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der großen Villeggiatur aller Fremden, zu nehmen? Es liegt nahe genug bei Mirando, in einer halben Stunde trägt Dich das Boot zu mir herüber. Wenn ich Dir folgte – darf ich, Rinaldo? Er war unwiderstehlich, dieser Ton schmeichelnder Bitte, und noch unwiderstehlicher bat ihr Blick, Reinhold sah schweigend nieder auf die schöne Frau, deren Liebe, deren Besitz ihm einst als der höchste Preis des Glückes erschienen. Der Zauber übte noch immer seine alte Macht und übte sie gerade dann am stärksten, wenn er den Versuch machte, ihm zu entrinnen. In Worten ward die Gewährung freilich nicht gegeben, aber Beatrice sah es, als er sich zu ihr niederbeugte, daß sie diesmal gesiegt hatte. Als er sie eine halbe Stunde darauf wirklich verließ, war die Aenderung in ihrem Reiseplane eine beschlossene Sache, und der Abschied galt nicht einer Trennung von Wochen, sondern nur von Tagen. Es dämmerte bereits, und der Mond stieg langsam empor, als Reinhold seine eigene Wohnung erreichte, die in einiger Entfernung, im freieren Theile der Stadt lag. Beim Eintritt in das Empfangszimmer fand er dort den Capitain, der seinem Diener soeben eine nachdrückliche Strafpredigt gehalten zu haben schien, denn Jonas stand vor ihm mit der Miene äußerster Zerknirschung, die sich in komischer Weise mit einem verhaltenen Ingrimm mischte, dem Worte zu leihen ihn wohl nur die Gegenwart seines Herrn abhielt. „Was giebt es denn? fragte Reinhold etwas befremdet. „Eine Inquisitionssitzung,“ entgegnete Hugo ärgerlich. „Seit Jahren schon mühe ich mich vergebens ab mit diesem verstockten Sünder und unverbesserlichen Weiberfeind, aber da hilft weder Lehre noch Beispiel. – Jonas, Du gehst jetzt augenblicklich hinauf zur Padrona, bittest um Verzeihung und versprichst künftig manierlicher zu sein. Marsch, hinaus! „Ich werde ihn schließlich noch nach der Ellida zurückschicken müssen,“ fuhr er zu seinem Bruder gewandt fort, nachdem Jonas das Zimmer verlassen hatte.

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ab 35 Kennenlernen Groß Schreiben Potsdam Verzeihen Sie nur einen Augenblick. Ich wartete. Ich stand da und horchte auf das leise Schluchzen, mir war, als nähme mein Atem auch den langen, stoßweißen Takt des Weinens an. »Jetzt«, dachte ich, aber ich sagte und tat nichts. Nun versteh' ich es. Diesem hilflos vor mir schluchzenden Kinde gegenüber durfte ich nichts tun – so nicht. Aber noch ein solcher Augenblick und es geschah, was doch geschehen muß. Ich durchlebte ihn, diesen Augenblick. – Stumm würde ich ihre Hand fassen – eine kühle Hand, die feucht von Tränen ist – und wir würden zu der Veranda hinauf steigen und vor den einsamen, alten Mann hintreten und ihm sagen: »Wir können nicht anders« – und in all die Süßigkeit unserer Liebe würde sich die Bitterkeit unserer Grausamkeit und unseres Mitleids mischen. »So, nun ist es vorüber«, sagte Claudia, »gehen wir. Wir gingen weiter. »Ich danke Ihnen«, fuhr Claudia fort. »So was ist dumm. Wir wollen's den anderen nicht sagen. »Ach nein.

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über 23 Partnervermittlung Institut Ratio München Er hatte sich zwar gewundert, daß sie zusammengebrochen war, aber er hatte sich das mit den vielen Aufregungen erklärt, die sie in der letzten Zeit, besonders in der vorigen Nacht in Hertford, gehabt hatte. »Wenn Sie nun Miss Rider treffen würden, was würden Sie dann tun? Sam Stay zeigte grinsend die Zähne. »Sie werden sie in der nächsten Zeit wohl nicht zu sehen bekommen, denn sie liegt in einem Krankenhaus, Cavendish Place 304. »Cavendish Place 304«, wiederholte Sam. »Das ist doch in der Nähe der Regent Street, nicht wahr? »Ich weiß es nicht genau«, sagte Milburgh. »Sie liegt dort in einem Krankenhaus, und Sie werden sie wahrscheinlich nicht zu sehen bekommen. Milburgh stand auf. Er sah, daß der Mann zitterte. »Cavendish Place 304«, sagte er noch einmal, dann kehrte er Mr. Milburgh den Rücken und entfernte sich. Der würdige Geistliche schaute ihm nach, schüttelte den Kopf, erhob sich und ging in der anderen Richtung davon. Er überlegte, daß es ebenso leicht war, am Waterloo-Bahnhof eine Fahrkarte nach dem Festlande zu lösen wie in Charing Cross. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 32. Tarling hätte schlafen sollen.

