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Mainau hatte schweigend, die Lippen fest aufeinandergepreßt, den Erzieher ohne Weiteres bei Seite geschoben und rollte nun den Stuhl in förmlichem Sturmschritte vorwärts. Die Anderen folgten, während der Hofprediger den indischen Garten bereits verlassen hatte. [171] 15. Eben noch der Schauplatz der aufregendsten Scenen, lag das „Thal von Kaschmir“ jetzt wieder unter jener traumhaften, leise durchsummten Stille, wie sie dem heißen Sommernachmittage auf dem Lande eigen ist. Von dort, wo der steinerne Schwan einen Wasserstrahl in das Brunnenbecken goß, scholl schwaches Plätschern, und aus dem Gebüsche steckte ein metallisch schimmernder Glanzfasan seinen grünen Federbusch, um über die Kiesfläche vor dem Hause unter leisem, geisterhaftem Geräusche hinzuhuschen. Nach dem letzten Verrollen des Fahrstuhles weit drüben hätte man meinen mögen, häßliche, aufregende Schattenbilder einer Laterna magica seien für einen Augenblick an dem Hause mit dem Bambusdache vorbeigeflogen, ein solch unberührter Frieden breitete sich wieder darüber hin – aber dort quer über dem Wege lag noch der weithin geschleuderte Pfahl, und auf der Veranda dräute der verhängnißvolle Pulverhaufen, den der in lautloser Majestät hinter dem Hause hervorkommende Pfau erstaunt beguckte. Auf der kühlen Brunnenfluth des Beckens schwammen weiße Rosenblätter, flockig und so massenhaft, als habe der von Rosengesträuch halb verstrickte, wasserspeiende Schwan sein Gefieder abgeschüttelt. Die junge Frau tauchte ihre schmerzende Hand hinein, und jetzt erschrak sie selber, so unförmlich und rothflammend erschien das verletzte Glied zwischen den schwimmenden Blättern. „Gnädige Frau, da müssen wir Compressen auflegen,“ sagte Frau Löhn – sie kam aus dem indischen Hause, und über dem Arme hingen ihr weiße Leinwandstreifen. … Sie bekreuzte sich nicht und schlug auch nicht die Hände zusammen bei dem Anblicke; das war nicht ihre Art – dennoch hatte diese barsche Frau, die ihren unzerstörbaren Gleichmuth, ihre innere Kälte und Herzlosigkeit stets selbst mit einer förmlichen Genugthuung hervorhob, etwas an sich, was Liane auffiel – ihre kräftigen Hände schlugen vor innerer Aufregung, als sie ein Stück Leinen in das Wasser tauchte. „Ja, ja – das ist schon so die Mode in Schönwerth,“ sagte sie mit einem Seitenblicke auf das feurige Mal, „ein Schlag auf die Hand, daß man meint, es bleibt kein Knochen heil, oder ein wüthiger Griff an so eine arme kleine Kehle –“ Die junge Frau sah ihr erstaunt in das Gesicht; aber Löhn rang eben den Leinwandfleck aus und schleuderte einen sprühenden Tropfenregen auf den Kies. „Die da drin liegt, könnte was erzählen,“ setzte sie dumpf hinzu und zeigte mit der triefenden Hand hinter die Glasthür des indischen Hauses. „Ich sage immer, für die Frauenzimmer ist das Schloß dort ein schlimmer Boden“ – sie sprach dasselbe aus wie der Hofprediger – „und wie Sie angekommen sind, gnädige Frau, so fein, so ‚zärtlich‘ – da haben Sie mir in der Seele leid gethan. Ihr geschärfter Blick fuhr über das Gebüsch hin und den Weg entlang, aber kein unberufener Zeuge war zu entdecken – nur ein kleiner Affe glitt von einem Baumwipfel auf das benachbarte Bambusdach und hockte auf den First nieder.

