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sagte die Frau. Sie nahm hastig ihren Arm aus dem des Steuerraths zurück, verließ uns, ohne ein Wort weiter zu sagen, und eilte zu der Gegend, wo wir den fremden Mann gesehen hatten. Der Fremde – er war der Hausherr, der Gatte, der Vater – stand noch ein paar Secunden ruhig, dann ging er seiner Frau entgegen, die er auf sich zukommen sah. Ich konnte meine Augen nicht von ihm abwenden. Auch ihn hatte ich schon früher gesehen. und ich wußte, wo ich ihn gesehen hatte, und nun wußte ich auch auf einmal, wo ich den Baron Föhrenbach gesehen hatte, und ein jäher, heftiger Schreck ergriff und durchfuhr mich. Die kleine Gestalt des Mannes stand vor meinem Gedächtnisse, das blasse, häßliche Gesicht, die fest zusammengebissenen Lippen. Aber wie alt war der Mann geworden, in den wenigen Jahren, seitdem ich ihn gesehen hatte – wenn ich ihn wirklich gesehen hatte! Wie war sein Haar gebleicht, das damals noch rabenschwarz gewesen war! Welche tiefe Runzeln durchfurchten das Gesicht und machten es noch häßlicher, machten es häßlich zur Entstellung! Und dennoch, und wenn mir auch der Name Bertossa völlig unbekannt blieb, und wenn sich auch kein Zug in seinem Gesichte veränderte, als er mich erblickte, als er mich an der Seite seiner Frau sah, und er sah mich plötzlich und unerwartet, und er warf einen scharfen Blick auf mich – und dennoch und trotz alledem mußte er derselbe sein, den ich meinte, den ich schon früher gesehen hatte. Das Bild stand zu lebhaft in meiner Erinnerung vor mir, und es paßte, trotz Runzeln, trotz schnellen Alterns. Und wie wäre sonst er und der Baron Föhrenbach wieder hier zusammengetroffen? Und daß sie beide andere Namen führten, und daß ihre früheren Verhältnisse und Beziehungen zu einander fast geradezu umgekehrt waren, das paßte erst recht. [449] Die Frau Bertossa war ihrem Gatten entgegengeeilt. Sie hatten sich getroffen, und sie richtete mit ängstlichem Gesicht und bebenden Lippen eine hastige Frage an ihn.

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über 44 Singler Lahr Öffnungszeiten Ulm Die Oberin des Krankenhauses empfing Mr. Sie sagte ihm, daß Odette sich wieder erholt habe, aber noch einige Zeit der Ruhe bedürfe, und schlug vor, sie einige Zeit aufs Land zu schicken. »Ich möchte Ihnen raten, sie nicht so sehr mit Fragen zu belästigen, Mr. Tarling«, sagte die ältere Dame, »denn sie kann noch keine großen Aufregungen vertragen. »Ich habe nur eine Frage an sie zu richten«, sagte der Detektiv grimmig. Er fand Odette in einem behaglichen Krankenzimmer. Er neigte sich herab und küßte sie, dann zog er ohne weitere Umschweife den Schuh aus der Tasche. »Liebe Odette, ist das dein Schuh? Sie warf nur einen Blick darauf und nickte. »Wo hast du ihn gefunden? »Bist du auch sicher, daß er dir gehört? »Natürlich«, sagte sie lächelnd. »Das sind meine alten Morgenschuhe, die ich immer zu Hause trug. Aber warum fragst du mich danach? »Wo hast du die Schuhe zuletzt gesehen?

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ab 42 Single Mannen Nijmegen Lübeck Es tat weh und war doch nur Hohn, nicht mehr. Sie hatte aufgeatmet, als sie am anderen Vormittag im Empfangsbüro feststellte, daß er abgereist war. Ein paar Tage würde sie jetzt Ruhe haben – aber es gab keine Ruhe. Heute mittag war Ursel, wie fast täglich, wieder zu einem kleinen Schwatz bei Fräulein Lang gewesen – sie hatte ja kaum einen Menschen, mit dem sie sprechen konnte, und das alte Fräulein war immer recht nett. Man konnte sich durch einen kurzen Blick in die Zimmerliste überzeugen, daß er heute wieder dasein würde. Den ganzen Abend wartete sie schon – und schrak doch zusammen, als sie ihn erblickte. Welchen Wunsch würde er heute haben? Tanzen? Trinken? Oder war ihm inzwischen noch etwas anderes eingefallen, womit er sie quälen, sich rächen konnte? Ich verzeihe nie, dachte sie erbittert und mußte doch immer wieder hinschauen zu ihm, mußte alle Willenskraft aufbieten, um mit lächelndem Gesicht ihre Pflicht zu tun. Sie wurde ja bezahlt für ihr Lachen, für das leichte Geplauder mit den Gästen. Es war Montag; früher als sonst brachen die Gäste auf, nur wenige hielten noch aus. Ein Herr bat um einen Tanz – sie hatte nichts zu tun und mußte ihm folgen. Und sie wäre doch am liebsten fortgelaufen, weit, weit fort. Ein neuer Tanz.

