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Gott weiß, wenn ihre Lehrer schlecht sein wollen und ihren Schülerinnen solche Lektionen erteilen, wie sie sie verderben und hineintunken können, daß die Sittsamste von der Welt sich dabei gehen läßt. Wurde nicht sogar der heilige Augustin von Mitleid und Weh ergriffen, als er das vierte Buch der Aeneis las, das die Liebschaften und den Tod Didos enthält? Ich möchte so viel Hunderte von Talerstücken haben; als es Mädchen gegeben hat, weltliche wie fromme, die sich an der Lektüre des Amadis de Gaule aufregten, befleckten und entjungferten. Es kann sich jeder denken, was die griechischen, lateinischen und andern Bücher anrichten können, wenn ihre Lehrer, diese schlauen verderbten Füchse, diese elenden Taugenichtse, mit ihren geheimen Kammern und Kabinetten inmitten ihrer Faulheit sie ihnen glossieren, kommentieren und interpretieren. In der Lebensbeschreibung des heiligen Ludwig, in der Geschichte von Paul Emil, lesen wir von einer Margarete, Gräfin von Flandern, Schwester Johannas, der Tochter des ersten Balduin, des griechischen Kaisers, die seine Nachfolgerin wurde, weil jene keine Kinder hatte; von ihr sagt die Geschichte: in ihrer ersten Jugend bekam sie einen Präzeptor, namens Wilhelm, den man für einen Mann von frommem Lebenswandel hielt und der bereits ein paar Priesterweihen empfangen hatte; das hinderte ihn aber gar nicht, seiner Schülerin zwei Kinder zu machen, mit Namen Jehan und Balduin; und zwar so heimlich, daß wenige Leute es erfuhren, nacher wurden sie jedoch vom Papst als legitim anerkannt. Ein hübsches Urteil und ein feiner Pädagoge? Siehe die Geschichte. Ich kannte eine große Dame am Hofe, die im Rufe stand, daß sie sich von ihrem Vorleser und Lehrmeister unterhalten ließ, dermaßen, daß Chicot, des Königs Spaßmacher, es ihr eines Tages vor seiner Majestät und einer Menge andrer Personen an seinem Hof öffentlich vorwarf, indem er zu ihr sagte, ob sie sich denn nicht schäme, sich von einem so häßlichen und gemeinen Menschen unterhalten zu lassen wie dieser (diesen Ausdruck gebrauchte er), und ob sie nicht so viel Geist hätte, einen Schöneren zu wählen. Die ganze Gesellschaft lachte mächtig, und die Dame weinte, in der Meinung, der König hätte ihr diesen Streich spielen lassen; denn solche Sachen war man von ihm gewöhnt. Andre sehr große Damen und große Prinzessinnen kannte ich, die sich alle Tage in ihrem Kabinett damit vergnügten, schreiben zu lassen oder, besser gesagt, sie stellten sich so, statt dessen machten sie aber mit ihren Sekretären, die ich kannte, saubre Geschichten, und hatten sie gerade nichts zum Schreiben, so ließen sie sie lesen, um alles besser zu bemänteln, indem sie sagten, es griffe ihre Augen zu sehr an, wenn sie selber lesen würden. Diese Damen, die sich solcher Art Leute wählen, sind durchaus nicht zu entschuldigen, sondern sehr tadelnswert, weil sie ja ihren freien Willen haben, und alle Freien von ihren Freiheiten und Bequemlichkeiten erfüllt sind und die Wahl treffen können, die ihnen gefällt. Die armen Mädchen jedoch, die von ihren Vätern und Müttern, ihren Verwandten, Vormündern und Herrschaften als Sklavinnen abhängig sind und noch dazu Angst haben, sind gezwungen, zu nehmen, was sich für sie findet, um in Tätigkeit zu treten, und nicht darauf zu achten, ob es warm oder kalt, geröstet oder gebraten ist: daher bedienen sie sich, wie es die Gelegenheit ergibt, am häufigsten ihrer Kammerdiener, ihres Schulmeisters und Lehrers, dieser Preisträger von Blumenspielen, Lautenspieler, Geigenspieler, Tanzmeister, Maler, kurz derer, von denen sie in den Fertigkeiten und Wissenschaften unterrichtet werden, sogar mancher frommer Prediger und Mönche, wie Boccaccio und die Königin von Navarra in ihren Erzählungen berichten; desgleichen tun sie mit den Pagen (solche kannte ich), mit den Lakaien, Komödianten; in bezug auf letztere kannte ich zwei Mädchen am Hofe, die in zwei verliebt waren und manche genossen; auch Dichter, von denen ich ebenso ein paar kenne, die schöne Mädchen, Frauen und Witwen verführt haben; denn dergleichen Personen lieben die Ruhmeshymnen sehr, und dann sind sie auch gefangen; endlich alle, die sie gelegentlich finden und erwischen können.

