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So sahen wir einst einen sehr hohen, regierenden Fürsten, der eine bejahrte verwitwete hohe Dame so heftig liebte, daß er sowohl seine Gemahlin wie alle andern noch so schönen und jungen Frauen aufgab, um mit ihr zu lieben. Darin hatte er aber recht; denn sie war eine der schönsten und liebenswürdigsten Damen, die man je gesehen hat; und ihr Winter war sicherlich mehr wert als der Frühling, der Sommer und der Herbst der andern. Wer mit den italienischen Kurtisanen Umgang gepflogen hat, dem sind Beispiele vorgekommen, wie manche stets die berühmtesten und ältesten wählen, die gleich die geübtesten waren, weil sie sowohl am Leib wie an der Seele mehr von ihnen erwarten konnten. Das war der Grund, weshalb jene feine Kleopatra sich gar nicht aufregte, als sie von arc Anton aufgefordert wurde, ihn zu besuchen; da sie Julius Cäsar und Gnäus Pompejus, den Sohn des großen Pompejus, hatte in den Sack stecken können, als sie noch ein junges Mädchen war und noch kaum etwas von der Welt und ihrem Metier verstand, war sie sicher, daß sie ihren Mann, der sehr roh war und den groben Soldaten erkennen ließ, ganz anders an die Zügel nehmen würde, während sie gerade in der Blüte ihres Könnens und ihres Alters stand. Und wenn auf manche Männer, um die Wahrheit zu sagen, nur die Tugend wirkt, so werden andere durch das reife Alter, einen reiferen, beredteren Geist und eine lange Erfahrung gereizt und verführt. Hier stört nur ein Zweifel, dessentwegen ich früher Ärzte gefragt habe; es sagte einer, warum er nicht mehr gesund lebe, da er in seinem Leben keine Alte erkannt oder berührt habe, im Hinblick auf jenen ärztlichen Aphorismus: vetulam, non cognovi. Unter andern Witzen und Scherzen bekam ich von diesen Ärzten ein altes Sprichwort zu hören, das besagte: »In einer alten Scheuer drischt man gut, aber mit alten Dreschflegeln richtet man nichts Ordentliches aus. Andre sagen: »Es liegt wenig daran, wie alt das Tier ist, sondern ob es trägt. Sie kannten auch aus Erfahrung so hitzige und brünstige alte Weiber, daß sie beim Beischlaf mit einem jungen Mann aus ihm herauszogen, was sie nur konnten, und ihn abquälten und alles aussogen, was er an Stoff oder Saft im Leibe hatte, der besseren Befeuchtung wegen: ich meine jene, die des Alters halber vertrocknet sind und keine Säfte haben. Jene Ärzte nannten mir andre Gründe; neugierige Leute können sie aber selber darum fragen. Ich sah eine alte Witwe, eine große Dame, die in weniger als vier Jahren drei Gatten und einen jungen Edelmann, den sie zum Freund genommen hatte, zuschanden ritt und unter die Erde brachte, nicht mit Mord oder Gift, sondern durch unaufhörliches Schröpfen und Destillieren. Wenn man die Dame sah, hätte man es ihr nie zugetraut; denn vor den Leuten tat sie sehr fromm, erbarmend und scheinheilig, ja sie wollte vor ihren Kammerfrauen nicht einmal das Hemd wechseln, weil sie fürchtete, von ihnen nackend gesehen zu werden, und wollte auch nicht vor ihnen das Wasser abschlagen; eine mit ihr verwandte Dame sagte aber, sie mache diese Umstände nur mit ihren Frauen, nicht aber mit ihren Männern oder ihren Galanen. Aber wie? Verdient denn eine Frau, die in ihrem Leben mehrere Gatten hat, wie es deren genug gab, die drei, vier und fünf hatten, mehr Tadel als eine andre, die in ihrem Leben nur einen Gatten und einen Geliebten hat, oder zwei, oder drei, wie sich einige wirklich rechtschaffen damit zufrieden gaben? Darüber hörte ich eine große Dame von da und da sagen, sie mache keinen Unterschied zwischen einer Dame, die mehrere Gatten hatte, und einer, die neben ihrem Gatten bloß einen oder zwei Freunde gehabt; denn der Schleier der Ehe deckt alles zu; was aber die Sinnlichkeit und die Schlüpfrigkeit anlange, gebe es keinen Heller Unterschied, darin befolgen die Frauen das spanische Sprichwort: Algunas mugeres son de natura de anguilas en referier, y de lobas en excoger; »Manche Frauen haben die Natur von Aalen, wenn man sie halten will, und ihre Wahl treffen sie wie Wölfinnen«; denn der Aal ist sehr schlüpfrig und schlecht zu fassen, und die Wölfin wählt immer den häßlichsten Wolf.

