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Singles Kennenlernen Linz Köln über 36 über 29

ab 29 Singles Kennenlernen Linz Köln

Als sich jene, die gewandt und voller Mut waren und aus gutem Hause stammten, so verschmäht fühlten, zahlten sie ihnen mit gleicher Münze heim: nach schöner Liebe war's ein Umschwung, und daher die Wirkung; denn, wie der italienische oder neapolitanische Refrain sagt: amor, non si vince con altro che con sdegno . Wenn also eine schöne und ehrbare Frau, die sich als solche fühlt und ihres Wertes bewußt ist, sieht, daß ihr Gemahl sie verschmäht, auch wenn sie ihm die größte eheliche Liebe von der Welt entgegenbringt, so schafft sie ihn ab, sofern sie nur ein bißchen Herz hat, denkt an sich und sucht sich anderswie einen Freund, der ihr in ihren kleinen Bedürfnissen hilft, und predigte man ihr noch so sehr und hielte ihr die Gebote des Gesetzes entgegen. Ich kannte zwei Damen vom Hofe, zwei Schwägerinnen: die eine hatte einen Gatten, der in hoher Gunst stand, einen sehr gewandten Höfling, der indessen seine Frau nicht wert hielt, wie er in Anbetracht ihrer Herkunft sollte; vor der Welt sprach er von ihr wie von einer Wilden und fuhr sie hart an. Sie ertrug es eine Zeitlang geduldig, bis ihr Gemahl ein wenig in Ungnade fiel; das merkte sie, und da sie es ihm tüchtig nachgetragen hatte, nahm sie die Gelegenheit beim Schopf und gab ihm alsbald die Verachtung zurück, die er ihr gezollt hatte, indem sie ihn schlankweg zum Hahnrei machte; ebenso machte es ihre Schwägerin, die sich ein Beispiel an ihr nahm; diese war sehr jung und in zartem Alter verheiratet worden, ihr Gemahl achtete sie aber nicht, wie es seine Pflicht war; als sie aber älter wurde und ihr Herz spürte und ihre Schönheit entdeckte, bezahlte sie ihn mit der gleichen Münze und machte ihm als Zinsen für die Vergangenheit ein Präsent von schönen Hörnern. Einstens kannte ich einen großen Herrn, der zu seinen größten Wonnen als Freundinnen zwei Kurtisanen besaß, darunter eine Maurin, ohne seiner Frau zu achten, obwohl sie ihn mit allen Ehren, Freundschaften und Gattenehrerbietungen bedachte, wie sie nur konnte; er aber gönnte ihr keinen freundlichen Blick und keine herzliche Umarmung, von hundert Nächten bewilligte er ihr bloß zwei. Was sollte die Ärmste nach solchen Unwürdigkeiten tun, außer sie wählte sich ein vakantes Bett, verkuppelte sich mit einer anderen Hälfte und nahm, was sie wollte? Wenn dieser Ehemann es wenigstens, wie ein andrer, den ich kenne, gemacht hätte, der von solcher Gemütsart war, daß er von seiner sehr schönen Frau bedrängt wurde, während er sich anderswo vergnügt machte und freimütig zu ihr sagte: »Gut, such' dir deine Befriedigung anderswo, ich erlaube es dir. Mach' deinerseits, was du mit einem andern machen willst, ich lasse dir deine Freiheit; kümmere dich auch nicht um meine Liebschaften und laß mich tun, was mir gefällt. Ich hindere deine Freuden und Vergnügungen durchaus nicht, also hindere auch die meinigen nicht. So war nun jeder frei, und beide warfen die Federn in den Wind; der eine ging zur Linken, die andere zur Rechten, ohne daß sich eines ums andere bekümmerte; das nenne ich ein gutes Leben. Desgleichen kenne ich einen impotenten, kränklichen, gichtischen Greis, der eines Tages, da er seine sehr schöne Frau nicht befriedigen konnte, wie sie es verlangte, zu ihr sagte: »Ich weiß wohl, meine Liebe, daß meine Impotenz deinem munteren Alter nicht bekommt. Ich mag dir aus diesem Grund sehr hassenswert erscheinen, und es ist unmöglich, daß du mir als Weib sehr geneigt sein kannst, als wenn ich die ordentlichen Geschäfte eines starken und robusten Gemahls verrichtete. Ich entschloß mich jedoch, dir die vollständige Liebesfreiheit zu geben und zu erlauben, daß du dir irgendeinen andern anschaffen kannst, der dich besser zu befriedigen vermag als ich; vor allem aber wähle mir einen aus, der bescheiden und verschwiegen ist, der dir und mir und allen kein Ärgernis gibt, der dir ein paar schöne Kinder machen kann, die ich lieben und halten werde wie meine eigenen; so daß die ganze Welt glauben mag, es sind unsere wahren und legitimen Kinder, zumal ich ja immer noch einige Kräfte in mir habe, und mein körperliches Aussehen genügt, daß man sie für die meinigen halten kann. Es kann sich nun jeder denken, ob diese schöne junge Frau froh war, diese angenehme hühsche kleine Ermahnung zu bekommen, zugleich mit der Erlaubnis, die lustige Freiheit zu genießen; sie machte denn auch einen so guten Gebrauch davon, daß sie in einem Nu das Haus mit zwei oder drei schönen Kinderchen bevölkerte, an denen der Gemahl, weil er sie manchmal berührte und mit ihr schlief, teilzuhaben meinte, und mit ihm glaubte es alle Welt; so waren Mann und Frau sehr zufrieden und führten ein schönes Familienleben.

