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ab 40 Single Stammtisch Schwabach Göttingen Die ganze geschlechtliche Frage ist nur ein Teil der großen sozialen Frage. Schafft Zustände, daß jeder junge Mann, gleichviel welchen Berufes, zwischen dem 20. und 22. Lebensjahr das Mädchen seiner Liebe heimführen kann, und daß er es nicht nötig hat, sich an ein reiches Mädchen, das ihm vielleicht Widerwillen einflößt, zu verkaufen und heimlich das Lasterleben seiner Jugend auch als Ehemann fortzuführen, um den in der Ehe unbefriedigten natürlichen Trieben zu genügen. In den meisten Kulturstaaten sind heute allein die Handarbeiter in der glücklichen Lage, mit zwanzig Jahren Liebesehen einzugehen und ihre natürlichen Begierden in legaler Weise zu befriedigen. In den unteren Ständen ist die Frühehe die Regel, in den oberen die Spätehe. Deshalb leben auch die jungen Leute der gesellschaftlich höheren Kreise geschlechtlich viel ungebundener, sittenloser und deshalb ist es auch Tatsache, daß Geschlechtskrankheiten in den oberen und mittleren Bevölkerungsschichten häufiger sind als in den Handarbeiterkreisen. Die jungen Arbeiter pflegen sehr häufig das von ihnen geschwängerte junge Mädchen zu heiraten, die »besseren« jungen Männer fast nie. Schon in der Jugend müßte die Grundlage einer schöneren, reineren Auffassung von dem Verhältnis der beiden Geschlechter zueinander und ihrer gegenseitigen Pflichten gelegt werden. An Stelle einiger für die bei weitem größere Mehrzahl der Schüler wirklich recht entbehrlichen Disziplinen (z. Griechisch, höhere Mathematik, das Auswendiglernen starrer, veralteter Dogmen usw. wobei weder Geist noch Gemüt profitieren) müßte das wichtigste aus der Biologie, von der Natur des Menschen und auch Moralunterricht gegeben werden. Hierbei müßte die Jugend auch über das Wesen der geschlechtlichen Dinge in der ihr angemessenen Weise aufgeklärt und die heranwachsenden Jünglinge zur Achtung des Weibes, zur richtigen Würdigung des Liebeslebens und zur geschlechtlichen Selbstachtung erzogen werden. Wenn ich meine Scheu, meine Bedenken, das erotische Leben meiner Jugendjahre der Öffentlichkeit preiszugeben, überwunden habe, so tat ich es, um durch ein aus dem Leben gegriffenes, ohne irgendwelche erdichteten romanhaften Zutaten und ohne alle Beschönigungen dargestelltes drastisches, eindruckfähiges Beispiel die öffentliche Aufmerksamkeit auf diese unhaltbaren Zustände zu lenken und zum Nachdenken darüber anzuregen. Ich tat es in dem Bewußtsein, daß ja alle, die von meinen Offenherzigkeiten Kenntnis nehmen, dieselben Jugendsünden hinter sich haben, die einen mehr, die anderen weniger, und von dem Wunsche beseelt, die Erkenntnis der Reformbedürftigkeit unserer sozialen und damit verbundenen und davon abhängigen übrigen kulturwidrigen Zustände auf allen Gebieten des Lebens immer weiteren Kreisen zu erschließen und die Bestrebungen einer bisher noch so kleinen Gruppe von vorurteilslosen Kulturfreunden fördern zu helfen, unser Liebesleben und unsere Eheinstitution sittlicher, menschenwürdiger zu gestalten. Albert Zell. Ich war noch nicht ganz fünf Jahre alt, als ich das erste erotische Erlebnis hatte. Die aktive Rolle, die dem Manne nach Sitte und Herkommen in erotischen Dingen gebührt, spielte ich jedoch nicht dabei, sondern meine ältere Schwester Marion und ihre Freundin waren es, die mich und meinen kleinen Freund Viktor von Lichtenstein veranlaßten, mit ihnen auf den Heuboden auf dem Hofe unseres elterlichen Grundstücks zu klettern, um hier Vater, Mutter und Kind zu spielen.

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über 20 Otz Gera Bekanntschaften Lübeck Und ich war noch ein Kind, ob es auch nur zwei Jahre sind, die uns von jener Zeit trennen. Zwei Jahre in solcher Ehe, mit der Erkenntnis meines Elends an der Seite eines ungeliebten Mannes, die ändern viel! Du sagst, Du hättest gelitten – was ist das gegen die Qualen, die ich ertrug! „So mache ein Ende, trenne Dich von ihm! brach es mit Leidenschaft über die Lippen des jungen Mannes. „Längst hätte ich dies von Dir erwartet! Empfindest Du wie Du sagst, so bist Du Dir das schuldig. „Du sagst da, was ich tausendmal gedacht! Der Tod meines Kindes hat mir wohl Thränen gekostet, aber ich sah damit die Fessel fallen, die mich an seinen Vater band. Und als ich dann von der schweren Krankheit genas, da habe ich ihn gebeten, mich frei zu geben, den Fehler, den wir durch unsere Heirat gemacht, auszulöschen, indem wir uns in Frieden trennten. Und was antwortete er mir? ‚Niemals! Ich sollte in seinem Hause leben wie ich wollte, aber frei gäbe er mich nie; den Skandal einer Ehescheidung ließe er nicht über sich heraufbeschwören, ich könnte sicher sein: in diesem Punkte wäre er unbeugsam. „Und Dein ganzes Leben soll verpfuscht und zerstört sein! rief er mit Entrüstung. „Ist es möglich, daß ein Mensch so grausam ist! so erbarmungslos die Zukunft derjenigen vernichtet, die er doch zu lieben vorgiebt? „Und dann sagte er noch etwas anderes. Er fragte mich: ,Wenn Du nun frei wärest, was dann?