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über 30 Single Frauen Usedom Darmstadt Es waren zwei reizende hübsche Geschöpfe, die sehr lustig und sehr zutraulich waren und gleich in der ersten Viertelstunde über ihre Verhältnisse eingehend berichteten. Sie kamen von einer Besuchsreise bei Verwandten und kehrten zu den Eltern nach einer Kleinstadt zurück. In Frankfurt a. hatten sie sich köstlich amüsiert und ein freieres Leben kennen gelernt, in dem natürlich der Flirt, die Liebe, die Hauptrolle gespielt hatte. Es war kein Zweifel, ich hatte gleichgestimmte Seelen gefunden, mit gleichen Anforderungen an das Leben, mit gleichen Wünschen, Lüsten und Begierden. Wozu soll ich lange Umschweife machen: wir scherzten, plänkelten und küßten und kosten und schließlich, da wir uns gegenseitig gar zu sehr gefielen und das Zusammensein doch nur kurz sein würde und viel Zeit nicht zu verlieren war, setzte sich die eine ohne weiteres Zieren in die entgegengesetzte Ecke, schloß die Augen (vielleicht hat sie doch verstohlen ein bißchen geblinzelt) und wir anderen beiden gaben uns rückhaltlos unseren Gefühlen hin. Dann tauschten die beiden lieben Mädchen die Rollen, und an einer der nächsten Stationen schieden wir, sehr zufrieden miteinander, mit stillem Bedauern, daß das Schicksal uns keine Wiederholung des amüsanten Erlebnisses gestattete. In Berlin trat der Ernst des Lebens an mich heran, freilich ohne meine Lebenslust zu beengen und mich zu anderen ernsteren Anschauungen und Bestrebungen zu bekehren. Es mußte erst anders, noch viel, viel schlimmer kommen, um mich zu einer anderen Auffassung vom Leben zu bringen und mich zu einem ernststrebenden, pflichtvollen, arbeitsamen Manne zu machen. Doch davon vielleicht später einmal; diese Aufzeichnungen gehören dem goldenen Leichtsinn der Jugend, dem Abschnitt meines Lebens, in dem die Liebe die richtunggebende, alles übrige beherrschende Macht war. Meine Eltern hatten inzwischen die große Wohnung am Haackeschen Markt aufgegeben und eine bescheidene Fünfzimmerwohnung im dritten Stockwerk eines Hauses in der Weißenburger Straße im Berliner Norden bezogen. Von unserer Köchin erfuhr ich, daß Alma Witte sich während der beiden Jahre, in denen ich abwesend gewesen, zur Kindergärtnerin ausgebildet hatte und jetzt in einer Spielschule angestellt war. Auch die Adresse und die Stunde, in der Alma nach Schluß des Unterrichts den Heimweg zur Mutter antrat, brachte ich in Erfahrung. Freudigen Herzens, wenn auch mit einem bißchen schlechten Gewissen, denn ich hatte mich in der ganzen Zeit nicht um das liebe Mädchen, das mir so viel geschenkt, gekümmert, trat ich an einem der nächsten Tage den Weg zu der mir angegebenen, im Zentrum gelegenen Straße an.

