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»Mindestens bist du,« sagte sie, »mit Extrapost gereist, ohne ein Kissen zu brauchen. Bei anderen Damen kommen viele andere verborgene Gebrechen vor, wie ich von einer hörte, die in hohem Rufe stand, sie erledigte ihre fäkalischen Angelegenheiten vorne; ich fragte einen hinreichend bewanderten Arzt nach dem Grunde, und er sagte mir, sie sei in zu jungem Alter durchbohrt worden, und von einem zu dicken und zu robusten Manne; es war sehr schade um sie; denn sie war eine sehr schöne Frau und Witwe, und ein ehrbarer Edelmann, den ich kenne, wollte sie heiraten; als er aber von ihrem Gebrechen erfuhr, gab er sie sofort auf, und dann nahm sie alsbald ein anderer. Ich hörte von einem feinen Edelmann, der eine der schönsten Frauen am Hofe hatte, aber nicht mit ihr verkehrte. Ein anderer, der sich keine solchen Skrupel machte, beschlief sie und fand, daß ihre Scheide so arg stank, daß man den Geruch nicht ertragen konnte; da ging ihm ein Licht auf über den Nagelschaden des Gemahls. Von einer anderen, die eine der Töchter einer großen Fürstin war, hörte ich, daß sie umgekehrt windete. Ärzte sagten mir, das könnte von Wunden und Blähungen herkommen, die auf diesem Weg entwichen, und besonders bei tribadischem Umgang. Dieses Fräulein befand sich bei der Fürstin zu Moulins, als zur Zeit König Karls IX. der Hof dort war, der zu aller Heiterkeit davon ganz durchlüftet wurde. Andere können ihren Urin wieder nicht halten, und sie müssen daher stets einen kleinen Schwamm tragen; so kannte ich zwei vornehme und hohe Damen, von denen die eine, als Mädchen, plötzlich in den Ballsaal machte, zur Zeit König Karls IX. womit sie argen Anstoß erregte. Von einer anderen großen Dame hörte ich, daß ihr beim Koitus dasselbe passierte, entweder sofort oder nachher, wie eine Stute, wenn sie besprungen worden ist: es täte not, ihnen auch wie einer Stute den Wassereimer unterzuhalten. Viele andere haben unaufhörliche Menstruationen, andere wieder sind verderbt, wie Tarockkarten gemustert, gesprenkelt und gekennzeichnet, sowohl wegen der Lues, die sie von ihren Gatten oder ihren Freunden bekamen, wie wegen ihrer eigenen schlimmen Gewohnheiten und Launen; oder sie haben Wolfsbeine und sonstige Flüsse und Male, die ihnen ihre Mütter während der Schwangerschaft bescherten; auch hörte ich von einer, deren eine Körperhälfte ganz rot war wie ein Stadtschöffe. Andere haben in ihren Menstruationen beinahe gar keine Unterbrechung, und ihre Natur fließt wie ein Hammel, dem man eben die Gurgel abgeschnitten hat; damit sind ihre Gatten und Liebhaber schwerlich zufrieden, weil Frau Venus doch einen fleißigen Verkehr verlangt: denn wenn sie eine Woche im Monat gesund und sauber sind, so ist das alles; der Rest geht ihnen verloren: von zwölf Monaten haben sie fünf oder sechs frei, sogar noch weniger. Das heißt viel. Es ist ähnlich wie bei unseren Feldsoldaten, die bei der Stellung die Kommissare und Schatzmeister von zwölf Monaten im Jahre mehr als vier verlieren lassen, indem sie ihnen die Monate bis zu vierzig und fünfzig Tagen anrechnen, so daß die zwölf Monate des Jahres ihnen keine acht einbringen. In derselben Lage befinden sich die Gatten und Liebhaber, die solche Frauen haben und bedienen, wenn sie sich nicht überhaupt, um ihre Wollust zu beruhigen, ohne Scham und Scheu gemein beschmutzen; den Kindern, die daraus entspringen, bekommt das sehr übel, und sie müssen es büßen. Wenn ich noch mehr erzählen wollte, würde ich niemals ein Ende finden, und die Gespräche darüber würden auch zu schmutzig und widerlich werden; was ich aber darüber sage und sagen will, das betrifft keine geringen und gewöhnlichen Frauen, sondern große und mittlere Damen, von deren schönem Gesicht alle Welt entzückt ist, während sie im übrigen völlig versagen. Nur diese kleine lustige Geschichte von einem Edelmann will ich erzählen, von dem ich sie habe: Während er mit einer sehr schönen Dame aus hohem Stande schlief und sein Geschäft besorgte, fand er an jener Partie ein paar so stechende und spitzige Haare, daß er sein Werk nur mit aller Unbequemlichkeit vollenden konnte, so stach und pickte es ihn. Als er endlich fertig war, fühlte er mit der Hand hin und fand, daß rings an ihrem Venushügel ein halbes Dutzend Borsten standen, Borsten aus jenen langen, spitzen, steifen und stechenden Haaren, daß ein Schuster sie hätte benützen können, um damit Sohlenränder zu machen, wie mit Schweinsborsten; er wollte sie sehen, aber die Dame erlaubte es ihm nur höchst widerwillig; und er fand, solche Borsten umgaben ihren Schoß genau, wie eine Medaille von Diamanten und Rubinen umsteckt ist, die man als Zeichen auf dem Hut oder an der Mütze trägt.