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über 49 Single Ball Kahla Bremerhaven Der Heiitsch hatte sein Zelt oben in einer Waldlichtung aufgeschlagen. Er saß am Feuer, rauchte und begrüßte mich, indem er mir vor die Stiefel spuckte … „Du hast mich gedemütigt,“ sagte er mit einer etwas merkwürdigen Logik, „– du hast mir die Flinten und Tiere abgenommen, – ihr alle werdet sterben! Ringsum standen noch etwa dreißig Zelte, und an die achtzig Guasasso wohnten diesem … Empfange bei. Der Zwergenhäuptling, dem man noch übler [171] mitgespielt hatte als mir, wurde jetzt auf Gabaras Befehl eine Lassoschlinge über den Kopf geworfen, ein Krieger erkletterte einen Baum, und … Patumengi starrte Gabara lange an. „Heiitsch, wo ist Homra? fragte er, während ich in ohnmächtigem Grimm mit ansah, wie die Schlinge sich enger und enger zog. Gabara gebrauchte ein ordinäres Schimpfwort … „Homra? – Hoffentlich haben ihn die Hyänen gefressen, den …“ Der Zwerg schwebte schon halb in der Luft. Röchelnd stieß er hervor: „Gabara, deine Zeit ist da! Schau’ dich um! Zwischen den Zelten erschien ein Dromedarreiter, – bucklig, in bunte Decken gehüllt, den Zipfel einer Decke vor dem Gesicht: Homra! Der Heiitsch schnellte empor. Homra trabte durch die zurückweichenden Krieger, – ein Messer blinkte, der Lasso fiel herab, Patumengi sank nach vorn ins Gras, und der Oberpriester glitt aus dem Sattel, lüftete die Schlinge und richtete den Halberwürgten auf. Gabara wollte ihn wegstoßen … „Menge dich nicht ein, Homra, – hier befehle ich, hier wird …“ Die gebieterische Handbewegung des Buckligen, dessen dick geschwollene Finger von Schmutz starrten, brachte ihn zum Schweigen.

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über 41 Freunde Kennenlernen Hamburg Heidelberg Er war kein Mann des Sinnens und Grübelns, der jahrelang über irgend einem technischen Entwurfe brüten konnte; er mußte mitten hineingreifen in das Leben, mußte wagen und schaffen, im engsten Anschluß daran sich alle möglichen Interessen dienstbar machen und sein mächtiges Organisationstalent nach allen Richtungen hin entfalten. Der rastlos tätige Mann wußte immer die rechten Menschen auszuwählen und sie an den rechten Ort zu stellen; er überwand jedes Hinderniß, erschloß sich überall neue Hilfsquellen, und seiner Energie kam bald auch das Glück zu Hilfe. Die Unternehmungen, an deren Spitze Nordheim stand, waren immer erfolgreich, und während er selbst dabei zum Millionär wurde, wuchs sein Einfluß in all den Kreisen, zu denen er in Beziehung stand, ins Ungemessene. Dem Präsidenten war vor einigen Jahren seine Gattin gestorben, ein Verlust, den er nicht tief empfand, denn es war keine besonders glückliche Ehe gewesen. Er hatte sich noch als einfacher Ingenieur verheiratet und die stille, anspruchslose Frau verstand es nicht, sich in den wachsenden Glanz des Hauses zu finden und die große Dame zu spielen, wie ihr Gemahl es verlangte. Dazu kam, daß der Sohn, den sie ihm schenkte und in dem er sich auch einen geistigen Erben zu erziehen dachte, schon im Kindesalter starb. Erst einige Jahre später wurde ihm Alice geboren, das schwächliche kränkliche Kind, für dessen Leben man fortwährend