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ab 31 Studie Partnersuche Internet Wolfsburg Und man kann sehr leicht schließen, daß dieses schöne Antlitz andere große Schönheiten und Partien verdeckt und verhüllt, die wir gar nicht sehen; genau wie man nach der schönen und stolzen Fassade eines schönen Gebäudes leicht urteilen kann, daß im Innern schöne Zimmer, Vorzimmer und Garderoben, schöne Winkel und Kabinette sind. Seitdem ließ sie an noch vielen anderen Orten, auch als sie schon stark alterte, ihre Schönheit strahlen, sogar in Spanien auf der Hochzeit des Herrn und der Frau von Savoyen, daß die Bewunderung vor ihr, vor ihrer Schönheit und vor ihren Tugenden dort für alle Zeit eingeprägt bleiben wird. Wenn die Flügel meiner Feder stark und breit genug wären, um sie in den Himmel zu tragen, ich täte es; aber sie sind leider zu schwach; ich will also noch anderswo von ihr sprechen. Wie dem auch sei, sie ist in ihrem Frühling, ihrem Sommer und ihrem Herbst und noch in ihrem Winter eine sehr schöne Frau gewesen, obgleich sie sehr viele Verdrießlichkeiten, Sorgen und Kinder hatte. Etwas Schlimmeres: die Italiener mißachten eine Frau, die viele Kinder hat und nennen sie scrofa, d. eine Muttersau; Frauen aber, die schöne, tapfere und edle Kinder erzeugen wie jene Prinzessin, müssen gerühmt werden und haben mit diesem unwürdigen Namen nichts zu schaffen; sie sollten vielmehr Gottes Segen heißen. Ich könnte hier ausrufen: Wie merkwürdig ist es doch, daß das Oberflächlichste und Unbeständigste, was es gibt, das schöne Weib, der Zeit Widerstand leistet! Aber ich möchte es doch nicht sagen! Ich wäre sehr betrübt darüber; denn ich schätze die Beständigkeit mancher Frauen sehr hoch, und es sind nicht alle unbeständig: von einem andern habe ich den Ausspruch. Gerne noch möchte ich ausländische Damen anführen, gerade wie unsere französischen, die in ihrem Herbst und Winter schön waren; aber diesmal will ich bloß zwei einfügen. Die eine, die Königin Elisabeth von England, regiert noch heute, und man hat mir gesagt, sie ist noch ebenso schön wie je. Ist das der Fall, dann muß sie eine außerordentlich schöne Fürstin sein, denn ich sah sie in ihrem Sommer und in ihrem Herbst. Was ihren Winter anlangt, so kommt sie ihm ja arg nahe, wenn sie nicht drin steht; denn es ist schon lange Zeit her, als ich sie sah. Ich weiß das Alter, das man ihr gab, als ich sie das erstemal sah.

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ab 48 Singles Borrel Den Haag Augsburg Wart Ihr nicht im Begriff, Eure Entlassung zu unterzeichnen? Sagtet Ihr nicht zu der, die damals bei Euch war und Euch mit so viel Freude zuhörte, Ihr nehmet sie freiwillig und aus dem Grunde Eures Herzens? Warum sollet Ihr also nicht hier tun, wenn ich es von Euch fordere, wenn ich Euch um etwas bitte, was Ihr in Jaulnay selbst vorgeschlagen habt? Alle diese Worte drangen wie Dolchstiche in das Herz der armen Nanon, und Canolles fühlte, wie sie eindrangen. »Was damals eine erlaubte Handlung war, wäre heute ein Verrat, ein schändlicher Verrat! sagte Canolles mit dumpfer Stimme. »Nie werde ich die Insel Saint-George übergeben! Nie werde ich meine Entlassung nehmen! »Wartet, wartet,« sagte Claire mit ihrem sanftesten Tone, wahrend sie jedoch unruhig umherschaute, denn dieser Widerstand Canolles' und besonders der Zwang, der ihn zu drücken schien, kamen ihr seltsam vor. »Hört noch den letzten Vorschlag, mit dem ich anfangen wollte, denn ich wußte und habe zum voraus gesagt, Ihr würdet die beiden ersten zurückweisen; die materiellen Vorteile, ich bin glücklich, daß ich es erraten habe können, welche ein Herz wie das Eurige nicht in Versuchung führen; Ihr braucht andere Hoffnungen, als die des Ehrgeizes und des Vermögens; edle Instinkte bedürfen edler Belohnungen. Hört also . »In des Himmels Namen, Madame, habt Mitleid mit mir! sagte Canolles und machte eine Bewegung, um sich zurückzuziehen.

