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Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Achtes Kapitel Sie erreichten den Ochsen auf einem, wenn auch nicht ungewöhnlich reinlichen, so doch schattigen Nebenwege und wurden von dem Wirt und der Wirtin mit ländlicher Herzlichkeit an der Pforte in Empfang genommen. Ländlich speisten sie zu Mittag, und nach der Mahlzeit streckte sich der Vetter auf die Bank von weichem Holz und riet dem Begleiter, dasselbe zu tun und sich um die Fliegen nicht zu kümmern. Wenn sich die Fliegen nicht um den Vetter bekümmert hätten, so wäre das jedenfalls recht freundlich von ihnen gewesen. Leonhard Hagebucher legte die Arme auf den Tisch und den Kopf auf die Arme mit dem festen Vorsatz, das Beispiel des Wegebauinspektors nicht nachzuahmen, und verwunderte sich eine Stunde später sehr, als er, erwachend, sich nicht in der Lehmgrube der Madam Kulla Gulla zu Abu Telfan, sondern in der Gaststube des Ochsen zu Fliegenhausen fand. Auch der Vetter richtete sich verstört auf; man trank den Kaffee des Landes weniger des Inhalts als der Form wegen. Der Gaul blieb gern im Stall des Ochsen zurück. Der Vetter und der Afrikaner machten sich auf den Weg zur Madam Klaudine, jetzt wieder der Landstraße folgend. Sie durchschritten den obern Teil des Dorfes und gelangten bald in den kühlen Schatten des Eichentales; eine Viertelstunde von Fliegenhausen schlugen sie sich zur rechten Seite auf einem ausgefahrenen Hohlweg tiefer in den Wald; der Pfad wurde in einem Seitentälchen immer schmäler und brachte sie durch eine kurze Wendung um eine hervorspringende Felsenecke zu der Katzenmühle, dicht hinter welcher die Welt nicht mit Brettern vernagelt, sondern durch eine ungefähr fünfzig bis sechzig Schuh hohe Granitwand von den Ährenfeldern der über dieser Steinwand beginnenden weiten Ebene abgeschnitten war. Von diesem Felsen herab stürzte sich früher der lustige Bach auf das Rad, aber, wie gesagt, die großen neuen Fabriken droben im Lande hatten längst den Hauptfluß des Wassers für sich in Anspruch genommen und dem demütigen Schwesterchen in der Tiefe nur grade so viel davon gelassen, als nötig war, um rund um das alte Gemäuer, Gestein und Gebälk und das zerbrochene Radwerk eine Vegetation hervorzubringen und zu erhalten, wie kein Maler sie sich anmutiger, üppiger, frischer und grüner vorstellen konnte. Ein wildes Gärtchen zog sich vor dem Hause her, und es war kaum zu erkennen, wo die lebendige Hecke in das Gebüsch des Waldes überging. Wilde und edle Rosen hatten sich ineinanderverflochten, Zaunwinden und Jelängerjelieber ebenso unzertrennlich ineinanderverschlungen. Über das Dach der Mühle hatte sich der Efeu in einer Weise gelegt, daß eine wahre Merkwürdigkeit daraus geworden war. Wie es um den Speichen und Schaufeln des alten schwarzen Rades blühte und grünte, läßt sich kaum beschreiben. Es war ein Wunder, daß die Fenster des Hauses nicht aus Bonbontafeln bestanden, und kein Wunder war's, wenn Leonhard Hagebucher vor Überraschung stehenblieb und rief: »Das ist die Katzenmühle? O was ist aus der geworden? Der Anblick würde einem in den Hundstagen unterm Äquator Kühlung geben, o das ist schön! Aber so ist es immer und an jedem Orte; man braucht die Natur nur ihr Spiel weiterspielen zu lassen, sie weiß mit den gegebenen Hülfsmitteln üppig zu wuchern.

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ab 27 Datingcafe Kostenlos Testen Bielefeld »Trinken Sie mit mir auf die Erfüllung meines sehnlichsten Wunsches, Ursula. »Herr Professor . Sie wollte das Glas absetzen. »Bitte, Ursula. Ich will doch nicht, was gehen mich seine Wünsche an, dachte sie erregt – und doch bannten sie seine Augen. Doch mußte sie tun, was er verlangte. Leise, mit zartem, hellem Klingen berührten sich die Gläser – seine Augen ließen sie nicht los. Sie tranken. »Ex«, sagte er leise, als sie absetzen wollte – und sie leerte das Glas. »Gute Nacht, kleine Ursula. Wie weich seine Stimme war? Wie unbegreiflich sein Blick? Ursel zitterte und legte doch ihre Hand in die seine. Sie spürte den festen Druck und hatte das Empfinden, etwas Glühendes berührt zu haben. Und es war doch nur eine warme, feste Männerhand. Die Hand ihres Feindes. Er ging. Da war Jonnys Stimme neben ihr: »Ursula, er hat dich heute verschmäht.

