hatte ihr Zimmer verdunkelt und vermied jedes laute Geräusch. Auch das Frauengesicht, das jahraus, jahrein jeden Morgen pünktlich neben dem Asklepiasstocke am Fenster des Erdgeschosses erschien, ließ sich heute nicht sehen. Der graue Himmel droben war eine schlimme Vorbedeutung für den Tag, der in der That einer der grauesten, mißfarbigsten im Leben der großen Frau werden sollte – es war der Tag der Testamentseröffnung.

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ab 51 Studenten Dating App Mannheim Verstimmt bog er in den grünen Laubgang ein, der ihm am nächsten lag. Der heutige Nachmittag mit all dem unangenehmen Erlebten stieg wieder vor ihm auf; widerwärtige Empfindungen bemächtigten sich seiner; die Erinnerung an das Gespräch zwischen Onkel und Großmama mit den vielfach malitiösen Andeutungen, die wie aufflammende Leuchtkugeln häßliche Streiflichter auf die Vergangenheit geworfen, die Erinnerung an die eigensinnige Erklärung Blanka’s, nicht hier wohnen zu wollen, und dann an die strafenden Worte, die ihm Lieschen zugerufen dort in der Allee, als er sie bitten wollte, von dem Gehörten nichts zu verrathen! Sie hatten ihn tief beschämt, diese einfachen Worte, der vorwurfsvolle schmerzliche Blick; er hatte den braven Mann dort unten in der Mühle verleumden lassen, ohne ein Wort zu seiner Vertheidigung zu sagen – aus Gedankenlosigkeit, seine gespannte Aufmerksamkeit war ja dem Wortwechsel gefolgt, der seinen Lieblingswunsch so rauh vereitelte, den Wunsch, mit Blanka hier zu wohnen in dem Schlosse seiner Väter. Aber Lieschen mußte meinen, er denke ebenso wie – „o nein, nein, gewiß nicht; ihr Vater ist ein ehrlicher, braver Mann. Das wäre ja auch schließlich Alles verteufelt gleichgültig – nein, das zuletzt Erlebte, das hatte den tiefsten Stachel in seine Brust gedrückt. Die heftigen Worte seiner Braut klangen ihm wieder in die Ohren: „Was hast Du für eine Auffassung von unserer gegenseitigen Stellung? und dann: „Eine Kette ist es, eine drückende Kette, aber kein Glück. „Eine „Kette“! wiederholte er halblaut, indem er stehen blieb, aber dann sagte er rasch: „Ah bah, Mädchenlaunen, weiter nichts! Sie ist auch zu schön, zu stolz, – ein zu eigenartiger Charakter, um sich in die engen Grenzen zu schmiegen, die einer Frau eigentlich gezogen sind. Er hätte das bedenken sollen, meinte er; er durfte nicht immer und immer wieder versuchen, sie für seine Ansicht zu gewinnen, es mußte erniedrigend für sie sein; sie hatte Recht, mißgestimmt zu werden, seine schöne, stolze, geliebte Braut. Und sie liebte ihn ja doch; sie hatte es ihm so oft auf seine stürmischen Fragen versichert. Im Herbst, hatte Onkel Derenberg gesagt, im Herbst, da würde sie ganz die Seine, unentreißbar die Seine.

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über 49 Single Börse Leverkusen Oberhausen Nach einer langen Pause nickte Milburgh. »Ja, das stimmt«, erwiderte er schwach. »Und Sie haben mir doch auch mitgeteilt, daß Sie Miss Rider in Verdacht haben, diese Unterschlagungen zu begehen? Wieder trat eine Pause ein, und wieder nickte Milburgh. »Hören Sie es? fragte Lyne triumphierend. »Ja«, entgegnete Tarling gelassen. »Was soll ich denn aber bei dieser Sache tun? Das geht doch nur die Polizei an? Lyne zog die Augenbrauen zusammen. »Wir müssen die Anzeige erst vorbereiten. Ich werde Ihnen alle Einzelheiten in die Hand geben: die Adresse der jungen Dame und alle Daten über ihre Person. Dann wird es Ihre Sache sein, uns solche Informationen zu verschaffen, daß wir den Fall Scotland Yard übergeben können.

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über 48 Single Events Den Haag Duisburg Sie sollen mal diese Dinge hier abschätzen. Der Hotelier, der den übermütigen Spott dieses Gastes schon so manches Mal unangenehm empfunden hatte, setzte ein recht unnahbares Gesicht auf. „Da wenden Sie sich wohl besser an jemand anders,“ meinte er kurz. Im stillen aber grübelte er darüber nach, was diese ganze Szene nur zu bedeuten haben könnte. „Unmöglich, Herr Segerl! erwiderte Manhard liebenswürdig. „Nur Sie allein haben jetzt noch ein Interesse an diesen Wertsachen. Wilhelm Segerl ging ein Licht auf. Seine Miene veränderte sich plötzlich. Der höfliche, zurückhaltende Besitzer des Exzelsior verwandelte sich in den um sein Geld besorgten Geschäftsmann. „Soll das vielleicht heißen, daß Sie … daß Sie …“ „… sehr richtig“, vollendete Manhard, „… daß ich nicht in der Lage bin, meine Wochenrechnung zu begleichen. – Hier ist sie. Ich schulde Ihnen runde zehn Pfund Sterling (200 Mark).

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