bangen mußte und dessen apathisches Wesen der energischen Natur des Vaters durchaus widerstrebte. Sie war seine einzige Tochter, seine dereinstige Erbin und wurde als solche mit allem umgeben, was der Reichthum zu bieten vermag; aber eine andere Bedeutung hatte sie kaum für ihn, und er war froh, als er ihre Pflege und Erziehung in die Hände der Baronin Lasberg legen konnte. Die einzige Schwester Nordheims, die in seinem Hause lebte, hatte dem damaligen Hauptmann von Thurgau die Hand gereicht. Ihrem Bruder, der zu jener Zeit seine ersten Erfolge errungen hatte und schon für einen reichen Mann galt, wäre ein anderer Bewerber wohl willkommener gewesen als der letzte Sproß eines verarmten adligen Hauses, der nichts besaß als seinen Degen und ein kleines Gütchen hoch oben in den Bergen; aber da die beiden sich von ganzem Herzen liebten und gegen die Persönlichkeit des Freiers nichts einzuwenden war, so ließ sich die Zustimmung nicht verweigern. Das Ehepaar lebte zwar in bescheidenen Verhältnissen, aber auch in einem Familienglück, das dem reichen Nordheimschen Hause fehlte, und das einzige Kind, die kleine Erna, wuchs im vollen Sonnenschein dieser Liebe und dieses Glückes empor. Leider verlor Thurgau seine Frau schon nach sechsjähriger Ehe, und ihn, den Gemüthsmenschen, warf der unerwartete Schlag so vollständig nieder, daß er nun auch nichts mehr von der Welt wissen wollte, sondern seinen Abschied zu nehmen beschloß. Nordheim, der in seinem rastlosen Ehrgeiz und Thatendrang einen solchen Entschluß überhaupt nicht begriff, bekämpfte ihn aufs heftigste, aber vergebens; sein Schwager hielt mit der ganzen Hartnäckigkeit seines Charakters daran fest. Er quittirte wirklich den Dienst, in dem er bis zum Major vorgerückt war, nahm sein Kind und zog sich mit ihm nach dem Wolkensteiner Hofe zurück, dessen geringe Einkünfte, im Verein mit der Pension, für seine einfachen Bedürfnisse genügten.

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über 20 Single Salad Dating Bielefeld Sie können diese abscheuliche Falschheit nur wieder gut machen, wenn Sie ohne Rückhalt meine Fragen beantworten. »Ich will alles sagen, was ich darf, aber dann bitte ich Sie, ach, ich bitte Sie inständigst, geben Sie mir das Buch zurück! »Ist das wirklich meine stolze, trotzige, unbeugsame Fee, die so süß bitten kann? Bei diesen Worten des Professors entfernte sich Heinrich unbemerkt und wohlweislich, aber er setzte sich wie zum Tod erschrocken auf die erste Treppenstufe nieder und griff an seinen grauen Kopf, ob er nach dem Gehörten wirklich noch an der alten Stelle sitze. »Sie sind also heute lediglich in die Mansardenwohnung eingedrungen, um dies Buch zu holen? inquirierte der Professor. »Auf welchem Wege? – Ich fand alle Thüren fest verschlossen. »Ich bin über die Dächer gegangen,« versetzte sie zögernd. »Das heißt, durch die Bodenräume? Sie wurde dunkelrot. War sie auch befreit von dem Verdachte einer gemeinen Handlung, so trug dieselbe immerhin das tadelnswerte Gepräge des Einbruchs. »Nein,« sagte sie gedrückt, »durch die Bodenräume führt kein Weg, ich bin aus einem der gegenüberliegenden Mansardenfenster gestiegen und über die Dächer gegangen.