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über 21 Single Des Tages Stephanie Krefeld Ebenso verlieren manche schöne Damen den Glanz und die Schönheit ihrer schönen Gesichter durch verschiedene Unfälle oder durch Wärme oder Kälte, durch Sonne oder durch Mondlicht oder anderswie, und, was schlimmer ist, durch verschiedene Schminken, die sie auflegen, in der Meinung, sie machten sich damit schöner, während sie doch damit alles verderben; bei den unteren Partien verwenden sie keine andere Schminke als das natürliche Sperma, und es kommt weder Kälte noch Regen, noch Wind, weder die Sonne, noch der Mond hin. Wenn sie die Hitze belästigt, können sie sich wohl davor schützen und erfrischen; ebenso wirken sie der Kälte auf verschiedene Art entgegen. So viele Ungelegenheiten und Nöte die obere Schönheit bedräuen, so wenig die untere; man mag immerhin bemerken, daß das Antlitz einer schönen Frau beschädigt ist, daraus darf man noch nicht schließen, daß sie auch unten verdorben, und daß nicht noch etwas Schönes und Gutes verblieben sei, auf dem sich gar nicht schlecht bauen läßt. Von einer großen Dame, die sehr schön und der Liebe sehr ergeben gewesen war, hörte ich: einer ihrer früheren Liebhaber hatte sie vier Jahre lang aus den Augen verloren, weil er eine Reise unternommen hatte; bei seiner Rückkehr fand er ihr früheres schönes Antlitz sehr verwandelt, und er wurde daher so angewidert und abgekühlt, daß er sie nicht mehr attackieren und auch die frühere Lust mit ihr nicht wieder erneuern wollte. Sie bemerkte es wohl und sann daher eifrig auf Mittel, daß sie sich im Bett zeigen konnte; sie stellte sich also eines Tages krank, und als er sie am Tage zu besuchen kam, sagte sie zu ihm: »Mein Herr, ich weiß wohl, daß Ihr mich wegen meines Gesichts verschmäht, das sich durch mein Alter verändert hat; aber seht (und dabei entblößte sie ihm ihre ganze untere nackte Körperhälfte), hat sich da etwas verändert? Wenn mein Gesicht Euch getäuscht hat, das täuscht Euch nicht. Der Edelmann betrachtete sie und fand, daß sie ebenso sauber und schön war wie je, er geriet alsbald in Begierde und verspeiste das Fleisch, das er für angegangen und verdorben gehalten hatte. »Na, mein Herr,« sagte die Dame, »seht Ihr, wie Ihr Euch getäuscht habt! Ein andermal schenkt den Lügen unserer falschen Gesichter keinen Glauben mehr; denn unser übriger Körper sieht ihnen nicht immer gleich. Das soll Eure Lehre von mir sein. Eine Dame wie diese, deren schönes Gesicht sich auch so verändert hatte, geriet in so großen Zorn und Ärger darüber, daß sie es niemals wieder in ihrem Spiegel besehen wollte, sie sagte, es sei ihrer unwürdig; sie ließ sich von ihren Frauen kämmen und bespiegelte und betrachtete zur Entschädigung ihre unteren Partien, an denen sie sich ebensoviel ergötzte wie früher am Gesicht. Von einer anderen Dame hörte ich: wenn sie am Tag bei ihrem Freunde schlief, bedeckte sie ihr Gesicht mit einem schönen weißen Taschentuch aus feinem holländischen Leinen, weil sie fürchtete, wenn er das Gesicht sähe, möchte es ihn abkühlen und die Batterie unten hemmen, und er möchte angewidert werden; denn unten war nichts auszusetzen oder zu behaupten, daß das Schöne verschwunden sei. In dieser Beziehung hörte ich von einer sehr ehrbaren Dame, daß sie eines Tages von ihrem Gemahl gefragt wurde, warum ihr Haar unten nicht weiß und grau geworden wäre wie das am Kopf, und darauf die lustige Antwort hatte: »Ach! diese elende, brünstige Verräterin, sie spürt's nicht und saugt nichts ein. Sie läßt's andre von meinen Gliedern, meinen Kopf läßt sie's spüren und einsaugen; weil sie stets unverändert bleibt, im selben Zustand, in derselben Kraft, in derselben Stimmung, vor allem in derselben heißen Natur und in derselben Begierde und Gesundheit; das tun die anderen Glieder nicht, die für sie Krankheiten und Schmerzen leiden, und meine Haare, die davon weiß und grau geworden sind. Sie hatte recht, so zu reden; denn diese Partie bringt ihr sehr viel Schmerzen, Gicht und Krankheiten ein, ohne daß ihr Galan es spürt; wer zu hitzig gewesen ist, der wird so weiß, sagen die Ärzte. Daher altern die schönen Damen in beiderlei Art niemals. Ich hörte von manchen, die Umgang mit ihnen hatten, sogar mit Kurtisanen, die mir versicherten, sie hätten hier schöne Frauen kaum alt werden sehen; denn alles Untere und Mittlere, Schenkel wie Beine, hatten sie in voller Schönheit, und auch in ihren Wünschen und in ihrer Stimmung hatte sich nichts geändert. Manche Ehemänner, hörte ich sogar, fanden ihre Alten, wie sie sie nannten, von unten so schön wie nur immer, bereit, frohgelaunt und auch willfährig, sie fanden nichts geändert als das Gesicht und schliefen ebenso gern bei ihnen wie in ihren jungen Jahren.

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