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„Ja, Ihnen ausschließlich, gnädige Frau! wiederholte er beißend. „Ihre gestrige Drohung, zu gehen, hat ihn ohne Zweifel zu Ihren Füßen geführt – wie und wann? – ich gäbe ein Glied meines Körpers d’rum, wenn ich das wüßte. … Aber ich sah heute Abend im Concertsaale diesen Triumph auf Ihrem schönen Gesichte glänzen – Sie sind stolz darauf – wie lange? … ‚Der Schmetterling muß fliegen! sagte die Herzogin – er muß fliegen, der strahlende Falter, damit die Welt das schillernde Farbenspiel seines originellen Wesens bewundern kann, sage auch ich. Ein Jahr des geträumten, stolzen Glückes gebe ich Ihnen – nicht einen Tag länger. „Nun gut“, versetzte sie mit aufstrahlenden Augen den Kopf zurückwerfend – im unwillkürlichen, fortgesetzten Ausweichen vor der andrängenden Gestalt des Geistlichen war sie allmählich dicht an den Rand des Ufers getreten – da blieb sie stehen, die Hände inbrünstig über der Brust verschränkt, und auf dem mondbeglänzten, lieblichen Antlitze lag ein Ausdruck von Verzückung. „Ein einzig Jahr denn! Aber ein Jahr von unaussprechlichen Glückes! Ich liebe ihn, ich liebe ihn bis in alle Ewigkeit, und nehme dieses eine Jahr der Gegenliebe dankbar aus seinen Händen. Ein halbunterdrückter Schrei, wie ihn nur Wuth und Verzweiflung ausstoßen können, rang sich aus der Brust des Mannes. „Sie belügen sich selbst,“ stieß er hervor, „um das Gefühl des gesättigten Trachenberg’schen Stolzes darüber zu beschönigen, [317] daß dieser Mainau für einen Augenblick wirklich niedergeworfen zu Ihren Füßen liegt. … Sie können ihn nicht lieben, der Sie oft genug in meiner und Anderer Gegenwart mit der schneidendsten Kälte behandelt, der der ganzen Welt gezeigt hat, daß es ihm widerstrebt, diesen schönen Körper auch nur mit seinem Athem zu berühren; er hat Sie beleidigt, wie ein Mann das Weib nicht schmählicher beleidigen kann – und das hätten Sie nie gefühlt?

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ab 33 Single Partys Ludwigsburg Hamm Ein krampfhaftes Zucken ging durch den Körper, der unter der Aufregung dieser fürchterlichen Fahrt zusammenzubrechen drohte. „Seht, wie sie zittert und bebt,“ rief, mit triumphierendem Hohn um sich blickend, Balthasar Noß in die erregte Menge hinein, „seht, wie der Böse in ihr sich sträubt gegen die Niederschrift des Namens, den sie in der heiligen Taufe empfangen und den sie bei den fluchwürdigen Orgien auf dem Herforder Steinhügel hat abschwören müssen! Wollt ihr jetzt noch zweifeln, daß sie eine Hexe ist? Als Hildegard diese haßerfüllte Anklage vor allem Volk hörte, kam ihr der geschwundene Mut wieder. Warmblühendes Blut stieg ihr in das bewegte Antlitz, die wunderbaren, großbewimperten Augen sprühten und leuchteten – sie sah aus wie ein Engel. „Nein, ich bin keine Hexe,“ rief sie, mit fester Hand die Rohrfeder ergreifend und ihren Namen unter die Urkunde setzend. „Unmenschliche Qualen habt ihr mich erdulden lassen, die mich an den Rand des Wahnsinns brachten. Ich habe sie mit Gottes Hilfe ertragen und wenn ich jetzt schwach wurde – es ist vorüber, der Allmächtige wird mir weiter helfen! Und rings im Volke erhoben sich laut und lauter Stimmen zu ihren Gunsten … „Sie ist doch vielleicht unschuldig! „Das liebe Gesicht! „Der süße, holdselige Mund! „Ja, der Tuchkramer Lotefend hat die Wahrheit gesprochen! Das alles ist Niedertracht und bloße Verleumdung! „So sieht keine Hexe aus! „Das Reichskammergericht wird ihre Unschuld herausbringen!

