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Er griff nach ihrer Hand, um sie zu küssen – sie wandte sich ab und schritt rasch nach der Thür. „Ist nicht nöthig bei guten Cameraden – wir werden uns auch so verstehen,“ rief sie mit einem reizend heiteren Lächeln über die Schulter zurück und ging hinaus. Frau Löhn hatte es jetzt schlimm, wie sie sich auszudrücken pflegte. Sie nickte zu dieser Behauptung stets mit dem steifgehaltenen Kopfe und stieß grimmig den tadellos sitzenden Hornkamm tiefer in ihr graues Zopfbündel. Ihre Kranke machte ihr schwer zu schaffen; sie war sehr aufgeregt, weil ja die Frau Herzogin alle Tage – „selbst wenn der liebe Herrgott Spitzbuben regnen ließ“ – am indischen Hause vorbeiritt. … Seltsam – in den Hofkreisen hatte man sicher vorausgesetzt, Mainau’s plötzliche Vermählung, „dieser halbverrückte, abenteuerliche Schritt“, werde seine Beziehungen zum Hofe sofort lösen und die ehemalige Gunst in die erbittertste Feindseligkeit wandeln – es kam ganz anders. Die Eingeweihten flüsterten sich zu, die Herzogin sei wie erlöst aus ihrer starren Haltung, seit sie wisse, daß die Verbindung im vollsten Sinne des Wortes eine Convenienzheirath sei, die auch der alte Hofmarschall tödtlich anfeinde und allmählich wieder zu lösen hoffe. Um was diese Scharfsinnigen aber nicht wußten, das war eines der tiefen Räthsel der Frauennatur, die im stolzen Herzen der Aristokratin, wie in dem der Grisette schlummern – die Herzogin hatte den schönen, übermüthigen Mann nie leidenschaftlicher und demuthsvoller geliebt, als nachdem er sie so furchtbar, so eclatant gestraft, ja, moralisch fast mit Füßen getreten hatte. … „Der Rothkopf“, wie die neue Herrin des Schönwerther Schlosses von Hofdamenlippen genannt wurde, war kein Gegenstand der Eifersucht mehr, seit die Herzogin im Fluge durch den „Nonnenschleier“ gesehen und keinerlei Reize entdeckt hatte. Während die erste Frau durch prachtvolle Toiletten und ihre pikante, Lebenslust und Vergnügungssucht athmende Erscheinung ein Schmuck, ein jederzeit umschmeichelter Gast des Hofes gewesen war, hatte Mainau die zweite gar nicht einmal vorgestellt. Er bewohnte nach wie vor, oft auf mehrere Tage allein, wie ein Garçon, seine elegante Miethwohnung in der Residenz und sprach unbefangen von seiner bevorstehenden Reise nach dem Orient. … Das Alles genügte, um die Herzogin zu überzeugen, daß mit dem vollzogenen Strafact der glühende Rachedurst des leidenschaftlichen Mannes für immer gelöscht und das weitere Geschick [92] des dazu benutzten Werkzeuges ihm sehr gleichgültig sei. Nun ritt sie wieder fast täglich durch den Schönwerther Park, und zwar in sehr gehobener Stimmung. Seit die Erzieherin das Schloß verlassen, was auf Mainau’s Befehl schon wenige Tage nach der Besprechung mit Liane geschehen war, kam auch der Hofprediger öfter als je nach Schönwerth – er ertheilte Leo selbst den Religionsunterricht.

