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Eine Überschrift fehlte. »Heute Nacht,« hieß es dann, »gegen Mitternacht, bin ich bei der Linde unten am Park und warte. Niemand darf davon wissen. Auf der einen Seite steht alles, was du bisher für dein Leben gehalten hast, auf der andern stehe ich – entscheide. Willst du mich, dann komme. Kommst du nicht, dann verzeihe ich dir und gehe wieder einsam meinen dunkeln Weg. Wir sehen uns nie wieder. Einem so großen Glücke nahe zu kommen und dann wieder von ihm fort zu müssen, ist tödlich. Auch die Unterschrift fehlte. Billy ließ den Brief sinken, sie brauchte nicht zu entscheiden, sie wußte, daß sie zu ihm gehen würde. Es schien ihr, als habe sie hier kaum mitzusprechen, die andere, die fremde Billy, handelte, und die mußte bei Nacht zu der Linde hinabgehen. Billys Blicke fielen auf Marion, deren Augen unendlich erwartungsvoll an ihr hingen. Billy lächelte und schüttelte ein wenig den Kopf und sagte: »Nein, ich kann dir nichts sagen. Marion antwortete nicht, aber ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie erhob sich und schlich leise aus dem Zimmer; sie war sehr unglücklich.

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ab 35 Single Wohnung Lustenau Duisburg – Und übrigens ist es denn meine Schuld? „Doch, ja, es ist deine Schuld! das machst du gut! Hättest du nicht so lange gezögert! … Hättest du mit ihm gesprochen, als ich es dir gesagt habe! Dann wäre er da! Ich wäre schon verlobt, und unser Leben wäre schon im ruhigen Geleise. Jetzt aber ist er vielleicht für mich schon verloren, und ich muß vielleicht einem Anderen nachlaufen. Denn ich will unbedingt jetzt heiraten. Wer weiß, ob nicht eine von den Kannenbergs jetzt auch in Italien war und für mich jetzt alles verloren ist. Du siehst, daß sein erster Weg zu ihnen war. „O, mein Gott! stöhnte die junge Frau, das Gesicht in den Händen verbergend. Wenn es wahr wäre, daß Fred … von ihr zurückgestoßen … sich an ein anderes Herz geklammert hätte?

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über 38 Offenbach Leute Kennenlernen Hamm Aber er eilte auf sie zu, um sie hinaus zu begleiten. Sie blieb plötzlich stehen und sagte kurz: „Bitte, machen Sie mir das Vergnügen, hier zu bleiben. Ich weiß wo die Türe ist. Guten Abend! Sie ging, er blieb unbeweglich stehen, ungeheuer erstaunt. Dann höhnte ihn Alice: „So gehe doch, mein Freund; geniere dich nicht, begleite sie! „Gewiß! rief er wütend. Sie mußte die Treppe hinuntergelaufen sein, denn er erreichte sie erst auf dem Vorplatz, den man von oben durch das gläserne Vordach sehen konnte. Stella vermutete, daß Alice ihr aus einem Fenster mit den Blicken folgen würde. Sie ging also, ohne sich umzusehen so rasch, daß er sie nicht erreichen konnte; sie sprach deutlich ohne eine Miene zu verziehen: „Ungeschickter Mensch! „Stella! „Bitte, schweigen Sie! Verstehen Sie denn gar nichts? Alice hat sich über Sie und mich bei Ihrer Mutter beklagt.

