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Zum Überfluß kann auch Johanna d'Albret ihren Sohn, den späteren Heinrich IV. nicht genug vor der »Korruption« des Hofes warnen; als sie ihn einmal in Paris besuchte, entsetzte sie sich über die Sittenlosigkeit am Hofe ihrer Schwiegertochter, der späteren Königin Margot, die in der »verfluchtesten und verdorbensten Gesellschaft« lebte (Brantôme pflegte eine Art Vetternschaft mit ihr, und sie antwortete auf den Panegyrikus, den er ihr in seinen Rodomontaden zollte, in ihren »Memoiren«, die sie ihm widmete). Brantôme fühlte allerdings nicht die Mission in sich, der Savonarola der Valois zu werden. Zu seiner Betrübnis rückte ihm aber die »Kultur« auch noch in der eignen Familie auf den Leib. Er bekam immer mehr Ursache, mit seiner jüngsten Schwester Madeleine sehr unzufrieden zu sein, der Lebenswandel des galanten Hoffräuleins erfüllte ihn mit Entrüstung. Er ließ sie aus dem Haus werfen und zahlte sie aus. Nach allem wird man von Brantôme eine strenge, historische Genauigkeit gar nicht fordern. Die Historiker halten ihn wieder aus anderen Gesichtspunkten in seinen Nachrichten für wenig exakt. Ranke zieht ihm de Thou und d'Aubigné vor.

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über 37 Kräuter Kennenlernen Mit Kindern Heidelberg Am Ende des Winters starb der kleine Felix. Cornelie verfiel in herzzerschneidende Traurigkeit und in einen Zustand von Marasmus, der zu großen Befürchtungen veranlaßte. Sambach war beinah zornig. Sein Kind, sein einziges hatte er verloren, und vor den Thüren seiner Bauern sah er sie in Schaaren wimmeln! Dort würde eins kaum eine [156] Lücke verursachen, wenn es stürbe; hier sanken alle Hofnungen ohne Ersatz, ohne Trost ins Grab. „Man begreift nicht nach welchen Prinzipien eigentlich die Welt organisirt ist, sagte er; nach denen der Vernunft gewiß nicht. „Wenigstens nicht nach menschlicher,“ setzte Cornelie hinzu. Sie fühlte in und um sich eine Leere, eine Oede, eine Erstorbenheit, die sie nicht begriff, wenn sie sich sagte, daß sie fünf Jahr verheirathet gewesen sei, sich vor der Geburt ihres Sohnes ganz glücklich gefühlt und ihn nur acht Monat besessen habe. Aber grade diese acht Monat schienen ihr inhaltsreicher, gewichtiger, als ein durchlebtes Vierteljahrhundert!

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