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ab 20 Heilbronn Single Party Kassel

über 30 Heilbronn Single Party Kassel Red’ Basel, ich möcht’s von Dir hören, daß ich ein richtiger Bauer bin. „Das bist, Vestl,“ bestätigte sie eifrig. „Das müßt’ Dir Dein Feind nachsagen … Du bist überall Der Erste, wo’s Zugreifen heißt, und der Letzte, der die Händ’ in Schooß legt … und doch bist der alte Vestl nimmer! Der Bub’, der den Kopf sonst so hoch ’tragen hat und daher’gangen ist, als wenn ihn der Boden brennen thät! Du bist stat und red’st nix und deut’st nix und wann’s Feierabend ist, kannst im Zwielicht dasitzen und vor Dich hinschau’n, ganze halbe Stunden lang … Was hast, Vestl? Darf die alte Basel, die Mutterstell’ vertreten hat an Dir, nit wissen, was Dich druckt? fragte er abgewandt und scheu wie zuvor. „Wüßt’ nit, was mich drucken sollt’. „Red’ nit die Unwahrheit! fuhr die Frau wieder fort, „es nützt Dich doch nichts. Wenn Du Dich aber so anstellst, dann will ich, wenn ich auch nur eine alte Frau bin, Dir sagen, was vorgeht in Dein’ jungen Gemüth! Du bist harb (unwillig) auf Dich selbst und bist zu stolz, es Dir selber einzugestehen …“ Er stieß ein kurzes Lachen aus, das ziemlich gezwungen klang. „Dein hölzernes Gelachter macht mich nit irr’, Vestl! Ich weiß doch, was ich weiß, harb bist auf Dich selber und das von wegen nichts Andrem, als von wegen der Brautschau …“ Sylvester lachte nicht mehr. „Ich hab’ Dir’s gleich im Anfang gesagt, es ist ein Frevel, was Du Dir von dem Musikanten hast aufschwatzen lassen.

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über 20 Lettische Frauen Kennenlernen Kassel Wir traten hinein, als wenn wir nur das Zimmer besichtigen wollten. Ich besah mir unterdeß den Gefangenen. Mein erster Blick auf ihn sagte mir, daß aus diesem finsteren, harten, entschlossenen und verwegenen Menschen kein weiteres Wort, als was er schon gesprochen hatte, heraus zu bekommen war. Und der Baron war vielleicht noch zäher und verschlossener. „Gieb Dir keine Mühe weiter,“ sagte ich zu dem Inquirenten. „Laß alle Hoffnung fahren. Den Beiden wird man nach unseren vortrefflichen Gesetzen nichts anhaben können, und der Andere wird zum Tode verurtheilt werden, wenn nicht die Gnade des Königs etwas Anderes über ihn beschließt. Und so war es gekommen, wie mir ein halbes Jahr später mein Freund, der Inquirent, schrieb. Die Gerichte hatten erkannt, wie sie nach den Gesetzen nicht anders erkennen konnten: der Baron war gar nicht zur Untersuchung gezogen; der Inspector war vorläufig freigesprochen; der Knecht war zum Rade verurtheilt. Der König hatte die Strafe im Wege der Gnade in lebenslängliche Zuchthausstrafe verwandelt, weil bei der moralischen Ueberzeugung der Richter wie des Volkes von der Schuld wenigstens des Inspectors, das allgemeine Rechtsgesühl durch die Hinrichtung des minder Schuldigen gegenüber der Freisprechung des wahren Mörders doch zu schwer würde verletzt worden sein. Bald nach Verkündigung des Erkenntnisses hatte übrigens der Baron sein Gut verkauft und mit seiner Familie die Gegend verlassen. Wohin er gegangen war, wußte man nicht. Einige Zeit vorher, während der Untersuchung, hatte seine Frau eine bedeutende Erbschaft gemacht. Dies war keine Vorspiegelung, die Gelder waren theilweise durch das Gericht selbst ausgezahlt worden. Der Inspector war gleichzeitig mit ihnen aus der Gegend verschwunden. Ich habe vergessen, über die früheren Verhältnisse des Barons und des Inspectors, wie sie zu den Untersuchungsacten festgestellt waren, zu sprechen.

