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Trotz alledem war zu seiner Zeit die Liederlichkeit sehr im Schwange; denn der König half selbst sehr dazu und unterstützte die Edelleute seines Hofes darin; und dann kam's darauf an, wer am besten darüber spöttelte, sei es öffentlich oder geheim, und wer die besten Geschichten über ihre Geilheiten und ihre Windungen (so nannt' er's) und über ihre Ausgelassenheiten brachte. Freilich verschwieg man die Namen der vornehmen Damen und beurteilte sie nur nach Wahrscheinlichkeiten und Mutmaßungen, ich glaube, sie hatten es besser, wie manche Damen während der Regierung des hochseligen Königs, der sie schalt und tadelte und in strenger Zucht hielt. Das habe ich von ein paar ältern Leuten über diesen guten König erzählen hören. Nun, König Karl VIII. sein Sohn und Nachfolger, hatte eine andre Verfassung; denn man sagte von ihm, er sei der zurückhaltendste und ehrbarste König gewesen, den man je sah, und niemals habe er einen Mann oder eine Frau mit dem geringsten Wort von der Welt verletzt. Es kann sich also jeder denken, wie gut es während seiner Regierung den schönen Damen, die ihre Ergötzung suchten, ging. Er liebte sie auch sehr und huldigte ihnen sehr, ja sogar zuviel; denn als er von seiner Fahrt nach Neapel siegreich und ruhmbedeckt zurückkehrte, vergnügte er sich so sehr darin, sie zu Lyon zu feiern, ja aus Liebe zu ihnen sie mit schönen Kampfspielen und Turnieren so zu belustigen, daß er sich nicht der Seinen erinnerte, die er in jenem Reiche gelassen, und sie und das Reich samt den Städten und Schlössern, die sich noch hielten und aus denen sich ihm die Arme nach Hilfe entgegenstreckten, umkommen ließ. Man sagt auch, die Damen seien an seinem Tode schuld gewesen; schon an sich gebrechlicher Natur, hatte er sich ihnen allzusehr hingegeben, und das entnervte und schwächte ihn so, daß es seinen Tod beschleunigte. König Ludwig XII.

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ab 50 Männer Flirten Tipps Wiesbaden unterbrach ihn Sylvester unmuthig. „Ich red’ von der Meinigen … Von der möcht’ ich was wissen! „Ja – von der weiß ich auch nit viel …“ brummte Muckel, „aber da kommt die alte Austrags-Wirthin noch aus der Kirchen angehinkt … die kennt jedes Haushalten in und auswendig, die kannst ausfragen …“ Die redselige Alte kam heran; Gruß und Ansprache ergaben sich wie von selbst und es fiel nicht schwer, sie zur Mittheilung ihrer gesammten Wissenschaft zu bestimmen und das Brünnlein ihrer Rede plätschern zu machen. Was aber daher geplätschert kam, war wohl nur Wasser, aber rein, frisch und hell, wie es aus den Bergen quillt; auch die Klatschchronik des Dorfes wußte die klare Fluth nicht zu trüben. Die Alte wußte nicht genug zu rühmen, wie die Clar’l nicht blos ein braves Mädchen sei, eine gute Tochter und eine tüchtige Arbeiterin; wie keine Mühe ihr zu schwer sei und keine Arbeit zu schlecht; wie sie immer fröhlich und guter Dinge sei, für Jeden ein freundlich Wort habe und doch sich wieder ein Wesen zu geben verstehe, daß Keiner es wage, sie mit einem unrechten Auge anzusehen. Das habe sie erst in Tirol drinnen wieder gezeigt, wo sie, weil es den Eltern etwas sehr hinderlich gegangen, bei einem Verwandten mehrere Jahre gewesen und aufgezogen worden sei. Da sei in der Nachbarschaft ein Ritterschloß gewesen und in dem Schloß ein vornehmer junger Herr, dem habe das hübsche Mädel in die Augen gestochen und er sei ihr nachgegangen und habe ihr das Blaue vom Himmel herab versprochen für ein gutes Wort und einen freundlichen Wink, sie aber habe ihm heimgeleuchtet, und wie er einmal eine Gelegenheit abgelauert, wo sie allein gewesen, und zudringlich geworden sei … „da,“ sagte die Alte lachend, „da ist sie nicht faul gewesen, hat das vornehme Herrlein um die Mitt’ gefaßt, wie einen ungezogenen Buben, hat ihn in den Milchkeller hinuntergetragen und eingesperrt und nicht eher heraus gelassen, bis Alles vom Feld daheim war und von der Arbeit, daß er sich nirgends mehr hat sehen lassen können vor Schand’ und Spott und Gelächter. … Ihr fragt mich wohl,“ fuhr die Frau fort, „weil das Dirn’l heut’ unter den Prangerinnen gewesen ist? Ja, das ist eine merkwürdige Geschichte und müßt’ ich nit heim und nach der Kuchel schau’n, ich wollt’ Euch davon erzählen, eine Stunde lang … Sie ist erst gestern heim ’kommen aus der Fremd’ und hat wohl gar nit daran ’denkt, daß sie mit sollt’ prangen geh’n, es ist ja allemal eine hübsch lange Zeit vorher, daß die Dirndeln dazu ausgesucht werden.

