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„Ich komme wegen der Hildegard Leuthold. Vielleicht wißt Ihr noch nicht …“ „Doch, doch! Ich fand bei der Rückkehr von meiner Geschäftsreise ein Schreiben Xylanders vor, das mich von ihrer Verhaftung in Kenntnis setzt. Der Fall ist bedauerlich. Niemand zollt dem wackern Magister mehr Teilnahme als ich. Aber was kann ich thun? „Viel, Euer Hochgelahrten! Da ich von Eurer Abwesenheit gehört hatte, war ich heut’ vormittag bei Doktor Xylander und später bei Holzheuer. Beide haben mich gleichermaßen an Euch verwiesen …“ „Womit? „Nun, mit dem dringenden Ansuchen, das ich dem Tribunal unterbreiten wollte. Selbstverständlich kann es mir nicht im Traume beifallen, irgendwie Nachsicht für das Fräulein zu hoffen, dafern sie schuldig ist. Und nach dem, was ich von Doktor Xylander hörte, scheint ja leider ein fast niederschmetterndes Material gegen sie vorzuliegen. Immerhin könnt Ihr das verzweifelte Los der Unglücklichen milder gestalten und viel Schreckhaftes von ihr abwenden …“ „Wie meint Ihr das? frug Balthasar Noß lauernd. „Seht, Herr Zentgraf … seit die Familie Leuthold nach [507] Glaustädt übergesiedelt ist, bin ich – ohne Ruhmredigkeit – wohl der beste und verwandteste Freund des Magisters.

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über 28 Single Wohnung Greven Wolfsburg Die Frauen sind sehr glücklich! beherrschen wir sie im Großen, so tyrannisiren sie uns im Kleinen: das hebt sich gegenseitig auf. Und dann sind sie Mütter! die Mütter [110] sind die glücklichsten Geschöpfe unter der Sonne! sie lieben fortwährend und begehren keine Erwiderung - was doch gewiß ein ganz idealischer Seelenzustand ist. Nein nein! die Frauen habens besser als wir! Mit dem neuen Tage wurde das Kind geboren und Cornelie lebte. Nach einigen Wochen war sie hergestellt. Nun war das Glück groß! zu den Ansprüchen, welche Eustach an dasselbe gemacht, hatte natürlich immer ein Sohn gehört, ein Stammhalter, ein Namensträger. Es schickte sich so! es wäre doch kümmerlich gewesen verheirathet zu sein und kinderlos zu bleiben! und das erste Kind mußte ein Sohn sein, dann war die Familie und das Erbe gesichert.

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ab 49 Partnervermittlung Frauen Spanien Gelsenkirchen Von der Elsburg an, die gar keine uralte stattliche Burg, sondern ein sehr gewöhnliches [18] Landhaus war, bis zu ihrem Gatten, der binnen Jahresfrist in einem gewöhnlichen Landjunker, Jäger und Pferdezüchter ausartete - entsprach nichts ihren Hofnungen, nahm nichts die Wendung die sie erwartet, die Richtung die sie gewünscht hatte. Ihr Mann nahm sogleich die Allüren eines eifrigen Landwirths an, bekümmerte sich um Feld und Wald, um Schaafe und Kühe, dachte hauptsächlich an Getreide - und Wollpreise, und schwärmte für keine andre Hoffnung als die: einmal beim Pferderennen zu Berlin mit einem selbstgezogenen Pferde einen Preis zu gewinnen. Anfangs, in ihrem Drang mit dem geliebten Friedrich Schritt zu halten, steigerte sich Aurore zu einem gewaltigen Enthusiasmus für die Angelegenheiten der Milchwirtschaft, der Spinnstube und des Hühnerhofes. Sie glaubte ihrem Mann dadurch ausnehmend zu gefallen, denn ihrer Natur nach hätte sie sich nur so weit es grade nothwendig ist mit diesen Gegenständen beschäftigt, und die Oberaufsicht geführt ohne sich um die Einzelheiten zu bekümmern. Aber weil es ihr ein kleines Opfer kostete, hielt sie es für ihre Pflicht, und sah nun erwartungsvoll ähnlichen kleinen Opfern von ihrem Gatten entgegen. Der hatte nicht die geringste Ahnung weder von ihrer Überwindung noch von ihrer Erwartung. Man muß auch gestehen, [19] daß solch ein Opferdrang in gewöhnlichen Alltagsverhältnissen sehr lästig und ganz unpassend ist. „Meine Mieze, warum hast Du denn geweint? so begrüßte Elsleben eines Abends seine Frau, die ihm mit dickverschwollnen Augen entgegentrat. „O Gott, lieber Friedrich, in Berlin nennt man die Katzen „Mieze“. Nenne mich doch nicht so! rief Aurora mit strömenden Thränen. „Hast Du geweint weil ich Dich „Mieze“ nenne? sagte er und strich begütigend ihre Wangen. Nun beruhige Dich, ich will's nicht mehr thun, mein Miezchen .

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ab 50 Christliche Singles Oldenburg Frankfurt Am Main Mit sprühenden Augen erzählte sie ihm, was geschehen war. Er rannte wie besessen in der Stube auf und ab. »Ist denn das menschenmöglich! rief er einmal um das andere und fuhr sich mit beiden Händen in seinen dichten grauen Haarwust. »Und das hat der liebe Gott so mit ansehen können? Ei, du heiliges Kreuz!