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über 35 Single Wohnung Eferding Kassel „Auf keinen Fall! rief Hugo beinahe ungestüm „Sie sind furchtbar aufgeregt, halb ohnmächtig; es wäre unverantwortlich, Sie in diesem Zustande allein zu lassen. „Sie sind doch nicht verantwortlich dafür, was aus mir wird,“ sagte Ella mit aufquellender Bitterkeit. „Und Andere – kümmert Das ja nicht. Lassen Sie mich allein nach Hause fahren, Hugo! Ich bitte Sie darum. Ihre Augen sahen ihn durch den Thränenschleier bittend an. Der Capitain sagte kein Wort weiter; er schloß, gehorsam den Schlag und trat zurück; aber er sah dem fortrollenden Wagen nach, bis dieser verschwunden war. – Mitternacht war längst vorüber, als Reinhold zurückkehrte und, ohne seine Wohnung zu betreten, sich sofort nach dem Gartenzimmer begab. Das Haus und die Nebengebäude lagen still und dunkel da; nichts regte sich mehr in dem ganzen Umkreise. Was hier lebte und schaffte, war gewohnt, den Tag für die Arbeit zu benutzen, und forderte dafür Nachts seine ungestörte Ruhe. Es war ein Glück, daß das Gartenhaus so fern und einsam lag, sonst wären die Hausgenossen und die Nachbarschaft wohl noch unduldsamer gewesen gegen den jungen Componisten, der es nun einmal nicht lassen konnte, so spät er auch oft nach Hause kam, stets noch seinen Flügel aufzusuchen, und den oft genug der lichte Morgen in seinen musikalischen Phantasien überraschte. Es war eine stille und mondhelle, aber scharfe und rauhe nordische Frühlingsnacht. In dem dämmernden Lichte sahen diese Mauern und Giebel, die den Garten einengten, noch düsterer und gefängnißartiger aus als am Tage; die Fluth des Canals erschien noch schwärzer in dem blassen Mondstreif, der darüber hin zitterte, und die noch kahlen, blattlosen Bäume und Gesträuche schienen zu leben und zusammenzuschauern in dem kalten Nachtwinde, der erbarmungslos darüber wegfuhr. Man befand sich bereits im April, und doch zeigten sich kaum die ersten Knospen.

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ab 30 Leute Kennenlernen Bad Reichenhall Ludwigshafen Am Rhein Das klingt dann ganz annehmbar und sieht nicht so armselig aus. »Hältst du das wirklich für nötig? fragte Ursel ernst. Sybille wich dem Blick der klaren, ehrlichen Augen aus. »Ja, Ursel, es ist notwendig und auch klug. Du wirst das auch noch begreifen, die Welt will belogen sein. »Ich bin zwar nicht dafür, aber wenn ich dir damit einen Gefallen tun kann«, erwiderte Ursel ruhig und unterdrückte die ablehnende Antwort, die ihr auf der Zunge lag. Auf dem Heimweg dachte sie viel über die ältere Schwester nach. * »Man wünscht Sie zu sprechen, Fräulein Kamphofer. Kopfschüttelnd, mit höchster Mißbilligung, reichte das bejahrte Fräulein Lang Ursel, die ihr am Schreibtisch gegenübersaß, den Hörer. In peinlicher Verwirrung griff Ursel danach; dann, als sie hörte, wer sie zu sprechen wünschte, wurde sie dunkelrot. Ein hilfloser Blick streifte das Fräulein Lang, ihre unmittelbare Vorgesetzte. Nur ihren Namen hatte sie genannt, jetzt wagte sie kein Wort mehr zu sagen. »Hat es Ihnen die Sprache verschlagen? fragte eine lachende Männerstimme.