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ab 20 Singles Baden Schweiz Mannheim »Woher kommt Ihr? fragte dieser. »Von Nantes,« antwortete der Reiter. Bis dahin ging alles gut. fuhr der Hellebardier fort. »Zu der Frau Prinzessin-Witwe von Condé, sodann zu der Frau Prinzessin und endlich zu dem Herrn Herzog von Enghien. »Man darf nicht herein,« sagte der Hellebardier und streckte seine Hellebarde quer vor. erwiderte der Reiter und zog ein Papier aus der Tasche. Bei diesen furchtbaren Worten senkte sich die Hellebarde, die Schildwache rief, ein Offizier des Hauses lief herbei, der Bote übergab sein Beglaubigungsschreiben und wurde ungesäumt in die fürstlichen Gemächer eingeführt. Zum Glück war Chantilly groß und die Gemächer der Herzogin-Witwe lagen fern von der Galerie, wo der Schmaus stattfand. Hätte der Bote zuerst die Prinzessin und ihren Sohn zu sehen verlangt, so wäre wirklich alles verloren gewesen. Aber der Etikette gemäß mußte er vorher die Prinzessin-Mutter begrüßen. Der erste Kammerdiener ließ ihn also in ein großes, an das Schlafgemach Ihrer Hoheit anstoßendes Kabinett eintreten. »Wollt entschuldigen, mein Herr,« sagte er zu ihm, »aber Ihre Hoheit fühlte sich vorgestern plötzlich unwohl, und man hat ihr vor nicht ganz zwei Stunden zum dritten Male zur Ader gelassen. Ich will ihr Eure Ankunft melden und werde in einer Minute die Ehre haben, Euch einzuführen. Der Bote machte ein einwilligendes Zeichen mit dem Kopfe und blieb allein, ohne wahrzunehmen, daß durch das Schlüsselloch drei Köpfe hintereinander neugierig sein Benehmen belauerten und ihn zu erkennen suchten. Es war zuerst Lenet, dann Vialas, der Stallmeister des Prinzen, und endlich La Roussière, der Jagdkapitän.