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über 45 Junge Leute Kennenlernen Stuttgart Duisburg Manhard merkte, daß der angeblich etwas geistesschwache Chinese scharf hinhorchte, und zwar mit einem so interessierten Gesichtsausdruck, wie man ihn bei einem Geistesgestörten kaum vermuten konnte. Dann wandte Scheng-Si sich an den Alten und fragte mit seinem blödesten Grinsen: „Welchen Anzug und Hut nehmen Kapitän heute? – Scheng-Si wird die Sachen noch ausbürsten. „Den blauen, und dazu den Panama“, erklärte Kruse, indem er noch hinzufügte: „Ich fürchte, Du wirst meine Kleider durch Deine übertriebene Sauberkeit mehr abnutzen, als ich dies durch das Tragen tue. Aber der Ton seiner Stimme war dabei freundlich und mehr scherzend. – Gegen vier Uhr nachmittags erschien der Alte in seinem Ausgehstaat an Deck und verabschiedete sich von seiner Tochter und dem jungen Deutschen, die gerade das hellgestrichene Polizeiboot beobachteten, das zwischen den Perlenschiffen hin und her fuhr und auf dessen Steuerbank heute auffallenderweise auch eine weißgekleidete Europäerin saß, deren Gesichtszüge jedoch auf die weite Entfernung nicht zu erkennen waren. Manhard hielt den Kapitän noch zurück. „Könnte ich Sie einen Augenblick in der Kajüte sprechen? „Mir ist soeben etwas eingefallen, das ich Ihnen noch mitteilen möchte. – Dann waren sie allein in dem behaglichen Raum. Der Detektiv wußte, daß der Koch in der Kombüse weilte und man einen Lauscher daher nicht zu fürchten habe. „Sie gestatten, daß ich die Tür nach dem Deck abschließe“, sagte Manhard ernst und drehte den Schlüssel um. „So – nun sind wir vor fremden Augen hier wohl sicher. – Bitte, Kapitän, ziehen Sie [56] Ihre blaue Jacke aus und überlassen Sie sie mir für ein paar Minuten“, fügte er schnell hinzu.

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ab 28 Großeltern Von Freund Kennenlernen Leverkusen stieß sie mit erstickter Stimme hervor. »Das ist eine vielsagende Versicherung aus Ihrem Munde, sie übertrifft meine Erwartungen, allein – sie genügt mir noch lange nicht . Was hilft es, wenn zwei sich versöhnen und dann auf Nimmerwiedersehen scheiden? Was hilft es mir, daß ich weiß, Sie grollen mir nicht mehr, und ich kann mich nicht stündlich davon überzeugen? Wenn zwei sich versöhnt haben, die so getrennt gewesen sind wie wir, dann gehören sie zusammen – auch nicht eine Meile Raum dulde ich ferner zwischen uns – gehen Sie mit mir, Fee! »Ich habe Abscheu vor dem Aufenthalte in einem Institut – ich könnte mich nie in die schablonenmäßige Behandlung fügen,« antwortete sie hastig und gepreßt. Der Anflug eines Lächelns glitt über sein Gesicht. »Ach, das möchte ich Ihnen auch nicht anthun!

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ab 34 Single Frauen Aus Der Slowakei Wolfsburg Jetzt kann sie keinen Schimmer von Hoffnung mehr haben. Jetzt weiß sie, daß er falsch schwören, daß er Gottes Zorn für das zukünftige leben auf sich herabschwören will. Sie steht da und ringt in ihrer Hilflosigkeit die Hände. Und es ist alles ihre Schuld, weil sie ihn verklagt hat. Aber sie war ja ohne Arbeit, sie hatte gehungert und gefroren. Das Kind lag im Sterben. An wen sonst hätte sie sich um Hilfe wenden sollen? Nie hätte sie auch geglaubt, daß er eine so schreckliche Sünde begehen könnte. Jetzt hat der Richter den Eid noch einmal vorgesprochen. In wenigen Augenblicken wird die Tat vollbracht sein. Jene Tat, von der es keine Umkehr gibt, die niemals gutgemacht, niemals ausgelöscht werden kann. Gerade als der Beklagte anfängt, den Eid nachzusprechen, stürzt sie vor, schleudert seine ausgestreckte Hand beiseite und reißt die Bibel an sich. Ein furchtbares Entsetzen hat ihr endlich Mut gegeben. Er darf seine Seele nicht verschwören. Er darf nicht.

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