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ab 41 Frau Sucht Mann Wels Münster Jetzt herrschte in der Rajahburg eine fast beängstigende Stille. Der Beamtenstab und die Diener des Gouverneurs des Roxara-Bezirks, der als Nachfolger des vertriebenen jungen Fürsten hier eingezogen war, bewohnten nur den einen Flügel des Schlosses, dessen modern ausgestattete Räume sich hierzu am besten geeignet hatten. Niemand von den vielleicht insgesamt fünfzig Menschen fühlte sich jedoch in der alten Burg so recht wohl. Stallknechte, Küchenpersonal und Lakaien schworen darauf, daß es in dem Schlosse umgehe. Allnächtlich wollte man in den unbewohnten Teilen des Riesenbaus fahlen, wandernden Lichtschein und geisterhaft huschende Gestalten beobachtet haben. Der stets argwöhnische Gouverneur hatte, als ihm dies Gerede zu Ohren drang, eine Woche lang Wachen aufgestellt, – ohne jeden Erfolg. Dann ließ er die Türen der nichtbenutzten Räume verschließen und die Haupteingänge sogar mit neuen Schlössern versehen. Doch das Getuschel unter seinen Leuten verstummte nicht. Miß Folson, die Gesellschaftsdame seiner Tochter, war vielleicht die [64] ängstlichste von allen. Auch Ethel war das tote Schloß unheimlich, wenn sie es auch nicht zugeben mochte. Eines Tages siedelte sie aber doch mit Miß Folson nach Bombay über, um sich etwas zu zerstreuen. Ganz unerwartet war sie dann zurückgekehrt, zur großen Freude ihres Vaters, der sie über alles liebte. – Am Morgen desselben Tages, der Ethel Fartaday mit ihrem deutschen Bekannten aus Bombay an Bord der „Elisabeth“ zusammenführen sollte, hatte sich Fung-Scho bei dem Gouverneur melden lassen. Er war in einem einspännigen Wägelchen gekommen, den er selbst gelenkt hatte. – Fartaday ließ ihn eine reichliche Stunde warten. Zu seinem Sekretär, einem geborenen Franzosen, äußerte er wegwerfend: „Dieser Spitzbube von Chinese wird wieder irgendeine Beschwerde vorzubringen haben.

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ab 31 Treffen Mit Fremden Mann Bottrop – Ich blieb noch bei ihr stehen. Etwas Besonderes mußte ich jetzt sagen, fühlte ich. »Wenn man jetzt da hinausgeht,« begann ich, »das ist wie ein Bad in Rotgold. – – »Ein sehr warmes Bad«, sagte sie nachdenklich. – »Wenn die Sonne untergeht,« fuhr ich fort, »kommt die kühle, blaugraue Dusche. Jetzt lächelte sie wirklich mit ein wenig geöffneten Lippen. Ich war zufrieden und ging. Als ich an dem großen bunten Beet vorüberkam, sah ich Claudia an der Haustüre stehen – schmal und blau – das Haar flimmerte in der Sonne, die Augen schützte sie mit der Hand und schaute den Weg hinab. Das alte schwere Portal legte sich seltsam wie einen dunkeln Rahmen der Einsamkeit um das farbige Figürchen. – In der großen Allee war es schon lebhaft. Viel Kinder und Radfahrer – Arbeiter, die aus den Fabriken kamen, Ladenmädchen in hellen Kleidern, Pappschachteln in der Hand. Alle sprachen und strengten ihre Stimmen an, wollten Lärm machen, als seien sie betrunken von dem Flimmern des rötlichen Staubes, der die Luft erfüllte. Ich konnte das jetzt nicht brauchen. Ich bog in einen Seitenweg ein, suchte eine einsame Bank auf, um mich nichts als tüchtig verstaubte Jelängerjelieber-Sträuche. Ein Laubfrosch knarrte auf einem Zweige, dort saß ich lange und rauchte eine Zigarre nach der anderen. Was wir noch denken nennen, ist sehr oft eine Beschäftigung, bei der wir selbst wenig dazu tun.

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über 33 Wird Kennenlernen Zusammen Geschrieben Essen Ich spreche kein Wort. Nicht einmal zu dem Vater. Dem sag’ ich nur, daß die Mutter einstweilen verschont bleibt. O, man wird vorsichtig, wenn man zu leiden hat! Und Ihr glaubt, daß mit der Vertagung etwas gewonnen ist? „Unzweifelhaft. Wir haben ja Zeit, über die Mittel und Wege nachzudenken … Beweismittel zu schaffen … Verbindungen anzuknüpfen … Was kann sich nicht alles in fünf, sechs Wochen ereignen! Der Aufenthalt in den Kerkern des Stockhauses ist freilich an sich schon furchtbar … Aber vielleicht …“ Er unterbrach sich und fügte bewegt hinzu: „Deine Mutter ist ja ein starkes Gemüt und voll ernsthaften Gottvertrauens. Ein frommgläubiger Christ überwindet alles. Dann, als wollte er ihre Gedanken von dieser Trübsal weglenken, rühmte er ihre Blumen, den buschigen Flieder, der noch nicht völlig abgeblüht war, die schönen Levkojen und vor allem die herrlichen Rosen, die auf den beiden Rabatten des Mittelwegs hier und da schon die prächtigsten Farben zeigten. „Das alles ist mir jetzt öde geworden und gleichgültig,“ murmelte Elma. „Kaum, daß ich sie noch begieße – aus alter Gewohnheit. Am besten wär’s, die stünden auf meinem Grab. „Du armes Ding! sagte Ambrosius erschüttert. Er strich ihr freundlich über das dunkle Haar.

