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Man würde es als, nun, als einen unüberlegten Streich verzeihen. Sie begriff. Ein rührendes, dankbares Lächeln lag auf ihrem Gesicht. »Sie sind so gut«, flüsterte sie, als entschlüpften ihr diese Worte wider ihren Willen. »Zu Ihnen möchte ich immer gut sein, Sybille«, erwiderte er weich und zog ihre Hand an seine Lippen. »Ich hoffe auf eine glückliche Zukunft. Er verließ sie mit einer an ihm ganz ungewöhnlichen Hast, als fürchte er, jetzt mehr zu sagen, als er im Augenblick sagen konnte. Oh, sie verstand ihn nur zu gut. Ein böses Lächeln entstellte das schöne Gesicht. Er hatte ihr jetzt seine Bedingungen genannt – sie würde sie erfüllen müssen. Ursel! Oh, dieses unselige Geschöpf! Sybille haßte die Schwester in diesem Moment, sie hätte sie schlagen mögen, sie wütete gegen sich selbst, weil sie hier ans Bett gefesselt war, abwarten mußte, bis Ursel zu ihr kam.

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über 20 Casual Dating Dresden Pforzheim Das engste Zusammenleben der Familienmitglieder war ihm Bedürfnis; er machte durchaus Anspruch darauf, bei allen kleinen häuslichen Ereignissen Mitberater zu sein, und zögerte auch nicht, einen dienstlichen Aerger oder Verdruß, den er gehabt, mit den Seinen zu teilen, um sich die Sorgenfalten von der Stirn streicheln zu lassen. Gesellschaftliche Rücksichten kamen bei ihm erst in zweiter Linie, wenn er es auch verstand, seiner Stellung Rechnung zu tragen. Er nahm das auf sich, wie er jede Pflicht erfüllte, und er hatte seine Gattin gelehrt, auch so zu denken und danach zu handeln; der Schwerpunkt seines Lebens lag aber nicht in diesen äußeren Dingen. Seinen Söhnen sprach er täglich davon, daß der Adel der Gesinnung mehr wert sei als der älteste ererbte adlige Name, und daß Redlichkeit und [743] Lauterkeit des Charakters in den Augen braver Leute mehr gelte als Reichtum und Vornehmheit. – Und wenn er auch nie genug sie zum Fleiße und zur Tüchtigkeit ermahnen konnte, stets setzte er hinzu: was ihr auch erreicht im Leben, der Erfolg allein kann nicht das maßgebende Urteil über euch sein, die Hauptsache ist, daß ihr tüchtige, brave Männer werdet, denkende, strebende Mitglieder der menschlichen Gemeinschaft, und daß ihr mit eurem Sein und euren Thaten vor eurem eigenen Gewissen und allen Edeldenkenden bestehen könnt! Seine Frau, die, sehr viel jünger als er, an ihrem Manne mit einer an Verehrung grenzenden Zuneigung hing, war gewiß die erste, die seine Worte unterstützte und seinen Wünschen nachlebte. Er war ihr die höchste Instanz, und sie hatte den festen Glauben, daß er alles am besten wisse und beurteile. Deshalb fügte sie sich auch stets bedingungslos seinen Bestimmungen und verlangte dasselbe von ihren Kindern, wodurch sie bei ihren Knaben oft einen recht schweren Stand hatte. Für sein einziges Töchterchen, das neben den drei wilden Jungen wirklich wie eine liebliche Blume erwuchs, hatte der Oberst natürlich eine viel zartere und innigere Empfindung als für jene, sie ahnte selbst nicht, was sie dem Herzen des Vaters war und wie ihr anmutiges Wesen seine Tage verschönte. Auch als sie dann gesellschaftsfähig geworden war, freute er sich an ihrer kindlichen Fröhlichkeit und sah mit Stolz in ihr vor Glückseligkeit gerötetes Gesichtchen, wenn sie im Ballsaal an ihm vorüberflog. Und wenn es ihm jetzt einerseits auch bequem war, daß die Anziehungskraft solcher Festlichkeiten für sie ganz unerwartet schnell verschwand, so empfand er es bei ihrer großen Jugend doch als etwas Ungewöhnliches und beobachtete seinen Liebling daraufhin mit sorgenden Augen. Sie war so flink und tüchtig im Haushalt wie sonst, immer zärtlich um Vater und Mutter, immer freundlich um die Brüder bemüht, aber ihr jubelndes Lachen war verstummt, der kleine sonst so geschwätzige Mund konnte jetzt lange schweigen, und oft schauten die früher so lebhaft und interessiert um sich blickenden Augen jetzt gedankenvoll in die Ferne. Was war dem Kinde nur?

