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Nein! ich will ihn nicht mehr so nennen, sondern einen gütigen und mildtätigen König, wenn er mich tötet wie meine Kinder; auf daß er mich meinem Elend entreißt und mir zur himmlischen Seligkeit verhelfe. Darauf mäßigte sie ihre Worte und Schreie, bezwang sich etwas und sagte bloß: »Ach! meine Kinder! indem sie fortwährend diese Worte mit Tränen wiederholte, die ein Herz von Stein erweicht hätten. sie hatte wohl recht, sie also zu beklagen und zu beweinen, sie waren so gut, so edel, so tüchtig, so tapfer, besonders aber jener große Herzog von Guise, der wahre Erstgeborne und das echte Muster aller Tapferkeit und Edelmutes. Auch liebte sie ihre Kinder so sehr, daß mir eines Tages eine große Dame am Hofe, mit der ich über Frau von Nemours sprach, sagte: sie wäre die glücklichste Fürstin von der Welt, wofür sie mir verschiedene Gründe anführte, einen ausgenommen, sie liebte ihre Kinder zu sehr; denn sie liebte sie so sehr, daß die beständige Furcht, die sie um sie hatte, die Furcht, es möchte ihnen etwas Übles zustoßen, ihr ganzes Glück zerstörte, und daß sie in einer fortwährenden Unruhe und Aufregung lebte. Nun kann sich also jeder denken, wieviel Schmerzen, Bitternisse und Qualen sie über den Tod dieser beiden empfand, und wie sie um den andern, der gegen Lyon gezogen war, und um den gefangenen Herrn von Nemours fürchtete; denn um ihre Gefangenschaft, sagte sie, kümmere sie sich nicht, auch nicht um ihren Tod, wie ich schon oben sagte. Als man sie aus dem Schloß von Blois wegbrachte, um sie in das von Amboise in noch strengere Gefangenschaft überzuführen, drehte sie beim Durchschreiten des Tors ihren Kopf und hob ihn zum Bilde König Ludwigs XII. ihres Großvaters, empor, der in den Stein darüber gemeißelt ist, wo er mit einer vortrefflichen Anmut und kriegerischen Haltung auf einem Pferde sitzt. Sie hielt ein wenig an, betrachtete ihn und sagte ganz laut vor einer Menge Menschen, die da zusammengelaufen waren, und mit ihrer schönen und sichern Haltung, von der sie niemals verlassen wurde: »Wenn der dort oben noch lebte, er würde nicht erlauben, daß man seine Enkelin so gefangen wegführte, und daß man sie so behandelt. Dann setzte sie ihren Weg fort und sagte nichts weiter. Man stelle sich vor, daß sie in ihrer Seele die Manen ihres edlen Großvaters anrief und anflehte, sie möchten gerechte Rächer ihrer Gefangenschaft sein: genau so wie einst verschiedne der Verschwörer gegen das Leben Cäsars sich auf dem Gange zu ihrem Handstreich zur Statue des Pompejus wendeten und im geheimen den Schatten seiner vordem so kräftigen Hand anriefen und anflehten, damit sie ihnen helfe, ihren Schlag auszuführen. Vielleicht mochte die Anrufung jener Fürstin zum Tod des Königs, der sie so beschimpft hatte, beitragen und ihn beschleunigen.

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über 53 Kostenlos Flirten Vergleich Bremerhaven [269] Die grauen Schneewolken wurden blau, nun schwarz. Die Nacht stülpte ihren Kübel über die Welt. Einsam stapfte Bracke wie ein riesiger Rabe mit flatternden Armen durch den Schnee. Er krächzte. Da kreuzte, fahl aufsteigend, eine eingeschneite Vogelscheuche seinen Weg. Bracke zog höflich den Hut. Die Vogelscheuche schwankte schattig. Sie sprach heiser wie ein alter Mann: „Ich sollte Euch eigentlich scheuchen – denn Ihr seid ein seltsamer Vogel. Bracke äugte wie ein Reh. „Wo habt Ihr denn den Kopf? Ich sehe keinen – und Ihr sprecht dennoch zu mir. „Ich bin froh, daß ich keinen habe. So brauche ich ihn nicht erst zu verlieren, wenn die große Stunde kommt. „Welche Stunde ist groß? Ich fand sie alle klein und nichtig. Die Vogelscheuche krähte: [270] „Da Ihr selbst so klein – scheint Euch alles andere ebenfalls klein.