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ab 25 Rani Mainwaring Dating Dortmund „Ich, die Tochter eines vermögenslosen Beamten, und Du, ein armer Lieutenant, können wir uns je erreichen? „Mein Gott,“ gab er zurück, „wir sind ja jung genug, um zu warten. „Ja, worauf denn? Aendert die Zeit etwas an diesen Thatsachen? „Nun, andere Leute haben doch auch aufeinander gewartet, und mit der Zeit werde ich doch auch Hauptmann. Sie zuckte leicht die Achseln. „Fünfzehn Jahre warten, und dann, wann wir alt und grau geworden sind, eine Häuslichkeit, die von der Hauptmannsgage bestritten wird – wirklich, Fredi, das ist kein Ziel. Er richtete sich straffer auf und diese Bewegung veranlaßte sie, sich etwas zurückzuziehen. „So bleibt mir also nichts, als Dir die Dauer alles Guten zu wünschen und – Dir Lebewohl zu sagen, Elfe! „Lebewohl? sie stieß es angstvoll heraus, „jetzt schon, Fredi? Kannst Du nicht noch ein wenig bei mir bleiben? „Was hätte das für einen Zweck? Laß uns scheiden, Elfe, ich fürchte, daß meine Fassung nicht stand hält, daß ich bittere Worte nicht länger zurückdrängen kann. Leb’ wohl! Und nun gieb mir die Hand zum Abschied, ich will danach streben, daß ich Deiner ohne Groll gedenke. Sie stand schluchzend vor ihm und bedeckte ihr Antlitz mit den Händen.

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über 57 Singles Bad Liebenstein Würzburg frug man ihn entrüstet. „Soll ich mich auch noch verteidigen müssen, weil ich mich mit öffentlichen Angelegenheiten beschäftige? antwortete er. „Das ist das Recht, ja die Pflicht jedes Bürgers, der keiner besonderen Mission bedarf, um Rechte des Volks zu verteidigen oder Maßnahmen zu bekämpfen, die ihm entgegenstehen. Der korrumpierten Gesellschaft von Versailles, die keine anderen Gesetze kennt, als die der Hofetikette, die von der Vortrefflichkeit aller Einrichtungen [258] überzeugt ist, wenn die Hofschranzen ihre Pensionen, die Bankiers ihre guten Köche haben, erscheinen Auffassungen, wie die unseren, nur als eine Lächerlichkeit. Als ob es keine anderen Leiden gäbe, als die, die uns persönlich verletzen! Als ob die Natur selbst, die uns den Mut gab und ein fühlendes Herz, uns nicht zu Hütern des öffentlichen Wohles berufen hätte Wir haben es erleben müssen, daß der Aufruhr der Ballettänzer der Oper das öffentliche Interesse mehr in Anspruch nahm, als die Verluste des französischen Handels, die Einnahme von Pondéchery, die unglückliche Expedition der Sainte-Lucie. Hätte ich nicht kurz vorher den frenetischen Jubel mit erlebt, mit dem die Pariser die heimkehrenden Helden des amerikanischen Freiheitskrieges begrüßten, ich würde an all meinen Hoffnungen irre geworden sein. Es war ein momentaner Ausbruch tiefgewurzelten Hasses gegen den Feudalstaat; eines Hasses jedoch, der nicht mehr ist, als ein Gefühl, denn als der Marquis Lafayette und der Prinz Montbéliard, ohne sich einen Augenblick Ruhe zu gönnen und des Triumphes zu genießen, der ihnen überall bereitet wurde, der französischen Marine für den Kampf gegen England ihre erprobten Waffen zur Verfügung stellten, verstand sie niemand. Kurz vor seiner Einschiffung hatte ich übrigens noch Gelegenheit, den Prinzen zu sprechen. Ich [259] freute mich, auch in ihm einen jener seltenen Patrioten kennen zu lernen, die sich selbst nicht als Einzelnen, sondern als Teil des Ganzen fühlen. Er war sehr niedergeschlagen über das, was er vorgefunden hatte. „Amerika hat mir die Augen für Frankreich geöffnet,“ sagte er. „Dort ein Volk, das mit Hingabe aller Mittel und Kräfte für die Freiheit kämpft, hier eines, dessen einzelne Glieder den Boden ihres Vaterlandes betrachten wie erobertes Gebiet, das jeder nach besten Kräften für eignen Vorteil zu plündern sich berechtigt glaubt. Dort Männer, von denen jeder sich als Vaterlandsverteidiger fühlt, hier Offiziere, deren Schlafzimmer den Boudoiren der Kurtisanen gleichen und die einander durch nichts eifriger zu übertreffen begehren, als durch die Kostspieligkeit ihrer Mätressen. Im Laufe unserer langen Unterhaltung war ich versucht, auch Ihrer, teuerste Marquise, zu erwähnen und des merkwürdigen Zusammenhangs zwischen dem Namen des Prinzen und Ihrem gefährlichen Sturz, aber meine Diskretion siegte über meine Neugierde. Oder fürchtete ich am Ende im geheimen, einem ebenbürtigen Rivalen gegenüberzustehen?

