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Ich hab’ Ihnen ja schon einmal erzählt, daß die ganze Schloßgesellschaft zu den zwei – Spitzbuben gehalten hat – nichts für ungut, gnädige Frau – und die Schlimmste ist die noble Kammerjungfer gewesen. Sie hat die schändliche Geschichte, daß die arme Frau den schönen Reitknecht Joseph lieb habe, ausgeheckt und dem kranken Herrn weisgemacht. Dafür hat sie auch ein paar tausend Thaler mitgenommen, wie sie nach Hause gereist ist. … Nun bin ich ’nübergegangen in’s indische Haus – heimlich, denn mein Mann durfte es ja nicht wissen. Sie kauerte dazumal hier auf dem Bette, verwildert und halb verhungert; aus Angst vor dem Hofmarschall wollte sie lieber nicht essen und im unordentlichen Bette schlafen, um nur die Riegel nicht wegzuschieben. … Ich weiß bis heute nicht, wie es gekommen ist, aber er hat nie gemerkt, daß sie an mir eine Stütze gehabt hat; vielleicht bin ich doch nicht so dumm, wie er immer sagt. … Sechs Monate lang hat sie wie eine Gefangene hier im Hause gesteckt. Das Jammern und Weinen vor Sehnsucht nach dem Manne, der nichts mehr von ihr wissen wollte, vergesse ich in meinem Leben nicht. … Nachher ist der Gabriel geboren worden, und von da an wurde ‚die harte, grobe, unbarmherzige Löhn‘ als Zuchtmeister im indischen Hause angestellt. … Manchmal bin ich auch bei dem kranken gnädigen Herrn gewesen, wenn mein Mann seine Schwindelanfälle hatte, da mußte ich bedienen, denn ich wußte, wie er’s gern hatte. … Wie oft habe ich da ihren Namen auf der Zunge gehabt, um ihn nur einmal an sie zu erinnern und ihm zu sagen, daß er einen Sohn habe, und daß Alles niederträchtige Lüge sei, was sie ihm weisgemacht hatten, aber es mußte tapfer wieder hinuntergeschluckt werden, denn wenn er auch noch so gut und gescheidt war, sobald seine schwarze Stunde kam, da beichtete er dem Caplan Alles, und da wäre ich ohne Gnade an die Luft gesetzt worden, und die Beiden im indischen Hause hätten gar Niemand mehr auf der Welt gehabt. Liane griff nach ihrer Hand und drückte sie innig; diese Frau hatte einen unglaublichen Fond von Liebe, Selbstverleugnung und zärtlicher List für die beiden Unglücklichen entwickelt, wie kaum eine Mutter für ihr eigen Fleisch und Blut. … Sie wurde ganz roth und schlug förmlich erschrocken die Augen nieder, als die schöne Hand sich so weich und lind um ihre groben Fingerknöchel legte. „Nun ging’s aber bei dem kranken Herrn auf’s Sterben los,“ fuhr sie unsicher, fast bewegt fort. „Der Herr Hofmarschall und der Caplan waren die ganze lange Zeit nicht von seiner Seite gewichen. Einer war immer da und sah d’rauf, daß Alles am Schnürchen ging, wie sie’s eingefädelt hatten, und da mußte es doch passiren, daß der Herr Hofmarschall sich erkältete und krank wurde, und der Caplan mußte in die Stadt, um dem katholischen Prinzen Adolph die Sterbesacramente zu reichen – und das war eine Fügung vom lieben Gott; es mußte Alles so kommen; den wie der geschorene Kopf zum Schloßthore ’naus war, da kriegte mein Mann seinen Schwindelanfall so derb, daß er nicht vom Kanapee aufstehen konnte. Na, ich war ja da! … Ich stand im rothen Zimmer neben dem kranken Herrn und reichte ihm die Medicin – und die dunklen Vorhänge hatte ich von den Fenstern wegziehen müssen; da fiel die liebe Sonne herein auf sein Bett, und da war’s doch gerade, als wäre auch ein Vorhang von seinen Augen weggezogen worden; er sah mich ganz hell an, und auf einmal streichelte er meine Hand, als wollte er mich loben für meine Bedienung – da ging mir’s wie Feuer durch den Kopf. ‚Du riskirst’s,‘ sagte ich mir und rannte fort.

