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hervor und wiederholte es leise und immerfort, bis sie plötzlich sich aufrichtete und rief: »Nein, nein – laß deine Hand von meiner Stirn, halte mich nicht mit deinen Armen; du weißt nicht, was ich tat und was ich dir sagen werde! Blicke mich nicht an, wende dich fort; sie haben gewonnen, sie haben ihren Willen, und ich habe ihnen alles gegeben und nichts mehr für dich und mich übrigbehalten. Ich umklammere dich hier, meine ganze Seele ist bei dir, und doch ist nun keine Gemeinschaft fernerhin zwischen uns beiden – stoß mich von dir, heiße mich gehen, ich habe kein Recht mehr in deinem Hause und deinem Herzen! Die Frau Klaudine war sehr bleich geworden; auch ihre Lippen zitterten; aber sie faßte sich doch schnell gegenüber dieser ungestümen Naturgewalt, die hier auf sie einstürmte. Sie hielt die fiebernde Nikola fest und zog sie wieder herab auf die Knie, und als nun das helle, laute Weinen unaufhaltsam hervorbrach, sah sie wohl längere Zeit hindurch starr und wild ins Weite, sagte dann aber still und milde: »Sei ruhig, mein Kind, fasse dich. Es konnte ja niemand ändern, es mußte ja so kommen. Was fürchtest du dich vor mir, habe ich nicht Zeit gehabt, über das, was werden mußte, nachzudenken? Es wäre freilich nicht gut, wenn es unvorhergesehen, unvorbedacht mich überraschte; aber die Tage sind lang in der Katzenmühle und die Nächte oft noch länger; es kommt so leicht nichts mehr aus dem Säkulum über die alte Frau in der Mühle, dessen Fußtritte nicht weit vorauf durch den Wald schallten. Du bringst mir heute wahrlich Trauer und Freude durcheinander; aber ich segne dich in deinem Willen und in deiner Unterwerfung. Du hast dich lange und wacker gewehrt und brauchst dir heute keine Vorwürfe zu machen. Mein liebes Mädchen, auch sie meinen es gut und wollen dir ein weiches, schönes, glänzendes Los und Leben, wie sie es verstehen, bereiten, und sie haben sich lange in Geduld gefügt und auf deine Zustimmung gewartet. Ja, du mußt gehen, und du wirst, wenn nicht glücklich, so doch ruhig und gelassen werden, und einst wirst du an einem Morgen erwachen und dich wundern; dann bist auch du eine alte, alte Frau, und die sengende, bittere heutige Stunde ist nur ein ferner, ferner leiser Klang, und nun denke, was für ein Märchen es sein wird, wenn du dich dann auch der Katzenmühle und der alten Frau Klaudine erinnern wirst. Sei ruhig, liege stille, laß deine Stirn in meinen Händen; denn es tut mir sehr leid und weh, daß ich dich lassen muß! Wenn du nun von neuem in den Kreis deiner Verwandten eingetreten bist, so ertrage die kleinen Schwächen und Nichtigkeiten in Geduld; weißt du, sie fürchten sich eigentlich vor dir – werde eine gute Frau, werde eine gute Frau! O mein Kind, mein Kind, meine Tochter, weshalb hat das so kommen müssen? »Sie fürchten sich vor mir? lachte Nikola bitter. »O nein, sie lieben mich sehr und haben mich deshalb den Kontrakt, der mich an sie bindet, mit meinem Blute unterschreiben lassen.