über 32 Tiroler Single Malt Magdeburg

ab 23 Tiroler Single Malt Magdeburg »In der Tat,« sagte ein anderer, »man sieht nicht einmal eine Schildwache. »Oho,« rief der Leutnant, an das Land springend, »wacht doch auf da oben und gebt uns die Hand, daß wir hinaufsteigen können. Bei diesem letzten Scherz durchlief ein Gelächter die ganze Linie der Belagernden, und während drei bis vier Barken in der Richtung des Hafens vorrückten, schiffte sich der Rest der Landtruppen aus. »Vorwärts! rief Ravailly, »ich begreife, Canolles will das Ansehen haben, als würde er überrumpelt, um sich mit dem Hofe nicht zu entzweien. Meine Herren, wir wollen seine Höflichkeit erwidern und niemand töten. Sind wir einmal in der Festung . Gnade für alle, mit Ausnahme der Frauen, die gar keine verlangen werden! Meine Kinder, vergessen wir nicht, daß dies ja ein Frauenkrieg ist; ich lasse auch den ersten, der vom Leder zieht, über die Klinge springen. Bei diesen mit echt gallischer Heiterkeit gegebenen Mahnungen begann das Gelächter abermals, und die Soldaten teilten die muntere Laune der Offiziere. meine Freunde,« sagte der Leutnant, »es ist etwas Schönes um das Lachen, aber man darf darüber das Geschäft nicht vergessen.

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ab 49 Single Wohnung Vlotho Kiel

ab 23 Single Wohnung Vlotho Kiel Sein Jagdanzug aus Kordstoff, Stiefel, Gamaschen, Pistolen, Fernglas, – alles tadellos, nur der Hut war recht mitgenommen. Eine Büchse hatte er nicht bei sich. „Hausen Sie hier in der Nähe, Herr Doktor? fragte ich, während er ein Paar tadellose Wildlederhandschuhe mit Stulpen überstreifte und dann eine Zigarettenschachtel mir hinhielt. „Bitte, bedienen Sie sich, Herr Abelsen … Ja, ich habe hier mein Domizil, stimmt. Dort drüben …“ [22] Er deutete über die Hochsteppe auf die dunklen Gebirgsmassen. „Es treibt sich jetzt hier leider eine Bande von Wollo-Galla umher, sie fangen Giraffen für die Amerikaner, und die Filmonkels kurbeln die ganze Kiste. – Stört Sie meine schlichte Sprechweise? Ich kann auch anders … Aber ich hasse jede Phrasendrescherei. Ich lese nie ein Buch. Romane sind durchweg Unnatur. Stallmägde oder Kommerzienrätinnen oder grüne Bengels reden darin wie Philosophen. Blech! Und die übrige Literatur, die sogenannten Tagebücher berühmter Männer und … – verzeihen Sie, womöglich schreiben Sie selbst.

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über 46 Single Partys Im Saarland Köln

