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„Ach Fürst, werden Sie nur nicht sentimental! das steht Ihnen gar nicht gut! rief Cornelie und [81] warf mit allerliebster Geberde des Unmuths den Kopf zurück. „Sie sind eine entsetzliche Frau! wenn einem das Herz ganz ehrlich und schwerfällig aufgeht, so nennen Sie das sentimental! Sehen Sie denn nicht daß ich traurig bin . aber zum todtschießen traurig. „Schämen Sie Sich doch eines solchen Spleen Anfalls,“ sprach sie ernst. „Schämen? nein, bei Gott nicht! es ist das beste Gefühl das ich je empfunden – denn es rührt von meinem Schmerz her . Sie zu verlassen. „Lieber Freund, Sie haben mich schon zweimal verlassen und es ist Ihnen vortreflich bekommen; machen Sie Sich doch für das dritte Mal keine falsche Vorstellung. „Gräfin, Sie wären würdig gewesen einen Ehrenplatz in der Stoa einzunehmen. „Wenn das der Fall ist, so verdanke ich diese Auszeichnung zum Theil gewiß Ihnen; denn von Ihnen habe ich zuerst das große Wort gehört: Man tröstet sich! – und das hat viel Eindruck auf mich gemacht. „Das sagt' ich damals als ich Sie noch nicht kannte.

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über 20 Bekanntschaften In Kamen Lübeck Des Nachmittags spielte ich häufig Billard mit meinem Premierleutnant, verlor natürlich meistens, und die Abende verbrachte ich in der Regel mit meinem Freunde Zeydel. Wir besuchten, natürlich in Zivil, allerlei interessante Lokale, in denen man elsässisches und auch rein französisches Leben und Treiben studieren konnte. So erinnere ich mich eines großen Tanzlokals, in dem es ganz französisch zuging und der Cancan der beliebteste Tanz war. Nach einigem Zögern erlaubte mir Mademoiselle Brisard endlich, ihr meinen offiziellen Besuch zu machen. Und so ging ich eines Nachmittags in das Haus am Broglie-Platz, begrüßte meine schöne neue Freundin und wurde von ihr der Frau Mama vorgestellt. Die Besuche wurden nun zu einer regelmäßigen Einrichtung. Zwischen sechs und acht Uhr pflegte ich am Broglie-Platz Gast zu sein, und mit großem Vergnügen erinnere ich mich der angenehmen Stunden. Interessant war mir die Mitteilung, daß die Damen von mütterlicher Seite mit dem elsässischen Romanschriftsteller Erkmann von der berühmten literarischen Firma Erkmann-Chatrian verwandt waren. Emilie Brisard war sehr musikalisch; sie spielte vortrefflich Klavier und sang zur Mandoline allerlei hübsche französische Lieder. Ein in Wort und Melodie sehr sentimentaler Chanson: » Fleurs des Alpes« gefiel mir ausnehmend: Jadis je possédais ton coeur, plus d'amour et plus de bonheur, Toi qui m'aimais si tendrement, me regardais si doucement, Aujourdhui tu ne m'aimes plus, tes serments tu les as rompi et n'ai plus que mourir. Noch ein weiteres Liedchen, das von verliebten Überschwänglichkeiten überfloß, ist mir im Gedächtnis haften geblieben: Je songe à toi, lorsque s'élève l'aurore, je songe à toi pendant l'éclat du jour, quand la nuit vient, la nuit me trouve encore songeant à toi, songeant à mon amour. Ton souvenir o ma chère amie à chaque instant occupe seul mon coeur. Graces, vertues, charmes de mon amie, je vous revois, je revois le bonheur. Sie sang es mit Verve, warf zündende Blicke auf mich und setzte mein weiches, gefühlvolles Herz in helle Flammen. Die Mama war so liebenswürdig, häufig zu verschwinden und uns ganze halbe Stunden allein zu lassen. Durch den Gesang und Emilies Mienenspiel in die glücklichste Stimmung versetzt, angefeuert von dem feurigen Madeira oder andern spanischen Weinen, die mir meine schöne Freundin kredenzte, machte ich ihr eine leidenschaftliche Liebeserklärung, und süße Küsse gaben unserem Liebesbund die Weihe. In den Pausen zwischen dem Gesang kam sie zu mir auf das Sofa, und ich zog sie auf meinen Schoß, wir herzten uns und kosten und meine Hand glitt hinab zu den stets in kleinen koketten Goldkäferschühchen und weißen Strümpfen steckenden Füßen; ich umspannte ihre Knöchel und rückte noch kühner etwas höher hinauf, bis sie mich, in der Gegend des Strumpfbandes, lächelnd, aber doch standhaft zurückwies. Dennoch löste ich ihr heimlich ein niedliches seidenes Bändchen, um es meiner Sammlung einzuverleiben.