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ab 38 Flirten Auf Deutsch Bremen Sie kannte ihn allzu genau, um nicht zu wissen, daß er in diesem Momente, trotz seiner scheinbaren Ruhe, furchtbar erregt war. Diese fahle Blässe, dieses nervöse Zucken der Lippen waren das sichere Zeichen, daß er irgend eine leidenschaftliche Aufwallung mit Gewalt unterdrückte, und was sollte dieser Blick, der freilich nur einige Secunden lang dem der Fremden begegnete, aber er flammte in unverkennbarem Trotze und schmolz doch wieder in vollster Weichheit, als er auf das Kind an ihrer Seite fiel. Sie selbst freilich stand ihm völlig unbewegt gegenüber, auch nicht ein Zug regte sich in dem marmorkalten Antlitze, aber auch dies Antlitz war auffallend bleich und die Arme umschlangen den Knaben so krampfhaft fest, als sollte er ihnen entrissen werden. Dennoch erwiderte sie mit vollkommen beherrschter Stimme: „Ich bin Ihnen sehr dankbar, Signor. Ich hatte in der That noch nicht das Vergnügen, Italiens erste Sängerin und Italiens berühmten Tondichter zu kennen. Reinhold’s Blut wallte siedend heiß auf, als ihm von Neuem, und diesmal vor Fremden, die unendliche Kluft gezeigt wurde, die ihn von der einstigen Gattin schied. Jetzt war sie es, welche ihm die Stellung anwies, die er ihr gegenüber einzunehmen hatte, und daß sie dies mit einer solchen Ruhe und Gelassenheit vermochte, brachte ihn auf’s Aeußerste. „Italiens? wiederholte er mit scharfer Betonung. „Sie vergessen, Signora, daß ich von Geburt ein Deutscher bin. entgegnete Ella in dem gleichen Tone wie vorhin. „In der That, das wußte ich bisher noch nicht. „Man scheint in der Heimath sehr schnell vergessen zu werden,“ warf Reinhold mit einer Art wilder Bitterkeit hin. „Doch wohl nur, wenn man sich ihr selbst entfremdet. In diesem Falle ist das freilich begreiflich.

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über 47 Single Frauen Aus Damme Solingen Herr de La Noue hatte seine Sache gemacht, und so wurde Herr von Strozzi als Geisel in die Stadt gegeben, und für diesen und den folgenden Tag wurde ein Waffenstillstand geschlossen. Nach dessen Abschluß erschienen alsbald gleich uns, die wir aus den Laufgräben kamen, eine Menge Leute aus der Stadt auf den Wällen und Mauern; vor allem erschienen etwa hundert der vornehmsten, reichsten und schönsten Damen und Bürgersfrauen, alle in Weiß, auf dem Kopf wie am Leibe, alle in feine holländische Leinwand gekleidet, was sehr schön anzuschaun war. Diese Kleider hatten sie wegen der Befestigung der Wälle angelegt, an denen sie mitarbeiteten, sei es, daß sie den Tragkorb trugen oder die Erde aufschaufelten; andere Kleider wären schmutzig geworden, diese weißen litten nicht darunter, weil sie in die Lauge gesteckt werden konnten; auch machten sie sich mit dem weißen Gewand unter den andern besser bemerkbar. Wir andern waren sehr entzückt, diese schönen Damen zu sehn; und ich versichere euch, manche fanden überhaupt keine Grenze für ihr Entzücken, auch wollten sie sich uns sehr gern zeigen; und sie kargten kaum mit ihrem Anblick; denn sie pflanzten sich in schönster Haltung und anmutigstem Gang auf dem Rand des Walls auf, so daß sie es wohl wert waren, betrachtet und begehrt zu werden. Wir fragten begierig, was für Frauen es wären. Sie antworteten uns, sie wären eine Schar von Frauen, die sich unter einem Schwur und in derselben Tracht vereinigt hätten, um an den Befestigungswerken zu arbeiten und ihrer Stadt derartige Dienste zu leisten; gewiß und wahrhaftig leisteten sie ja gute, ja die männlichsten und kräftigsten führten sogar die Waffen: ich habe sogar von einer erzählen hören, die ihre Feinde oft mit einer Pike zurückgetrieben hatte und sie daher als eine geheiligte Reliquie noch so sorgfältig bewahrte, daß die Frau sie nicht für viel Geld gäbe und es auch nicht wollte, so wert hielt sie sie bei sich. Ein paar alte Komture von Rhodus hörte ich erzählen, und ich habe es auch in einem alten Buch gelesen: Als Rhodus vom Sultan Soliman belagert wurde, schonten die schönen Damen und Mädchen der Stadt ihre schönen Gesichter und ihre zarten und köstlichen Leiber nicht und trugen ihr gutes Teil an den Mühen und Anstrengungen der Belagerung, ja oft zeigten sie sich sogar in den heftigsten und gefährlichsten Stürmen und halfen den Rittern und Soldaten mutig, sie abzuschlagen. Ihr schönen Rhodiserinnen! Euer Name, euer Schicksal waren zu allen Zeiten hochberühmt, und ihr verdientet nicht, unter der Herrschaft von Barbaren zu stehn. Zur Zeit König Franz' I. wurde die Stadt St. iquier in der Pikardie von einem flämischen Edelmann mit Namen Domrin angegriffen und gestürmt; es war ein Fähnrich des Herrn du Ru, und begleitet war er von hundert Reitern und zweitausend Fußsoldaten und einiger Artillerie. Drinnen waren bloß hundert Fußsoldaten, was sehr wenig war. Und als der Angriff geschah, zeigten sich bloß die Frauen der Stadt auf der Mauer mit Waffen, mit kochendem Wasser und Ol und Steinen und warfen tapfer die Feinde zurück, obwohl diese alle Anstrengungen machten, um hineinzudringen. Zwei jener Frauen rissen sogar zwei Fahnen aus den Händen der Feinde und warfen sie von der Mauer aus in die Stadt; so wurden die Belagerer gezwungen, die Bresche, die sie gebrochen hatten und die Mauern zu lassen, sich zurückzuziehen und zu flüchten: der Ruhm dieser Begebenheit drang durch ganz Frankreich, Flandern und Burgund.