über 28 Single Partys Im Saarland Köln Wir sehen Euch in einem geistlichen Buche lesen. Uns ist soeben unser geistlicher Hirt verschieden. [89] Bracke sah von den Psalmen auf: „Ich bin der Gehilfe dieses Herrn –“ Und er verwies auf die Ziege neben sich. Der Schulze meinte nicht recht gehört zu haben: „Wie? „Ich bin der Gehilfe dieses geistlichen Herrn… der ein rechtgläubiger Priester ist. – Sprecht ein Wort, geistlicher Herr! wandte sich Bracke an den Ziegenbock. Der erhob den behaarten Kopf und meckerte. „Er spricht lateinisch,“ sagte Bracke, „und darum versteht Ihr ihn wohl nicht. Der Schulze, in seiner Trunkenheit, taumelte an den Tisch der Bauern zurück und erzählte, daß dort ein geistlicher Herr mit seinem Adlatus sitze, und ob man ihn nicht vielleicht zu einer Probepredigt auf morgen früh einladen solle –; vielleicht, daß man auf billige Weise zu einem Pfaffen käme. Den Bauern war dies recht, und der Schulze ersuchte Bracke und seinen Herrn um eine Probepredigt am nächsten Morgen. [90] Am nächsten Morgen stand Bracke selbst in geistlichem Ornat auf der Kanzel und predigte: „Ein Mensch ist des andern Teufel und betrügt ihn. Ihr Hurensöhne! Dreck, von einer darmkranken Kuh entfallen.

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über 36 Silvester Single Party Marburg Krefeld

über 38 Silvester Single Party Marburg Krefeld Zwischen den Pfosten des schmalen Hinterpförtchens stand bleich und verstört Elma Wedekind. Sie klammerte sich rechts und links mit verzweifelter Anstrengung fest und verlegte ihm so den Durchgang. „Fort, Hexenbrut! rief er empört und suchte sie mit Gewalt zurückzudrängen. Das Kind stöhnte. Aber der Griff, mit dem sie die Thürpfosten umklammert hielt, lockerte sich auch nicht um Haaresbreite. Die Todesangst um den teuren Mann, der für ihr kindliches Herz der Inbegriff alles Guten, Hohen und Herrlichen war, lieh ihr fast übermenschliche Kräfte. „Er ist unschuldig! rief sie mit geller Stimme. „Ihr habt meine unglückliche Mutter geholt, wollt ihr auch ihn abschlachten? „Wahnsinnige! schrie der Obmann. „Willst du dich selbst auf den Block liefern? Gieb jetzt Raum, oder ich schlag’ dich zu Boden!

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über 24 Mann Zu Lange Single Aachen

ab 37 Mann Zu Lange Single Aachen Habt Ihr bedacht, was es heißt, wenn ein ernster, gereifter Mann auf der Grenzscheide zwischen Alter und Jugend zum erstenmal eine echte, wahrhaftige Liebe fühlt? Ihr müßt das erwogen haben! Und, Hildegard, es ist ja nicht anders möglich, mein ehrfürchtiges Schweigen all die Zeit über, während ich vor brennender Sehnsucht beinah’ verrückt wurde, kann nicht ohne Eindruck auf Euch geblieben sein! Das wäre doch wider alle Natur! Und deshalb komm’ ich nun mit der flehenden Bitte: gebt mir doch wenigstens einen Funken von Hoffnung! Ich kann ja nicht leben und sterben …“ „Herr Lotefend …. Habt Ihr so ganz vergessen …? „Nichts hab’ ich vergessen. Ich weiß, daß ich Euch damals gelobte … Aber das war ein falsches Gelöbnis. Das war mir erpreßt durch die Angst, den Verkehr mit Euch aufgeben zu müssen. Wie kann ich geloben, mir aus dem Herzen zu reißen, was doch den Kern meines Lebens ausmacht! Erbarmt Euch meiner, vielteure Hildegard! Wühlt es Euch denn so gar nicht auf, wenn Ihr gewahrt, wie’s mir den Atem raubt? „Ihr habt eine Ehewirtin, Herr Lotefend, die Euch von Herzen liebt und der Ihr Treue geschworen habt bis in den Tod.

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über 22 Tanzen Für Singles In Bochum Heilbronn

ab 46 Tanzen Für Singles In Bochum Heilbronn Wie immer Deine Eva L. Gordon hielt den Zettel in der Hand und zitterte. Dann aber war es mit eins, als ob er seine Ruhe wiedergefunden habe. »Ja, das entwaffnet! Großgezogen ohne Vorbild und ohne Schule, und nichts gelernt, als sich im Spiegel zu sehen und eine Schleife zu stecken. Und nie zu Haus, wenn eine Rechnung erschien. Und doch tagaus und tagein am Fenster und in beständiger Erwartung des Prinzen, der vorfahren würde, um Kathinka zu holen oder vielleicht auch Lysinka, trotzdem beide noch Kinder waren. Aber was tut das? Prinzen sind fürs Extreme. Vielleicht nimmt er auch die Mutter. Alles gleich, wenn er nur überhaupt kommt und überhaupt wen nimmt. Sie gönnen sich's untereinander. Er ist ja generös, und dann können sie weiterspielen. Ja, spielen, spielen; das ist die Hauptsache.

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