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ab 58 Lebenserwartung Single Frauen Oldenburg Clothilde hatte recht, als sie mich ermahnte, das Kind nicht mit dem Bade zu verschütten. Und was sagte Rosa: ›Die arme Frau. Sie muß also doch Züge herausgefunden haben, die Teilnahme verdienen. Und das sagt viel. Denn die Weiber sind untereinander am strengsten, und wo sie pardonieren, da muß Grund für Gnade sein. In diesem Augenblicke kam eine Spreewaldsamme mit einem Kinderwagen und nahm neben ihm Platz. Er sah nach ihr hin, aber die gewulsteten Hüften samt dem Ausdruck von Stupidität und Sinnlichkeit waren ihm in der Stimmung, in der er sich befand, geradezu widerwärtig, und so stand er übrigens zu sichtlicher Verwunderung seiner Bankgenossin rasch auf, um weiter in die Parkanlagen hineinzugehen. Als er nach einer Stunde müd und abgespannt nach Hause kam, übergab ihm der Portier einen Brief und ein Telegramm. Der Brief war von Cécile, soviel sah er an der Aufschrift, und die Frage, woher die Depesche komme, war ihm deshalb, momentan wenigstens, gleichgültig. Er stieg hastig in seine Wohnung hinauf, um zu lesen, oben aber überkam ihn eine Furcht. Endlich erbrach er den Brief. Er lautete: »Lieber Freund. Es geht nicht so weiter. Seit dem Tage, wo wir das kleine Diner hatten, sind Sie verändert, verändert in Ihrem Tone gegen mich. Ich sprach es Ihnen schon aus und wiederhole, daß ich darauf verzichte, nach dem Grunde zu forschen. Aber was der Grund auch sei, fragen Sie sich, ob Sie den Willen und die Kraft haben, sich zu dem Tone zurückzufinden, den Sie früher anschlugen und der mich so glücklich machte. Prüfen Sie sich, und wenn Sie antworten müssen ›nein‹, dann lassen Sie das Gespräch, das wir eben geführt haben, das letzte gewesen sein. Es gilt Ihr und mein Glück.

