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– Mit nichten! Ich war geheilt für immer! Ein treuloses Weib stoße ich nicht mit der Fußspitze an. Und dann“ – er schüttelte sich – „ich kann keinen so kranken Menschen sehen; jede gesunde Fiber in mir empört sich dagegen. … Die Frau ist wirr im Kopfe, gelähmt an allen Gliedern und schreit zu Zeiten, daß Einem die Ohren gellen – sie stirbt seit dreizehn Jahren. – Ich habe sie nie gesehen und vermeide, so viel ich kann, den Weg am indischen Hause. Liane legte den Deckel auf den Korb und rief nach Leo, der sich unterdessen mit Steinwerfen drunten auf dem Kiesplatze die Zeit vertrieben hatte. Während Mainau’s Erzählung war ihr gewesen, als müsse sie zu ihm treten und, das Geschilderte warm miterlebend, zu ihm aufsehen – nun zischte der häßliche Schlangenkopf des empörendsten Egoismus plötzlich wieder empor und trieb sie weit weg von dem Uebermüthigen, der im unüberwindlichen Kraftgefühle sich selbst gegen jede Heimsuchung gefeit wähnte, und das ihn widerwärtig Berührende ohne Weiteres bei Seite schob, um sich den Lebensgenuß in keiner Weise verkümmern zu lassen. „Sage dem Papa gute Nacht, Leo! ermahnte sie den Knaben, der stürmisch auf sie zuflog und sich an ihren Arm hing. Mainau hob ihn empor und küßte ihn. „Nun wirst Du nicht wieder nach der Frau im indischen Hause fragen, Juliane? „Ich hoffe auch nie mehr das oppositionelle und zärtliche ‚Gute Nacht, mein liebes Kind‘ zu hören. Du begreifst, daß ich so handeln muß –“ „Ich bin langsam im Denken und brauche Zeit, um mir ein Urtheil zu bilden,“ unterbrach sie ihn. Sie verbeugte sich leicht und verließ mit Leo den Salon. „Schulmeister! murmelte er verdrießlich zwischen den Zähnen, indem er ihr den Rücken wandte.

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über 21 Partnersuche Köln Porz berlin Felicitas hielt eben noch das kleine Petschaft mit dem Hirschsprungschen Wappen gegen das Licht, als das bleiche Gesicht des Professors im Bogenfenster erschien. »Kommen Sie, Felicitas! Nicht eine Sekunde länger sollen Sie in diesem Hause des Verbrechens und der bodenlosen Selbstsucht bleiben,« sagte er tief erregt. »Lassen Sie einstweilen diese Sachen hier, Heinrich wird Ihnen morgen alles bringen. Sie warf ihren Shawl über und traf gleich darauf mit dem Professor in der Hausflur zusammen. Er nahm ihre Hand fest in seine Rechte und führte sie durch die Straßen. Am Hause der Hofrätin Frank läutete er. »Ich bringe Ihnen einen Schützling,« sagte er zu der alten Dame, die das Paar im erleuchteten, trauten Wohnzimmer freundlich, aber erstaunt empfing. Er ergriff ihre Hand und legte die des jungen Mädchens hinein. »Ich vertraute Ihnen viel an, Mama,« fuhr er bedeutsam fort, »hüten und beschützen Sie mir Felicitas wie eine Tochter – bis ich sie von Ihnen zurückfordern werde. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 28. Das junge Mädchen war nur durch einige Straßen und über zwei Schwellen gegangen; aber welch äußeren und inneren Umschwung hatten diese wenigen Schritte bewirkt! Die gewaltigen Steinmassen des alten Kaufmannshauses lagen hinter ihr und mit ihnen der Druck einer unwürdigen Behandlung .