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ab 34 Single Bezirk Grieskirchen Regensburg Es sind das Vereinigungen mit literarischen, philosophischen und politischen Zwecken, die wir in dieser Form aus England übernommen haben. Sie vermehren sich wie Unkraut. Fast jeder kleine Krämer sucht nach dem Essen seinen Klub auf, wo er nach Herzenslust das Vergnügen genießt, über alles räsonnieren zu dürfen. Jener Volksauflauf im vorigen Monat, als die Nachricht vom [88] Sturz des Kanzlers sich verbreitete, wäre ohne die Klubs und ihre Aufklärungsarbeit nicht möglich gewesen. Die Pariser pflegten bisher nur zusammen zu strömen, wenn eine alte königliche Maitresse ins Exil geschickt wurde, oder eine junge in die petites appartements einzog. Sie hatten gewissermaßen ein väterliches Interesse daran; sie waren stolz darauf, die Hauptlieferanten der Liebesgenüsse großer Herren zu sein; sie zogen tief den Hut vor der eignen Tochter, wenn irgend ein Prinzlein sie mit Brillanten behängte –, heute spucken sie vor ihr aus. Etwas wie Selbstbewußtsein erwacht in diesen armen kleinen Hirnen, nur daß es niemand von den Herrschenden wahr haben will. Während die Männer in den Klubs sich Abend für Abend über Fragen des Freihandels oder der Zölle die Köpfe zerbrechen, Fragen, die seit Turgot, der Anhänger der Physiokraten, am Ruder ist, zu wahrhaft brennenden wurden, sitzt der Sultan der Oper, der Prinz von Soubise, nach wie vor in seinem Serail, der Loge, um die von ihm pensionierten Tänzerinnen neben den jüngsten Eleven huldvollst zu empfangen, und die „gute Gesellschaft“ strömt nach Pantin zur Guimard, um Komödien zu sehen, von denen eine die andere an Laszivität übertrifft, oder sie füllt das Hotel der Madame de Montesson, die, trotz ihres Alters, noch immer als jugendliche Liebhaberin auf ihrer Bühne auftritt, und noch immer die Egeria des Herzogs von Orléans ist. [89] Ich aber, teuerste Marquise, bringe meine Abende am liebsten in einer Gesellschaft zu, die nicht durch Namen und Titel, wohl aber durch Geist und Witz die erste von Paris genannt werden darf. Sie versammelt sich im Hause Madame Geoffrins. Wie wünschte ich Ihnen die Bekanntschaft dieser wundervollen Frau, die es verstanden hat, ohne jung und ohne schön zu sein, die besten Köpfe Frankreichs an sich zu fesseln. Hier sind d'Alembert, Turgot, Diderot fast tägliche Gäste, hier wird freimütig ausgesprochen, was außerhalb dieses Salons noch in die Bastille führt, und die Wahrheit und die Religion des kommenden Jahrhunderts ist. Sie werden finden, daß ich unbescheiden bin, indem ich Ihre gütige Erlaubnis, Ihnen schreiben zu dürfen, in dieser Weise ausnutze. Aber mir ist, als wäre es wieder Nacht um Sie, die ein fernes Feuer rot durchglüht und als stünden Sie vor mir, die kleine Gräfin Laval mit den großen brennenden Augen und der stockend hervorgestoßenen Frage: „Ist es wirklich, kann es wirklich sein? Ob ich sie weiter beantworten darf, das haben Sie zu entscheiden. Verehrteste Frau Marquise, Ihre rasche Antwort würde mich entzückt haben, wenn ich sie [90] der Wirkung meines Briefes zuschreiben dürfte.

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über 32 Hannover Singles Kostenlos Oldenburg Er war in Ungnade gefallen, er, der Leib und Seele dem Bösen verschrieben hätte, um nur nie ein solches Unglück zu erleben! Und da war es, ohne sein Verschulden, und hing wie eine schwarze Wetterwolke über seinem Haupte! Und nach zehn Minuten kreiste „die köstliche, die unbezahlbare Neuigkeit“ auf den Lippen der Neider und Mißgünstigen, und hundert Augen und Finger richteten sich schadenfroh auf den gestürzten Hofmarschall; er verschwand aus dem Saale. Bald nach dem Glaswagen des Hofmarschalls fuhr auch die Equipage mit den Apfelschimmeln am Portale des herzoglichen Schlosses vor. „Meine Mission ist erfüllt – nun darf ich die Braut heimführen,“ flüsterte Mainau Liane zu, indem er sie in den Wagen hob. Er saß wieder droben und lenkte das Gespann, und sie lehnte in der Wagenecke; aber nicht, wie damals, als unscheinbare, graue Nonne mit der Kälte und Resignation im Herzen – über die weißen Atlaspolster breitete sich das kostbare, einst verschmähte Brautkleid; aus dem Haare zuckte der grünfunkelnde Strahl der Smaragden, und die schönen, klugen Augen der jungen Frau verfolgten aufglänzend jede Bewegung der prächtigen Männergestalt, der gegenüber sie den Widerstand des verletzten Stolzes, der kalten, strengen, trotzigen Zurückhaltung nun so vollständig aufgegeben. Es war eine warme, lautlose Mondnacht, durch die sie fuhren. Das bleiche Nachtgestirn schwebte droben, eine über das dunkle Blau hingerollte Silberkugel; aber zwischen Himmel und [302] Erde wogte jenes glänzende Flimmern, das schleierartig die Contouren verwischt. Dort hinter dem regungslosen Parkteiche