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über 26 Elster Für Singles Lübeck „Nie … mals … hörst du! … Nie! … Stella! Alles eher … aber das nie … nie! „O, o! wie zartfühlend du bist! sagte sie, grausam in ihrer Frechheit. „Und doch wirst du dich dazu entschließen müssen. Das ist mein Ultimatum. Verstehe mich gut … und ich liebe es nicht zu warten. Wenn du in einigen Tagen bei Mira nicht Erfolg gehabt hast, gehe ich allein fort … ja … ganz allein …“ „Das wirst du nicht tun, Stella! Sie lachte ihr häßliches, gezwungenes Lachen. „Du wirst dich davon überzeugen … demnächst. Erinnere dich unseres Übereinkommens vor der Hochzeit. – Ich bin frei … habe vollkommene Freiheit zu handeln wie ich will, bin frei ebenso wie du. Wenn du fortgehen wolltest, würde ich dich nicht zurückhalten.

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ab 20 Single In Gerlingen Krefeld murmelte die alte Dame, „welch ein Leben, welch ein fürchterliches Leben! – [785] Längst hatte es Mitternacht geschlagen, und noch immer saß Nelly am Bett der fiebernden Mutter. Sie war die Einzige, die den Kopf oben behalten bei der grausamen Veränderung der Dinge. Sie hatte die erschöpfte, besinnungslose Mutter zur Ruhe gelegt und soviel wie möglich die Spuren der Vorkehrungen vernichtet, mit denen man gestern Abend die Schwiegertochter und Braut des einzigen Sohnes empfangen wollte; sie war leise durch den langen Corridor geschlichen und hatte an der Thür von Army’s Zimmer gehorcht; die Schritte des ruhelos auf und ab Wandernden waren tröstlich in ihr Ohr geklungen. Und nun saß sie wieder und lauschte dem Athem der fiebernden Mutter und hauchte dann und wann einen leisen Kuß auf die feinen Hände, die sich so fest gegen die rasch athmende Brust gepreßt hatten. Der graue Schimmer des erwachenden Tages brach durch die Vorhänge und färbte sich nach und nach mit mattrosigem Lichte. Nelly trat zum Fenster: dort unten lag der Park; die Blätter der Bäume hingen naß und schwer auf den bereiften Boden; funkelnd schauten die rothen Kronen der Ebereschen aus dem herbstlich gelben Laube hervor, und über dem Walde schwebte ein feiner weißer Nebel, der in den Wipfeln der hohen Bäume des Parkes wie ein leichter duftiger Schleier hing, rosig durchwebt von der aufgehenden Sonne. Müde und übernächtig lehnte Nelly den Kopf an die Scheiben und schloß die Augen – da hörte sie ein Geräusch hinter sich, das Rücken eines Stuhles. rief sie, als sie die Mutter mit fieberhafter Eile ein Kleidungsstück nach dem andern anlegen sah. „Ich habe so lange geschlafen Nelly, und habe nicht einmal den Army getröstet; es ist schon Morgen – nein, laß mich, ich muß zu ihm; er soll nicht den Glauben an die Menschheit ganz verlieren; er ist noch viel zu jung dazu. Halte mich nicht zurück, Nelly; er wird nicht schlafen; es schläft sich nicht so leicht nach solchem Kummer. Sie litt kaum, daß das junge Mädchen ihr ein Tuch umlegte, und eilte durch das Wohnzimmer hinaus. Die Kleine wagte nicht ihr zu folgen; sie schlich sich an die Nebenthür und horchte; da plötzlich ein gellender Schrei! Hastig stürzte sie hinaus und flog durch den langen Corridor. Die Thür zu des Bruders Zimmer war geöffnet; drinnen stand die Mutter und hielt sich bebend an der Tischplatte.

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ab 28 Online Flirten Sprüche Bottrop Die arme Frau blickte stumpfsinnig vor sich hin. Die lange Haft in der engen, lichtlosen Zelle hatte sie vollständig gebrochen. Sie war kaum noch imstande, sich hier im Angesicht ihrer Peiniger auf den Füßen zu halten. Nachdem Doktor Xylander ihre Persönlichkeit festgestellt hatte, verlas er die schon vor der Verhaftung protokollierten Zeugenaussagen. Es waren die üblichen hirnverbrannten und doch so vielfach geglaubten Anschuldigungen, deren sich auch der Tuchkramer Henrich Lotefend in seiner Denunziation bedient hatte: der Pakt mit dem Teufel, die ihm gezollte Anbetung und gotteslästerliche Verehrung, die schmachvolle Liebschaft mit ihm, die Schädigung argloser Mitmenschen durch zauberischen Unfug, die abscheulichen Orgien auf dem Herforder Steinhügel. Nur daß hier die Zeugenaussagen mehr ins Einzelne gingen und noch andre Punkte umfaßten, vor allem auch die Bereitung der Hexensalbe aus Wolfswurzel, Eppich und dem geronnenen Herzblut heimlich ermordeter ungetaufter Säuglinge. Als Doktor Adam Xylander zu Ende war, legte er das unglaubliche Aktenstück auf den Gerichtstisch, klappte es zu und stemmte die rechte Hand wie eine Kralle darauf. „Inkulpatin, habt Ihr gegen die Richtigkeit dieser Anschuldigungen irgend was Statthaftes einzuwenden? „Gott der Allmächtige steh’ mir in Gnaden bei! ächzte Brigitta. „Von alledem ist mir auch nicht das Geringste bewußt. Ich bin stets eine ehrbare Frau gewesen und habe in Treue Gott und meinem Erlöser gedient. Wie sollte mir doch je in den Sinn kommen … Ach, mein hochwürdigster, gnädigster Herr, Ihr müßt ja doch einsehen, daß diese Menschen mich grausam verleumdet haben! Oder die helle Furcht hat sie irre geleitet …“ „Also Ihr leugnet? „Wie kann ich bekennen? Da ich doch unschuldig bin …“!