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ab 60 Ruhr Nachrichten Bekanntschaften Bonn Er blickte nicht nach ihr hin und hatte weder den Steuerrath noch mich gesehen. „Ich bitte! sagte einwilligend die Frau zu dem Steuerrathe. Sie stand auf, trat zwei Schritte zurück, um hinter ihrer Umgebung aus dem Bereiche der Augen des Mannes zu sein, der hier befahl und der sie mit Argusaugen hütete. Er sah sie, wie sie aufstand, sah hinter ihrem Stuhle den Steuerrath, und zuckte zornig auf. Er wollte aufspringen, aber er mußte sitzen bleiben, wollte er nicht Aufsehen erregen. Ich sollte gleich darauf nicht minder heftig erschrecken. Die Frau war hinter ihren Stuhl zurückgetreten. Der Steuerrath bot ihr seinen Arm. Indem sie ihn nahm, warf sie noch einmal einen Blick auf die Gesellschaft zurück, wohl um zu sehen, ob ihre Entfernung bemerkt werde. Sie zuckte plötzlich auf. Ich folgte wieder ihrem Blicke. Da sah ich zuerst den Baron Föhrenbach erblassen, dann ihm gerade gegenüber einen kleinen, ältlichen, häßlichen, blassen Mann stehen, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, der im Augenblicke vorher angekommen sein mußte. Ueber seinen Anblick war der Baron erblaßt, die Frau zusammengezuckt, hatte ich mich plötzlich so heftig erschreckt. „Mein Mann! sagte die Frau. Sie nahm hastig ihren Arm aus dem des Steuerraths zurück, verließ uns, ohne ein Wort weiter zu sagen, und eilte zu der Gegend, wo wir den fremden Mann gesehen hatten. Der Fremde – er war der Hausherr, der Gatte, der Vater – stand noch ein paar Secunden ruhig, dann ging er seiner Frau entgegen, die er auf sich zukommen sah.

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ab 59 Partnersuche Kostenlos Sachsen Augsburg Schatz, Liebster, hilf mir, daß ich nicht übermütig werde, sondern mich immer dieses Glückes und dieser Ehre würdig zeige! Sie hielten sich wortlos in seligem Vergessen der ganzen Welt umschlungen. „Laß uns nach Hause gehen, Leo,“ mahnte Annie endlich, „man wird mich schon vermissen, und Du wirst wohl nicht zaudern wollen, die Eltern so freudig zu überraschen. Er sah sie, indem ein Schatten über sein Gesicht flog, mit etwas unsicherem Ausdruck an, und sie hing sich liebevoll an seinen Arm. „Papa wird sich furchtbar über den neugebackenen Herrn Bürgermeister von W. freuen,“ sagte sie, indem sie sich innig an ihn drückte, „und noch mehr über den Schwiegersohn, den er ja längst so zärtlich liebt, als wäre es der eigene Sohn. „Weißt Du das so gewiß, Annie? „Ja, das weiß ich gewiß, und nun komm’! – Ueberraschung gegen Ueberraschung – es erwartet Dich dort auch etwas Neues! - - - Am anderen Morgen betrat Leo das Speisezimmer, als seine Eltern sich eben zum Frühstück niedergelassen hatten. Man begrüßte ihn mit jener mitleidsvollen Freundlichkeit, die er nun schon gewohnt war, und während man den Kaffee nahm, fragte man ihn nach seinem Ergehen, nach dem seines Freundes in W. und erzählte von den kleinen Vorkommnissen im Hause und von dem Inhalt der Waldenschen Briefe, ehe man zu den interessanten Stadtneuigkeiten überging. Lisbeth, vielleicht die einzige, die ihn schärfer beobachtete, bemerkte das Leuchten in seinen Augen, den Glanz, der über ihn ausgegossen schien; aber da weder Vater noch Mutter ein Wort dafür hatten, so schwieg sie auch. Nun zündete der Geheimrat sich eine Cigarre an und griff nach der Morgenzeitung, seine Frau rückte ihm näher, um mit einzusehen, und während Lisbeth den Kaffeetisch abräumte, trat Leo aus Fenster, sah hinein in den sonnigen Frühlingsmorgen und überlegte, wie er jetzt wohl hervorkommen sollte mit all dem Glück, das ihm die Brust schwellte. „Käthchen,“ rief in dem Augenblick der Geheimrat, „sieh’ her, das ist eine Neuigkeit! Wer hätte das gedacht, das muß da eine Freude fein! Lisbeth, Leo, hört einmal! Da ist eine Notiz der R Redaktion: ,Soeben geht uns die Nachricht zu, daß Herr Oberst von Giersbach von Sr.

