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über 45 Saarc Single Currency Hamburg [13] Seine Gedanken eilten nach Hongkong in das kleine Häuschen mit dem freundlichen Garten, das sein Eigentum war … Dort würden nun sein Junge und die kleine Herta umsonst auf die Heimkehr der „Viktoria“ warten. Eine leise Hoffnung richtete ihn allmählich wieder auf: der Zettel …! – Hielt der Chinese sein Versprechen, so mußte die Wahrheit über sein Schicksal an den Tag kommen. Dann würde Hans sicher so klug sein, diese seltsame Nachricht den Behörden zu übermitteln, und diese dürften bald hinter den Sinn der kurzen Geheimschrift kommen. Man würde nach dem Gefangenen der Piraten suchen, würde alles aufbieten, diese unschädlich zu machen …, wenn – wenn eben der Chinese nicht wortbrüchig wurde …! Freilich – der Mann hatte ja selbst gesagt, er würde bei der ersten Gelegenheit entfliehen, da er das Leben als Freibeuter satt habe, zumal unter einem Anführer wie Kiato, der kein Erbarmen kenne, keine Milde … Endlich schlief der Kapitän ein. Er träumte von seinen Kindern, die Kiato gleichfalls zu verderben trachtete. Wirre, ungereimte Bilder schuf sein traumbefangenes Hirn. In Schweiß gebadet wachte er auf. Es dauerte eine geraume Weile, ehe er sich in die Wirklichkeit zurückfand … 3. Der Blick ins Freie.

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ab 39 Dating Seite Berlin Hannover »Ich habe Ihnen wiederholt erklärt, daß Sie mir damit nicht kommen sollen . Nun, da gehen Sie jetzt und grüßen Sie mir Ihren Wilhelm, morgen werde ich noch einmal nach ihm sehen. Er reichte ihr die Hand und schlug den Mantel über die Gegenstände der verunglückten Expedition. Die Abgewiesene knixte mit niedergeschlagenen Augen und entfernte sich . Frau Hellwig und die Regierungsrätin waren stumme Zeugen gewesen; das Gesicht der ersteren drückte jedoch entschiedene Mißbilligung aus, und einmal hatte es sogar geschienen, als wolle sie sich selbst in den Handel mischen. »Nun, das verstehe ich aber nicht recht, Johannes,« sagte sie in zurechtweisendem Ton, nachdem die Frau das Haus verlassen. »Wenn ich bedenke, was dein Studium gekostet hat, so sollte ich meinen, hättest du gar keine Ursache, irgend eine Entschädigung zurückzuweisen .

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ab 35 Single Treff Tirol Ludwigshafen Am Rhein – Als ob nicht er selbst bis zu dem heutigen Tage mit dem Vorgefühl des höchsten Genusses von dieser Reise unablässig gesprochen hätte! „Gestehe es nur, Juliane, bei jener Vorbereitung auf die schlimmen Augenblicke hat der liebenswürdig indiscrete, fromme Mann auch mein Privatleben nicht geschont,“ sagte er leichthin, während er eine der Elfenbeingestalten vom Sockel herablangte, um sie aufmerksam zu betrachten. „Das setzt ein ruhiges Anhören meinerseits voraus,“ antwortete sie verletzt. „So viel Pflichtgefühl wirst Du mir zutrauen, daß ich eine Verunglimpfung Deiner Person nie geduldet haben würde, selbst wenn das fremde Urtheil meiner eigenen Ueberzeugung entsprochen hätte. Der muß eine Frau [189] schon tief verachten, der ihr Nachtheiliges über ihren Mann mitzutheilen wagt. „Wenn abgeschiedenen Seelen das Gefühl der Scham verbleibt, wie muß dann Valerie in diesem Augenblick aussehen! rief er, die elfenbeinerne Ariadne auf das Postament zurückstoßend. „So beruht Deine ungünstige Meinung von mir einzig auf Deiner eigenen Beobachtung? Sie wandte sich schweigend ab. – Dann haben Andere in Deiner Gegenwart über mich gesprochen – der Onkel? – wie stümperhaft spielte er in dem Moment den Gleichgültigen!