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über 39 Treffen Mit Älterer Frau Aachen Eine halbe Stunde darauf lag der wieder zum Leben Erwachte in Bergers Zelle auf dem Lager von Seegras, während der Kapitän mit zufriedenem Lächeln neben ihm saß. Liau-Tse hatte sich nämlich plötzlich wieder sehr energisch auf seine Wächterpflichten besonnen. Wahrscheinlich fürchtete er, die beiden Europäer könnten jetzt doch anders gegen ihn auftreten als der Kapitän dies getan hatte. Jedenfalls war er aus der Grotte verschwunden und dann mit einem anderen Revolver zurückgekehrt, um nun Berger zu zwingen, den Geretteten in die Zelle zu tragen, wo er beide einschloß, nachdem er ihnen noch eine reichliche Mahlzeit hineinstellt hatte. Der blonde junge Mensch war jetzt wieder genügend bei Kräften, um dem Kapitän alles das erzählen zu können, was diesen notwendig interessieren mußte, da es sich dabei eben um Bergers Kinder handelte. Der Gerettete war ein deutscher Marineleutnant [23] namens Gerhard Reuter. Gemeinsam mit seinem Freunde, dem Ingenieur Max Gnuffke, hatten sie, um den Kapitän zu suchen, die Fahrt in Gnuffkes Kutter nach dem kleinen Archipel unternommen, zu der sie auch die Kinder mitnahmen. Unterwegs war es ihnen durch eine Verkettung merkwürdiger Umstände gelungen, Kiato und den dicken chinesischen Hehler Tschi-Mao zu Gefangenen zu machen. Jetzt hörte Berger auch, daß bis auf Reuter und Kiato die Insassen des Bootes sämtlich auf die Halbinsel drüben gelangt seien. Ob dies auch dem Piratenführer geglückt war, vermochte der Leutnant nicht anzugeben. Nachdem Reuter so seine und seiner Gefährten Abenteuer berichtet hatte (diese sind im vorigen Bande „Kapitän Bergers Kinder“ geschildert worden), begann nun auch der Seemann zu erzählen, was er auf der letzten Reise mit seinem Dampfer erlebt hatte. Inzwischen hatte sich Reuter bereits über die Speisen und den kalten Tee hergemacht. Er aß mit wahrem Heißhunger, und nachher erklärte er dann, er fühle sich schon wieder genau so frisch wie vor der gefährlichen Schwimmtour, die ihm beinahe das Leben gekostet hätte. Die beiden Landsleute überlegten nun, was weiter geschehen solle. Berger, der jetzt in der Zelle auf und ab ging und hin und wieder einen Blick nach der Halbinsel hinüberwarf, bemerkte plötzlich den Ingenieur Gnuffke, die kleine Herta und den Knaben, die Kiato und Tschi-Mao, denen die Hände auf dem Rücken gefesselt waren, von der Halbinsel nach dem Innern des Eilandes zu davonführten. Der Kapitän wagte jetzt jedoch nicht zu rufen, da der Wächter draußen hin und wieder sich durch Räuspern bemerkbar gemacht hatte.

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über 35 Frau Sucht Mann Zum Kastrieren Freiburg Im Breisgau »Wenn das nun jemand gesehen hätte. »Angsthase, die ganze Stadt schläft. Nur die unsolide Ursel ist noch wach. »Ja, und sie wird in fünf Minuten auch schlafen. Gute Nacht, Uwe. »Böse, Ursel? fragte er leise, während er ihre Hand hielt. »Hm. Sie zögerte ein wenig. »Wenn du versprichst, künftig vernünftig zu sein, dann nicht. Ein leises Lachen war die Antwort. »Aber Kind, ich bin doch immer vernünftig. »Hoffentlich«, meinte sie zweifelnd. Und sie dachte es wieder, als sie schon im Bett lag und noch einmal seinen Kuß zu spüren glaubte. Ihr Herz machte dabei ein paar harte, schnelle Schläge – eine weiche, wohlige Wärme durchströmte sie. * Ursel verbrachte ein einsames Wochenende und fühlte sich etwas bedrückt.

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