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über 26 Frauen Wien Kennenlernen Duisburg fragte Liane – die Erzieherin war ihr nach der Trauung vorgestellt worden und hatte ihr einen entschieden ungünstigen Eindruck gemacht. „Pfänderspiele spielt sie im Schulzimmer, und ich darf nicht hinein, sie hat zugeschlossen,“ murrte er. „Sie machen einen gräulichen Spectakel, und Punsch trinken sie auch – ich riech’s durch das Schlüsselloch. … Ich habe Gabriel heute gar nicht mehr sehen dürfen, weil ich zu ungezogen gewesen bin – aber ‚gute Nacht‘ werde ich ihm doch wohl sagen dürfen,“ stieß er trotzig heraus. „Darf ich, Mama? darf ich? Er bat mit all seinem Ungestüme, aber auch mit dem köstlichen Tone des Vertrauens, der unbestrittenen Zusammengehörigkeit von Mutter und Kind – ein freudiges Aufschrecken durchzuckte die junge Frau – dieser Knabe mit dem ausgeprägtesten Trotze in den Zügen, er unterwarf sich ihrer mütterlichen Autorität freiwillig in den ersten Stunden. Mild wie das niederfließende Mondlicht fiel ein wehmüthiges Glücksgefühl in ihre verdunkelte Seele; sie umschlang den Kleinen mit beiden Armen und küßte ihn zärtlich. „Gieb mir das Confect, Leo! Ich will es Gabriel bringen. Du mußt jetzt in Dein Bett zurück,“ sagte sie und hielt ihm ihre Hand hin. „Ich werde ihm auch ‚gute Nacht‘ von Dir sagen; aber wo finde ich ihn denn? Willig kehrte er seine Taschen um und schüttete den ganzen Inhalt in die schönen, schlanken Hände der Mutter. Sie lächelte – diesen Chocoladenreichthum hätte der Großpapa allerdings nicht sehen dürfen – ihrem feinen Ohre war sein halb verbissenes Schelten über das theure Fruchteis heute Nachmittag nicht entgangen. „Du mußt da drin am Teiche vorübergehen,“ versetzte der Kleine, während er auskramte; er zeigte nach dem Drahtgitter. „In das Haus darfst Du aber nicht – der Großpapa hat es streng verboten, und Fräulein Berger sagt, es wäre eine Hexe drin mit langen Zähnen. Dummes Zeug – ich fürchte mich nicht.

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über 48 Silvester Als Single Hamburg Düsseldorf „Mithin sind hier doch … Schätze vorhanden, Lylian? fragte ich gespannt. Sie nickte schwach. „Mehr Schätze, als Sie ahnen, mein Freund … Ich möchte hierüber nicht weiter sprechen, mich bindet ein … Schwur – oder ein Handschlag …“ Sie deutete auf einen Doko, der ihr gerade gegenüber saß und als einziger ein Leopardenfell trug – als losen Umhang, vorn durch zwei Silberspangen zusammen gehalten. „Das ist der Häuptling Patumengi, Abelsen. Er ist so alt, daß er seine Jahre nicht mehr zählen kann, aber sein Geist und sein Körper sind frisch geblieben. Ihm versprach ich einst zu schweigen …“ Der Doko, unter dessen buntem Staubwedel fast weißes Wollhaar schimmerte, sagte mit einer schrillen, harten Stimme in gebrochenem Englisch: „Es ist so, Mr. Abelsen … Die Herrin gelobte es mir, und ich gelobte es dem Kaiser Theodorus, der sich erschoß, als die Engländer die Stadt Magdala erstürmten und das Reich Äthiopien eine [153] Beute der ländergierigen Engländer und Ägypter wurde …“ Was der Zwerg hier aus der Geschichte Abessiniens mit so knappen Worten andeutete, war mir damals durchaus neu und fremd. Der greise Zwerghäuptling, der als einziger seiner Leute am Lendengurt zwei moderne Repetierpistolen in Schlangenlederfutteralen trug, fügte nach kurzer Pause hinzu: „Die Herrin sorgt sich vielleicht zu sehr um die Sicherheit derer, die jetzt hier im heiligen Berge wohnen. Gabara ist mächtig, aber der Oberpriester Homra ist noch mächtiger. Wenn Homra den Guasassos droht, daß ihre Herden dahinsterben werden, wie vor einigen Jahren, dann werden die Krieger sich gegen Gabara auflehnen und heimkehren nach ihren Weideplätzen. Lylian rief zweifelnd: „Homra? Wie käme er dazu, für uns einzutreten, mein treuer Patumengi. Der Zwerg wandte etwas den Kopf und fragte mich, indem er mich starr ansah: „Kennen Sie Homra, Mr. Abelsen? „Leider … Er ist meines Erachtens ein heimtückischer, hinterlistiger Bursche …“ Der kleine Häuptling, dessen Gesicht so runzlig war, wie die Haut eines Nashorns in dem kurzen Genick, lächelte seltsam. „Also kennen Sie ihn nicht, Mr. Abelsen … Ich kenne ihn besser … Ich werde mit ihm [154] reden, damit nicht noch mehr von den Tieren, die mir gehorchen, durch Wurfspeere und Pfeile und Keulen sterben … Ich liebe diese Tiere.

