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Auch mochte bei ihnen die Furcht vor dem Schreckensmanne, der mit so unbeschränkten Vollmachten ausgerüstet war und frei über sämtliche Rutenknechte und Stadtsoldaten verfügte, alle Skrupel ersticken, zumal sie so von dem wüsten Treiben des Noß ihrerseits klingenden Vorteil zogen. Der andere Beisitzer, Doktor Adam Xylander, hatte zwar keinerlei Scheu, selbst mit Balthasar Noß in Meinungsverschiedenheit zu geraten, wo es die Sache verlangt hätte, aber er war das Urbild eines beschränkten Fanatikers, tief durchdrungen von der Notwendigkeit, das gottverhaßte, seelenmordende Hexen- und Zauberwesen mit Feuer und Schwert auszurotten um jeden Preis. Der „Hexenhammer“, dieses berüchtigte Denkmal traurigster Geistes- und Herzensverirrung, stand ihm an zwingender Logik turmhoch über jedem anderen Gesetzbuch. Während Balthasar Noß aller Wahrscheinlichkeit nach lediglich aus gemeinstem Eigennutz handelte, hielt Herr Adam Xylander in diesem Punkt seine Hand vollständig rein und verschmähte alle Gebühren und Anteile, die ihm nach der Gepflogenheit der Malefikantengerichte aus dem Verfahren erwachsen wären. Seine Besoldung dünkte ihm ausreichend. Doktor Adam Xylander führte im Gegensatz zu dem schwelgerischen und ausschweifenden Balthasar Noß ein fleißiges, schlichtes, untadeliges Privatleben. Er war unter sämtlichen Blutrichtern der einzige, der die Prozeßakten oft bis spät in die Nacht hinein mit gewissenhaftester Gründlichkeit studierte und sich in seiner beschränkten Art redlich abmühte, die Wahrheit herauszufinden. So vollständig aber steckte er in seinen gräßlichen Vorurteilen, daß er jeder Thatsache, die zu entlasten schien, gleich von vornherein mißtrauisch gegenüberstand. [390] Die Furcht, der Satan möchte ihn blenden und ihm den klaren Verstand wirren, quälte ihn wie eine fixe Idee. So kam es, daß er oft gerade da, wo die Beschuldigten am geringsten belastet waren, mit ganz besonderer Heftigkeit und Strenge ins Zeug ging. Doktor Adam Xylander bewohnte ein enges, niedriges Haus in der Kreuzgasse. Bertha, die schon ältliche Tochter seines verstorbenen Bruders, führte dem alten Hagestolz hier seit Jahren die Wirtschaft. Für die Umwohner war das graugelbe Häuschen mit dem stark überbauten Obergeschoß und dem windschiefen Giebel schon vor der Einsetzung des Malefikantengerichts ein Gegenstand heimlicher Scheu gewesen. Wenn sich da droben das winzige Fenster aufthat und das lederfarbige Geiergesicht Adam Xylanders erschien, um einen Augenblick Luft zu schöpfen, dann hörten die Kinder der Kreuzgasse mitten im Spiel auf und zeigten sich voll ängstlichen Staunens den Mann, der da im Rufe stand, niemals zu lachen, niemals Wein oder Bier zu trinken und keine Seele aus Gottes Welt lieb zu haben. Es machte dann wirklich den Eindruck, als luge ein scharfgeschnäbelter Raubvogel aus seinem Horste herab.

