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Er sah sie einen Augenblick schweigend von der Seite an; dann bemühte er sich, seine Cigarre auf’s Neue in Brand zu stecken. „Siehst Du die köstliche Musa dort? fragte er kalt und zeigte nach einer der Bananen im indischen Garten. „Sie strebt dankbar empor zu dem kalten Himmel, während das fremdländische Menschengeschmeiße sich sofort hinabverirrte bis in die Region der – Stallbedienung. Da kenne ich kein Erbarmen. Die junge Frau stand mit dem Rücken nach ihm und ordnete die Stickwolle im Arbeitskorbe – sie hob die Wimpern nicht. „Willst Du wohl die Güte haben, mich auch einmal anzusehen? sagte er plötzlich streng. Er fiel zum ersten Male aus dem Umgangstone des guten Cameraden und sprach als Herr und Gebieter – er war beleidigt. „Es hätte noch gefehlt, daß sich meine Frau mit dem ganzen Rüstzeuge ihrer tugendhaften Verachtung, ihres moralischen Uebergewichts umgürte, um dieses – Bastards willen! Ein ähnlicher Schrecken durchfuhr sie wie daheim, wenn unvermuthet die gebieterische Stimme der Mutter ihr Ohr berührt hatte. Sie wandte ängstlich das entfärbte Gesicht nach ihm – in diesem Augenblicke der Bestürzung war es das lieblichste, unschuldigste Mädchengesicht, das mit großen, erschreckten Augen zu ihm hinsah. Sein Blick voll Aerger und Verdruß milderte sich sofort. „Mein Gott, wie blaß Du bist, Juliane! Du siehst mich ja mit Augen an, wie Rothkäppchen den bösen Wolf. … Nun ist’s wohl auch um unser gutes, cameradschaftliches Einvernehmen geschehen – wie? – Das sollte mir leid thun,“ sagte er mit einem Achselzucken des Bedauerns, als wollte er seine Angst um die sorgfältig cultivirte Langeweile im Schlosse Schönwerth ausdrücken. „Ich will Dich ein wenig über die Verhältnisse aufklären,“ setzte er hinzu, nachdem er einmal im Salon rasch auf- und abgeschritten war. „Als Onkel Gisbert nach langer Abwesenheit in die deutsche Heimath zurückkehrte, war ich ein Knabe von vierzehn Jahren, der den ‚indischen Onkel‘ vergötterte, ohne ihn je gesehen zu haben.

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ab 59 Wasser Kosten Single Ludwigshafen Am Rhein Und dieser Endpunkt …“ „… ist der Zugang zu der Fundstelle des Goldes“, vollendete Heinz Brennert ganz atemlos, was ihm einen mißbilligenden Blick seines Oheims eintrug und von Ring die Warnung: „Mein lieber Junge, – denke daran, was der Wahhabit gesagt hat …! Alles Unheil geht von dem gleißenden Golde aus! Heinz errötete heftig, obwohl dies bei seinem sonnverbrannten Gesicht nur schwer noch möglich war. Indessen hatte der Chemiker eine Karte Arabiens hervorgeholt und diese mit der Skizze verglichen. „Halt – ich hab’s! rief er dann. „Dieser Gebirgsausläufer kann nur der Dschebel el Dachali sein, den die angeborenen Omans stets den Dschebel el Nock, Berge [13] des Todes, nennen und den sie mit allerlei abergläubischen Vorstellungen umgeben. „Famos! stieß der Ingenieur hervor. „Das haben Sie glänzend gemacht, Doktor! Natürlich soll’s der Dschebel el Dachali sein, den wir ja schon einmal bei dem weitesten unserer Ausflüge von ferne in seiner düsteren Wildheit angestaunt haben. – Gut, wir wissen jetzt mithin Bescheid. Als vorsichtige Goldsucher werden wir nun aber diese Skizze sofort verbrennen, da es ja zu leicht geschehen kann, daß wir nochmals mit unserem Freunde Shlook und Konsorten zusammengeraten. Gleich darauf hatte die Glut des Lagerfeuers das Lederstück für alle Zeiten vernichtet. – – Der Ritt nach dem Dschebel el Dachali nahm doch mehrere Tage in Anspruch. Unsere drei Abenteurer gingen dabei allen Ansiedlungen ängstlich aus dem Wege, konnten es aber doch nicht verhindern, das, sie mit einer Karawane zusammentrafen, die verschiedene Landesprodukte – Datteln, Feigen, Reis, Kupfer und Zinn nach Maskat zum Weitertransport über See brachte. Bei dieser Karawane befanden sich noch zwei weiße Händler, und zwar ein aus Bukarest gebürtiges Brüderpaar, – Leute mit so schlimmen Verbrechergesichtern, daß Ring sofort, nachdem man die neugierigen Schwätzer endlich losgeworden war, sagte: „Die Kerle werden uns eine böse Suppe einbrocken …! Daß er mit dieser Befürchtung nur zu recht hatte, zeigte sich sehr bald. Die Begegnung mit den Rumänen hatte abends stattgefunden, und am Mittag darauf waren die ersten Vorberge des Dschebel el Dachali erreicht.