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über 30 Radio Wien Valentins-Single-Party Im Hotel Steigenberger Herrenhof Stuttgart „Wir müssen elend umkommen, müssen! meinte der Chemiker dumpf. „Selbst wenn der Tunnel jetzt an die Oberwelt führen sollte, würde uns das nichts nützen. Wir würden uns dann im ewigen Schnee und Eis der antarktischen Zone befinden, würden nichts haben, den Hunger zu stillen, würden bei der für das Klima dort ganz ungenügenden Pelzkleidung auch sehr bald erfrieren. „Leider – Du hast nur zu sehr recht,“ erwiderte Kräwel ernst. „Verschweigen wir dies aber dem Jungen, der mir längst ebenso ans Herz gewachsen ist wie Dir! Und – wie wär’s, wenn wir ohne sein Wissen unsere Ration knapper bemessen würden, damit er länger bei Kräften bleibt und vielleicht – vielleicht sich doch noch retten kann, obwohl die Aussicht dazu ja mehr als gering ist. Er schwieg und fuhr dann trübe fort: „Aus meinen Plänen, auf meinem Wohltätertraum, den ich mit Hilfe meiner Diamantenschätze verwirklichen wollte, wird nun nichts werden – nichts! Wer weiß, wem der Milliardensegen, der im Vorschiff des Delphins aufgespeichert liegt, nun in den Schoß fällt! Und weiter unterhielten sie sich in leisem Flüsterton, ganz ergeben in ihr Schicksal und nur von Trauer darüber erfüllt, daß ihr junger Freund dieses Schicksal mit ihnen teilen sollte. Sie führten ihr Vorhaben auch wirklich aus und legten insbesondere Dauerzwiebacke, Fleischkonserven und anderes, was sie sich nur am Munde absparen konnten, heimlich in eine leere Kiste. Heinrich merkte nichts von diesem frommen Betrug, da er mit seinen Gedanken stets anderswo war – bei dem Bruder, den er bestimmt bald wiederzusehen hoffte. Seine Lieblingsbeschäftigung war jetzt, sobald man für die [25] Nacht Rast machte, still dazusitzen und vor sich hin zu träumen, wobei er sich mit stets anderen Einzelheiten ausmalte, wie und wo er den Bruder finden und wie sich die Begrüßungsszene abspielen würde. So vergingen dann auch die letzten Tage vor jenem schicksalsschweren Mittwoch, an dem für die drei Wanderer nur noch (scheinbar – denn die heimliche Proviantkiste enthielt noch allerlei gute Dinge) je zwei große Zwiebacke, eine Büchse Fleisch und eine Büchse Gemüsekonserven vorhanden waren. Wie immer hatten die Gefährten die Nacht von Dienstag zu Mittwoch an einer geeigneten Stelle gelagert und so lange geschlafen, bis der Chemiker, der mit der Pünktlichkeit einer Weckuhr von selbst aufzuwachen pflegte, eine der Laternen anzündete und dadurch für diese in stete Dunkelheit gehüllte Unterwelt den neu heraufziehenden Tag andeutete. Und wie immer ließ nun auch der Ingenieur sein gewohntes Kikeriki hören, das für Heinrich das Zeichen zum Aufstehen war. In den letzten Tagen hatte dieser zweibeinige Hahn den Morgen jedoch nur noch recht schwachen Tones begrüßt. Kräwel war jetzt nach derlei Scherzen, über die man im Anfang der Reise herzlich gelacht hatte, wahrlich nicht zu Mute.

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