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über 22 Singles Nördlingen Umgebung Karlsruhe Zufälligerweise war auch ein ehrbarer Edelmann, ein Sekretär, anwesend, der bei einer sehr großen Prinzessin, die ich nicht nennen will, in sehr hoher Gunst stand; der sagte: das sei noch gar nichts, wenn man den guten Weg und das schöne Wetter in Betracht zöge; denn es war im Sommer. Jener große Herr sagte zu ihm: »Na! Mort-Dieu! Ihr müßt wohl Rebhühner haben, Ihr! – »Warum nicht? replizierte der Sekretär. Ich schoß wohl ein Dutzend in vierundzwanzig Stunden auf dem schönsten Hügel, der hier herum liegt und den es möglicherweise in Frankreich gibt. Wer war nun starr?

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über 57 Huk Coburg+Haftpflichtversicherung Für Single Chemnitz1 Wäre das Reptil nicht infolge der überreichlichen Mahlzeit zu träge zum Beißen gewesen, so hätte ich zumindest ein paar sehr kritische Stunden durchgemacht, – ein Fläschchen mit pulverisiertem übermangansaurem Kali gegen Giftbisse trug ich stets bei mir. Der Anblick der faulen Hornviper, die hier ihren Wächterdienst heute so schlecht versehen hatte, machte mich vorsichtiger, als ich all die Sachen nun in das Versteck zurücktat und dann die Steinplatte herabkippte. Sie knirschte dabei, und in dieses wenig angenehme Geräusch mischte sich das leise Kack Kack Kack Kack meines tüchtigen Fennekchens. Im Nu hatte ich die Umgegend mit schnellem Rundblick abgesucht … Im Nu warf ich mich nieder und kroch schleunigst der nächsten Deckung zu, einem Dornengestrüpp am Rande des Affentanzplatzes. Von Südost nahten schnell drei Reiter, – nein, der mittlere war eine Frau … [28] Sie nahten nicht, – sie galoppierten, – und vor ihnen her hüpfte in unsicheren Sprüngen ein Hamadryasmännchen, das sicherlich angeschossen war. Sie kamen sehr rasch heran, das arme gehetzte Tier und seine unerbittlichen Verfolger … Der Mantelpavian flog mit halb taumelnden Sätzen dicht an mir vorüber dem Walde zu. Er hatte kaum mehr dreißig Meter Vorsprung, – der eine Reiter hob den Arm, – ich sah die Pistole, ich wollte rufen … Da schlug die Reiterin diese mordlustige Hand empor, der Schuß ging ins Blaue, der Mantelpavian kreischte gellend, es klang wie ein mißglückter schriller Pfiff … Nochmals derselbe Ton … Dann vom Waldrande her ein Gebrüll, als ob alle Dämonen der Hölle plötzlich losgelassen wären … Die drei Gäule stutzten, standen, bäumten sich. Mein Fennek schmiegte sich zitternd an mich. Das infernalische Gebrüll nahm noch an Stärke zu … Nie hatte ich etwas Ähnliches gehört, selbst das Satanskonzert der schwarzbärtigen Brüllaffen in den Urwäldern Borneos war im Vergleich zu diesem wahnwitzigen Kreischen, Heulen, Pfeifen, Keifen ein leidliches Jazzstück gewesen.

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