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über 38 Singles Leipzig Suche Münster Im steten Kampf mit bittrer Armuth, nach allen Seiten hin durch sie bedrückt und gehemmt, in bängliche Fesseln durch sie geschlagen, überflutete ihm der Wunsch nach Reichthum zuweilen mit einer Art von Verzweiflung die Seele. Die dürftige Lage der Mutter, die kümmerliche Existenz der Schwester, seine eigene ewige Unterordnung alles Strebens, aller Sehnsucht, aller jugendlich frohen und geistig edlen Ansprüche unter die Rücksicht auf pekuniäre Bedürftigkeit, zernagten ihm die Brust. Er war klug, schön, sehr unterrichtet, er schmachtete danach sich in diesen verschiedenen Beziehung Geltung zu verschaffen; der Drang sich über das Gewöhnliche zu erheben, welcher, wenn er mißverstanden wird, auch begabte Naturen aus ihrer Sphäre schleudert, spornte ihn athemraubend an. Eitelkeit die sich nicht befriedigt fühlte, Ehrgeiz der nicht seine Laufbahn fand, Erbitterung gegen die Bevorzugten des Schicksals, waren eben so viel prometheische Geier in seinem Innern. Er hatte die Medizin zu seinem Studium erwählt und schon als Knabe zu [146] ihr sich bestimmt - hauptsächlich aus Liebe für seine Mutter; denn in kindlicher Unerfahrenheit bildete er sich ein, daß ein recht geschickter Arzt sie retten könnte; und daß er ein solcher werden würde, daran zweifelte er natürlich nicht. Später hatte die Glorie welche den berühmten Arzt umgiebt großen Einfluß auf seine Wahl. Der Ruhm, der Reichthum, die Ehren, der gewiß dominatorische Umgang mit den auf der höchsten Stufe der Gesellschaft Stehenden, was Alles einem gefeierten Arzt nicht fehlt - die Schmeicheleien seiner Kranken, die Huldigungen seiner Anhänger, die Dankbarkeit seiner Geretteten - die tausend und aber tausend Rücksichten und Aufmerksamkeiten, deren Gegenstand Derjenige ist, welcher die Menschen zu dem Glauben zu veranlassen weiß, daß ihr Leben und Heil in seiner Macht liegt - konnten nicht verfehlen auf einen Character wie den seinen wichtigen Einfluß, ja eine Art von Magie zu üben. Ertheilt nicht der Arzt Audienzen? läßt er sich nicht stundenlang erwarten? beglückt und vernichtet er nicht mit einem Wort? hat ein König mehr Gewalt über die Seelen? gewiß nicht! leben - ist für Jedermann doch noch wichtiger als in Gunst und Gnaden leben. Leonor studirte mit Eifer, Fleiß, Ausdauer und unermüdlicher Rastlosigkeit; aber nach [147] fünf Jahren des Studiums einer auf Erfahrung, Vergleich und Uebung beruhenden Wissenschaft, weiß man nur, vielleicht sehr viel - doch kann man noch nicht; und das Können macht die großen Aerzte. Leonor hatte jezt bei vierundzwanzig Jahren nur eine ganz, ganz kleine Anstellung von kaum 100 Thalern jährlichen Einkommens bei der medizinischen Klinik an der Universität zu Breslau. Er war zum Weihnachtsfest nach Glatz gekommen um sich von dem Gesundheitszustand seiner Schwester zu überzeugen, die während der letzten sechs Monat zwei bedenkliche Augenentzündungen gehabt hatte. Es war kein frohes Beisammensein, das der Geschwister! Leonor fühlte sich in den Tod verletzt durch Dorothee's Vorsatz, den die Nothwendigkeit gebot, und Dorothee glaubte ihrerseits mehr gekränkte Eitelkeit des Gelehrten, als theilnehmende Liebe des Bruders in seinen Aeußerungen zu entdecken. Er warf ihr Eigensinn, Mangel an Selbstvertrauen, träges Phlegma vor, weil sie durchaus nicht Stellen anzunehmen gedachte, denen sie sich nicht gewachsen fühlte; und sie nannte seine Ansprüche an sie ungerecht, weil sie nie Zeit, Geld und Gelegenheit gehabt hatte um die großen Lücken in dem Unterricht ihrer Kindheit auszufüllen.