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über 59 Unnati Single Bath Towel Osnabrück Der Schwarze wußte gar nicht, wie er seinen Dank ausdrücken sollte, versprach noch tiefstes Schweigen gegen jedermann und eilte davon. – Zwanzig Minuten später befand Felix Manhard sich in der Nähe seiner neuen, schwimmenden Arbeitsstätte. Auf der Brigg war schon alles in voller Tätigkeit. Der alte Kruse, der auf dem unterhalb des Fallreeps befestigten Flosse stand, begrüßte den Landsmann [32] mit einem freudigen „ahoi! – ein Ruf, der auch das junge Mädchen auf Deck lockte. Senta Kruse winkte dem sich nähernden Boot ein Willkommen zu, eilte dann aber wieder in die Kajüte zurück. Der Detektiv, aufs angenehmste berührt durch diese herzliche Aufnahme, schüttelte dem Alten kräftig die Hand. „Ein Stück unseres lieben deutschen Vaterlandes wird mir Ihr Schiff werden, Kapitän! sagte er mit jener gewinnenden Natürlichkeit, die den Grundzug seines Wesens trotz seines Berufes als Privatdetektiv bildete. „Hoffen wir’s“ erwiderte Kruse einfach und geleitete seinen neuen Aufseher in die im Mittelschiff liegende Kabine, die durch zwei in die Schiffswand geschnittene, runde Fenster von außen her ihr Licht erhielt. „Hier ist Ihr Wohnraum, Manhard“, meinte er mit gewissem Stolz. „Als ich noch meine Frachten von Hafen zu Hafen brachte, hat in dieser für Passagiere eingerichteten Kammer manch reicher Weltenbummler für einige Zeit gehaust, der auch mal auf einem richtigen Segler das Meer kennenlernen wollte. Daher auch die Einrichtung, die für eine Brigg beinahe zu fein ist. Manhard packte schnell seine wenigen Habseligkeiten in den Schrank und folgte dann dem alten Kruse an Deck, wo ihm dieser noch einige Anweisungen gab, wie er sich außer seiner Aufpassertätigkeit noch nützlich machen könne. Die beiden Männer hatten sich an die Reling des Vorschiffes gestellt und schauten den Tauchern zu, die immer wieder nach kurzer Atempause in dem feuchten Element verschwanden, emportauchten, ihre Körbchen in einen größeren Behälter, der auf dem Flosse stand, leerten und abermals verschwanden. Wie ein Uhrwerk, [33] so regelmäßig, ging die Arbeit vor sich.