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über 21 Single Wohnung Heinsberg Bremerhaven Es ist so süß, wenigstens in Gedanken in Ihrer Nähe zu sein, daß man versucht wird, die Trennung so weit als möglich hinauszuschieben. Am 26. Juli 1773. Ihr rosenrotes Briefchen, schönste Frau Marquise, hat mich in einen Rausch des Entzückens versetzt. Der Schneiderin meiner Schwester werde ich Tag und Nacht keine Ruhe lassen, damit sie die Ausstattung der ländlichen Toiletten beschleunigt und unsere Ankunft in Froberg so rasch als möglich erfolgen kann. Seitdem ich weiß, das Sie uns [50] „mit Freuden“ erwarten, – (warum, ach warum sprechen Sie immer nur „von uns“, statt ein einziges Mal von mir allein? –, habe ich keine Ruhe mehr. Meine Koffer sind gepackt; die schönsten Liebesgeschichten, die ich finden konnte, – denn wer vermöchte in Ihrer Nähe etwas anderes zu lesen? – die neuesten Chansons, die witzigsten Kuplets befinden sich schon wohl verwahrt in der Reisekalesche; die schnellsten Pferde suchte ich aus. Aber selbst wenn sie fliegen könnten, würde meine Sehnsucht ihnen immer weit voraus sein. Noch eine Bitte, die ich für eine andere wage, weil sie zu schüchtern ist, sie auszusprechen, – für Clarisse: Sie wissen, der Chevalier de Motteville bewirbt sich um sie und das Herz meiner Schwester ist durch seine treuen Huldigungen so ganz gewonnen worden, daß sie behauptet, sterben zu müssen, wenn der Widerstand meiner Mutter sich nicht besiegen läßt. Würden Sie Clarisse den Freundschaftsdienst erweisen wollen, den Chevalier zu gleicher Zeit mit uns nach Froberg einzuladen, und ihr dadurch die Möglichkeit einer Begegnung zu gewähren, nach der ihr Herz stürmisch verlangt? Sie brauchten nicht zu besorgen, daß Herr von Motteville lästig fiele; er würde selbst die Göttin der Liebe nicht beachten, wenn seine Geliebte neben ihm stünde. Seien Sie gewärtig, schönste Marquise, Ihre Gäste diesen Zeilen auf dem Fuße folgen zu sehen. [51] Marquis Montjoie an Delphine. August 1773.