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ab 24 Daun Pintu Single Oberhausen Claudia fühlte das – sie mußte das fühlen – sie hielt still – in der Hand den großen Lavendelstrauß, die Augen weit offen, schaute sie mich an, als wollte sie sagen: »Du siehst, so ergeht es uns beiden«. »Ach, Herr von Brühlen,« versetzte sie dann, »Guten Morgen! Wollen Sie nicht ein wenig hereinkommen und meine Lavendel riechen? Da im Gitter ist die kleine Türe. – Ich trat zu ihr in den Garten. Sie streckte mir den sommerwarmen Lavendelbusch entgegen. »Ich schneide ihn gern,« sagte sie, »und lege ihn zu der Wäsche. Das riecht so gut altmodisch. »Ja, meine Mutter hatte die Schränke auch voll davon«, meinte ich. Ich war befangen. Meine Stimme klang ein wenig atemlos, das Herz schlug mir heftig. »Sie gehen schon so frühzeitig spazieren? »– Ja – ich – ich wollte den Garten und – und vielleicht Sie, Baronin, um die Zeit sehen. – Bisher ist mir das so – so visionär, Dämmerung – und Mondschein – ich glaubte« – »– Und nun? fragte Claudia neugierig. »– Nun? – Ja – das Visionäre bleibt – nur – die Vision hat andere Farben – jetzt eine Vision in weiß, rotgold und lavendelblau –« Claudia hatte sich auf einen umgestürzten Schiebkarren gesetzt, der auf dem Wege lag, und schaute aufmerksam zu mir auf. »Das ist gut«, meinte sie.

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ab 59 Dating Und Partnersuche Göttingen Ich habe es nicht bereut, selbst wenn ich dabei nichts anderes gewonnen hätte, als den Einblick in eine neue Welt. Wir mögen sie ignorieren, aber sie besteht, sie entwickelt sich, sie nimmt die Allüren der unseren an, und wir selbst haben sie ins Leben gerufen, indem wir all diesen Leuten, die noch vor zwanzig Jahren kleine Krämer waren und sich nicht tief genug vor uns beugen konnten, die Ausnutzung der finanziellen Kräfte des Landes überließen. Heute sind sie Bankiers und Generalpächter, haben Schlösser auf dem Land, Hotels in der Stadt, spielen die Mäzene aller unruhigen Geister und uns, den Privilegierten bis zum König hinauf, sind zu dem im Grunde gebotenen Kampf gegen diese neuen Mächte die Hände gebunden, weil wir ihren Einfluß und – noch mehr – ihr Geld gebrauchen. Sie hätten mit mir beobachten sollen, wie Madame Necker, die ihre mangelhafte Grazie durch kühle Klugheit zu ersetzen sucht, in ihrem eleganten Salon empfängt, wie sich Politiker, Philosophen und Poeten um ihre Tafel drängen. Wohl dachte ich dabei an die Glanzzeit Madame de Tencins und ihrer eleganten Besucher, deren Esprit alle Tagesinteressen graziös zu umflattern pflegte wie Schmetterlinge die Blumen, während der [133] schwerfällige Geist der Gäste des Neckerschen Hauses an jeder Einzelheit kleben bleibt wie Raupen, die sich einspinnen wollen. Hat man es selbst im Salon der Marquise Dudeffant je gehört, daß Frauen sich über die