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ab 37 Anteil Single Haushalte Deutschland Essen Sie versprach ihm Alles. Er legte befriedigt sein Köpfchen auf dem Kissen zurecht, und nach fünf Minuten verriethen seine Athemzüge, daß er fest schlafe. Die junge Frau verließ geräuschlos das Zimmer und schloß draußen die Thür ab, durch welche der Kleine entwischt war. Es schlug eben halb Elf, als sie das Parterre wieder betrat, das sich vor ihren Appartements hinzog. Graudurchsichtig, als schlüpfe der Saum der wandelnden Frau Sage durch die Gebüschlücken, lief drüben das Drahtgitter hin. Der Prügelknabe, wie ihn Herr von Rüdiger heute genannt, der bleiche, schweigsame Sündenbock, schlief jedenfalls schon längst – er hatte auch weniger Theil an dem geheimnißvollen Reize, der die junge Frau unwiderstehlich nach jenem abgeschlossenen Reviere zog. Ihr Auge überflog, rückwärts gewendet, forschend das Schloß; in altersgrauer Pracht, mit seinen wuchtigen Steinbogen, seinen Kleeblättern in den gemeißelten spitzenklaren Steinrosetten der Bogenfenster und seinem Schutzheiligen dort auf dem Mauervorsprunge, stieg es auch hier wie eine Abtei in die weiße Mondlichtfluth hinein. Nirgends blinkte ein Licht hinter dem Glase – nur aus dem Salon drunten quoll der Lampenschein grellgelb in das Dunkel des Säulenganges. … War es doch, als lehne dort an einem der Pfeiler ein Mensch und starre lauschend nach der halboffenen Glasthür – Täuschung! Nicht ein Sandkorn bewegte sich unter den Füßen der vermeintlichen Gestalt; nicht die leiseste Bewegung zeigte, daß Athem in ihr sei – es war der Pfeilerschatten. Nun wandelte die junge Frau unter beschleunigtem Herzklopfen drinnen auf dem weißen Sande eines schmalen Weges; die Gitterthür war hinter ihr zugefallen. Noch beschatteten die letzten Zweige der traulich herüberreichenden Wachholder- und Nußbüsche ihr Haupt; aber dort aus dem Rasenspiegel hob sich fremd der gewaltige Schaft der indischen Banane, und der schräg hereinfallende Mondschein streckte den Schatten der imposanten Blattform riesenhaft über die Grasfläche hin. Dann lief der Weg durch dunkeln Busch; zahllose Feuerfunken stoben umher – die kleine Käferleuchte kam in dem Dunkel zur Geltung. Durch das Geäst droben fuhr es hastig und rauschend; ein abgerissener Zweig flog auf die Schulter der jungen Frau; hier und da griff ein kleiner Arm nach ihr, und glänzende, kluge Affenaugen bogen sich aufgeregt neugierig tief zu ihrem Gesicht herab. Unwillkürlich fuhr ihre Hand nach der Stirn, als wolle sie einen beklemmenden Traum wegwischen – züngelte nicht auch die bunte Cobra Capella aus dem duftenden Laube, und brach nicht die plumpe Masse des Elephanten herein, das Gebüsch und sie selbst unter den wuchtigen Füßen zerstampfend?