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ab 23 Bekanntschaften Weiblich Berlin Offenbach Am Main Und Du meinst, daß er ihr gefällt? „Ich habe sie noch gar nicht danach gefragt: dazu ist ja später noch Zeit. „Nun,“ sagte nachdenklich der Geheimrat, „er ist allerdings eine sehr gute Partie, eine bessere könnte sie, wenn wir die äußeren Verhältnisse erwägen, gar nicht machen; aber diese dürfen uns in solchem Falle doch nicht allein bestimmen. Ich will mich erst mehr um seinen inneren Menschen kümmern, ehe ich meine Meinung sage, es spricht doch auch viel dagegen, schon der große Altersunterschied: er fünfundvierzig – sie fünfundzwanzig Jahre! „Fünfundzwanzig! – mein Gott, Erich, Du denkst doch nicht, daß es sich um Lisbeth handelt? „Nicht um Lisbeth –Frau? Also um unsere Elfe, um das siebzehnjährige Kind? Und da meinst Du, daß die Sache einer Erwägung wert wäre? Für mich nicht, das sage ich Dir, für mich ist sie abgeschlossen, und ich werde bei nächster Gelegenheit ihm das zu verstehen geben. „Dann würdest Du sehr unbesonnen handeln, Erich. Einmal hat er uns noch gar nicht gefragt, und dann – war ich denn älter, als ich Dir mein Jawort gab?

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über 22 Partnersuche.de Mitgliedschaft Kündigen Kassel „So, an Hochzeit habt ihr auch schon gedacht? sagte mit spöttischem Lachen die Frau Geheimrat. „Was ihr für moderne Leute seid! Das Urteil der Menschen ist gleichgültig, die Eltern empfangen erst die Mitteilung von der vollendeten Thatsache, und man muß sich für die zarte Rücksicht noch bedanken, daß es wenigstens nur die Thatsache der Verlobung, nicht die der vollzogenen Heirat ist! „Liebe Mama,“ sagte Lisbeth ruhig, „laß uns das Gespräch abbrechen und erlaube, daß ich mich in mein Zimmer zurückziehe. Arnold wird morgen Papa aufsuchen und mit euch Rücksprache nehmen, vielleicht führt er unsere Sache besser als ich es verstanden habe,“ und die Hand der Mutter zum Abschied küssend, ging sie schnell zur Thüre hinaus. [878] Es war zwölf Uhr geworden, ehe der klirrende Schlüssel in der Flurthür der Geheimrätin die Rückkehr ihres Gatten anzeigte. So spät kam er sonst nie aus dem Kasino und sie war die ganze Zeit in größter Unruhe im Zimmer auf und nieder gegangen, denn die Erregung, in welche Lisbeths Mitteilung über ihre Verlobung mit dem jungen Römer sie versetzt hatte, ließ sie nicht einschlafen, und so wollte sie lieber den Gatten erwarten, um sich gleich mit ihm über die zu treffenden Maßregeln zu verständigen. Zu ihrem Erstaunen zeigte er gar keine Verwunderung, sie noch wach zu finden, und auf seinem Gesicht lag ein so freudiger Ernst, daß sie sofort eine angenehme Mitteilung mutmaßte. „Ich bin schon vor länger als einer Stunde heimgekommen,“ sagte er, als er Hut und Stock abgelegt hatte und sich nun auf das Sofa niederließ, „aber der Zufall wollte es, daß ich den jungen Römer traf, und mit diesem bin ich dann die ganze Zeit auf und ab spaziert. Er sah seine Frau forschend an: „Nun, Käthchen, hat Dir Lisbeth nichts Neues erzählt? „Ja, Erich, und deshalb erwarte ich Dich noch jetzt in der Nacht.