Fragen der Getreideausfuhr, der Preßfreiheit, der ostindischen Bank, der amerikanischen Vermittelungen echauffieren? Es nimmt mich nicht wunder, daß im Kreise der Madame Necker der Plan auftauchen konnte, Herrn von Voltaire ein Denkmal zu setzen, obwohl er vom Poeten so weit entfernt ist, wie der berüchtigte Abbé Galiani vom Priester. Trotz alledem, meine schöne Marquise, müssen wir klug genug sein, diese Situation zu benutzen, und ich würde auch Ihnen raten, bei Ihrem hoffentlich nunmehr gesicherten Hiersein den Salon Necker zu frequentieren, denn er ist der Herd der Feindschaft gegen das Ministerium Maurepas und mindestens so einflußreich als die Königin, auf die wir uns natürlich in erster Linie stützen müssen. Sie hatte leider nicht die Gnade, mich in privater Audienz zu empfangen. Ich sah sie nur bei Gelegenheit einer offiziellen Festlichkeit in Versailles, ihre unbeschreibliche Lieblichkeit würde mich ganz bezaubert haben, wenn ich nicht inzwischen von der Schönheit einer Ihnen nicht unbekannten Dame selbst für den Reiz der Königinnen unempfindlich geworden wäre! Graf Chevreuse, ihr getreuester Kavalier, – er gehört zu den wenigen [134] Hofherren, die, als sie jüngst an den Masern erkrankt zu Bette lag, ihre Anhänglichkeit so weit trieben, daß sie nur nachts zu bewegen waren, das Schlafzimmer der hohen Frau zu verlassen, – zeigte mir die entzückenden neuen Gärten von Trianon, die Herr von Caraman im englischen Stile anlegt. Der Königin ganzes Interesse gehört dieser neuen Schöpfung und ihr ganzer Zorn denen, die sie ihr durch grämliche Sparsamkeitsrücksichten vergällen wollen. Herr Turgot ist der erste unter den Spielverderbern. Als ob man einer Königin versagen dürfte, was jeder Parvenü heute schon besitzt! Die Rücksicht auf ihre Trianon-Phantasie vermag, was der Hinweis auf die politischen Interessen Frankreichs nicht vermocht haben würde: Marie Antoinette für unsere Intrigue zu gewinnen, vorausgesetzt, daß einer von uns sie beeinflussen kann. Sollte mein Brief an den Herrn Marquis, der noch ein wenig trockner ist als dieser, – ich fürchte fast, der Neckersche Salon hat seine Spuren bei mir hinterlassen und Sie werden sich beeilen müssen, sie zu verwischen –, ihn noch nicht zu einem festen Entschluß geführt haben, so rechne ich, teure Marquise, auf Ihre ausschlaggebende Unterstützung. Darf ich Ihrer gütigen Verzeihung sicher sein, wenn ich eine andere, Sie persönlich betreffende Sache dem Herrn Marquis gegenüber zu meinen Zwecken auszunutzen versuchte? Ich schrieb ihm, [135] daß die Affäre des kleinen Kapitäns viel Staub aufgewirbelt habe und daß es im Interesse Ihrer gesellschaftlichen Stellung wünschenswert sei, Straßburg mit Paris zu vertauschen. So kann die voreilige Tat des jungen Mannes, – hätte er nicht für die Unnahbarkeit der schönen Delphine gefällige Trösterinnen gefunden?