ballten sich die majestätischen Lindenwipfel des Maienfestes zu dunklen, gestaltlosen Massen; in ihrem Schatten verschwand das Fischerdörfchen so spurlos, als habe eine Riesenfaust die fürstliche Spielerei auf den Grund des Gewässers versenkt. … Liane wußte nicht, daß dort zum ersten Male ihr Name vor der Herzogin genannt worden war, daß man „die Gräfin mit den rothen Flechten“ unter jene Linden beschworen hatte, um sie ein jahrelang genährtes Rachewerk wider Willen ausführen zu lassen. Dennoch wandte sie, in sich hineinfröstelnd, den Kopf weg; der ungeheure, nachtschwarze Baumcomplex und die bleifarbene, todtenstille Wasserfläche gaben ein gespenstiges Bild. Die junge Frau hatte ohnehin mit unheimlichen Empfindungen zu kämpfen. Sie wußte, daß in dem Glaswagen, der weit vor ihnen Schönwerth zurollte, auch der Hofprediger saß; er war dem Hofmarschall wie sein Schatten gefolgt. Sie hatte ihn vom Garderobezimmer aus einsteigen und den Schlag zuwerfen sehen. … Dieser entsetzliche Priester war bereits da, wenn sie das Schönwerther Schloß zum letzten Male betrat; er hatte in der That die Kühnheit, die zähe Beharrlichkeit, mit der das Raubthier seinem Wilde auf der Ferse folgt. … Eine heiße Angst überlief sie, als der Wagen den Wald verließ und in das liebliche, von Mondlicht erfüllte Schönwerther Thal hinabbrauste. Dort unten flog eben die Equipage des Hofmarschalls hin; man sah die Glasfenster aufblinken, ehe sie hinter dem Maßholderbusch verschwand. Liane mußte all ihren Muth, ihre Vernunft aufbieten, um Mainau nicht zu bitten, daß er an Schönwerth vorüberfahre und sie noch in dieser Nacht nach Wolkershausen bringe.

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ab 56 Singlebörse München Kostenlos Kiel Ich überlegte nicht lange. Irgendeine schwere körperliche Arbeit zu suchen – eine andere Beschäftigung hätte ich ja nicht finden können – dazu konnte ich mich durchaus nicht entschließen. Waiter (Kellner) zu werden oder mich auf die Straße mit einem Hausierkasten zu stellen, wie es viele Eingewanderte taten, paßte mir ebensowenig. Ich hungerte ja noch nicht, denn bisher hatte ich noch immer den »board« bezahlen können. Zudem hatte ich mich in eine trotzige Stimmung gegen meinen Vater hineinphilosophiert. Jetzt das amerikanische Leben ein wenig kennend und durch Zanders und Wolffs verzweifelte Expedition ins Blaue hinein gewitzigt, ging mir die Erkenntnis auf, daß es für zürnende Väter zwar bequemer sein mochte, sich ihrer nicht guttuenden Sprößlinge zu entledigen, dadurch, daß sie die Ungeratenen in die große internationale Korrektionsanstalt Amerika spedierten, daß dieses sehr bedenkliche Aushilfsmittel aber zugleich auch eine starke Gewissenlosigkeit bedeutete, und ich kann auch heute, nach reiflicher Erfahrung, und während ich meinem längst verstorbenen Vater ein liebevolles, pietätvolles Andenken bewahre, von dieser Ansicht nicht abgehen. Ich meine, daß gerade Amerika der allerungeeignetste Ort ist, strauchelnde junge Leute, die eine starke führende Hand nötiger als andere gebrauchen, einfach mittellos in das »struggle for life« (Kampf ums Dasein) zu stoßen, das nirgends so schroffe, grausame Formen annimmt als gerade drüben über dem großen Teich, in dieser großen, allumfassenden Hetze um den allmächtigen Dollar. Besonders aussichtslos, das war mir klar, war dieser Kampf ums Dasein hier in der Fremde für einen Jüngling, wie ich es war, der, der Verhältnisse und der Landessprache unkundig, völlig unselbständig, in praktischen Dingen ein Kind, ganz wehrlos diesem erbarmungslosen Kampf gegenüberstand. Ich beschloß also, einfach lakonisch nach Hause zu telegraphieren: »Schickt Geld! Es war ein sehr heißer Tag; ich erkundigte mich während des Dinner, an dem auch Mr. Korn und seine Gattin teilnahmen, nach dem Telegraphenamt und erfuhr, daß es sich weit ab, am südlichsten Ende des Broadway, befände. Ich schnitt eine Grimasse. Die Hitze habe ich nie gut vertragen können, und die Sonne brannte mit einer Glut, wie ich sie in der Heimat nie erlebt hatte. Deshalb war ich sehr erfreut, als der Ingenieur, der ebenfalls noch keine ihm zusagende Beschäftigung gefunden hatte, erklärte, er habe ohnedies sich in einem Bureau am Broadway vorzustellen und könne ganz gut auf dem Wege mein Telegramm besorgen. Vergnügt händigte ich ihm meine letzten zwanzig Dollars aus, denn soviel ungefähr betrugen damals die Kosten für eine kurze Depesche nach Europa. Was das Telegramm weniger kostete, würde ja Korn am Abend zurückbringen; aber er brachte nichts zurück, ja, er selbst kehrte nicht wieder. Und nun machte die vermeintliche Frau Korn eine überraschende Mitteilung. Sie sei gar nicht mit dem Ingenieur verheiratet; er sei übrigens gar kein Ingenieur, sondern nur simpler Techniker, der niemals eine hohe Schule besucht habe.