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über 28 Wolfsburg Leute Kennenlernen Heilbronn Was meinst’, Vestl, willst zum Kreuz und in’s Bett kriechen, wie er’s verlangt, oder geh’n wir noch hinüber in’s Dorf zum Wirth, da wird die Sichelhenk angetrunken, da könnten wir eins singen und aufspielen …“ „Ich hätt’ gute Lust dazu,“ sagte der Bursche unwillig, „was hab’ ich denn so Unrechtes gethan, daß er mir mit dem Fortjagen droht, wie einem Ehhalten, und mich ’runterputzt wie einen Schulbuben? Die Hauserin war dem Alten gefolgt; jetzt kam sie wieder, um zum Frieden zu reden und eine rasche That zu verhindern. „Nein, Vestl,“ sagte sie und suchte ihn an der Hand zum Hause zu ziehen, „das thust Du nit, wenn ich Dir gut zum Rath bin! Du mußt den Schwager nit völlig aus der Verfassung bringen … er ist so wild diesmal, wie ich ihn noch nie gesehen hab’, und es ist ihm völliger Ernst! … Schau,“ fuhr sie schmeichelnd fort, „Du weißt, daß ich’s immer gut g’meint hab’ mit Dir, ich rath’ Dir nichts Unrecht’s! Hast ja doch schon bald Deine Fünfundzwanzig auf dem Buckel, es wär’ ja doch nimmer zu früh, wenn Du einmal schön stät anfangen thätst, gescheidt zu werden! Und der Brunnhof, mein’ ich, wär’ doch auch kein Pfifferling, wegen dem könnt’ man schon ein Uebriges thun! Und dann erst die Hauptsach’! Du hätt’st wohl Ursach’, daß Du dem Vetter was zu Lieb’ thät’st … er hat Dir nur Lieb’s und Gut’s gethan und ist Dir Deiner Lebtag ein richtiger, rechtschaffener Vater gewesen …“ „Ich weiß’ ja, Bas,“ rief Sylvester, „und ich erkenn’s ja auch! Aber wenn ich ihm auch den Willen thun möcht’, es ist ja keine Möglichkeit! Wie soll ich zu Dreikönig Hochzeit machen … ich kenn’ ja kein einzig’s Madel! Ich hab’ mich um die Weiberleut’ niemals nit ’kümmert, als höchstens zum Tanz – mein Stutzen ist mein Auf und Nieder gewesen und mein einziger Schatz! „Das ist mein geringster Kummer! sagte die Frau eifrig. „Dafür laß nur mich sorgen!

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ab 27 Dating Brunch Baden Hamm Ludwig sah sie lange an. Ohne Reue, ohne Schmerz, – fast mit einem leisen Glücksgefühl im Herzen. Sie war für ihre Liebe gestorben. Die Liebe sollte nicht getötet werden, lieber opferte sie sich! So sehr hatte sie ihn geliebt! „Lea, Lea,“ flüsterte er, „jetzt weiss ich, wie Du mich geliebt hast – – – Deine Liebe war Dir heiliger, als Dein Leben! Und er drückte seine Lippen auf ihren bleichen Mund, und nahm Abschied von ihrem Körper. Dann legte er sich neben sie und umschlang sein totes Weib fest, fest mit dem linken Arm . mit der freien rechten Hand ergriff er den Revolver und setzte die Waffe an die Schläfe . „Asra, – die die Liebe tötet,“ flüsterte er sterbend . [389] Die Alpenfee. Hoch über den schneegekrönten Häuptern der Berge stand ein leuchtender Regenbogen. Das Gewitter war vorübergezogen; noch grollte es fern und dumpf in den Schluchten und an den Bergwänden lagerten dichte Wolkenmassen, aber der Himmel war bereits wieder klar, die Hochgipfel hatten sich entschleiert, und jetzt begannen auch dunkle Wälder und grüne Matten langsam aufzutauchen aus dem Nebel- und Wolkenmeer.

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ab 38 Single Party Filderstadt Dresden … Mächtig sein, heißt glücklich sein für den stolzen, ehrgeizigen Frauengeist. Merken Sie sich das, Freiherr von Mainau! Ihr frommer Wunsch war vollkommen überflüssig, wie Sie sich sagen werden. Sie schritt nach dem Ausgange; aber an der Schwelle blieb sie stehen, und durch die lange Reihe der offenen Thüren zeigend, wandte sie den Kopf über die Schulter zurück. „Da kommt sie, mild und bleich wie eine kühle Mondnacht,“ sagte sie, und ihre kleinen, weißen Zähne blitzten unter der im diabolischen Lächeln hoch emporgezogenen Oberlippe. „Wahrhaftig, Baron Mainau, Sie sind zu beneiden. … Aber Eines möchte ich Ihnen rathen: Gehen Sie nicht nach Franken! Sicilien ohngefähr möchte die Temperatur haben, in der sich das Anfrösteln von so viel strenger Tugend und selbstbewußter Weiblichkeit ertragen läßt. Liane kam an der Seite eines Kammerherrn, mit welchem sie die Polonaise getanzt, langsam wandelnd daher. Die Herzogin verließ den Wintergarten, während Mainau auf die Schwelle desselben trat, um seine Frau zu erwarten. An der gegenüberliegenden Thür blieb das näherkommende Paar stehen, um die rasch, mit hochgehobenem Kopfe und stolzem Nacken heranschreitende Herzogin vorüber zu lassen; aber dicht vor der jungen Frau blieb sie stehen. „Liebe Frau von Mainau,“ sagte sie mit etwas belegter, aber vollkommen fester Stimme, „man wird Sie uns entführen. … Sie sind in der That berufen, Mann und Haus mit ‚linden und doch starken Armen‘ zu umfassen. Halten Sie fest, damit Ihnen das Phantom nicht dennoch entschlüpft in dem Augenblicke, wo Sie es am sichersten zu umschließen wähnen! Der Schmetterling muß fliegen – es ist seine Lebensbedingung.