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über 38 Single Tanzkurse Bremerhaven Wuppertal Freude erfüllte mich bei dem Gedanken, nun bald selbst auf kameradschaftlichem Fuße mit diesen netten, liebenswürdigen Herren verkehren zu können. Aber es kam ganz anders. Der Eintritt in die österreichischungarische Armee ließ sich doch nicht so leicht bewerkstelligen, als wir gedacht hatten. Zuerst war die Erwerbung des ungarischen Bürgerrechts erforderlich, was auch wieder nicht so einfach war und mit der Zahlung eines Beitrages von über 100 Gulden verknüpft war. Die Wochen verstrichen und wir kamen nicht zum Ziel. Inzwischen machte sich in mir immer dringender das erotische Bedürfnis fühlbar. Mein Begleiter, der ungarische Baron, war mir bereits mit gutem Beispiel vorangegangen. Er, der damals 37 Jahre zählte und von dem ich wußte, daß er mit einer Berlinerin, ich glaube der Tochter seiner Wirtin, ein zärtliches Verhältnis unterhielt und alle paar Tage ein Briefchen von ihr erhielt, hatte mit einer schönen Budapesterin Bekanntschaft gemacht, einem elegant gekleideten hübschen Persönchen, mit der ich ihn eines Abends auf dem Korso promenieren sah. Für mich, der ich keinerlei Ortskenntnis hatte und mich in Budapest fremd und unsicher fühlte, war es schwierig, weiblichen Anschluß zu finden. Ich stimmte deshalb meine Ansprüche herab und fing an, mit einem zierlichen Hausmädchen, das im zweiten Stockwerk eines der Häuser der Marie-Valerie-Gasse, gegenüber unserem Hotelzimmer, diente, zu liebäugeln. Zweimal hatte ich sie auch schon gesprochen, was freilich seine Schwierigkeiten hatte, denn sie war eine Slowakin, wie viele der dienenden Geister in Ungarn, und radebrechte das Deutsche in scheußlichster Weise. Eines Tages, als ich wieder einmal hinüberspähte in Erwartung meiner Schönen, die alle Vormittage mit Staubwedel und Staubtuch in den Zimmern hantierte, streifte mein Blick ein anderes weibliches Wesen, das aus einem der Fenster im ersten Stockwerk desselben Hauses sah. Eine Kopfbewegung, die offenbar mir galt, machte mich aufmerksam auf sie. Sie schüttelte das mit schwerer dunkelblonder Flechtenkrone geschmückte Haupt und zeigte eine tadelnde Miene wie jemand, der seine Mißbilligung zum Ausdruck bringen will.

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über 59 Suche Nette Bekanntschaften Wuppertal Das Wort werden Sie mir bezahlen,“ brauste Reinhold auf. „Wie es Ihnen beliebt,“ gab der Marchese ebenso heftig zurück. Ella hatte es bisher vergebens versucht, die drohenden, Schlag auf Schlag fallenden Reden der wild erregten Männer zu unterbrechen; man hörte nicht auf sie, aber die letzten Worte, deren Bedeutung sie nur zu gut verstand, zeigten ihr die ganze Gefahr dieses unseligen Zusammentreffens. Rasch entschlossen trat sie dazwischen und rief mit einer Entschiedenheit, die ihr selbst in dieser Minute Gehör erzwang: „Marchese Tortoni, gehen Sie nicht weiter! Es ist ein Mißverständniß. Cesario wandte sich sofort zu ihr. „Verzeihung, Signora! Wir vergaßen Ihre Gegenwart,“ sagte er ruhiger. „Aber Sie übersehen, daß in den Worten Signor Rinaldo’s eine Beleidigung für Sie liegt, die ich nicht gesonnen bin, zu dulden. Ich kann und werde meine Worte nicht zurücknehmen, es sei denn, Sie selbst überzeugten mich, daß er sich im Rechte befindet. Ella rang in qualvollster Unentschlossenheit mit sich selber. Reinhold stand stumm und düster; sie sah, daß er jetzt nicht sprechen würde, daß er sie mit diesem Schweigen zwingen wollte, ihn zu verleugnen oder als Gatten anzuerkennen, aber ihn verleugnen, hieß hier das Schlimmste herbeirufen. Die Beleidigung war einmal gefallen, und bei dem Charakter der beiden Männer war ein blutiger Zusammenstoß unvermeidlich, wenn sie nicht zurückgenommen wurde.

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