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ab 23 Single Freizeittreff Krefeld Oldenburg Ihre Zärtlichkeit hatte mehr erreicht als alles energische Drängen und Fordern. Als er mit seinen Eröffnungen zu Ende war, atmete sie sichtlich erleichtert auf. Und bann kauerte sie sich neben ihn auf die Lehne des Klubsessels, und so sich eng umschlungen haltend, berieten sie, wie man am besten das drohende Unheil, das zum Glück noch nicht unabwendbar war, aufhalten und dann die alte Firma wieder von Grund auf sanieren könne. Erst gegen Mitternacht trennten Vater und Kind sich und suchten ihre Schlafgemächer auf. Sie schieden von einander wie gute Kameraden – mit einem festen Händedruck. Und heute unterließ Thomas Bellersen es zum ersten Mal seit Jahren, seine Tochter beim Auseinandergehen auf die Stirn zu küssen. Ein Examenstag. Eine Woche später reiste Fritz Norgard über Hamburg nach Amerika ab. Margot Bellersen, die bei der nächsten Zusammenkunft mit ihrem Verlobten recht wohl gemerkt hatte, daß er sich bedeutend zurückhaltender als bei der entscheidenden Szene auf der „Medusa“ zeigte und daß er sie mit einer gewissen argwöhnischen Sorgfalt beobachtete, hatte durch ihre stürmische Zärtlichkeit und ein anschmiegendes, hingebendes Wesen, alles das auf die richtigen Momente verteilt, schnell erreicht, daß sein Mißtrauen langsam schwand und sich in ihm die Überzeugung befestigte, ihre entgegenkommende Art sei eben nichts, als die Folge eines heißblütigen Temperaments gewesen. Täglich hatten sie sich auf der kleinen Jacht getroffen, und die enge Kajüte war Zeuge geworden, wie auch Norgards selbstbewußte Herrennatur unter den Küssen eines weichen [62] Frauenmundes ihre Eigenart vollständig verleugnete. Der Abschied war ebenso herzlich. Margot vergoß Tränen und Fritz Norgard hatte alle Mühe sie zu beruhigen. Und doch – wieviel Lug und Trug gab es in diesem erst so kurzen Verlöbnis, und wie sehr war dasselbe von Anfang an auf völliger Unwahrhaftigkeit aufgebaut! Margot hatte ihren Bräutigam gemäß der mit ihrem Vater getroffenen Abrede bis zum letzten Moment bei dem Glauben belassen, daß Thomas Bellersen nichts von den Absichten wußte, die seinen Kassierer um den dreimonatigen Urlaub bitten ließen, ebensowenig wie Norgard auch ahnte, daß sein Chef von der Verlobung etwas wußte. Aus diesen zwei Momenten heraus ergab sich allein schon eine solche Fülle von Unaufrichtigkeiten und groben Lügen, zu denen Margot durch diese Sachlage gezwungen wurde, daß das junge Mädchen jedes seiner Worte, jeden Satz sorgfältig abwägen mußte, um sich dem scharfsinnigen Norgard gegenüber nicht zu verraten. Und deshalb war sie zum Teil auch wieder froh, daß diese Zeit des steten Sichselbstüberwachens nun ein Ende hatte.

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ab 52 Russische Singles Kassel Bremerhaven »Es kann nicht recht sein, sie wieder hinauszustoßen«, sagte er. »Da könnte sie ja wieder ins Elend kommen. Aber Hildur hatte nicht nachgeben wollen. »Wenn das Mädchen auf Närlunda bleibt, so komme ich nie hin«, sagte sie. »Ich kann eine solche Person in meinem Hause nicht dulden. – »Du weißt nicht, was du tust«, sagte Gudmund. »Niemand hat Mutter noch so gut gepflegt wie Helga. Wir sind alle froh, daß sie zu uns gekommen ist; früher war Mutter oft verdrießlich und schlechter Laune. – »Ich zwinge dich ja nicht, sie fortzuschicken«, sagte Hildur, aber man merkte: sie war, wenn Gudmund ihr in dieser Sache nicht den Willen täte, entschlossen, die Heirat aufzugeben. – »Nein, es soll so sein, wie du willst«, sagte Gudmund schließlich. Er fand, daß er Helgas wegen doch nicht seine ganze Zukunft aufs Spiel setzen könnte. Aber er sah sehr blaß aus, als er so nachgab, und war den ganzen Abend schweigsam und verstimmt. Diese Sache nun ließ Gudmund befürchten, daß Hildur vielleicht nicht ganz so sei, wie er sie sich vorgestellt hatte. Es gefiel ihm nicht, daß sie ihren Willen über den seinen gesetzt hatte; aber das Schlimmste war: er konnte sich nicht verhehlen, daß sie im Unrecht war. Er sagte sich, daß er ihr gern nachgegeben hätte, wenn sie sich großherzig gezeigt haben würde; aber nun schien es ihm, daß sie nur kleinlich und herzlos gewesen wäre. Jedesmal von da an, wenn Gudmund Hildur traf, saß er und suchte und spähte, ob das, was er in ihr zu finden geglaubt hatte, sich wieder zeigen würde. Nun sein Mißtrauen einmal geweckt war, dauerte es nicht lange, und er fand manches, was nicht so war, wie er es sich gewünscht hätte. »Sie ist wohl so eine, die zu allererst an sich selbst denkt«, murmelte er jedesmal, wenn er sich von ihr trennte, und er fragte sich, wie lange wohl ihre Liebe zu ihm standhalten würde, wenn man sie auf die Probe stellte.