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ab 31 Single Tanzkurs Wesel Göttingen Abschied? Doktor, ich glaube, Sie sind nicht recht bei Verstande! Der junge Arzt war sonst die Höflichkeit und Geduld selbst, bei dieser derben Einmischung aber in die zartesten Angelegenheiten seines Herzens verlor er die Geduld so vollständig, daß er sogar einen Versuch machte, grob zu werden. „Ich wiederhole Ihnen, Herr Gronau, daß ich mir Ihre Einmischung verbitte! „Glauben Sie etwa, daß ich den Mann, der meinem Vater das angethan hat, selbst Vater nennen könnte? Freilich, Sie kennen und verstehen nicht solche ideale Gründe. „Nein, von dem Idealen verstehe ich gar nichts,“ gestand Veit; „aber desto mehr vom Praktischen und hier ist die Sache so klar und einfach wie nur möglich. Sie haben das Mittel, Nordheim zur Einwilligung zu zwingen, also wird er gezwungen; Sie lieben seine Tochter, also wird sie geheirathet. Alles Uebrige ist Unsinn − Punktum! „Ganz meine Meinung!

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über 19 Scout 24 Partnervermittlung Herne „Ich habe große Angst…“ hauchte noch die junge Frau. „Das ist nicht das Mittel zum Siege. wenn Sie so beginnen, dann sind Sie von vornherein besiegt. Glauben Sie mir. Als Christus zum Lahmen sagte: ‚Erhebe dich, werfe deine Krücken von dir und gehe! hätte da jener gezweifelt, so würde er sich nicht erhoben haben und gegangen sein. Also, arme Freundin, etwas Mut, und alles wird sich wohl gestalten. „Also, Sie wollen, ich soll ihn zurückrufen, um ihm Stella zu geben? „Ja,“ sagte die Miß einfach, – „Sie werden es tun, nicht wahr? fügte sie fragend in einer Weise hinzu, die deutlich sagte: Sie müssen es wollen.

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über 20 Leute Kennenlernen 50+ Bochum „Hier ist er auch nicht gewesen. Aber Nelly kommt zu uns. „Ein allerliebstes Mädchen,“ meinte die Frau Pastorin. „So recht dem Großvater ähnlich,“ tönte jetzt die Stimme der Muhme, „das war ein Mann. Na, aber: Wen unser Herrgott liebt, dem giebt er ein großes Leid. „Er hat ja wohl sehr unglücklich mit seiner Frau gelebt? fragte die Frau Pastorin, zu der Alten gewandt. „O, Frau Pastorin, wo die hintritt, da kommt’s Unglück hinterdrein; sie hat nicht blos die eigene Familie zu Grunde gerichtet, auch über andere Häuser hat sie Kummer und Sorge genug gebracht. „Ja, sie muß toll gewirthschaftet haben,“ nickte der geistliche Herr, „man hört so mitunter etwas von den Dorfleuten. „Meine Familie könnte auch ein Lied davon singen, nicht wahr, Muhme? fragte der Hausherr. „Das weiß der Allmächtige!

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über 43 Wo Reiche Frau Kennenlernen Krefeld Wie schön sie ausschaut in ihrem schneeigen Brautkleid! Wie frischgrün ihr der Myrtenkranz über dem lichtbraunen Haar sitzt! Eilt Euch! Ihr Vater muß doch dabei sein, wenn sie den Segen des Herrn empfängt! Sie hat ihren Vater so lieb gehabt! Wartet noch, bester Herr Pfarrer! Ich komm’ ja im Augenblick. Gertrud! Warum laßt Ihr mich so im Stich? O, dies wundervolle Geläute! Wie traut! Wie herrlich!

