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Du erhältst in jedem Falle Deine aufgewendeten Kapitalien sammt den Zinsen zurück. „Ein Geschäft, das keinen Nutzen bringt, ist als Verlust zu betrachten,“ sagte Nordheim. „Ich glaubte nicht, daß Du ein solcher Neuling im Geschäftsleben seiest, daß ich Dir diesen Grundsatz erst klar machen muß, und hier ist die Möglichkeit eines Gewinnes, eines sehr bedeutenden Gewinnes gegeben. Die Bahn ist so gut wie mein! Ich habe sie ins Leben gerufen, habe das Hauptkapital hergegeben, das ganze Risiko getragen, da wirst Du mir doch wohl nicht das Recht bestreiten, mein Eigenthum zu dem Preise abzutreten, den ich festzusetzen für gut finde. „Wenn dieser Preis nur mit solchen Mitteln zu erreichen ist, bestreite ich es entschieden. Uebernimmt die Gesellschaft die Bahn unter diesen Bedingungen, so ist sie von vornherein vor den Bankerott gestellt. Selbst der ausgedehnteste Betrieb ist nicht im Stande, den Schaden, den sie erleidet, auch nur annähend zu ersetzen; das ganze Unternehmen geht entweder zu Grunde oder wird schließlich die Beute eines einzelnen, der besser zu rechnen versteht. „Und was geht das uns an? fragte Nordheim eisig. „Was es uns angeht? fuhr Elmhorst empört auf. „Wenn das Werk, das Du geschaffen hast, dem ich meine ganze Kraft gewidmet habe, das unsere beiden Namen vereinigt an der Spitze trägt, elend zu Grunde geht oder eine Beute schwindelhafter Experimente wird? Nun, mich wenigstens geht es an, das denke ich Dir zu beweisen!

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über 29 Dating Portal Karlsruhe Regensburg Im Marstall unserer Könige sah ich ein Pferd, das man den Quadragant nannte, das zur Zeit König Heinrichs zugeritten wurde. Es war mehr als 22 Jahre alt; aber trotz seines Alters machte es seine Sache sehr gut und hatte nichts vergessen; so daß sogar sein König und alle, die es beobachteten, sich sehr darüber freuten. Das gleiche kann ich von einem großen Schlachtpferd sagen, das man Gonzaga nannte, es war aus dem Gestüt von Mantua und ein Zeitgenosse des Quadragant. Ich sah auch den stolzen Rappen, der als Zuchthengst bestellt war. Der hohe Herr M. Antonio, der die Verwaltung des königlichen Gestüts hatte, zeigte ihn mir zu Mun, als ich eines Tages hindurchkam, wie er im Schritt ging, in der Volte, und sprang; Herr von Carnavellet, dem er gehörte, hatte ihn gut zugeritten, und der verstorbene Herr von Longueville wollte ihm 3000 Livres Rente dafür geben; aber der König Karl ließ es nicht zu, nahm ihn für sich und entschädigte ihn anderswie. Ich könnte noch viele andere nennen; aber ich würde niemals zu Ende kommen; daher verweise ich auf die tapferen Stallmeister, die viele solche Pferde gesehen haben. Im Feldlager von Amiens hatte der selige König Heinrich für den Tag der Schlacht den Bay de la paix gewählt, ein sehr schönes, tüchtiges und schon betagtes Streitroß; es starb am Fieber, wie die erfahrensten Hufschmiede im Lager von Amiens sagten: das fand man seltsam. Der verstorbene Herr von Guise ließ aus seinem Gestüt von Eclairon den Braunen Sanson holen, der dort Zuchthengst war, um ihn in der Schlacht von Dreux zu reiten, wo er vortreffliche Dienste tat. Bei den ersten Kriegen nahm der verstorbene Prinz zweiundzwanzig Pferde aus Mun, die hier als Zuchthengste dienten, um sie auf seinen Kriegszügen zu gebrauchen; er verteilte sie an die einen und anderen der Herren, die bei ihm waren, und behielt seinen Teil für sich; der tapfere Avaret bekam davon ein Schlachtroß, das der Herr Konnetabel dem König Heinrich gegeben hatte und das man den Compère hieß. So alt es auch war, ein besseres sah man nie; und sein Herr ließ es in schwere Gefechte kommen, wo es vortreffliche Dienste leistete. Der Kapitän Bourdet bekam den Türken, auf dem der verstorbene König Heinrich verwundet und getötet wurde, er hatte ihn von dem verstorbenen Herrn von Savoyen erhalten; er hieß le Malheureux; den Namen bekam er, als er dem König gebracht wurde – eine sehr üble Vorbedeutung für den König. In seiner Jugend war er nie so tüchtig gewesen, wie er im Alter war; er wurde auch von seinem Herrn, einem der tapfersten Edelleute von Frankreich, sehr geschätzt. Kurz, bei allen diesen Hengsten war das Alter nie ein Hindernis, um ihren Herren, ihrem Fürsten und ihrer Sache ausgezeichnet zu dienen.

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über 40 5 Fragen Zum Kennenlernen Karlsruhe „Hast wieder mit Vatern Streit gehabt, nicht wahr? fragte sie aufseufzend, indem sie ihm den Teller [19] mit den zwei belegten Butterbroten näher vor seinen Platz am Tische schob. Gerhard, ein wirklich auffallend hübscher Mensch, dem in seinem gutsitzenden blauen Jackettanzug, der tadellos weißen Wäsche und dem schwarzseidenen Bindeschlips niemand den einfachen Schlossergesellen ansah, machte eine beruhigende Bewegung mit der Hand. „Rege Dich nicht auf, Mutter,“ sagte er, sich die eine Brotschnitte mit Messer und Gabel zerteilend. „Vater wird mich von meinem Vorhaben doch nicht abbringen. Gestern abend hat Norgard mich ganz eingehend im Französischen geprüft und war sehr zufrieden mit mir. Ich schaffe das Einjährigen-Examen bestimmt, meinte er. Nur im Englischen hapert es noch hie und da. Deswegen wünschte ich auch, ich würde meines Armes wegen noch zwei Wochen auf der Krankenliste bleiben. Dann könnte ich auch die Lücken im Englischen ausfüllen. Mutter Sicharski, eine korpulente, peinlich sauber gekleidete Frau mit grauem, gescheiteltem Haar, hatte ihren Staublappen wieder zur Hand genommen und fuhr damit über die Tasten des Pianinos hin, so daß Töne von aufdringlichem Mißklang das für eine Portierwohnung recht geschmackvoll eingerichtete Zimmer erfüllten. Dann wandte sie sich wieder dem Sohne zu. „Was meinst Du eigentlich, Gerhard,“ fragte sie mit leichter Verlegenheit, „ob zwischen Trude und Herrn Norgard sich nicht so etwas wie eine – eine Liebschaft anspinnt? Der junge Schlosser lachte hell auf.

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