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über 24 Leipzig Stadt Kennenlernen Bielefeld [105] Mainau hielt inne, wie in Erwartung einer bestätigenden Antwort; aber sie sah ihn nicht einmal an. Sie meinte, es sei überflüssig, ihn vom Gegentheil zu überzeugen, was er gar nicht wünschte. Prüfend bog sie den Kopf zurück und verglich eine eben eingesetzte Schattirung mit dem Ganzen. Ihre zarten Lippen lagen sanft geschlossen aufeinander, und die bleiche Sammethaut ihrer Wangen nahm nicht einen Hauch von Röthe an; bei der ausgeprägtesten Lieblichkeit, die den beobachtenden Mann in diesem Momente abermals frappirte, hatte der junge Frauenkopf mit den seitwärts gewendeten Augen doch die Leblosigkeit eines Steinbildes, und unwillkürlich mußte er denken, ob es denn wirklich einzig und allein der Familienstolz vermöchte, diese tief in das Innerste zurückgezogene Seele aufzuregen – im nächsten Augenblicke erfüllte ihn eine tiefe Genugthuung darüber, daß es so und nicht anders sei. „Das ist doch eine reizende Zeichnung,“ sagte er und deutete auf die Cactusblüthe. „Ich begreife, wie sich eine stille Frauennatur in diese Art von Beschäftigung so tief versenken kann, daß ihr von der lärmenden Außenwelt viel Unerquickliches entgeht. Du hast den Differenzen zwischen dem Onkel und mir wohl kaum Beachtung geschenkt? Das klang so wohlwollend nachsichtig, als wünsche er zu hören, daß sie in der That so indolent gewesen sei. „Ich habe genug gehört, um mich zu wundern, daß Du Dein mir aufgestelltes Programm selbst so wenig respectirst,“ versetzte sie gelassen. „Du wünschest ein ruhiges, leidenschaftslos und gleichmäßig verlaufendes Familienleben, und hast doch vor wenigen Augenblicken Alles gethan, um den Hofmarschall zu reizen. – Sie nannte den alten Herrn nie Onkel. „Liebe Juliane, das ist ein kleines Mißverständniß,“ rief er lachend, indem er aufstand. „Das Programm ist nicht so bitterernst gemeint, so lange ich da bin, so lange ich den Zügel in der Hand habe und lenken kann, wie ich will – ich werde mich doch wahrhaftig nicht selbst ertränken in diesem stagnirenden Wasser der Langeweile! „Ich will nur nicht, daß man sich zankt, wenn ich auf Reisen bin,“ fuhr er fort. „Gott im Himmel – was für eine Fluth von lamentablen Briefen stürmt da von allen Seiten auf solch einen unglücklichen Abwesenden ein! … Was hat nur Valerie allein in dieser Beziehung gesündigt! – Im dunkelsten Winkel meines Schreibtisches liegen sie noch, diese Boten der – Liebe. Ich habe sie damals pflichtschuldigst mit einem zärtlichen Rosenbande umwickelt, aber berührt hat meine Hand sie nie wieder, aus Angst vor den herausplatzenden Geistern der Zwietracht, der Herrschsucht und der kindischen Launen.

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über 42 Lied Über Kennenlernen Solingen Mit ihnen wieder zusammenleben und weiter forschen in Rudisdorf, im trauten Gartensalon! … Wie gern wollte sie jetzt die schlimmen Launen der Mama, ihre heftigen Zornausbrüche ertragen! Die Hölle dort – wie die Geschwister sich ausgedrückt, war nichts gegen die Qualen des Verlassenseins in der Fremde. Sie ging ja auch nicht zur Mutter, sondern zu Magnus – er hatte es ja fest und entschieden erklärt, daß Rudisdorf Heimath und Zufluchtsort für die Schwestern zu allen Zeiten sein werde. … O Magnus! Thränen füllten ihre Augen bei der Vorstellung, ihn wiederzusehen. Hinter ihr stürmten in diesem Augenblicke die Jagdhunde freudig bellend aus dem Jägerhäuschen; sie wandte den Kopf – dort kam eben Mainau und beschwichtigte mit einer gebieterischen Handbewegung die an ihm aufspringende Meute. … Wollte er in das Jägerhaus gehen, vielleicht den Shawl der Herzogin holen, der dort niedergelegt war? … Wie stolz und hoch er seinen Kopf trug, als sei er die personificirte Mannesthat und Manneskraft! Und er war doch der Erbärmlichste von Allen – er sprach wider Wissen und Gewissen und schwieg wiederum bei den rohesten Angriffen, lediglich um einer Frau nicht beizustehen, die nicht in seine Pläne paßte. … Sie ging rasch weiter, als habe sie ihn nicht gesehen; aber da stand er schon neben ihr. „Wie, Thränen Juliane? … Du kannst weinen? sagte er mit der ganzen Wollust gesättigter Grausamkeit und sah ihr mit funkelnden Augen unter das Gesicht. Zornig fuhr sie mit dem Taschentuch über die Augen. „Nun, ereifere Dich nicht – Niemand weiß besser als ich, daß sie nicht aus weichem Herzen kommen. Es giebt Thränen der Erbitterung, des gekränkten Stolzes“ – „Und der tiefsten Reue,“ unterbrach sie ihn. „Ah, Du bereust Deinen Heldenmuth von vorhin?