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ab 18 Single St. Valentin Ulm „Es leuchtet mir auch jezt nicht ein, Eustach. Das Mädchen hat gewiß einen Gram! eine stumme Traurigkeit sah ihr aus den Augen heraus – und sie hat gute treue Augen. „Desto schlimmer für sie wenn sie treu ist, denn ich wette es handelt sich um irgend eine Untreue des Amoroso,“ entgegnete Eustach. Dies Gespräch fiel bei Tisch vor, ging commentirt, ausgedehnt, ausgeschmückt in die Bedientenstube hinein, Gott weiß in welcher Gestalt aus ihr heraus, und Dorotheens plötzliche Entlassung aus Altdorf wegen irgend eines scandalösen Liebesverhältnisses verbreitete sich auch in Glatz in den Kreisen, wo es ihr Schaden thun konnte. Eine einsame reiche alte Wittwe, die geneigt gewesen war sie als Gesellschafterin zu sich zu nehmen, verweigerte ihr nun die Stelle mit dem schneidenden Hohn, den die Bosheit so wohlgefällig gegen die beargwohnte Tu [29] gend annimmt; und so erfuhr die arme Dorothee endlich: Niemand wolle sich mit ihr einlassen seitdem man in Erfahrung gebracht, daß sie Graf Sambachs Mätresse gewesen sei. – – Es war ein sonniger, seliger Maitag so wie die strenge Bergnatur ihn selten spendet. Es war sonniger und seliger noch in Corneliens Herzen. Sie lief in den Garten. Die knospenden Bäume, das junge Gras, die keimenden Blumen, die duftigen Fernen _ Alles sah sie so glücksverheißend, so hofnungsfreudig an. Ein Jauchzen, ein Weinen klang durch ihre Seele; sie stand wieder auf einem der ewigen Höhepunkte des Daseins. Wer da steht, der zittere: auf den Höhen schlagen die Blitze ein. Cornelie zitterte nicht.

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ab 29 Karishma Tanna Single Fürth Ich sah die Frau Marquise von Rothelin, die Mutter der Frau Prinzessin-Witwe von Condé und des verstorbenen Herrn von Longueville, deren Schönheit auch in keiner Weise beeinträchtigt war, weder von der Zeit noch vom Alter; sie erhielt sich immer in ihrer schönsten Blüte, außer daß sich ihr Gesicht am Ende ein wenig rötete; ihre schönen Augen indessen, die ihresgleichen nimmer auf der Welt hatten und die ihre Frau Tochter geerbt hat, veränderten sich nie und waren stets bereit, Wunden zu schlagen. Ich sah auch Madame de la Bourdesière, später in zweiter Ehe Frau Marschall d'Aumont, die auf ihre alten Tage so schön war, daß man hätte sagen können, sie stünde in ihren jüngsten Jahren; auch ihre fünf Töchter, die ebenfalls Schönheiten waren, setzten sie in nichts in den Schatten. Hätte man zu wählen gehabt, man hätte gern die Töchter gelassen und hätte die Mutter genommen; und dabei hatte sie mehrere Kinder gehabt. Sie behütete sich aber auch überaus sorgfältig; denn sie war eine Todfeindin von Mond und Abendtau, die sie floh, so sehr sie nur konnte; die gemeine Schminke, das Gebrauchsmittel mancher Damen, war ihr unbekannt. Ich sah, was mehr besagen will, Madame von Mareuil, die Mutter der Frau Marquise von Mézières und Großmutter der Dauphin-Gemahlin, im Alter von hundert Jahren, wo sie starb, auch war sie ebenso aufrecht, ebenso frisch, munter, gesund und schön wie im Alter von fünfzig: in ihrer Jugend war sie eine sehr schöne Frau gewesen. Ihre Tochter, die erwähnte Frau Marquise, war ebenso schön gewesen und starb ebenso, nur um zwanzig Jahre jünger und von etwas kleinerem Wuchs. Sie war die Tante der Madame von Bourdeille, der Frau meines älteren Bruders, die sich als so tüchtig erwies; denn obwohl sie dreiundfünfzig Jahre hinter sich hatte und vierzehn Kinder besaß, meinte man (wer sie sieht, wird es besser beurteilen als ich), daß ihre vier Töchter, die sie bei sich hatte, ihre Schwestern wären; so sieht man oft Früchte des Winters und Herbstes, die denen des Sommers gleichkommen und ebenso schön und schmackhaft sind wie sie, sogar noch mehr. Die Frau Admiralin von Brion und ihre Tochter, Frau von Barbezieux, waren ebenfalls in ihrem Alter sehr schön. Man sagte mir kürzlich, die schöne Paula von Toulouse, die früher so berühmt war, sei noch so schön denn je, obwohl sie achtzig Jahre alt sei; man findet sie auch in nichts verändert, weder in ihrem hohen Wuchs noch in ihrem schönen Antlitz. Ich sah die Frau Präsidentin Conte von Bordeaux, die in der gleichen Lage und im selben Alter sehr liebenswürdig und begehrenswert war: auch hatte sie viele Vollkommenheiten. Ich könnte noch viele andere nennen, aber ich würde kein Ende finden. Ein junger spanischer Kavalier redete einer älteren Dame, die indessen noch schön war, von Liebe, und sie antwortete ihm: A mis completas de esta manera me habla V. M.