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über 23 Partnersuche Anzeige Beispiele Oldenburg Das Kompliment war kühn; aber die Art, wie es gesagt wurde, nahm ihm das Verwegene und die Augen des Mannes strahlten aus in leidenschaftlicher Bewunderung, als sie an der weißen, wie in Schneeduft gehüllten Gestalt des schönen Mädchens hingen. „Alice, hast Du Dich jetzt erholt? fragte Wolfgang laut. „Wir dürfen uns heute wirklich nicht so lange der Gesellschaft entziehen; komm, laß uns in den Saal zurückkehren! Die Worte klangen beinahe befehlend; Alice erhob sich folgsam und legte ihren Arm in den seinigen, sie verließen in der That den Wintergarten. „Herr Elmhorst scheint eine bedeutende Anlage zum Befehlen zu haben,“ sagte Waltenberg sarkastisch, indem er ihnen nachblickte. „Der Ton hatte schon etwas von dem künftigen Herrn und Gebieter, und das am Verlobungstage! Ich finde, Fräulein Nordheim hat eine in mehr als einer Hinsicht überraschende Wahl getroffen. „Alice ist eine sehr sanfte, fügsame Natur,“ bemerkte Erna einsilbig. „Um so schlimmer! Ihr Verlobter scheint gar nicht das Bewußtsein zu haben, daß diese Verbindung allein ihn zu einer Stellung erhebt, auf die er persönlich wohl nie hätte Anspruch machen können. Die junge Dame hatte sich erhoben und war zu einer Pflanzengruppe getreten, deren schwere, purpurfarbene Blüthen aus dunklem Grün niederhingen. Erst nach einer sekundenlangen Pause erwiderte sie: „Ich glaube, Wolfgang Elmhorst ist nicht der Mann, der sich ‚erheben‘ läßt. „Und weshalb hätte er denn sonst – Verzeihung, ich möchte keinen Vorwurf gegen Ihren künftigen Verwandten aussprechen. Erna antwortete nicht und er schien ihr Schweigen als eine halbe Zustimmung zu betrachten, denn er fuhr ernster fort: „Glauben Sie, daß bei dieser Bewerbung ideale Gründe maßgebend waren? Das Wort kam eigenthümlich herb von den Lippen des Mädchens, aber das Antlitz senkte sich noch tiefer herab auf die Purpurblumen. „Das ist auch meine Ansicht und damit steht mein Urtheil über Herrn Elmhorst fest. – Bitte, mein Fräulein, athmen Sie nicht so unausgesetzt den Duft dieser Blüthen ein; ich kenne ihn, er ist berauschend, aber tückisch und wird Ihnen Kopfschmerz zuziehen, seien Sie vorsichtig damit.

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über 37 Partnersuche Vergleich Stiftung Warentest Braunschweig Er zog mit Gefolge an den Schlachtensee und sprach zu ihr: „Halte deine Hand in das Maul des Hundes und schwöre mir, daß kein Mann seit deiner Geburt dich berührt hat als ich allein! Da stürzte ein Irrer, vermummt und heulend, durch die Reihen, fiel dem Kurfürsten um den Hals und küßte ihn, danach die Kurfürstin und viele andere anwesende Herren und Damen, ehe es gelang, ihn festzuhalten. Die Kurfürstin zeigte sich auf das äußerste erschreckt über diesen Zwischenfall. [176] Der Kurfürst aber sprach: „Wir wollen uns durch den Irren in unseren Zeremonien nicht stören lassen… leg deine Hand ins Maul des Hundes und schwöre! Da legte die Kurfürstin ihre kleine Hand zwischen die Raubtierzähne des heiligen Hundes und sprach: „Ich schwöre, daß seit meiner Geburt kein Mann meinen Leib berührt hat als der Kurfürst und dieser unselige Irre…“ Das Maul des Hundes rührte sich nicht. Seine metallenen Augen glotzten unentwegt. Da fiel ihr der Kurfürst um den Hals und sagte: „Du hast die Probe bestanden. Und sie fuhren mit Trompeten und Gesang nach Berlin zurück. – Es war aber jener vermummte Irre niemand anders gewesen als Bracke. [177] Bracke saß am Fluß und angelte. Es war ein trüber, regnerischer Tag, der dem Fischfang günstig ist. Aber trotzdem wollte kein Fisch anbeißen. Endlich fühlte er seine Angel schwer werden. Er zog und zog mit allen Leibeskräften. Welch prächtiger Hecht! Ein letzter Ruck. Da zog er an seiner Angel einen eisernen, über und über verrosteten Landsknechtshelm auf den Rasen. Bracke erblaßte.