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ab 51 Mann Sucht Frau Thun Bonn meinte Leonhard und konnte trotz aller Not und Sorge ein Lächeln über das so ungemein charakteristische Gebaren der beiden militärischen Herren nicht unterdrücken. »Viktor Fehleysen lebt und ist heimgekehrt, und, wie ich glaube, uns allen zum Heil. Sie, Freund Bumsdorf, werden zuerst die Gelegenheit haben, den Wiederauferstandenen zu begrüßen. Wir greifen mit beiden Händen nach der Hülfe, welche Sie uns anboten; Sie müssen auf der Stelle nach der Katzenmühle, und es wird Ihre Sache sein, auf welche Art Sie die Mühle am sichersten und schnellsten erreichen. Auf der Stelle müssen Sie aufbrechen, um den Herrn van der Mook von allem, was hier geschah, in Kenntnis zu setzen. Er wird begreifen, was er zu tun hat, und Nikolas Ankunft nicht am Herde seiner Mutter erwarten. Geben Sie ihm von allem Nachricht, vorzüglich von der Flucht Glimmerns und der wilden Verfolgung des Leutnants Kind. Der nächste Eisenbahnzug in der Richtung geht erst morgen ab; Sie werden den Weg also zu Pferde zurücklegen müssen. Wird sich das tun lassen? »Ich führte dem Alten den Prospero bei ganz ähnlicher Witterung und ebenfalls in tiefster Nacht aus! rief der Leutnant, zum erstenmal seit längerer Zeit wieder das Glas ins Auge kneifend und freundlich den Afrikaner dadurch betrachtend. »Das Verbrechen gelang vollkommen, das heißt, der entrüstete Greis holte mir den Gaul erst hier am Ort wieder aus dem Stalle. Hagebucher, ich danke Ihnen herzlich, Sie haben mich durch diesen Auftrag von neuem zu einem Mann gemacht. Ich werde reiten, wie noch niemals ein vernünftiger Mensch ritt. Lassen Sie mich sehen – ein Uhr vorüber! Ich werde den armen Roland dransetzen, und wenn er und ich nicht den Hals brechen, so bin ich um sechs Uhr in Nippenburg und zwischen sieben und acht Uhr vor der Katzenmühle. »So sind wir gerettet. Nach Mittag werde ich mit der Frau Nikola vor der Tür der Frau Klaudine anlangen«, sagte Leonhard.

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ab 31 Partner In Disco Kennenlernen Düsseldorf „ Die Gesellschaft hat sie schon vor Monaten erworben und ebenso lange liegt der Kaufpreis für Sie bereit. Das ist so alles längst abgemacht. „Nichts ist abgemacht! schrie der Freiherr, dessen Gereiztheit sich steigerte. „Denken Sie etwa, ich werde mich um Urtheile kümmern, die jedem Recht Hohn sprechen und die Ihre Gesellschaft Gott weiß wie erschlichen hat? Denken Sie, ich werde von Haus und Hof gehen, um Ihren Lokomotiven Platz zu machen? Keinen Schritt weiche ich, und wenn –“ „Bitte, regen Sie sich nicht so auf, Herr von Thurgau,“ fiel Wolfgang ein. „Es ist ja vorläufig gar keine Rede davon, Sie zu vertreiben; nur die nothwendigsten Vorarbeiten sollen in Angriff genommen werden; das Haus selbst bleibt zu Ihrer unbeschränkten Verfügung bis zum nächsten Frühjahr. „Sehr gütig! lachte Thurgau bitter. „Also bis zum nächsten Frühjahr! Und was dann? „Dann muß es allerdings fallen. Der Freiherr wollte von neuem auffahren, aber es lag etwas in dieser kühlen Gelassenheit, was ihn wider Willen zur Mäßigung zwang. Er machte wenigstens den Versuch, sich zu beherrschen; aber sein Gesicht färbte sich noch dunkler, und sein Athem ging kurz und heftig, als er im herbsten Tone sagte: „Das scheint Ihnen wohl ganz selbstverständlich? Freilich, was wissen Sie davon, wie man an seinem Erbe hängt! Sie sind ja auch aus dem Zeitalter des Dampfes wie mein Schwager. Der baut sich drei, vier Paläste, einen immer kostbarer als den andern, aber heimisch ist er in keinem.