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ab 37 Single Treff Stadthagen Oldenburg „Kinder – jetzt feiern wir Siegesfest … Honigschnaps ist übergenug da … Schlafen kann ja doch keiner … Falferlon, her mit den Bechern …! Duc, Sie alter [177] Zappelphillipp, holen Sie die Krüge! Vorwärts, seid nicht so schwerfällig! Und du, Olaf, old Boy, – setze du eine andere Miene auf! Dir scheint der Zauber des Oberzauberers noch immer in den Knochen zu stecken …! Mary hatte schon recht. Erlebnisse dieser Art können unmöglich spurlos an einem Menschen vorübergehen, der mit so ernster Auffassung wie ich allen ungewöhnlichen Ereignissen gegenübersteht. Ich bin mein Lebtag nicht abergläubisch gewesen, ich habe sogar mit schärfster Kritik die modernen Phänomene des großen Gebietes des Okkultismus beobachtet, – hier hatte ich mit eigenen Augen Dinge geschaut, die an Übernatürliches grenzten. Ich kannte den plumpen Hokuspokus sogenannter „Heiliger“, ich war vielleicht mehr als mancher andere befähigt, Ursache und Wirkung zu ergründen. Für Homras unheimliche Macht gab es ebensowenig eine Erklärung wie für dieses seltsamen Menschen rechtzeitiges Erscheinen überhaupt. Wer hatte ihn herbeigerufen? Der kleine greise Patumengi mit der unentwickelten Knabenfigur und den eisernen Muskeln? Wie konnte der Häuptling des Zwergenvolkes überhaupt in so innige Beziehungen zu Homra getreten sein?

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über 56 Single Kochen Aachen Göttingen – »O doch, das kann ich dir schon verzeihen, Hildur«, sagte er in demselben ruhigen Ton. »Davon wollen wir nie mehr sprechen. Sie erzitterte, schlug die Augen nieder und saß da, als wartete sie auf etwas. »Es ist nur ein großes Glück, Hildur,« sagte er und kam heran und ergriff ihre Hand, »daß es zwischen uns aus ist. Denn heute ist es mir klar geworden, daß ich eine andre, lieb habe. Ich glaube, ich hatte sie schon lange lieb, aber ich weiß es erst seit heute. – »Wer ist die, die du lieb hast, Gudmund«, kam es tonlos von Hildurs Lippen. – »Das kommt ja auf eins heraus. Ich werde sie nicht heiraten, denn sie hat mich nicht lieb. Aber eine andre kann ich nicht nehmen. Hildur hob den Kopf. Es war nicht leicht; zu sagen, was in ihr vorging. Aber sie fühlte in diesem Augenblick, daß sie, die Großbauerntochter, mit all ihrem Reiz und all ihrem Hab und Gut nichts für Gudmund bedeutete.

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ab 26 Partnersuche Für Über 40 Düsseldorf Des Mittags nach Tisch lud er mich zuweilen zu einer Flasche seiner Lieblingsmarke Liebfrauenmilch ein, und da er wußte, daß ich ein bißchen musikalisch war, forderte er mich auf zu spielen und zu singen. Er war dabei immer sehr aufgeräumt, aber es lag etwas forciertes, ich möchte sagen, krampfhaftes darin. Eines Abends wurde mir die Aufklärung. Ich promenierte wieder einmal am Broglie-Platz, als Leutnant Korn in Zivil auf mich zukam. »Guten Abend, Zell! »Guten Abend, Herr Leutnant. »Na, Zell, dann will ich Ihnen nur noch Lebewohl sagen. Seine Stimme zitterte; es lag eine verhaltene Bewegung in ihrem Ton. »Der Herr Leutnant gehen auf Urlaub? fragte ich verwundert. »Auf Urlaub – nein! Für immer! Er streckte mir die Hand entgegen und drückte die meine herzlich.

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über 44 Single Stammtisch In Bochum Heilbronn Heute vormittag hat er ihn mir übergeben. Da trat sie mit bitterbösem Gesicht einen Schritt zurück. „Und das alles erfahre ich erst jetzt, Großpapa! Du konntest wirklich so hartherzig sein und mir das vorenthalten! Der alte Lübers lachte belustigt, haschte nach ihrer Hand und zog sie ganz dicht an sich. „Kleines, ich wollte eben das Beste bis zuletzt aufsparen! Und nun - bitte wieder freundliche Augen. Dein Schützling hat mir sehr gut gefallen, und [78] sein Modell noch besser. Freilich - gesagt habe ich ihm das nicht. In geschäftlichen Dingen kenne ich keine schönen Phrasen. Und für mich ist die Sache nur Geschäft –“ Da lächelte sie ganz glücklich. „Und wenn aus dem Geschäft etwas wird, wirst Du Dich dann weiter seiner annehmen?

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