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über 59 Sie Sucht Ihn 0160 Leipzig Ich hörte erzählen: als er einst seine Fastenzeit in Meudon bei Paris zubrachte, wurde er von einem seiner Edelleute bedient, der von Buzambourg hieß, aus Saintonge; er reichte dem König das Fleisch, wofür er Dispens hatte, und der König befahl ihm, den Rest, wie man es zuweilen am Hofe sieht, zu den Damen der kleinen Bande zu tragen, die ich nicht nennen will, weil ich Angst vor einem Skandal habe. Unter seinen Genossen und andern vom Hofe sagte der Edelmann dann: die Damen wären nicht damit zufrieden, während der Fastenzeit das Fleisch roh zu essen, sondern sie wollten nur gekochtes, und zwar ihren Schmerbauch voll. Die Damen erfuhren es, beklagten sich darüber sofort beim König, der in so großen Zorn geriet, daß er augenblicklich den Schützen seiner Palastwache befahl, ihn zu holen und ohne Verzug aufzuhängen. Zufällig bekam der arme Edelmann durch einen seiner Freunde Wind davon, er entrann und rettete sich tapfer. Wäre er erwischt worden, hätte man ihn sicherlich gehängt, obwohl er ein Edelmann von gutem Herkommen war, so zornig war diesmal der König, so viel Schwüre hörte man von ihm. Ich habe diese Geschichte von einer ehrenwerten Persönlichkeit, die dabei war; damals sagte der König ganz laut, wer nur immer an die Ehre der Damen rühre, der würde ohne Gnade gehangen. Kurz vorher war der Papst Farnese nach Nizza gekommen, und als ihn der König mit seinem ganzen Hofe, mit Herren und Damen, besuchte, befanden sich auch einige darunter, die nicht zu den häßlichsten gehörten, die ihm den Fuß küßten. Darauf fing ein Edelmann an, sie wären nur gekommen, um von seiner Heiligkeit Dispens zu erbitten, ohne Ärgernis rohes Fleisch zu essen, wieviel und wann immer sie wollten. Der König erfuhr es, und der Edelmann tat gut daran, daß er sich in Sicherheit brachte; denn er wäre gehangen worden, weil er sowohl die Ehrfurcht vor dem Papste, wie den Respekt vor den Damen verletzt hatte. Diese Edelleute waren in ihren Einfällen und Plaudereien nicht so glücklich, wie der verstorbene Herr d'Albanie. Als der Papst Clemens nach Marseille kam, um die Hochzeit seiner Nichte mit Herrn von Orleans zu feiern, waren dort drei ehrbare und schöne verwitwete Damen, die wegen der Schmerzen, der Langeweile und der Trauer, die sie über den Verlust ihrer Gatten und über die entschwundenen Freuden empfanden, so herunterkamen und so abgemagert, schwach und kränklich wurden, daß sie Herrn von Albanien, seinen Verwandten, dem die Gnade des Papstes leuchtete, baten, er möge für alle drei Dispens verlangen, daß sie an den verbotenen Tagen Fleisch essen durften. Der Herzog von Albanien sagte es ihnen zu und ließ sie eines Tages höchst vertraulich in die Wohnung des Papstes kommen; er setzte auch den König in Kenntnis, es gäbe einen Zeitvertreib für ihn; damit enthüllte er ihm einen Possenstreich; als dann alle drei vor seiner Heiligkeit auf den Knien lagen, begann der Herzog zuerst, und redete und sagte ziemlich leise auf italienisch, so daß ihn die Damen nicht verstanden: »Heiliger Vater, hier sind drei schöne