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ab 48 Reiche Frauen Single Krefeld Jetzt stand sie offen, und an einen der Pfosten lehnte Senta Kruse. Der Kapitän teilte ihr mit kurzen Worten das Ergebnis der Unterredung mit dem deutschen Landsmanne mit. Hatte das junge Mädchen diesen vorher nur durch ein flüchtiges Neigen des von reichen, dunkelblonden Flechten geschmückten Kopfes begrüßt, so gab sie dem neuen Schiffsgenossen nunmehr ohne Ziererei die Hand und sagte dazu freundlich: „Auf gute Kameradschaft, Herr Manhard! Der Detektiv sprach einige verbindliche Worte, wurde aber in seiner Absicht, mit diesem holden Kinde eine längere Unterhaltung zu beginnen, von dem alten Kruse gestört, der mit seinem stark ausgeprägten Sinn für das Praktische den soeben eingestellten Aufseher auch schleunigst mit dessen Pflichtenkreis vertraut machen wollte. „Du wirst es jetzt leichter haben, Kleines“, wandte er sich zunächst an seine Tochter. „Manhard löst mich jetzt immer bei der Wache ab, und Du kannst Dich nun ausschließlich der Küche widmen. – Dieses ewige Aufpassen, Landsmann, ist hier nämlich unbedingt nötig. Trotz der schweren Strafen, die die englische Regierung für diebische Taucher festgesetzt hat, ist das Unterschlagen von Perlen selbst bei allen Vorsichtsmaßregeln nicht zu verhüten. Ihre Arbeit wird also in der Hauptsache in einer Art von Polizeidienst bestehen. Sie müssen meine Taucher unausgesetzt im Auge behalten. Freilich – die Burschen sind so gerissen, daß schwer einer zu fassen ist. [18] Die beiden Männer traten nun durch die Lattentür auf das Vorderdeck. Der Kapitän machte den neuen Gefährten nun sowohl in kurzen Andeutungen mit seiner Vergangenheit als auch mit den Einrichtungen der Brigg und der Art und Weise der Perlmuschelfischerei bekannt. Kruse hatte mit seiner Brigg seit fünfzehn Jahren ständig den indischen Ozean durchkreuzt, hatte an Fracht stets angenommen, was man ihm in den Häfen anbot, war unermüdlich tätig gewesen und brachte es doch nicht vorwärts. Frau und Tochter wohnten bis vor einem Jahr in Bombay.

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über 59 Mann Sucht Frau Salzburg Leverkusen „Komödie! sagte der Hofmarschall mit seiner schnarrenden Stimme und wandte indignirt den Kopf auf die Seite – aber der Hofprediger trat mit dröhnenden Schritten vor ihn hin. „Versündigen Sie sich nicht, Herr Hofmarschall! warnte er streng und gebieterisch. „Diese arme, gequälte junge Dame steht unter meinem Schutze. Ich leide nicht, daß man die himmlische Reinheit ihrer Seele –“ „Kein Wort weiter, Herr Hofprediger! rief Liane empört mit flammenden Augen. „Sie wissen doch, daß ich mich ‚mit einer einzigen Wendung meines Hauptes über das Gesindel stelle, das in den Staub gehört –‘ Sie wissen, daß ich ‚hochmüthig bin, wie kaum eine aristokratisch Geborene, die Fürstenblut in ihren Adern weiß‘ – Ihre eigenen Worte von vorhin, Herr Hofprediger! – Und dennoch wagen Sie es, unaufgefordert sich zu meinem Vertheidiger aufzuwerfen? Sagen Sie sich nicht selbst, daß die Gräfin Trachenberg eine solche Aufdringlichkeit nicht duldet, sondern gebührend zurückweist? … Da steht der Schauspieler, der Komödiant ohne Gleichen, Herr Hofmarschall! – sie streckte die Hand gegen den Geistlichen aus – „Werden Sie mit ihm fertig – lassen Sie sich von ihm die Vorgänge hier im Salon erklären, wie es ihm und Ihnen am bequemsten ist! Ich halte es für verlorene Mühe und auch meiner selbst nicht würdig, Ihnen gegenüber zu meiner Vertheidigung auch nur die Lippen zu öffnen. Sie wandte sich rasch ab und blieb vor ihrem Manne stehen – sie standen Auge in Auge. „Ich gehe, Mainau,“ sagte sie – so energisch und fest sie eben noch gesprochen, jetzt mischte sich eine Art von Schluchzen in die Töne.

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ab 33 Neue Leute Kennenlernen Ulm Münster Ihr wißt doch, der Kleinweiler, das ist der Ehewirt meiner Muhme. „Ja, ja, Ihr habt mir von ihm erzählt. „Gut also! Wir drei schafften dort auf der Gusecker Wiese. Und die Hitze war schwer, und wir hatten uns abgeschanzt von früh morgens um drei und waren schier kreuzlahm. Da mag’s ja wohl sein, daß dem Kleinweiler die Geschichte zu sauer ward, noch dazu es ja Fronarbeit war und nicht für ihn selbst. Aber deswegen brauchte er doch nicht … Freilich, das war ja schon längst … Und nun bei diesem verfänglichen Anlaß ist es herausgekommen! Gott der Barmherzige steh’ uns in Gnaden bei und helfe uns allen zu einem seligen Ende! „Ich verstehe Euch nicht. Was that denn der Kleinweiler? Lieselott blickte verstört auf. „Gotteslästerliche und sündhafte Reden hat er geführt und schandbar geflucht und wütend hinausgeschrieen: ,Der Teufel hole das Heu! Und wie das nun kaum über die Lippen war, da erhob sich ein Windstoß und führte das Heu weit hinweg in den Gusecker Bach, so daß die Hampacher Käth’ und ich dastanden wie vom Donner gerührt. Und war doch kein Wölkchen am Himmel zu sehen, und kein Sturm, weder vorher noch nachher.

