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„Ich nicht,“ protestierte Alice energisch. „Ich gestehe dir sogar, daß mich Fernand in dieser Hinsicht erschreckt. Er fühlt sich verpflichtet mit Allen liebenswürdig zu sein, und ich komme darüber in Wut. „Was für eine Eifersucht! Lache doch darüber. „Ich leugne es auch gar nicht – ich will ihn ganz allein für mich haben und nicht für die anderen. Wenn ich daran denke, daß er mich je einmal betrügen könnte … mir wird jetzt schon schwarz vor den Augen. „Brrr! … Gleich ein Drama! Das wird ihm in seiner Stellung schaden. „Wenn ich einmal verheiratet bin, … liegt mir gar nichts am Avancement. „Fernand wäre sicher nicht zufrieden, wenn er dich hören würde. „Ich sage es ihm ja auch nicht … das kannst du dir doch denken. „Ja, gib acht, daß er nichts davon merkt … siehst du, da kommt er eben. Eulenburg blieb ein wenig im großen Salon. Kraft seiner Rechte als Bräutigam ging er auf die beiden jungen Mädchen zu, die dicht bei einanderstehend ihn kommen sahen. Lachend schritt er so weit vor, daß man sie vom Nebenzimmer aus nicht mehr sehen konnte, und umarmte dann beide gleichzeitig.

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über 50 Gedichte Frauen Flirt Leverkusen Und eben er, er mir vis-à-vis in der Loge, sichrer und süffisanter denn je zuvor, und neben ihm meine vergötterte Cécile, lachend und heiter hinter ihrem Fächer und sich ihm zubeugend, als könne sie's nicht abwarten, immer mehr von seinen Frivolitäten einzusaugen, von all dem süßen Gift, darin er Meister ist. Ach, Cécile, meine Resignation war aufrichtig und ehrlich, ich schwör es Ihnen; ich kam nicht wieder, um Ihre Ruhe zu stören, aber einen andern bevorzugt sehen und so, so, das war mehr, als ich ertragen konnte. Das war zuviel. All das wurde gesprochen, während beide heftig erregt über den Teppich hinschritten; das Flämmchen unter dem Wasserkessel brannte weiter, und der Dampf stieg in kleinen Säulen zwischen den beiden Bronzelampen in die Höh. Alles war Frieden um sie her, und Cécile nahm jetzt seine Hand und sagte: »Setzen wir uns, vielleicht daß wir dann ruhigere Worte finden. Sie suchen es alles an der falschen Stelle. Nicht meine Haltung im Theater ist schuld und nicht mein Lachen oder mein Fächer, und am wenigsten der arme Geheimrat, der mich amüsiert, aber mir ungefährlich ist, ach, daß Sie wüßten, wie sehr. Nein, mein Freund, was schuld ist an Ihrer Eifersucht oder doch zum mindesten an der allem Herkömmlichen hohnsprechenden Form, in die Sie Ihre Eifersucht kleiden, das ist ein andres. Sie sind nicht eifersüchtig aus Eifersucht: Eifersucht ist etwas Verbindliches, Eifersucht schmeichelt uns, Sie aber sind eifersüchtig aus Überheblichkeit und Sittenrichterei. Da liegt es. Sie haben eines schönen Tages die Lebensgeschichte des armen Fräuleins von Zacha gehört, und diese Lebensgeschichte können Sie nicht mehr vergessen. Sie schweigen, und ich sehe daraus, daß ich's getroffen habe. Nun, diese Lebensgeschichte, so wenigstens glauben Sie, gibt Ihnen ein Anrecht auf einen freieren Ton, ein Anrecht auf Forderungen und Rücksichtslosigkeiten und hat Sie veranlaßt, an diesem Abend einen doppelten Einbruch zu versuchen: jetzt in meinen Salon und schon vorher in meine Loge. Nein, unterbrechen Sie mich nicht. ich will alles sagen, auch das Schlimmste. Nun denn, die Gesellschaft hat mich in den Bann getan, ich seh es und fühl es, und so leb ich denn von der Gnade derer, die meinem Hause die Ehre antun. Und jeden Tag kann diese Gnade zurückgezogen werden, selbst von Leuten wie Rossow und der Baronin.