und sehr ehrbare verwitwete Damen, wie Ihr seht; aus Verehrung für ihre abgeschiedenen Gatten und aus Liebe zu ihren Kindern, die sie von ihnen haben, wollen sie sich um nichts in der Welt wieder verehelichen, um ihren Gatten und Kindern kein Unrecht anzutun; weil sie nun aber manchmal vom Stachel des Fleisches versucht werden, bitten sie in Demut Eure Heiligkeit, außerhalb der Ehe mit den Männern Umgang haben zu dürfen, wann und wie viele Male diese Versuchung über sie käme. sagte der Papst; »lieber Vetter, das wäre gegen die Gebote Gottes, davon kann ich nicht dispensieren. – »Hier sind sie, heiliger Vater, wenn Ihr sie anhören wollt. Da ergriff eine von den dreien das Wort und sagte: »Heiliger Vater, wir haben den Herrn Herzog gebeten, Euch eine sehr demütige Bitte für uns drei vorzutragen, und Euch unsre gebrechliche und schwache Natur vorstellig zu machen. – »Meine Kinder,« sagte der Papst, »die Bitte ist ganz und gar unvernünftig, das wäre ja gegen die Gebote Gottes. Die Witwen, die nicht wußten, was ihm der Herzog von Albanien gesagt hatte, gaben ihm zurück: »Heiliger Vater, wollet uns wenigstens dreimal in der Woche Erlaubnis geben, und zwar ohne Ärgernis.

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über 23 Meine Stadt Olpe Partnersuche Osnabrück Kaum war er genesen, so wollte er schon wieder irgendwohin in den Krieg; er jammerte darüber, daß es ihm nicht vergönnt gewesen wäre, in der Schlacht von Lepanto mitzufechten. Dafür sollte ihn eine große exotische Expedition nach Peru entschädigen, die sein Freund Strozzi ausrüstete, und die ihn zurückhielt. Unaufgeklärte Zerwürfnisse trennten ihn kurz darauf von Strozzi. Aber die Ausrüstungen hatten ihn wenigstens von der Bartholomäusnacht ferngehalten, so sehr er sie später – aus persönlichen Gründen – auch verfluchte. Brantôme war religiös indifferent. Er kann in hugenottischen Angelegenheiten nicht als guter Richter gelten; denn er verhielt sich religiös mehr als neutral. Der Ligue stand er gleichgültig gegenüber; denn der Weltgeistliche Brantôme hatte die triftigsten Gründe, weder Liguist noch Hugenott zu sein. Von Coligny spricht er sehr achtungsvoll; sie trafen sich öfters, der Admiral war immer gleichmäßig freundlich. Das Blutbad der Bartholomäusnacht verabscheute Brantôme als etwas ganz Verwerfliches und Zweckloses; der brave Haudegen wollte diese unruhigen Seelen lieber in einem Krieg mit dem Ausland beschäftigt wissen. »Mort malheureuse la puis-je bien appeller pour toute la France,« schrieb er von der blutigen Nacht. Allerdings lag er im nächsten Jahr mit vor La Rochelle, der weißen Stadt. Als Karl IX. starb, war er am Hof. Er geleitete den Leichnam von Notre-Dame bis St. Denis und trat dann in die Dienste Heinrichs III. der endlich den Brüdern Bourdeille einige Gunst erwies und sie mit dem Bistum von Périgueux belehnte. Da trieb es den unruhigen Geist in die Nähe Alençons, des jüngsten Valois. Bussy d'Amboise, der erste Edelmann Alençons, war sein Freund. Alençon überschüttete ihn mit Freundlichkeiten, und Brantôme mußte sich für seine Abtrünnigkeit wieder bei dem zürnenden König entschuldigen.