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ab 47 Frauen Kennenlernen Übers Internet Neuss „Von meinem Hausknecht – nein! entgegnete ich; „wohl aber von meinem Verwalter, der für die geregelte Wirtschaftsführung verantwortlich ist. Bei dem Rundgang durch den Park kamen wir am Grabe des Unsterblichen vorüber. Die Königin streifte es durch ihre Lorgnette mit einem eisigen Blick, und sagte dann mit hochmütig zurückgeworfenem Haupt, – einer Bewegung, der nur die Tochter Maria Theresias fähig ist –: „die [264] Trauerrosen in Trianon blühen üppiger. Darauf raffte sie ihr Kleid, als dürfte es den Boden nicht berühren, und schritt vorüber. Beim Souper machte ich der Gräfin Polignac mein Kompliment über die geschmackvolle Toilette der Damen: „Sie tragen weiche Schuhe ohne Hacken, große Strohhüte auf natürlich fallenden Locken, weiße, schlichte Musselingewänder – nennt man dies reizende Ensemble nicht eine Kleidung à la Rousseau? – „Mademoiselle Bertin, die sie schuf, nennt sie Roben à la reine,“ rief die Königin über den Tisch hinweg mir zu, und geruhte darnach, mich nicht mehr zu bemerken. Ein paar Wochen später war ich beim Grafen von Provence auf Schloß Brunoy. Wer nichts weiter kennt, als diesen Palast eines Krösus, muß glauben, ganz Frankreich schwämme in Gold. Zu einem jener beliebten Herrenfeste, das unsere reizendsten Priesterinnen Terpsychorens durch pikante Tänze und noch pikantere Couplets so besonders anziehend zu machen pflegen, wurde der König erwartet. In der Nacht, ehe er kam, improvisierten die Kavaliere einen Raub der Sabinerinnen –, die Erzählung von dieser Posse, die in einem Bacchanal endete, amüsierte den König mehr als die wohlvorbereiteten Aufführungen. Er ist, wie Sie wissen, nur unfreiwillig tugendhaft. Es gab dann noch eine Jagd auf wahrhaft hoffähige Hirsche: sie schienen den Tod durch eine [265] königliche Kugel als eine besondere Auszeichnung anzusehen. Zum Schluß hatte der König eine Privatkonferenz mit dem Grafen. Er schied außerordentlich befriedigt.

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über 46 Frauen Auf Singlebörse Anschreiben Osnabrück Das große Balkonzimmer, das in der Mitte des Hauses lag, hatte dieselbe Einrichtung behalten wie zu Lebzeiten des alten Herrn. Es herrschte dort keine blendende Pracht, wie in der Nordheimschen Wohnung, aber überall zeigte sich die Gediegenheit und Behaglichkeit eines vornehmen Bürgerhauses. Die Menschen freilich, welche sich augenblicklich hier bewegten, nahmen sich fremdartig genug aus in dieser Umgebung. Ein Neger, von dunkelster Färbung, mit krausem, wolligem Haar, und ein schlanker brauner Malayenknabe, beide in der phantastischen und malerischen Tracht des Orients, waren eben beschäftigt, einen Tisch mit Blumen und mit allerlei Erfrischungen zu besetzen, während ein Dritter in der Mitte des Zimmers stand und die nöthigen Anweisungen gab. Die Kleidung des Letzteren war allerdings von europäischem Schnitt, schien aber die Mitte zwischen einem Matrosen- und einem Farmeranzuge zu halten. Der schon ältere Mann, eine ungewöhnlich lange und hagere Gestalt, zeigte gleichwohl einen kräftigen Gliederbau. Das kurzgeschnittene Haar begann schon hier und da zu ergrauen und das durchfurchte, sonnenverbrannte Gesicht gab in seiner dunklen Färbung dem Braun des Malayen kaum etwas nach. Aus diesem braunen Antlitz aber blickte ein Paar Augen von echt germanischem Blau und von den Lippen kam ein so echtes, derbes, unverfälschtes Deutsch, wie es nur dem eigen ist, der in seiner Muttersprache redet. „Die Blumen in die Mitte! kommandirte er. „Die Geschichte muß poetisch aussehen, hat Herr Waltenberg gesagt, also machen wir sie durch und durch poetisch! Said, Mensch, Du stellst ja die silbernen Fruchtschalen neben einander wie ein paar Grenadiere! An die beiden Enden des Tisches gehören sie. Und was willst Du denn mit den Krystallgläsern, Djelma? Am Seitentische soll der Wein eingeschenkt werden, habt Ihr verstanden?

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