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über 22 Wandern Singles Pfalz Oldenburg Nicht wegen des Herrn Quesnay, der den gloriosen Gedanken, den Degen mit der Mistgabel, den Fächer mit dem Milchkübel zu vertauschen, im Boudoir der Marquise Pompadour konzipierte und nun der Heilige der Ökonomisten geworden ist, von dessen Wundertaten sie die Rückkehr zur Natur erwarten, sondern wegen der Persönlichkeit [107] seines Propheten. Schiffbrüchige Aristokraten, die sich mit Volksbeglückung befassen, sind gefährlich, denn das aufreizende Gift der Unzufriedenheit brennt denen, die Alles verloren haben, stärker im Blut als armen Hungerleidern, die nichts besaßen und sich mit einem Stück Brot den schon zum Schreien aufgerissenen Mund wieder stopfen lassen. Im übrigen, schönste Frau, seien Sie gewiß: Sie würden in Paris so sicher tanzen können, wie in Straßburg, denn die einzige Revolution, die wirklich die Gemüter erhitzt, spielt sich nicht auf der Straße, sondern in der Oper ab, wo die Piccinisten mit den Gluckisten in wütendem Kampfe stehen; selbst dem Frieden der Familien droht Zerstörung, wenn der eine Teil für die Melodien des Italieners, der andere für die Trommeln und Trompeten des Deutschen schwärmt. Ich werde mir gestatten, mich nach Ihrem Fest persönlich um Ihr Befinden zu erkundigen und hoffe, mir dadurch für die verlorenen Stunden in Ihrer Nähe reichlichen Ersatz zu schaffen. Froherg, am 25. Februar 1775. Meine Liebe Ich beeile mich, Ihnen mitzuteilen, daß die Erkrankung meiner Mutter eine leichtere ist, als ich glaubte, fürchten zu müssen, die Vorbereitungen zu Ihrem Fest daher nicht unterbrochen werden sollen. Die Blumen aus unseren [108] Warmhäusern gehen zu gleicher Zeit ab. Meine Leibjäger dürften bereits heute in Straßburg eintreffen. Die Fracht aus Paris mit der Bühnendekoration begegnete mir unterwegs. Sie wird also rechtzeitig zur Stelle sein. Sie werden anerkennen müssen, daß ich keinen Ihrer extravagantesten Wünsche unerfüllt ließ, obwohl, wie Sie wissen, das System Herrn Turgots, der es darauf abgesehen zu haben scheint, den König der festesten Stütze des Throns, der Aristokratie, zu berauben, sich auch bei dem höchsten Einkommen schon peinlich bemerkbar macht. Ich habe mich trotzdem zu Opfern entschlossen, weil ich Ihnen in dem Bestreben, mit einem Schlage die erste Position in der Straßburger Gesellschaft zu erobern, nur beipflichten kann. Nun darf ich aber auch von Ihrer Seite einiges Entgegenkommen erwarten, um so mehr als Ihr Eigensinn alles vernichten könnte, was Sie mit Ihrem Fest bezwecken. Daß wir Mademoiselle Guimard bewogen haben, bei uns zu tanzen, wird nicht nur in Straßburg, sondern auch in Paris, – was erheblich wichtiger ist –, das Gespräch der Gesellschaft bilden; das Fräulein jedoch, wie Sie es wünschten, als Gast in unserem Hause zu beherbergen, würde uns lächerlich machen. Ich ersuche Sie daher, es bei meinen Arrangements mit dem Hotel de France zu belassen. Da ich in Bezug auf unsere zweite Differenz Ihrer schließlichen Geneigtheit weniger sicher zu [109] sein glaubte, habe ich Ihrer Entscheidung vorgegriffen und den Grafen Chevreuse auch in Ihrem Namen eingeladen.

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über 52 Hübsche Frau Und Single Neuss Aber es war auch frech, denn es stellte einen Eingriff in sein 115 privates Leben vor, das niemanden anging, und verriet, daß sie ihm nachspionierten und ihn kontrollierten. Sie mußten demnach wissen, daß er eine Liebschaft hatte, und wollten ihn, für die Sache, herausreißen. Da traf es sich also eigentlich ausgezeichnet, daß das Telegramm gerade in dem Moment eingetroffen war, der seiner Liebschaft ein Ende machte. Es konnte gar nicht besser sein: mit der Lili war es aus, und er war frei, die Wünsche seiner Freunde, seiner Nation, seines Gewissens zu erfüllen. Was wollte er also noch? Nichts. Es war alles in Ordnung. Sein Schicksal hatte es wieder einmal gut mit ihm gemeint und alles so weise geführt, daß, ohne sein Zutun, zur rechten Zeit das Rechte geschehen war. Es blieb ihm also nur noch übrig, zu kündigen, wegzuziehen, eine neue Wohnung zu finden und an die Arbeit zu gehen. Lili brauchte er nie wiederzusehen. So wie er Eveline nie wiedergesehen hatte. Aber Eveline war immer bei ihm. In ihm, um ihn. Wie einen Schutzgeist spürte er ihre reine Nähe. Und auch diesmal hatte sie ihn geschützt und gerettet und für Besseres aufbewahrt. Und immer wieder wird sie da sein, wenn sein Leben an Abgründe gerät, und ihn mit ihren großen, dunklen Augen voll Schatten und Traurigkeit ansehen und mit den weißen Händen, die zum Weinen schön sind, zurückziehen. Lili aber, die kleine, schlanke Lili, wird er nie wiedersehen. Sie kommt nicht wieder.