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über 26 Neue Leute Kennenlernen Tipps Bremerhaven Und nun sollte es Weihnacht werden. Als die Alte sie anschaute, da flüsterte ihr schon der kleine Mund dicht am Ohre, und sie verstand etwas vom Christkindchen, von Weihnachtsbäumen, Weihnachtsarbeiten und für die Muhme so etwas Wundervolles, Schönes, wie sie es sich gar nicht denken könne. Und all diesen Jubel, diese Freude hatte ein einziger Moment hervorgezaubert, das einzige Wort „Lieschen! in weichem, dankbarem Tone gesprochen, ein einziger flüchtiger Händedruck! – – Und endlich senkte sich der heilige Abend über die weite Welt; er trug in jedes Haus einen Schein hellen Himmelslichts; er zündete die Kerzen an auf den grünen Bäumen in Palästen und Hütten, und sie warfen ihren Schein auf frohe Gesichter, auf kostbare und bescheidene Spenden; die Glocken der Kirchen klangen in die stille, kalte Winterluft hinaus und luden die Menschen ein zur Dankesfeier, und hoch über die frohe Welt spannte der Himmel seinen dunklen blauen Mantel; in schimmernder, funkelnder Pracht leuchteten die Sterne hinunter, und „Ehre sei Gott in der Höhe,“ scholl es zu ihnen hinaus, „und den Menschen ein Wohlgefallen und Friede auf Erden! Friede auf Erden! Es gab auch Wohnungen der Menschen, in die der milde Gast keinen Eingang fand, Herzen, in denen keine Festfreude aufkommen konnte vor Kummer und schwerem Leid, ach, gar viele! Und an keinem einzigen Tage fühlt so ein armes Menschenkind die Sorge tiefer, den Kummer mehr und heißer, als an jenem, wo sich Alle freuen, wo sich der Friede herniedersenken soll in alle Herzen, nur in seines nicht; wo sich die bange Frage regt: warum bin ich – warum nur sind wir ausgeschlossen von der Freude? Dieselbe stumme Frage schien aus den Augen des jungen Mädchens zu sprechen, das da am Fenster stand und in die funkelnde Nacht hinausblickte. „Dort unten in der Mühle flammen die Fenster in hellem Lichte auf; da brennt der Weihnachtsbaum! “ flüsterte sie und preßte in kindlich heißem Schmerz die Hände gegen die Brust – welch ein Verlangen überkam sie nach seinen glänzenden, lichtergeschmückten Zweigen! Lieschen hatte gebeten, sie müsse kommen; sie sollte doch wenigstens die Lichter auf dem Baume brennen sehen, aber nein, wozu das? Was ging sie Müllers Weihnachtsbaum an? Es war ja doch nicht der ihre, und wozu sollte sie in Lieschens glückliches Gesicht blicken? Ihre finstere stille Heimath, sie wäre ja noch trauriger erschienen nach solchem Anblick. Sie wendete sich und schritt zu dem Sessel der Mutter, um ihre Wange an das liebe Gesicht zu schmiegen; sie tastete mit der Hand und fand nur das leere Polster. rief sie leise – es blieb still.

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über 56 Horoskop Schütze Single Frau 2015 berlin „Papa ist lange genug allein gewesen, Elfe. „Nein, Mama, das ist es nicht. Noch gestern hast Du nicht daran gedacht! Es ist etwas anderes, sage mir nur die Wahrheit! Es gefällt Dir bei uns nicht! Aergert Walden Dich? Hat er es an etwas fehlen lassen –“ „Walden? unterbrach die Geheimrätin sie und eine dunkle Röte stieg in ihr Gesicht. „Walden – mich ärgern – wie wäre das möglich? Er könnte, meine ich, gar nicht liebenswürdiger, aufmerksamer und rücksichtsvoller sein! Aber Du hast recht,“ setzte sie plötzlich in veränderten: Tone hinzu, „Du hast recht, er ist die Ursache dieser beschlossenen Abreise. Ich schäme mich vor ihm, Elfe, und wenn er auch viel zu zart ist, ein Wort darüber zu sagen, ich fühle es, daß er von mir denken muß: wie hast Du Deine Tochter erzogen, daß sie in dieser Weise, wie heute beim Frühstück, zu ihrem Gatten spricht! „Aber, Mama! „Elfe, hast Du jemals bei uns zu Hause solche Scenen erlebt, wie Du sie täglich ausführst? „Aber, Mama, Du regst mich auf! „Hast Du jemals, Elfe, es gesehen, daß ich Deinem Vater in so achtungsloser Weise begegnet bin, wie Du es Dir Deinem guten Manne gegenüber erlaubst? „Nein, aber Papa ist doch auch ein anderer Mann! „Inwiefern?

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