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über 29 Erfahrungen Partnervermittlung Osteuropa Chemnitz1 Ich lächelte über ihren Eifer, dann nahm ich eine zerknirschte Miene an. »Ich fühle mich tief beschämt. Meine Augen bewundernd auf den frischen roten Wangen und der hübschen und ein wenig üppigen Gestalt der Achtzehnjährigen, die etwas kleiner war als ihre Schwester, ruhen lassend, fügte ich mit einer leichten Verneigung vor dem schönen Mädchen hinzu: »Nachdem ich das unverdiente Glück gehabt, zwei so anziehende, reizende junge Damen kennen gelernt zu haben, werde ich natürlich meine Bewunderung –« Da unterbrach mich die Ältere, die es sichtlich nervös machte, daß ich der Jüngeren soviel Aufmerksamkeit schenkte: »wenn das dein Peppi hört', Marierl, was meinst –? »Ui jegerl! versetzte diese und zog ihre Augenbrauen hoch. »Der ist ohnehin eifersüchtig g'nug. Wenn der sieht, daß i mit einem andern sprech', dann geht er gleich hoch wie angestecktes Feuer. Und dann senkte sich plötzlich ein Schatten über die lieblichen freundlichen Züge. »Ja, der Peppi! Ich sah erstaunt, fragend von der einen zur anderen. Die Ältere gab die Erklärung. »Sie müssen wissen, der Peppi ist der Sohn des reichen Brandhofer, der die große Wirtschaft in der Nachbargasse hat. Der Peppi soll später einmal die Wirtschaft übernehmen und der Vater will, daß er die Tochter seines Kollegen von der Deákgasse heiratet, der ebenso reich ist wie er selber. Marie Berg tippte mit ihrer zierlichen Rechten auf die feuchtschimmernden Augen. »Wenn ich der Peppi wäre,« warf ich glühend ein, »dann würde ich mich einfach nicht an das Gebot des alten Herrn kehren und treu zu meinem schönen Marierl halten.

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ab 26 Israel Frauen Flirten Saarbrücken Wenn du beim Apotheker vorbeikommst, hol’ dir gleich ein paar Unzen Pfefferminzkraut und laß dir’s von deiner Mutter mit kochendem Wasser ansetzen! Damit gurgelst du dich. Und gieb mir dann morgen früh Nachricht, ob du dich besser fühlst. Darfst du nicht selber gehn, so schickst du die Kleine. Florian bedankte sich. „Alles soll so geschehn, wie du willst,“ sagte er zärtlich. „Und ich werde schon selbst kommen. So schritt er hinaus. Lore, die Tochter des Schuhflickers aus der Weylgasse, und Rottmüllers Dorothea folgten, die übrig gebliebenen Kirschen des Waldhütersohnes in kleinen Papiertüten nachschleppend. Hildegard sah nicht mehr, daß ihr pausbäckiger Liebling draußen im Treppenhaus beide Hände fest wider den Hals drückte und zu der Schuhflickerstochter die Worte sprach. „Du, jetzt sticht’s wie mit Nadeln! „Siehst du,“ sagte die Lore. „Geh’ du nicht mehr so oft am Stockhaus vorüber, wo die Unholde und die heillosen Weiber sitzen! „Ja,“ bestätigte Rottmüllers Dorothea, „die Hexen, die können’s den Kindern anthun selbst durch armsdicke Mauern hindurch.

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ab 52 Sie Sucht Ihn Süddeutsche Zeitung Leipzig Ihr volles, noch immer dunkles Haar, an den Schläfen leicht zurückgenommen, bedeckte ein Häubchen, unter dessen gelblich angehauchter Spitzenkante die mächtigen schwarzen Augen hervorflammten. Ueber ihrer ganzen Erscheinung lag ein echt aristokratischer Hauch, und aus den seinen Zügen sprach der Ausdruck eines durch nichts zu demüthigenden Stolzes. Wie alt sah die vergrämte kränkelnde Schwiegertochter aus neben dieser imposanten Frauengestalt! Army eilte ihr entgegen; er nahm ihr ein großes Buch ab, das sie in der Hand hielt, und führte sie dann zum Kamine, wo Sanna bereits mehrere Sessel geordnet hatte. Die Enkelin war ebenfalls rasch aufgesprungen, und die blasse Frau trocknete verstohlen die letzten Thränen aus den Augen. „Wovon war hier die Rede? fragte die alte Baronin, indem sie am Kamine Platz genommen und die Dienerin mit einer Handbewegung entließ. „Ich hörte etwas von ‚denselben Rechten wie Army und Nelly‘. „Wir sprachen von Tante Stontheim und der Erbschaftsangelegenheit,“ erwiderte ihr die Schwiegertochter, sich ebenfalls an den Kamin setzend, „und dabei gedachte ich auch der Königsburger Derenbergs und meinte, Blanka von Derenberg sei ebenso gut zu der Erbschaft berechtigt wie unsere Kinder. Welche Idee! rief die alte Dame achselzucked, das rothhaarige, scrophulöse Geschöpf? Die Stontheim hat – Gott sei Dank! – einen zu guten Geschmack, um solchen Mißgriff zu thun; übrigens hatte sie auch, so viel ich mich erinnere, einen sehr gerechtfertigten Widerwillen gegen diesen großthuerischen [651] Herrn Oberst und ebenso gegen seine hochblonde Frau Gemahlin, die er Gott weiß in welchem Winkel Englands oder Schottlands aufgelesen hat – sie ist ja wohl eine Miß Smith oder Newman? Nun, so etwas Obscures war es.

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