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über 30 Wie Flirten Männer Mit Frauen Magdeburg Einige Gassen weiter suchte er bereits luftschnappend nach einem stichhaltigen Grunde, das Unterfangen noch bis zum folgenden Tage zu verschieben. Auf dem Johannisplatze wurde ihm sogar recht übel zumute, der Schweiß trat ihm vor die Stirn, er suchte nach seinem Taschentuche, und wenn er es nicht in der hintern Rocktasche gefunden hätte, so würde er unbedingt das für den plausibeln Grund und das bedenkliche Omen genommen haben und nach Haus zurückgekehrt sein. Er fand es jedoch, und so blieb ihm als Mann, Held und Verliebten nichts übrig, als sich die kalten Tropfen abzutrocknen und seinen Weg fortzusetzen, seinem Verhängnis entgegen. Wäre ihm nun ein Bekannter begegnet und hätte ihm den leisesten Vorschlag zu einem Gang um die Stadt, zu einer Partie Domino oder einer Zigarre in irgendeinem stillen Winkel eines Kaffeehauses gemacht, mit Freuden würde er seinen Arm in den des Freundes geschoben, die Werbung verschoben und sich glänzend gegen sich selbst und gegen Täubrich-Pascha gerechtfertigt haben. Es begegnete ihm niemand als jener Myrmidone des Herrn von Betzendorff, welcher ihm einst das elegante Billett des Herrn Polizeidirektors und das Verbot seiner Vorlesung überreichte. Der Mann griff ganz höflich an die Dienstmütze, und Hagebucher blickte ihn einen Augenblick betroffen nachdenklich an, griff sodann in die Tasche, schenkte ihm einen Gulden und rief: »Nein, nun grade, nun erst recht! Mein guter Freund, Sie werden sich doch nicht einbilden, daß ich Sie für ein omen nefastum, für ein verneinendes Zeichen der Götter nehmen soll? »Ich bilde mir gar nichts ein, aber ich danke Ihnen, Herr Hagebucher«, sprach der Mann der öffentlichen Sicherheit, mit dem Auge des Gesetzes zwinkernd und das Geldstück verstohlen in die Tasche schiebend. »Häufig kommt diese Sorte nicht vor! fügte er kopfschüttelnd hinzu, als Hagebucher aus dem Lichtkreise der Gaslaterne, unter welcher die Begegnung stattfand, verschwand. So heimtückisch ist das Schicksal! Selten legt es dem Menschen andere Hindernisse in den Weg als solche, die ihn grade anreizen, bis zu dem Punkte vorzudringen, an welchem es ihn haben will; und es soll durchaus nicht gesagt werden, daß es ihm mit Vorliebe ein Vergnügen oder nur eine Annehmlichkeit an das Ziel seines Pfades lege, wie eine Mutter, die ihr Kind das Gehen lehren will.

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über 22 Ich Möchte Nie Wieder Single Sein Lied Solingen

ab 40 Ich Möchte Nie Wieder Single Sein Lied Solingen Das könnt’ Dir kein’ Segen bringen und müßt’ Dich unglücklich machen für Deine ganze Lebszeit! „Der Vetter will’s ja so haben! entgegnete der Bursche trotzig. „Ich treib’ kein’ Spott mit einer heiligen Sach’ – der Vetter ist es, der mich zwingen will – über Hals und Kopf! heißt ja: die Heirathen werden im Himmel geschlossen – ich will einmal probiren, ob’s wahr ist! Gute Nacht, Muckel – studir’ einen neuen Landlerischen aus für die Hochzeit – morgen früh geht’s zu der Sichelhenk auf die Brautschau! Glimmende Kohlen. Die lange Herbstnacht wollte noch nicht weichen, als es auf dem Brunnhofe schon wieder sich zu regen begann. Die erbleichende Mondsichel hing noch wie ein weißes verflatterndes Wölkchen über den Bergen, die mit tiefem Veilchenblau übergossen sich klar und scharf von dem anglühenden goldrothen Himmelsgrunde abhoben. Im Thalgrunde, am See dahin und die Hänge hinan war es noch fast vollständig dunkel, der See selbst zwar unsichtbar, eine graue Nebelschicht lagerte über ihm, als hätten die Wasserweiblein in der Fluth und die Wichteln am Land zusammengeholfen, ihr Kleinod zu wahren und die Nacht über mit schützender Decke zu verhüllen. Auf den geschornen Grashängen schimmerte es leicht, denn es war starker Reif gefallen, und wer Tags zuvor die Kirschbäume an den Feldrainen genau betrachtet hatte, dem konnte es nicht entgehen, daß die Blätterkronen [20] um manch’ ein Blatt durchsichtiger geworden; daß das noch vorhandene Grün sich um vieles dunkler geröthet hatte.

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