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ab 51 Münchner Merkur Heiraten Bekanntschaften Hagen Man sagt auch gern, das Ende ist bei diesem Metier im Verlangen danach rasender als die beiden anderen, der Anfang und die Mitte; denn die Kraft und die Macht fehlt ihnen, darüber ist nun ihr Schmerz groß; genau wie das alte Sprichwort sagt, es ist jammerschade, wenn ein Popo einen sehr guten Willen hat und ihm die Kraft fehlt. Es gibt auch immer ein paar jener armen alten Büßerinnen, die Maulesel reiten und auf Kosten ihrer zwei Börsen freigebig sind; die Börse mit dem Gelde läßt auch die andre gut und eng erscheinen. Dann sagt man ja auch, die Freigebigkeit ist in allen Dingen mehr zu schätzen als der Geiz und die Knickerei, außer bei den Frauen, die desto weniger geschätzt werden, je freigebiger sie mit ihrem Schoße sind, und um so mehr, je geiziger und knauseriger sie damit sind. Dies sagte einmal ein großer Herr von zwei vornehmen Damen, zwei Schwestern, die ich kenne, von denen die eine auf ihre Ehre eifrig bedacht war, während sie mit ihrem Geldbeutel in ihren Ausgaben freigebig war, und die andre in letzterem sehr knauserte, während sie das freigebigste Vorderteil hatte. Nun gibt es noch eine andre Gattung von Hahnreien, die sicher vor Gott und den Menschen zu verrucht und abscheulich sind, das sind jene, die, in irgendeinen schönen Adonis toll verliebt, ihnen ihre Frauen preisgeben, um sie dafür selbst zu genießen. Bei meinem ersten Aufenthalt in Italien hörte ich ein Beispiel in Ferrara; man erzählte mir eine Geschichte von einem Manne, der, von einem schönen Jüngling hingerissen, seine Frau überredete, besagtem jungen Manne, der in sie verliebt war, ihren Besitz aufzudringen, sie solle ihm einen Tag bestimmen und tun, was er ihr befehle. Die Dame wollte es sehr gern, denn sie wünschte gar kein andres Wildbret zu essen als das. Endlich war der Tag bestimmt, und die Stunde kam, in der der junge Mann und die Frau sich dem süßen Liebesspiel hingaben, als der Gemahl, der sich versteckt hatte, gemäß der Verabredung mit seiner Frau plötzlich hereinkam; er erwischte sie bei der Tat, setzte dem jungen Mann den Dolch an die Kehle und sagte ihm, für solchen Frevel sei er gemäß den Gesetzen Italiens, die etwas strenger sind wie die in Frankreich, des Todes. Der Jüngling ward gezwungen, dem Gatten zu gewähren, was er wollte, sie tauschten also miteinander: der junge Mann prostituierte sich dem Ehemann, und der Ehemann überließ ihm seine Frau; das nenne ich auf eine gemeine Art und Weise aus einem Gatten ein Hahnrei werden. Ich hörte, daß irgendwo auf der Welt (wo will ich nicht sagen) ein Gatte in sehr hohem Range lebte, der in einen Jüngling gemein verliebt war; dieser wiederum liebte seine Frau stark, wie sie ihn; sei es nun, daß der Gemahl seine Frau gewonnen hatte, oder daß es eine unversehentliche Überraschung war, er faßte sie, wie sie beide beisammenlagen und sich paarten, bedrohte den jungen Mann, wenn er ihm nicht zu Willen wäre, drang in ihn ein, wie er lag, und genoß ihn; damit war das Problem gelöst, wie drei Liebesleute zu gleicher Zeit einander genießen können. Ich hörte von einer Dame, die in einen ehrbaren Edelmann, den sie zum Freund und Günstling genommen hatte, heftig verliebt war; als er sich nun fürchtete, daß der Gemahl ihm und ihr einen schlimmen Streich spielen könnte, tröstete sie ihn mit den Worten: »Fürchte nichts, denn er würde es nicht wagen, er hat Angst, ich klage ihn an, daß er mich mit der rückwärtigen Venus benutzen wollte; er könnte deswegen sterben, wenn ich das geringste Wort darüber sagte und ihn dem Gericht anzeigte. Aber so halte ich ihn in Schach und Angst, so daß er in der Furcht vor meiner Anklage mir nichts zu sagen wagt. Gewiß hätte eine solche Anklage dem armen Gemahl nichts Geringeres gekostet als sein Leben; denn dies Gesetz sagt, bei der Sodomie ist schon der Versuch strafbar, aber möglicherweise wagte es die Dame nicht gerade heraus zu sagen, und er war weiter gegangen, ohne daß es beim Willen sein Bewenden hatte. Ich ließ mir erzählen, daß in einem dieser Jahre ein junger französischer Edelmann, einer der schönsten, der seit langer Zeit am Hof zu sehen war, der nach Rom gegangen war, um sich dort auszubilden, wie andere seinesgleichen, dort ein solches Wohlgefallen erregte und mit so großer Bewunderung vor seiner Schönheit betrachtet wurde, sowohl von Männern wie von Frauen, daß man ihn sozusagen mit Gewalt überlief; wo sie wußten, daß er zur Messe ging oder an einen andern öffentlichen Ort oder in eine Versammlung, verfehlten weder Männer noch Frauen, sich zusammenzufinden, um ihn zu sehen. Ja, mehrere Ehemänner erlaubten ihren Frauen, ihm ein Stelldichein in ihrer Wohnung zu geben, damit sie dann, wenn er kam und überrascht wurde, einen Tausch machen könnten, der eine mit der Frau, der andere mit ihm; daher wurde er gewarnt, sich den Liebeswünschen dieser Damen zu überlassen, weil alles darauf angelegt sei, ihn zu erwischen; er wurde also vernünftig, zog seine Ehre und sein Gewissen allen abscheulichen Freuden vor und erntete darum hohes Lob.