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ab 24 Single Einsam Depressiv Nürnberg – Geschäftlichen Ärger – hatte er gesagt. Sollten Bellersen u. Hord wirklich mitten in einer Krise stehen? Auch Norgard war ihr ja die Antwort auf diese Frage heute schuldig geblieben und hatte sie durch den Hinweis auf die von den Möwen hart bedrängte Wasserratte abzulenken gesucht. – In dem Arbeitszimmer des Bankiers hatte Margot dann sämtliche Flammen des Kronleuchters angedreht [56] und die beiden tiefen Klubsessel näher an den Mitteltisch herangeschoben. Nachdem Thomas Bellersen sich eine Verdauungszigarre angezündet hatte, ließ er sich schwer in einen der Sessel fallen. Seine Tochter war indessen an die beiden in die Nebengemächer führenden Türen gegangen, hatte sie verriegelt und die Portieren dicht geschlossen. Nun begann sie, indem sie sich leicht gegen den schweren geschnitzten Eichenschreibtisch lehnte: „Pa, ich habe Dich schon einmal gefragt, ob Du nicht weißt, welcher Art die Pläne waren, die Fritz Norgards Vater seiner Zeit mit Hilfe der durch die Bodenspekulationen erhofften Summen verwirklichen wollte. Du bist hierüber also wirklich völlig im Unklaren geblieben, obwohl Du doch mit jenem Ernst Norgard recht intim verkehrtest? Thomas Bellersen schaute seine Tochter überrascht an. Was sollte diese Frage? Weshalb kam sie ihm schon wieder mit dem Namen Norgard, obwohl er ihr noch gestern kurz und bündig erklärt hatte, daß er es nicht wünschte, daß sie sich mit dem Kassierer mehr als unbedingt nötig beschäftigte? – Ziemlich unwirsch erwiderte er daher: „Laß doch die alten Geschichten ruhen, Kind! Nein, ich habe keine Ahnung, was mein damaliger Freund vorhatte. Um ihre vollen Lippen spielte jetzt ein überlegenes Lächeln. „Alte Geschichten? meinte sie achselzuckend. „Für eine großartige Spekulation kaum die richtige Bezeichnung. Er horchte auf.

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ab 35 Tanzkurs Für Singles Dortmund Hagen Zudem erinnere ich mich, daß meine Kousine vorhin behauptete, Sie sähen sehr ängstlich aus, und ich gestehe, daß ich dieselbe Bemerkung gemacht habe . Ich frage Sie jetzt auch aufs Gewissen: Was enthält das Buch? Das war ein entsetzlicher Moment. Felicitas rang mit sich selbst; sie öffnete die Lippen, aber kein Laut wurde hörbar. »Bemühen Sie sich nicht! sagte er ironisch lächelnd zu dem jungen Mädchen, während er die Hand der Regierungsrätin fester zusammenpreßte, da sie verschiedene Manipulationen machte, um sich allmählich loszuwinden. »Sie können mitleidslos, rauh und entsetzlich aufrichtig sein, aber lügen können Sie nicht . Das Buch enthält also keine Dichtungen, sondern irgend eine Wahrheit, eine Thatsache, die ich um keinen Preis wissen soll . Wirst du endlich die Freundlichkeit haben, Adele, mir mein Eigentum, wie du es selbst genannt hast, herauszugeben? »Mache mit mir, was du willst, aber bekommen wirst du es nie!