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über 25 Online Partnersuche Was Schreiben Augsburg Zum Gedächtnis dessen ließen sie der Göttin Venus einen Tempel und ein Götterbild errichten, das sie Venus die Bewaffnete nannten, im Gegensatz zu allen anderen, die ganz nackt dargestellt werden. Das nenne ich einen lustigen Beischlaf und eine hübsche Veranlassung, Venus in Waffen abzubilden und sie so zu nennen! Unter Kriegsleuten erlebt man zwar häufig, besonders bei der Einnahme von Städten mittels Sturm, daß Frauen von vielen Soldaten in voller Rüstung genossen werden, wenn sie keine Zeit und Geduld haben, sie abzulegen; denn ihre Wut und Begierde sind viel zu groß, von so starker Versuchung sind sie gestachelt; aber selten dürfte man sehn, daß sich ein bewaffneter Soldat mit einer bewaffneten Frau begattet. Man kann sich das Vergnügen denken, das hieraus folgen kann; ein noch größeres könnte in dem schönen Mysterium liegen, betrachte man nun die Betätigung, das Schauspiel oder den Waffenklang. Das hängt von der Einbildungskraft ab, die man dabei walten läßt, sowohl was die Handelnden wie die Zuschauer betrifft, die damals dabei waren. Nun genug; machen wir Schluß: ich hätte diese Abhandlung noch um verschiedene Beispiele bereichern können, aber ich befürchtete, wenn ich zu lasziv würde, möchte ich darum in schlechten Ruf kommen. Nun muß ich nur noch, nachdem ich die schönen Frauen so hoch gelobt habe, die Geschichte eines Spaniers dahersetzen, der mir eines Tages eine Frau, die er haßte, gehörig zeichnete und mir sagte: Señor, vieja es como la lampada azeytunada d'iglesia, y de hechura del armario, larga y desvayada, el color y gesto como mascara mal pintada, el talle como una campana o mola de molino, la vista como idolo del tiempo antiguo, el andar y vision d'una antigua fantasma de la noche, que tanto tuviese encontrar la de noche, como ver una mandragora. Dios me libre de su mal encuentro! No se contenta de tener en su casapor huesped alprovisor del obisbo, ni se contenta con la demasiada conversacion del vicario ni del guardian, ni de la amistad antigua del dean, sino que agora de nuevo ha tomado al quepidepara las animas del purgatorio, para acabar su negra vida. »Seht, sie ist wie eine alte und vollgeschmierte Kirchenlampe; an Form und Gestalt gleicht sie einem großen, leeren und elend gebauten Schrank; ihr Gesicht hat die Farben und die Reize einer schlecht bemalten Maske; einen Leib hat sie wie eine Klosterglocke oder ein Mühlstein; ein Gesicht wie ein Götzenbild aus vergangenen Zeiten; Blick und Gang erinnern an ein altes Gespenst, das bei Nacht umgeht; so daß ich, wenn ich ihr bei Nacht begegnete, sie für einen Alraun halten könnte!

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über 20 Singlebörse Frauen Antworten Nicht Hannover

über 23 Singlebörse Frauen Antworten Nicht Hannover Nanon warf einen Blick der Verzweiflung auf den Tisch, auf die zwei Gedecke, auf die zwei Fauteuils, auf die zwei gestickten Kopfkissen, die ihr freches Weiß auf dem karmoisinroten Grund der Damastvorhänge ausbreiteten, endlich auf das appetitliche Nachtnegligé, das mit allen diesen Vorbereitungen so gut im Einklang stand. »Ich bin verloren,« dachte sie. Aber beinahe in demselben Augenblick kam diesem feinen Geiste ein Gedanke, und ein Lächeln umschwebte ihre Lippen. Rasch wie der Blitz ergriff sie das für Canolles bestimmte einfache Kristallglas und warf es in den Garten, zog aus einem Etui den goldenen Becher mit dem Wappen des Herzogs, legte neben den Teller sein Gedeck von Vermeil, lief dann, zwar kalt vor Schrecken, aber mit einem in Eile gebildeten Lächeln, die Stufen hinab und erreichte die Tür in dem Augenblick, wo ein ernster, feierlicher Schlag daran ertönte. Francinette wollte öffnen, aber Nanon ergriff sie beim Arme, stieß sie auf die Seite und sagte mit dem raschen Blicke, der bei ertappten Frauen den Gedanken so gut ersetzt: »Der Herzog ist es, den ich erwarte, und nicht Herr von Canolles. Dann zog sie selbst die Riegel zurück und warf sich dem Manne mit der Weißen Feder, der die wildeste Miene machte, die ihm zu Gebote stand, um den Hals. rief Nanon, »mein Traum hat mich also nicht getäuscht. Kommt, mein lieber Herzog, Ihr sollt bedient werden, wir speisen sogleich zu Nacht. Epernon war ganz verblüfft; da jedoch die Liebkosungen einer hübschen Frau immer etwas Angenehmes haben, so ließ er sich küssen. Sogleich erinnerte er sich aber wieder, welche niederschmetternde Beweise er gegen sie besaß, und sagte: »Einen Augenblick, mein Fräulein, erklären wir uns gefälligst! Und er machte mit der Hand den Männern, die ihm folgten, ein Zeichen.