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über 19 Partnervermittlung Stettin Viola Oberhausen Dennoch hatten ihr das Buch und die Praxis bedeutend geholfen, wie sie ihm später gestand. Man kann von einer großen Kurtisane und berüchtigten Kupplerin aus dem alten Rom lesen, mit Namen Elefantina, die derartige aretinische Figuren erfand und komponierte, ja noch schlimmere, die von den großen Damen und Prinzessinnen, die der Hurerei frönten, wie ein überaus schönes Buch studiert wurden. Und diese ordentliche cyrenaische Hure trug den Beinamen »mit den zwölf Erfindungen«, weil sie zwölf Arten erfunden hatte, die Lust wollüstiger und geiler zu gestalten! Heliogabal mietete mit großem Aufwand an Geld und Geschenken Leute jeglichen Geschlechts, die neue Erfindungen für ihn machten und produzierten, um damit seine Unzucht noch mehr aufzureizen. Ich hörte Ähnliches auch von großen Herren von da und da sagen. In einem der letzten Jahre ließ Papst Sixtus in Rom einen Sekretär hängen, der beim Kardinal Este gewesen war und Cappella hieß, wegen vieler Greueltaten, unter anderm aber dafür, daß er ein Buch mit diesen schönen Figuren verfaßt hatte, veranschaulicht von einem Großen, den ich aus Verehrung für sein Amt nicht nennen will, und von einer großen Dame, einer der Schönheiten von Rom, alle aufs lebendigste dargestellt und naturgetreu gezeichnet. Ich kannte einen Prinzen von da und da, der es noch besser machte: er kaufte von einem Goldschmied einen sehr schönen Becher aus vergoldetem Silber; als Meisterwerk und als große Spezialität war er aufs reichste und unerhörteste ausgearbeitet, graviert und mit Siegeln geschmückt, mit dem Stichel waren sehr hübsch und fein verschiedene Figuren Aretinos eingegraben, von Mann und Weib, und zwar im unteren Abschnitt des Bechers, im obern darüber außerdem noch verschiedene Arten des Beischlafs von Tieren, hier lernte ich zum erstenmal (denn ich habe besagten Becher oft gesehen und daraus getrunken, nicht ohne zu lachen) den des Löwen und der Löwin kennen, der ganz anders ist als bei andern Tieren, ich wußte nie davon und beziehe mich dabei auf jene, die es wissen, ohne daß ich es sage. Dieser Becher war der Glanz des fürstlichen Schenktisches; denn er war, wie ich sagte, sehr schön und kunstvoll gearbeitet und innen und außen lieblich anzusehen. Wenn dieser Prinz die Damen und Fräuleins vom Hofe festlich bewirtete, wozu er sie oft einlud, verfehlten auf sein Geheiß seine Kellermeister niemals, ihnen daraus zu trinken zu geben; von jenen, die ihn nie gesehen hatten, wurden die einen, während sie daraus tranken oder später, erstaunt und wußten nicht, was sie dazu sagen sollten; einige schämten sich, und die Röte stieg ihnen ins Gesicht; andere sagten zueinander: »Was ist da hineingraviert? Ich glaube, das sind Sauereien. Ich trinke nicht mehr daraus. Da müßte ich schon einen argen Durst haben, wenn ich wieder daraus trinken würde. Aber sie mußten schon trinken, oder sie barsten vor Durst; daher schlossen ein paar die Augen, wenn sie tranken, die anderen, weniger schamhaft, nicht. Wer von der Sache hatte reden hören, Frauen wie Mädchen, fing heimlich zu lachen an; die anderen aber platzten stracks davon. Wenn man sie fragte, was sie zu lachen hätten und was sie gesehen hätten, sagten die einen, sie hätten bloß Bilder gesehen und würden daher ein andermal nicht wieder daraus trinken. Die anderen sagten: »Was mich betrifft, ich denke nichts Böses dabei; das Ansehen und die Bilder beschmutzen doch die Seele nicht. Die einen sagten: »Ein guter Wein schmeckt daraus ebensogut wie sonstwie.

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ab 42 Internet Singlebörsen Kostenlos Bochum „Schön,“ sagte die Frau Geheimrätin, „wir müssen uns auch eilen. Es ist schon elf Uhr. Papa wird bald zum Frühstück heraufkommen. „Der Frühstückstisch ist gedeckt und das Beefsteak für ihn steht hergerichtet. Sobald er sichtbar wird, kommt es schnell in die Pfanne. Ist Elfriede noch nicht aufgestanden? „O ja – aufgestanden wohl,“ antwortete die Mutter, stieg von der Trittleiter hinunter, auf der sie bis dahin gestanden, um leichter die hohe breitästige Palme, welche die Mitte des Blumentisches einnahm, abstäuben zu können, und guckte hinter die Gardine, welche in schweren Falten den Erker einrahmte. „Du Faulpelz! sagte sie mit einem mehr zärtlichen als verweisenden Ton zu dem jungen Mädchen, welches aus der langhaarigen weißen Felldecke eines kleinen Diwans heraus in völligster Gemütsruhe die eifrige Mama anschaute, ohne ihre Stellung zu verändern. „Du Faulpelz, eben erst dem Bette entschlüpft, pflegst Du Dich nun hier weiter und wir müssen uns plagen! „Warum plagt ihr euch? kam es zurück, „dazu sind doch Dienstboten auf der Welt,“ und das Fräulein dehnte sich noch ein wenig, legte den Arm, von dem der weite Aermel des Morgenkleides zurückfiel, über den Kopf und senkte die langen Wimpern über die Augen, als beabsichtigte sie wirklich den Morgenschlaf hier fortzusetzen. Die Mutter bestrebte sich, ein mißbilligendes Gesicht zu machen, dabei war sie aber von dem Anblick des jungen Geschöpfes so entzückt, daß die begonnene Strafpredigt in Vergessenheit geriet. Wie ein zierliches Kätzchen lag die Kleine hingeschmiegt: das dunkle Köpfchen hob sich reizend von dem silbergrauen Angorafell ab, ein himmelblaues Flanellkleid mit gelblichen Spitzen umfloß den schlanken Körper des Mädchens, dessen achtlos anmutige Stellung jedem Künstler zur Augenweide hätte dienen können. Warum mußte sie, die beglückte Mutter, allein den Anblick von so viel holdem Liebreiz genießen! Sie hätte ihn am liebsten mit aller Welt geteilt. „Dienstboten!

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