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über 30 Frühstückstreffen Für Frauen Oldenburg Rostock »O Herr Hagebucher, da sind Sie schon? Ach, es tut uns so sehr leid, und meine Madam sitzt in tiefer Betrübnis um Sie und die Mutter und Schwester zu Bumsdorf! rief sie, indem sie jetzt auch die Stubentür öffnete. »Treten Sie nur ein und nehmen Sie es sich nicht allzusehr zu Herzen. – Madam, hier ist der Herr Leonhard schon. Und die Frau Klaudine, welche bereits, horchend auf den Tritt und die Stimme des Nahenden, das schöne, alte Gesicht von der Arbeit erhoben hatte, richtete sich jetzt ganz aus ihrem Sessel auf und streckte dem Eintretenden beide Hände entgegen: »Leonhard, Leonhard, sind Sie es denn wirklich? So schnell kann die Nachricht des Unglücks fliegen? Gott tröste Sie, mein Freund; – aber Sie können nicht von dem Dorfe kommen, das ist unmöglich – wie führt Sie Ihr Weg jetzt zur Mühle? Das war ein eigentümlicher Gruß, und betroffen suchte Leonhard in den Mienen der Frau Klaudine nach einer näheren Erklärung. »Noch lebt er, aber leider in großen Schmerzen. Der Herr von Bumsdorf ritt erst vor einer Stunde zu meiner Hütte und rief mir die traurige Botschaft ins Fenster, und nun treten Sie, mein armer Leonhard, da so plötzlich aus dem Walde – welch eine Unruhe, welch ein ängstliches Drängen, o Gott! stammelte Hagebucher. »Wer ist so sehr krank? Was für eine Nachricht hat der Herr von Bumsdorf gebracht? Und die Frau Klaudine trat zurück und rief: »Also hat nur der Zufall Sie heute hierhergeführt, und Sie wissen nichts von dem, was in Ihrem elterlichen Hause vorgeht?

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über 40 Single Mutter Sucht Mann München Als Bracke von Berlin nach Trebbin zurückkehrte, traf er unterwegs einen Fuhrmann, der hatte Bier in Tonnen hoch auf seinen Wagen geladen und sprach: „He, guter Freund – ist es noch weit nach Berlin? Da antwortete Bracke: „Wenn du langsam fährst, so kommst du wohl noch vor Abend hin. Der Fuhrmann lachte und dachte bei sich: Welch ein Narr! Wenn ich schon mit Langsamfahren hinkomme, sollte ich nicht mit schnellem Fahren [115] eher hingelangen? Hieb auf seine Pferde ein, schrie „hü-hott“ und jagte davon, daß die Biertonnen wackelten. Er war aber noch nicht fünfzig Schritt weit gefahren, als einige Biertonnen herabkollerten und im Straßengraben liegenblieben. Da mußte er nun fluchend anhalten, verlor viel Zeit, sie wieder auf den Wagen aufzuladen und erkannte, wie weise der Fremdling gesprochen. Er fuhr von nun ab schön langsam und kam also flinker nach Berlin, als wenn er schnell gefahren wäre. Es lebte in der Nähe von Trebbin in einer Höhle des Waldes ein Mörder. Der hatte einen roten Bart und einen dunklen Blick aus blauen Augen, so daß ihn jedermann fürchtete und ihm aus dem Wege ging. Er hatte in seiner Jugend im Jähzorn und aus Eifersucht seinen Bruder erschlagen. Aber er trug schwer an seiner Tat, scheute Sprache und Antlitz der Menschen und kam nur zuweilen in der Dämmerung nach Trebbin, Einkäufe zu machen: [116] einen Hammer, Feile, Nägel, Zucker, Salz, Brot, oder wessen er sonst bedurfte. Er hockte danach mit dem Henker zusammen in einer üblen Kneipe und würfelte. Sie hatten aber ein kurioses Spiel: Tod und Leben: mit einem Würfel. Ein Auge bedeutete Leben, zwei: Tod, drei: Hölle, vier: Seligkeit, fünf: Teufel, sechs: Gott. So würfelten sie nun, und es gewann der Tod über das Leben, die Seligkeit über die ewige Verdammnis, Gott über den Teufel.

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ab 54 Neue Freunde Kennenlernen Ab 50 Bochum „Wirklich? Also auf Wiedersehen … bald. Ich werde sehr bald schreiben. „Ja, ja, … gehe nur rasch … glückliche Reise! Stella lief die Treppen hinunter. Der Wagen stand im Hofe schon bereit. Unten traf sie Fred. „Nun gehe noch rasch zur Mama … zu Mira … schnell … schnell … Gib ihr einen Kuß von mir. Er zögerte. Sie drängte ihn ein wenig derb: „Das würde sich nicht schicken! Er schien sich beeilen zu wollen. Aber auf der Treppe blieb er stehen. Seine Knie zitterten. – „Nein, er würde nicht den Mut dazu haben. Aber was würde Stella, die jetzt seine Frau war, davon denken? Umsomehr als Mira ihn erwartete.

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