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über 59 Kennenlernen Kennen Zu Lernen Gelsenkirchen Er machte ohne Zweifel seine nächtliche Promenade, und weil unter seinem Zimmer die Regierungsrätin und das Kind schliefen, so durchwandelte er ungehört den einsamen, abgelegenen Gang . Was trieb ihn wohl so rastlos auf und ab? Grübelte er über einem medizinischen Problem, oder umflatterte ihn das Bild der Entfernten, um deren willen er einen »einsamen Lebensweg« gehen mußte? Sinnend schloß Felicitas das Fenster und zog die alten, verblichenen, grünwollenen Vorhänge dicht zusammen, welche seit Menschengedenken die Träume der Köchinnen im alten Kaufmannshause behüteten. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 18. Draußen im Garten, auf dem großen Wiesenflecke, den die Nußbäume beschatteten, war vor wenigen Tagen das Gras gemäht worden. Ein herzerquickender, kräftiger Duft entstieg dem Heuhaufen, auf deren einem Aennchen behaglich die armen kleinen Glieder ausstreckte. Felicitas lehnte am Stamme des größten der Nußbäume; er war immer ihr Liebling gewesen. Da droben hatten einst ihre leichten Kinderfüße gestanden, und nicht allein das Rasenstück unten, sondern die ganze weite, himmlische Welt war ihr blumenbestreut erschienen. Ihr Auge glitt an dem Riesenstamm empor bis in das dunkle Herz, von wo aus das gewaltige Geäst sich weit und verwegen in die Lüfte hinausreckte.

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über 58 Er Sucht Sie Tübingen Aachen „Sie werden sie mir gewähren Signora. „Nein! „Nicht? Die Stimme der Italienerin bebte in kaum verschleiertem Hohne. „Also fürchten Sie mich so sehr, daß Sie nicht einmal ein kurzes Alleinsein mit mir wagen? [587] Signora Biancona schien die rechte Saite berührt zu haben, die bloße Möglichkeit einer solchen Annahme brach Ella’s Widerstand. „Ich werde Sie anhören,“ entgegnete sie rasch. „Aber wo? „In der kleinen Veranda zur Rechten der Galerie. Wir sind dort allein; ich werde vorangehen – Sie dürfen mir nur folgen. Mit einer kaum merklichen Bewegung neigte Ella das Haupt. Die wenigen Worte waren so rasch und leise gewechselt worden, daß Niemand eine Silbe davon vernommen, Niemand auch nur die Annäherung der beiden Frauen bemerkt hatte, die in jener Minute nur von Fremden umgeben waren; deshalb fiel es auch Keinem auf, als Signora Biancona gleich darauf aus dem Saale verschwand und Ella einige Minuten später diesem Beispiele folgte.