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ab 58 Freie Presse Anzeigen Sie Sucht Ihn Leipzig »Wie Sie sehen, noch nicht,« warf ich ihm über die Schulter zu, geärgert über diese inquisitorische Art. Aber noch ehe ich die Frage, was ihn eigentlich zu diesem Inquisitorium berechtigte, an ihn zu richten vermochte, fragte er weiter: »Wann wird denn hier geöffnet? Es lag etwas in der Art des Unbekannten, das mich veranlaßte, unwillkürlich Bescheid zu geben. »Um acht Uhr. »Und wann kommt der Buchhalter? Nun gewann doch der Ärger in mir die Oberhand. Den unscheinbaren schmächtigen kleinen Mann mit geringschätzigen Blicken messend, herrschte ich ihn an: »Das kann Sie doch nicht interessieren. »Doch, doch, das interessiert mich sehr! trumpfte er auf. Damit wandte er sich nach der Tür und verschwand. Nach einer Weile erschien der Buchhalter und gleich darauf der Direktor mit dem unbekannten alten Herrn. Das sonst farblose Gesicht des Bureaukraten war rot vor Erregung, und er zerging fast in Bücklingen und Untertänigkeit gegenüber dem Fremden. »Zu dienen, Herr Stadtrat! Wie der Herr Stadtrat befehlen! floß ihm unaufhörlich über die Lippen.

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über 50 Danke Dass Ich Dich Kennenlernen Durfte Englisch Augsburg Ihr volles, noch immer dunkles Haar, an den Schläfen leicht zurückgenommen, bedeckte ein Häubchen, unter dessen gelblich angehauchter Spitzenkante die mächtigen schwarzen Augen hervorflammten. Ueber ihrer ganzen Erscheinung lag ein echt aristokratischer Hauch, und aus den seinen Zügen sprach der Ausdruck eines durch nichts zu demüthigenden Stolzes. Wie alt sah die vergrämte kränkelnde Schwiegertochter aus neben dieser imposanten Frauengestalt! Army eilte ihr entgegen; er nahm ihr ein großes Buch ab, das sie in der Hand hielt, und führte sie dann zum Kamine, wo Sanna bereits mehrere Sessel geordnet hatte. Die Enkelin war ebenfalls rasch aufgesprungen, und die blasse Frau trocknete verstohlen die letzten Thränen aus den Augen. „Wovon war hier die Rede? fragte die alte Baronin, indem sie am Kamine Platz genommen und die Dienerin mit einer Handbewegung entließ. „Ich hörte etwas von ‚denselben Rechten wie Army und Nelly‘. „Wir sprachen von Tante Stontheim und der Erbschaftsangelegenheit,“ erwiderte ihr die Schwiegertochter, sich ebenfalls an den Kamin setzend, „und dabei gedachte ich auch der Königsburger Derenbergs und meinte, Blanka von Derenberg sei ebenso gut zu der Erbschaft berechtigt wie unsere Kinder. Welche Idee! rief die alte Dame achselzucked, das rothhaarige, scrophulöse Geschöpf? Die Stontheim hat – Gott sei Dank! – einen zu guten Geschmack, um solchen Mißgriff zu thun; übrigens hatte sie auch, so viel ich mich erinnere, einen sehr gerechtfertigten Widerwillen gegen diesen großthuerischen [651] Herrn Oberst und ebenso gegen seine hochblonde Frau Gemahlin, die er Gott weiß in welchem Winkel Englands oder Schottlands aufgelesen hat – sie ist ja wohl eine Miß Smith oder Newman? Nun, so etwas Obscures war es.

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