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ab 33 Partnervermittlung Für Reiche Und Schöne berlin Na, aber: Wen unser Herrgott liebt, dem giebt er ein großes Leid. „Er hat ja wohl sehr unglücklich mit seiner Frau gelebt? fragte die Frau Pastorin, zu der Alten gewandt. „O, Frau Pastorin, wo die hintritt, da kommt’s Unglück hinterdrein; sie hat nicht blos die eigene Familie zu Grunde gerichtet, auch über andere Häuser hat sie Kummer und Sorge genug gebracht. „Ja, sie muß toll gewirthschaftet haben,“ nickte der geistliche Herr, „man hört so mitunter etwas von den Dorfleuten. „Meine Familie könnte auch ein Lied davon singen, nicht wahr, Muhme? fragte der Hausherr. „Das weiß der Allmächtige! rief die alte Frau „was sind für Thränen geflossen um dieses Weibes willen! Aber Gott hat sie alle gezählt,“ nickte sie rasch aufstehend und schritt aus dem Zimmer. „Es thät’ gar nichts schaden,“ murmelte sie, als sie dann in ihr Stübchen trat und noch einmal Alles überdachte, was sie so bekümmerte, „es thät’ gar nichts schaden, wenn ich der Liesel die Geschichte erzählte; es könnte ihr doch ein Lichtel aufgehen, wie sie sind da droben. Dann stand sie auf, suchte einen Schlüssel hervor, ging leise aus dem Zimmer die Treppe hinan und schloß die Thür zu Lisett’s Stübchen auf. Es war ein kleiner Raum, den sie betrat, und in dem Dämmerlicht, das bereits herrschte, konnte man kaum die einfache Ausstattung erkennen. Zwischen den Fenstern eine Kommode mit blitzenden Messingbeschlägen, darüber ein Spiegel in geschnitztem Holzrahmen, der oben seltsam geschnörkelt war, eine schmale Bettstelle, grün gestrichen und mit einer plumpen Rosenguirlande bemalt, davor ein winziges Tischchen mit drei Beinen und einem eingelegten Stern auf seiner Platte, und an der gegenüberliegenden Wand ein hochlehniges, dünnbeiniges Sopha, das ordentlich aufseufzte, als jetzt die Muhme sich hineinsetzte; über dem Bett hing ein kleines schwarzes Crucifix unter einem bunten Bilde, das ein Mädchen mit einer Taube in der Hand vorstellte, zwischen Bett und Fenster aber hatte ein Kleiderschrank mit aus dunklem Holze eingelegten Figuren Platz gefunden, während am andern Fenster ein kleiner Nähtisch mit einem hochlehnigen Stuhle davor stand. Unter dem Spiegel hing ein verwelkter Kranz mit verblaßter blauer Schleife, der seltsam contrastirte mit dem duftigen frischen Fliederstrauß in dem alten geschliffenen Glase auf der Kommode. Letzteres Liebeszeichen stellte die Muhme alljährlich hin, wenn der Flieder blühte; die einstige Bewohnerin hatte die blauen Blüthen so sehr geliebt, und diese Zeit rief immer ein schmerzlich süßes Gedenken in dem Herzen der Alten wach.

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ab 39 Aubrey O Day Dating Travis Bochum Es war ein schönes, stilles Plätzchen mitten in der tiefen Waldeinsamkeit, die noch kein Hauch des Herbstes berührt zu haben schien. Die dunklen Tannen und das weiche Moos hatten ihr frisches Grün bewahrt und in den Strahlen der Mittagssonne zerrann der letzte Nebelduft, der noch hier und da zwischen den Bäumen schwebte. Es war licht und warm, wie an einem Frühlingstage. Alice mochte etwa zehn Minute lang allein gesessen haben, als sie in einiger Entfernung eine wohlbekannte Gestalt erblickte, den Doktor Reinsfeld, der zwischen den Bäumen sichtbar wurde. Er kam von einem Krankenbesuche, den er auf einem der Berghöfe abgestattet hatte, und war so eilig und so tief in Gedanken versunken, daß er in die Lichtung hinaustrat, ohne die junge Dame zu bemerken, bis sie ihn anrief: „Herr Doktor, wollen Sie wirklich so vorbeistürmen, ohne Ihre Patientin auch nur anzusehen? Benno war aufgefahren bei dem Klange ihrer Stimme und blieb jetzt überrascht stehen. „Sie hier, gnädiges Fräulein, und so ganz allein? „O, ich bin nicht so schutzlos, als Sie glauben! sagte Alice beinahe muthwillig. „Dort oben ist Herr Waltenberg mit Erna und Wally. Ich bin nur zurückgeblieben –“ „Weil Sie ermüdet sind? fiel er besorgt ein. Sie schüttelte lächelnd den Kopf. „O nein, ich wollte nur meine Kräfte schonen für den Rückweg. Sie haben mir diese Schonung ja zur Pflicht gemacht. Sehen Sie, wie gehorsam ich bin!

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