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über 30 Partnervermittlung Für Akademiker Und Unternehmer Kiel Sieht man sie wieder nach einer Reihe von Jahren, ist man matt und müde, öde und gelangweilt von Thorheiten, Nichtigkeiten, Sinnlichkeiten – von all den Spielereien, die man acht Tage hindurch Liebe, und dann bei ihrem wahren Namen nennt – so gewährt es eine Art von Trost, von Genugthuung für's Gefühl beim Anblick dieser Frau zu sich selbst zu sprechen: Ja, Dich habe ich geliebt! hätte das Schicksal in Deine Nähe, zu Deinen Füßen, in Deine Arme mich geführt – wie wäre mir dann das Loos so ganz anders gefallen! wie hättest Du mein konfuses, strudelndes Verhängniß lieblich und leise gelöst! wie hätte ich mit Dir so glücklich werden können! – Das ist Alles nicht wahr; wenigstens unter tausend Fällen nicht Einmal wahr; denn eine Bestimmungsliebe reißt doch allendlich über den Strudel der Hindernisse, Ketten, Gefahren und Schranken zwei Herren zu einander; ist sie dazu aber nicht mächtig und dauernd genug, so ist es ein Wahn in einen [163] Moment verflatternder Begeisterung die bestimmende Wirkung für eine ganze Zukunft zu verlegen. Aber zwischen den trostlosen Realitäten thut der Wahn mitunter so gut! Alles was man erlangt hat löscht so wenig den heißen heimlichen Durst der Seele, daß man unwillkürlich zu sich selbst spricht: Es muß aber doch noch etwas Anderes, Genügenderes geben, und – da es im Erlangten nicht zu finden ist – sollte es da nicht im Versagten sein? – Mit diesen Gefühlen sah Leonor Cornelie wieder, und neue kamen hinzu, welche den Eindruck verstärkten. Er konnte nicht eine Art von Mitleid unterdrücken, wenn er sie in dieser quasi Hütte und den damit übereinstimmenden Umgebungen sah. Er vermißte Sammet und Seide, Silber und Bronce, Diener und Pferde, Luxus und Elegance; ihn bedrückten die kleinen Zimmer, die enge Räumlichkeit, die schlichten Meuble, der Mangel an den hunderttausend Ueberflüssigkeiten der Mode und der Laune. Sie muß darunter leiden, sprach er heimlich, wenn sie es auch nicht eingesteht. Gotthard war nie auf diesen Gedanken gekommen! Wie alle Menschen die im Reichthum geboren und erzogen und doch nicht glücklich geworden sind, und doch tausend unerfüllte Wünsche und Erwartungen in sich herumtragen – schlug er den Reichthum zwischen allen Lebensgütern [164] am Geringsten an, nämlich gar nicht; ungefähr ebensowenig wie man bei zwanzig Jahren die Gesundheit in Anschlag bringt oder reine Luft in einem Zimmer. Daß es möglich sei zu leiden weil man statt von einem silbernen Teller von einem aus Steingut esse – war ihm nie in den Sinn gekommen. Seine häufigen Reisen in fremden Ländern hatten ihn in seiner Gleichgültigkeit gegen den Luxus der Umgebung bestärkt. Ob Cornelie ein Atlas oder ein Indiennekleid, eine Brüsseler oder eine englische Spitze, einen Florentiner oder einen Schweizer Strohhut trug, ob sie sechs Lackaien oder keinen einzigen im Vorzimmer hatte, war für ihn von der allerletzten Unwichtigkeit. Wer den Reichthum als eine Bedingung des Glücks betrachtet, bei dem ist sofort anzunehmen, daß er, wie Leonor, in seiner Jugend vom Mangel wahrhaft gelähmt gewesen ist, und nun die Befreiung davon als Glück anerkennt; oder aber daß er eine jener sterilen engen Naturen ist, die keine andern Wünsche haben als die, welche man bezahlen kann. Gotthard dachte: Cornelie muß leiden weil sie einsam ist; Leonor: weil sie arm ist. Es war ihm ein unüberwindlich bittrer Schmerz der sich ihm fast in jedem Augenblick aufdrängte und auch zuweilen zur Sprache kam.

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