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ab 32 Treffen Mit Vergebener Frau Leverkusen ich gönne ihm alles Gute – nur nicht mein Kind und meine Freiheit. „Aber – nur getrennt und nicht geschieden, sind Sie ja nicht frei so lange er lebt, theure Gräfin. „Sie meinen nicht frei um einem andern Mann meine Hand zu geben, nicht wahr? - mein lieber Fürst, diese Unfreiheit drückt mich nicht. Den entwürdigenden Zwang wider meine heilige Ueberzeugung handeln, und folglich Erniedrigendes thun und leiden zu müssen – hab' ich von mir gewiesen; die Seele will frei sein. Aber in die irdische Unfreiheit füg' ich mich. Sie ist die Schranke welche überall das Leben – und jedes Leben, bald in dieser, bald in jener Gestalt begrenzt. Sie ist, wenn Sie mir den pedantischen Ausdruck verzeihen wollen, die conditio sine qua non des menschlichen Lebens zwischen Menschen. Sich gegen sie zu empören ist Tollheit oder Sünde. Eine Fessel, lieber Fürst, müssen wir nun einmal bis ins Grab mit uns herumschleppen. Es war ihm entsetzlich Cornelie so gefaßt reden zu hören. Er hätte fast gewünscht sie unglücklicher zu finden: dann hätte sie einen Drang nach Veränderung ihrer Lage gehabt; trostlos – nach Ersatz, erbittert – nach Beschwichtigung, niedergedrückt [132] nach einer Stütze sich gesehnt. Thränen kann man trocknen, Klagen kann man stillen; allein für eine resignirte Seele kann man nichts thun; – man müßte Etwas für sie sein. So ungefähr dachte Gotthard. Die Lichter des Christbaums waren fast alle erloschen. Tristan, der nach Kinderart an einem Freudentage durchaus nicht zu Bett gehen wollte, war längst, von Jubel und Ermüdung glühend, auf dem Schooß seiner Mutter eingeschlafen. Gotthard und Cornelie plauderten noch immer – und immer von ihr. Endlich bat sie ihn er möge doch auch von seinen Erlebnissen erzählen.

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ab 58 Erfolgreich Flirten Für Männer Rostock fragte der Oberst. Aber Cécile war dagegen. Der Weg drüben sei doch mutmaßlich derselbe, den sie schon am Vormittage gemacht hätten, und sie habe keine Sehnsucht, noch einmal an Todtenrode vorüberzukommen. »Also diesseits! Und damit lenkte St. Arnaud in einen schluchtartigen Weg ein, der in ziemlicher Steile zu dem zwischen Treseburg und Thale sich ausdehnenden Plateau hinaufstieg. Oben war nichts als Gras und Acker, zwischen denen ein schmaler Weg lief, nur gerade breit genug, um in gleicher Linie nebeneinander bleiben zu können. Die Schatten aller drei fielen vorwärts auf den wie Silber blitzenden Weg, und diesem ihrem Schatten ritten sie nach. Meist im Schritt. Die Luft ging kalt, und Cécile begann zu frösteln, weshalb ihr Gordon ein Plaid reichte, das er bis dahin über die Kruppe seines Pferdes geschnallt hatte. »Nimm's nur«, sagte St. »Herr von Gordon wird dich kunstgerecht damit drapieren; das ist er seinem Clan Gordon schuldig. Und dann haben wir dich als Hochlandserscheinung zwischen uns. Lady Macbeth oder dergleichen. Nur der Reithut fällt aus dem Stil. Aber Cécile beschränkte sich darauf, zur Eil anzutreiben, und nicht lange, so war eine Wegkreuzung erreicht, von der aus man, in Entfernung von wenig mehr als fünfzig Schritt, eines Denkmals ansichtig wurde.

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ab 24 Beste Casual Dating Seite Schweiz Bochum Dann sprang ich hinein, warf mich auf das Polster und schluchzte im bittersten Weh: »Mama! Mama! Am andern Morgen hatte ich die schmerzliche Bewegung überwunden. Glückliche Jugend, die elastisch an Körper und Seele auch mit tiefen Eindrücken rasch fertig wird und die sich wie ein Stehaufmännchen seelisch immer wieder aufrichtet und mit ungeschwächtem Lebensmut den Kampf ums Dasein aufnimmt! Am Nachmittag besuchte ich meinen Kriegskameraden. Als ich ihm von meiner Absicht sprach, schon in wenigen Tagen nach Amerika auszuwandern, sprang er wie elektrisiert auf. »Mensch! schrie er ungläubig und starrte mich zweifelnd an, »ist das wahr, wirklich wahr? Und als ich stumm bejahte, griff er sich mit verzweiflungsvoller Gebärde in die Haare. »Du Glücklicher! Du Glücklicher! Und ich muß hier bleiben in der Tretmühle! Er eilte außer sich zum Fenster und deutete auf die vorüberfließende Spree (er wohnte an der Fischerbrücke in einem der armseligen Alt-Berliner Häuser). »Da springe ich 'rein – ich halte das jammervolle Leben nicht mehr aus! Auf Ehrenwort! Ich mach' ein Ende!

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