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über 53 Bewertung Dating Seiten Hamburg In unserm Roman tut sie es nicht. Der Chevalier de Versenay, ihr Liebhaber, ist mehr zu beneiden, als sein lebendes Vorbild, der Herr von Pezay. Auch er dichtet, er schreibt sogar seine Liebesbriefe gleich mit Rücksicht auf ihre Druckreife. Obwohl seine Mutter noch der meinen die Hemden wusch, nennt er sich Marquis, denn er kennt seinen Vorteil: der schlechteste Possenreißer ist seines Erfolges sicher, wenn er sich mindestens Baron tituliert. Hoffen wir für die Gräfin, daß ihr Anbeter seiner Herkunft wenigstens die Tadellosigkeit seiner Wäsche verdankt. Ich sehe Sie erröten und unmutig das Köpfchen schütteln, wie damals als ich Sie auf dem Ball der Herzogin von der Last kindlichen Respekts befreite, die Sie vor jeder glänzenden Erscheinung förmlich zu Boden zwang. Damals, holdselige Delphine, blitzten in Ihren Augen, noch während Ihre Wangen glühten, schon die neckischen Geister des Spottes auf und Ihr kleiner Mund zuckte vor verhaltener Neugierde. Ich sehe mich als den eigentlichen Vollender der mehr als unzureichenden Klostererziehung an, wenn ich dafür sorge, daß Sie nicht unwissend wie ein gefangenes Vögelchen in Freiheit gesetzt werden. [29] In Freiheit! lt; Horchen Sie auf, schönste Blume der Vogesen: man erzählt sich schon von einem, der Sie in seinen Garten versetzen möchte, das heißt, Sie der Sonne, der Luft, dem Leben erobern, und –, kühn wage ich es auszusprechen, – meinem von keiner Klosterregel mehr gestörtem Ritterdienst. Nun bin ich zwei Monate in Paris, ohne Sie, teuerste Freundin, gesehen zu haben! Ich weiß nicht, welches Gefühl in mir stärker ist: das unbefriedigter und darum täglich heißerer Sehnsucht, oder das des Zorns über Ihren Leichtsinn, der mich Ihrer Nähe beraubt.

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ab 21 Weston Single Hamburger Press Bremen Neugier, Klatscherei, Einmischung, Verleumdung, Aufdringlichkeit, all' diese Fehler, die ich das Ungeziefer unter den Fehlern nenne – so wie es auch reißende und giftige Thiere darunter giebt – lassen sie sich zu schulden kommen, und bilden sich Wunder ein was für wichtige Dienste sie mit ihrem aufgedrungenen Rath der Menschheit leisten. – Arme Dorothee, setzte er nach einer Pause hinzu, du hast ganz Recht! du kennst mich genau . ich muß ernst erwägen was ich zu thun habe. In gleicher Stimmung befand sich Cornelie. Sie saß an ihrem Schreibtisch; das Buch in welchem sie mancherlei Gedanken, Bemerkungen, Urtheile, [196] Einfälle einzuschreiben pflegte, lag geöfnet vor ihr. Sie hielt eine Feder in der Hand – aber ihr Arm lag quer über dem Buch und ihr Gesicht lag auf ihrem Arm. Ihr Gehirn brannte, aber die helle Flamme der Gedanken loderte nicht aus der Glut auf. Sie raffte sich zusammen, sie blätterte in dem Buch um in eine andre Stimmung zu kommen. Da fiel ihr Blick auf die Worte: „Mir kommt meine Seele wie in den Styx getaucht vor. Ja, sagte sie, dies wahnsinnig vermessene, das Schicksal herausfodernde Wort, schrieb ich am Tage vor Tristans Erkrankung; sieben Tage darauf kam Leonor; seitdem sind fünf Monat verflossen – und jezt muß ich schreiben – – sie ergriff die Feder und schrieb: „Meine Seele ist wund als könne sie sich noch heute verbluten. So ist der Mensch. Es rühme und freue sich doch Niemand seiner Kraft bevor die Versuchung, seine Versuchung zu ihm getreten und von ihm gewichen ist. Da vernahm sie Leonors Stimme; sie eilte ihm entgegen, zog ihn mit heftiger Bewegung ins Zimmer, legte beide Hände auf seine Brust, sah ihn an mit einem Blick der ihn wie in Liebe einwickelte, und sprach: „Leonor!

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