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über 60 Wie Einen Reichen Mann Kennenlernen Herne In einem größeren, direkt an der Donau gelegenen Gebäude, in dem Badegäste von außerhalb wohnten, die in den heißen, natürlichen, vom Blocksberg kommenden Quellen in der nahen Badeanstalt Heilung oder Änderung ihrer Leiden suchten, wohnte der deutsch-ungarische Schriftsteller Kertbény, der zahlreiche Romane seines Freundes Jokai, des berühmten, sehr produktiven ungarischen Romanschriftstellers, außerdem Petöfis Dichtungen u. a. ins Deutsche übersetzt und auch sonst literarisch vielfach tätig gewesen und noch war. Es war ein alter Junggeselle von etwa fünfzig Jahren, der aber in seinem Aussehen und in seinem Wesen einen bedeutend älteren Eindruck machte. Kertény bewohnte ein schlichtes Zimmer, das ihm zugleich zum Arbeiten und zum Schlafen diente, herrlich war die Lage unmittelbar an der Donau, die man von seinem Fenster überschauen konnte. Der alte Literat begrüßte uns lebhaft und liebenswürdig, und er war auch in der nächsten Zeit unser häufiger Begleiter. Ich habe selten in meinem Leben eine so interessante und unterhaltende Persönlichkeit kennen gelernt. Einen großen Teil seines Lebens hatte er im Auslande: in Paris, London und Berlin, zugebracht, und überall war er mit den verschiedensten Persönlichkeiten in Literatur und Kunst in Beziehungen getreten. Sein Zimmer war förmlich tapeziert mit Bildern, die mit eigenhändigen Widmungen von Berühmtheiten der Literatur, der Musik und der Schauspielkunst geschmückt waren. Unerschöpflich war er im Erzählen von Anekdoten aus dem Leben der ihm persönlich bekannten großen Männer, und mit intensivstem Interesse hing ich an seinem Munde, denn etwas Interessanteres konnte es für mich überhaupt nicht geben. Wir besuchten gemeinsam Kaffees und Restaurants; Kertbény liebte gut zu speisen und zu trinken, obwohl er damals schon von dem Leiden geplagt wurde, dem er sieben Jahre später unterlag. Eines Tages lud er den Baron Madvanski und mich ein, ihn zu Jokai zu begleiten, den er am nächsten Tage in seiner Villa im Ofener Gebirge besuchen wollte.

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über 54 Wie Am Besten Frau Kennenlernen Heilbronn Ebenso muß es den Liebhabern sein, die standesgemäß verliebt sind, sagen manche. Dieser Ansicht war auch der Oberbefehlshaber, Herr von Nemours, das Muster aller Ritterschaft; denn wenn je ein Prinz, ein Herr oder Edelmann Glück in der Liebe hatte, so hatte er es. Es machte ihm kein Vergnügen, es seinen vertrautesten Freunden zu verhehlen; freilich hielt er seine Liebschaften auch oft vor manchen so geheim, daß man sie nur schwer erriet. Dabei ist für die verheirateten Damen die Entdeckung gewiß sehr gefährlich; was aber die Mädchen und Witwen anlangt, die man heiraten kann, da macht es gar nichts, die Vorgabe einer späteren Ehe deckt alles zu. Ich kannte bei Hofe einen sehr ehrbaren Edelmann, der einer sehr großen Dame diente; als er sich eines Tages unter seinen Kameraden befand, und sie über ihre Geliebten plauderten, und alle sich verschworen, einander ihre Gunst zu enthüllen, wollte dieser Edelmann doch nie seine verraten, sondern er erfand sich gleich eine andere, womit er sie irreführte; gleichzeitig befand sich auch ein großer Prinz in der Gesellschaft, der ihn beschwor, die Wahrheit zu sagen, weil er seine Vermutung über diese geheime Liebe hatte: aber sie brachten doch weiter nichts aus ihm heraus; und dabei verfluchte er hundertmal sein Schicksal, das ihn zwang, nicht gleich den andern sein Glück zu erzählen, was sich schöner anhört, als wenn man von seinem Unglück berichten muß. Einen andern kannte ich, der war ein sehr feiner Kavalier, er war aber zu dünkelhaft, und da gab er seine Geliebte durch Zeichen, Worte und Handlungen kund, während er sie doch verschweigen mußte, infolgedessen wäre er beinahe durch einen Mordanschlag gefallen, entging ihm aber noch: bei einer andern Veranlassung aber entkam er einem zweiten nicht, und diesmal mußte er ins Gras beißen. Ich war zur Zeit König Franz' II. am Hofe, als der Graf von Saint-Aignan in Fontainebleau die junge Bourdezière heiratete. Als der Neuvermählte am andern Morgen in die Kammer des Königs gekommen war, begann ihn ein jeder zu necken, wie es der Brauch ist; daran beteiligte sich auch ein sehr tapferer großer Herr, der ihn fragte, wieviel Posten er geritten hätte. Der junge Mann antwortete: fünf. Zufälligerweise war auch ein ehrbarer Edelmann, ein Sekretär, anwesend, der bei einer sehr großen Prinzessin, die ich nicht nennen will, in sehr hoher Gunst stand; der sagte: das sei noch gar nichts, wenn man den guten Weg und das schöne Wetter in Betracht zöge; denn es war im Sommer. Jener große Herr sagte zu ihm: »Na!

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