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über 60 Single Oder Beziehung Was Ist Besser berlin »Es ist einzig und allein die Aufregung! seufzte er beschönigend und stellte dadurch sein treffliches Verdauungssystem doch ein wenig zu sehr in den Schatten. Was hilft es, die Sanduhr vor Ablauf der Stunde umzukehren, man hält die Zeit dadurch ebensowenig auf, als man sie dadurch beschleunigt, wenn man das Glas ungeduldig schüttelt. Gegen ein Uhr klopfte und bürstete Täubrich seinen eigenen Frack in seinem eigenen Gemache, und gegen vier Uhr klopfte es abermals an die Tür Leonhard Hagebuchers, und wiederum fuhr er zusammen, wie unter der Peitsche von Abu Telfan. Diesmal trat der Major Wildberg herein, der einzige, auf welchen der Redner, infolge des Billetts der Frau von Glimmern, mit einiger Ungeduld gewartet hatte und welchen er freudig in der Voraussetzung begrüßte, daß er ihm etwas Förderliches mitzuteilen haben werde. So war es auch, aber doch nicht gerade so, wie der Mann aus dem Tumurkielande es sich vorgestellt hatte. Der Herr Major brachte die schönsten Grüße und besten Wünsche von seiner Frau Emma, allein er brachte sie mit einer sehr bedenklichen Miene, und nach einigen allgemeinen und gleichgültigen Redensarten kam er schnell zur Sache. Wir aber können uns begnügen, einen Auszug seines Vortrages mitzuteilen; denn jeder verständige Mensch kann bei einigem Nachdenken sich selber sagen, was er zu sagen hatte. Es gab allerlei Stimmen und Stimmungen in der Residenz. Es gab eine Menge Leute, welche den Afrikaner bereits genug kannten, um ihm alles mögliche zuzutrauen, Leute, welche dem Abend nicht mit den günstigsten Gefühlen entgegensahen. Selbst in die höchsten Kreise war das Interesse an dem Herrn Hagebucher gedrungen; aber auch hier schüttelte man den Kopf, fürchtete arge afrikanische Indiskretionen und besorgte die unangenehmsten Verwicklungen dadurch mit dem Kaiser von Abyssinien, dem Vizekönig von Ägypten und dem Sultan von Wadai. Der Major hielt es für seine Pflicht, den afrikanischen Redner zu bitten, sich und andere nicht zu sehr bloßzustellen, sich in seinen Ausdrücken, Scherzen und Gleichnissen tunlichst zu mäßigen, stets wo möglich die gemütliche Seite herauszukehren und, schon seines eigenen Vorteils wegen, sich stets mehr an das Herz als an die Vernunft der Leute zu wenden. Eine leise Andeutung, daß wohl bereits einige Intrigen betreffs Gestattung oder Verhinderung von derartigen öffentlichen Vorträgen angesponnen sein könnten, beschloß die gutgemeinte Warnung. Leonhard Hagebucher konnte auf alles dieses leider nur mit einem grimmigen Lächeln antworten, daß es durchaus nicht in seiner Absicht liege, irgendeinen andern als sich selber zum Narren zu halten. Diese Versicherung gewährte nur einen geringen Trost; der Major schüttelte das Haupt, fast geradeso bedenklich wie die höchsten Kreise, drückte dem Freunde die Hand und zog ab mit einem tiefen Seufzer, der außer allem Mitgefühl ein ganz kleines Bruchteilchen von Neid auf den Afrikaner in sich schloß. Um sieben Uhr abends hatte Nikola von Glimmern mit ihrem Gemahl noch eine Unterredung, welche allmählich einen ziemlich bittern Charakter annahm, aber die schöne Exzellenz nicht an der Vollendung ihrer Toilette hinderte. Infolge dieses Wortwechsels fuhr der Baron jedoch noch einmal zu dem Polizeidirektor von Betzendorff und hatte mit diesem Herrn gleichfalls eine längere Unterredung, welche aber nicht mit einem Mißklang endete, sondern die vollständigste Übereinstimmung der beiden Mächte in mehr als einem Punkte herbeiführte. Ein letzter Blick in den dunkeln Abend zeigt uns im flackernden Licht der Gaslaterne eine Droschke in der Kesselstraße sowie den Professor Reihenschlager und den Vetter Wassertreter, welche den geknickten Hagebucher in das Fuhrwerk mehr heben als schieben. Sie steigen ihm nach, Täubrich-Pascha schlägt den Schlag zu, schwingt sich neben den Kutscher auf den Bock: La ilaha ilallah und Mohammed rassul Allah!

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