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ab 22 Single.de Gutschein Februar 2015 Mönchengladbach Und welchen Grund hätte er für einen Bruch anzuführen vermocht? Was er gegen Hildur einzuwenden hatte, war so unbedeutend, daß es sich auf seinen Lippen in Luft verwandeln würde, wenn er versuchen wollte, es auszusprechen. Aber das Herz war ihm oft schwer, und jedesmal, wenn er im Kirchdorf oder in der Stadt etwas zu besorgen hatte, ließ er sich Bier oder Wein geben, um sich eine gute Laune anzutrinken. Wenn er ein paar Flaschen geleert hatte, war er wieder stolz auf die Heirat und zufrieden mit Hildur. Dann begriff er gar nicht, was ihn eigentlich quäle. Gudmund dachte oft an Helga und empfand Sehnsucht, sie zu treffen. Aber er glaubte, daß Helga ihn für einen schlechten Kerl halte, weil er dem Versprechen, das er ihr freiwillig gegeben hatte, untreu geworden war und sie hatte ziehen lassen. Er konnte es ihr weder erklären, noch sich rechtfertigen, und darum vermied er es, mit ihr zusammenzutreffen. Doch eines Morgens, als Gudmund gerade über die Straße ging, begegnete er Helga, die im Tale gewesen war, Milch zu kaufen. Gudmund kehrte um und schloß sich ihr an. Sie schien über seine Gesellschaft nicht gerade erfreut zu sein, sondern schritt rasch aus, als wolle sie von ihm fortkommen, und sagte kein Wort. Auch Gudmund schwieg, weil er nicht recht wußte, wie er ein Gespräch einleiten solle. Da kam vom andern Ende der Straße ein Gefährt heran. Gudmund ging in Gedanken versunken und bemerkte es nicht, aber Helga hatte es gesehen und wendete sich nun plötzlich zu ihm. »Es hat keinen Zweck, daß du mit mir weitergehst, Gudmund; denn wenn ich recht sehe, kommen da Amtmanns aus Älvåkra gefahren. Gudmund sah rasch auf, erkannte Pferd und Wagen und machte eine Bewegung, als ob er umkehren wolle. Im nächsten Augenblick jedoch richtete er sich auf und ging ruhig an Helgas Seite weiter wie zuvor; und sie trennten sich, ohne daß er ihr ein Wort gesagt hatte. Aber an diesem ganzen Tage war er zufriedener mit sich selbst, als er seit lange gewesen war.

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über 59 Frau Aus Afrika Sucht Deutschen Mann Neuss „Ist nicht vonnöthen, gnädiger Herr – die Frau geht von selber,“ antwortete sie auf den Befehl hin, mit einer eigenthümlichen Starrheit im Blicke. „Wie – was! Sind Sie toll? fuhr der Hofmarschall herum – zum ersten Male sah Liane dieses greisenhafte Gesicht in tiefer, dunkler Röthe aufflammen. „Dummheit! Wollen Sie mir weismachen, daß sie sich je wieder erheben, oder gar – ihre gelähmte Zunge zu gebrauchen im Stande sein würde? „Nein, gnädiger Herr, was todt ist, das ist und bleibt todt, und – das Uebrige, das löscht heute auch noch aus, ehe die Sonne untergeht. Die Frau sagte das eintönig, und doch klang es erschütternd, herzzerschneidend. Der Hofmarschall wandte den Kopf weg und sah in die Kaminflammen. „So – ist’s so weit? warf er mit gepreßter Stimme hin. [267] Liane stellte die Chocoladentasse, die sie ihm eben reichen wollte, wieder auf den Tisch – sie konnte sich nicht überwinden, sich jetzt dem Gesichte des mörderischen Mannes zu nähern, das wiederholt so sonderbar lechzend die Lippen öffnete und dann einen Moment völlig geistesabwesend niederstarrte auf die gekrümmten, krankhaft gebleichten Finger, die den Krückstock umklammerten. … Richtete sich die zertretene Lotosblume vor ihrem gänzlichen Auslöschen doch noch einmal von ihrem Marterroste auf, anklagend auf die blauen Streifen an ihrem zarten Halse deutend. … Er sah plötzlich auf, als fühle er die Augen der jungen Frau auf sich ruhen – sein Blick verschärfte sich sofort. „Nun, meine Gnädigste, Sie sehen, ich warte auf meine Chocolade – warum haben Sie sie denn wieder weggestellt? Vielleicht weil ich ein klein wenig nachdenklich ausgesehen? … Ah bah – mir war nur, als gucke dort aus der Asche in der Kaminecke ein kleiner rosenfarbener Rest. Es war schrecklich!

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