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ab 29 Mains Hall Singleton History Stuttgart Lyne telegrafierte, er möchte mich um elf Uhr in der Wohnung treffen. Es lag also kein Grund vor. warum ich vor dieser Zeit zurückkehren sollte. Ich besinne mich jetzt, daß ich in Miss Riders Wohnung zurückging, um den Mantel zu holen. Als ich zu der Hinterstraße kam, sah ich aber mehrere Leute. Ich wollte nicht auffallen und wartete, bis sie wieder gegangen waren. Als ich so an der Ecke der Straße stand, fror mich, und da die Leute sich noch nicht entfernen wollten, sondern sich vor den Garagen unterhielten, wurde mir die Zeit zu lang. Ich ging also zur Hauptstraße zurück und kam an einem Kino vorbei. Ich sehe mir gern Filme an, und obgleich ich gerade nicht in der Stimmung war, ging ich doch hinein, um die Zeit totzuschlagen. Ich komme jetzt zu dem wichtigsten Teil meines Berichtes, und ich möchte Sie bitten, genau auf die Einzelheiten zu achten. Auch ich habe den dringenden Wunsch, daß der Mörder vor Gericht gestellt und überführt wird. Tarling unterbrach ihn, um ihn zur Eile zu treiben, aber Mr. Milburgh ließ sich nicht im mindesten einschüchtern. »Als ich später zu der hinteren Straße zurückkam, war sie leer, vor der Hintertür stand aber ein kleines gelbes Auto. Ich sah niemand darin oder in der Nähe. Ich war verwundert, denn ich erkannte im Augenblick nicht, daß es Thornton Lynes Wagen war. Die Hintertür stand offen, obwohl ich mich erinnerte, sie bei meinem Fortgehen geschlossen zu haben. Ich öffnete die Wohnungstür und trat ein. Als ich fortging, hatte ich das Licht ausgemacht, aber zu meinem größten Erstaunen sah ich durch die Tür von Odettes Schlafzimmer Licht schimmern.

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über 44 Dating While Legally Separated In Nc Leipzig Die vier vorhandenen Tische genügten kaum. Alle diese Männer saßen in Hemdsärmeln mit schweißglänzenden Gesichtern da. Ihre Jacken, manche hatten sogar ganz leichte aus Seidenstoff, und Hüte und Mützen hingen neben der Tür an einem langen Kleiderriegel. Das war hier so Sitte. Stets, wenn ein neuer Besucher erschien, sprang Fung-Scho zu, half ihm beim Ausziehen und hing die Jacke fein säuberlich an einen der Haken. Manhard ließ kein Auge von dem Chinesen. Sein an scharfes Beobachten gewöhnter Blick hatte eine Kleinigkeit, etwas eigentlich ganz Unauffälliges bemerkt. Nun grübelte er darüber nach, während er sich trotzdem weiterhin ebenso lebhaft an der Unterhaltung beteiligte. Van Deimer erzählte einiges aus der Geschichte des Fürstentums Roxara. Er wußte gut Bescheid. Seine Ausdrucksweise verriet eine gewisse Bildung. Vielleicht hatte er einmal bessere Tage gesehen. – Hier, wo jetzt das Städtchen liege, habe einst eine kleine Küstenfestung gestanden. Überreste der Mauern und eines Eckturmes seien noch vorhanden, wie wohl jeder wisse. Die Fürsten von Roxara hätten noch vor hundert Jahren Seeraub betrieben. Ihre unermeßlichen [25] Reichtümer wären nun verschwunden. Die Getreuen des Rajahs sollten sie kurz nach der Verhaftung des jungen Fürsten Samataviri beiseite geschafft haben. – In der Tür erschien ein kleiner weißer Junge mit einer Art Livreemütze auf dem Kopf. „Die neuesten Zeitungen!

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