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ab 52 Single Männer Unna Potsdam »Ja«, schloß Rosa, »sein Verhältnis zu Cécile, da hab ich kein gutes Wort für ihn. Mitunter freilich hat er seinen Tag der Rücksichten und Aufmerksamkeiten, und man könnte dann beinahe glauben, er liebe sie. Aber was heißt Liebe bei Naturen wie St. Arnaud? Und wenn es Liebe wäre, wenn wir's so nennen wollen, nun so liebt er sie, weil sie sein ist, aus Rechthaberei, Dünkel und Eigensinn, und weil er den Stolz hat, eine schöne Frau zu besitzen. In Wahrheit ist er ein alter Garçon geblieben, voll Egoismus und Launen, viel launenhafter als Cécile selbst. Die Ärmste hat ihr Herz erst neulich darüber zu mir ausgeschüttet. ›Er hält‹, sagte sie, ›viertelstundenlang meine Hand und erschöpft sich in Schönheiten gegen mich, und gleich danach geht er ohne Gruß und Abschied von mir und hat auf drei Tage vergessen, daß er eine Frau hat. « Das und viel anderes noch ging Gordon im Kopfe herum, als er wieder in seiner Wohnung war: vor allem aber klang ihm das im Ohr, was Rosa gleich zu Beginn ihrer Unterhaltung gesagt hatte: »Gebe Gott, daß es ein gutes Ende nimmt. Zu guter Zeit war er auf und bei seinem Kaffee, schob aber die Zeitungen, die die Wirtin gebracht hatte, zurück. Alles Behagens unerachtet, war er in keiner Lesestimmung und beschäftigte sich nach wie vor mit dem, was ihm der gestrige Tag gebracht hatte. Die Fenster standen auf, und er sah hinaus auf den Tiergarten. Ein feiner, von der Morgensonne durchleuchteter Nebel zog über die Baumspitzen hin, die, trotz der schon vorgerückten Jahreszeit, kaum ein welkes Blatt zeigten; denn am Tage vorher war es windig gewesen, und das wenige, was sich bis dahin von gelbem und rotem Laube mit eingemischt hatte, lag jetzt unter den Bäumen und bildete Muster auf dem Rasenteppich. Dann und wann fuhr ein Wasserkarren langsam durch die Straße; sonst alles still, so still, daß Gordon es hörte, wenn die Kastanien aufschlugen und aus der Schale platzten. Ein immer wachsendes Wohlgefühl überkam ihn.

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ab 24 Stanley Mann Singles Hannover General von Rossow aber griff das Wort auf und bemerkte mit krähender Kommandostimme: »Nur ein Schritt, sagen Sie, meine gnädigste Frau. Aber, Pardon, es gibt große und kleine Schritte, und dieser Schritt ist einfach ein Riesenschritt. Ich war letztes Jahr in Harzburg, unerhörte Preise, Staub und Wind und natürlich auch Schmerlen. Ein erbärmlicher Genuß, der nur noch von seiner Unbequemlichkeit und Mühsal übertroffen wird. Es kommt gleich nach den Artischocken, ebenso langweilig und ebenso fruchtlos. Und um diesen fragwürdigen Genuß zu haben, war ich bei vierundzwanzig Grad Réaumur auf den Burgberg hinaufgestiegen. »Und ließen sich die Schmerlen im Freien servieren«, lachte St. »Im Freien und vielleicht sogar an der großen Säule mit der berühmt gewordenen Inschrift: ›Nach Canossa gehen wir nicht. Aber wir gehen doch. »Und gehen auch noch weiter«, fiel der Geheimrat ein, der (schon unter Mühler »kaltgestellt«) den bald darauf ausbrechenden Kulturkampf als Pamphletist begleitet, seine Wiederanstellung jedoch, trotz andauernder Falk-Umschmeichlung, nicht durchgesetzt hatte. »Ja, noch weiter. Und dabei hob er seine goldene Brille, mit der Absicht, sie zu putzen, wie das seine Gewohnheit war, wenn er einen heftigen Ausfall plante. Die Götter aber widerstritten diesem Versuche, denn der linke Brillenhaken hatte sich in einem Löckchen seiner blonden Perücke verfitzt und wollte nicht nachgeben.

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ab 44 Singles Kiel Kostenlos Karlsruhe „Benno Reinsfeld,“ wiederholte Elmhorst, betroffen durch den heftigen Ton der Frage. Er hatte geglaubt, der Präsident werde sich kaum noch des Namens erinnern und jedenfalls nicht das geringste Interesse mehr an den alten Beziehungen nehmen, denen der jetzige Millionär so fern stand. Jene Erinnerung mußte aber doch wohl tief und nachhaltig sein, das sah man; Nordheims Gesicht zeigte eine fahle Blässe, es prägte sich Bestürzung, ja Schrecken darin aus und dieselbe Empfindung verrieth sich auch in seiner Stimme, als er rief: „Und dieser Mann ist in Oberstein? ist setzt sogar in meinem Hause? Wolfgang wollte antworten, aber in dem Augenblick wurde die Seitenthür geöffnet und Benno selbst trat ein. Er stutzte zwar, als er den Präsidenten erblickte, blieb aber ruhig stehen und verneigte sich. Er hatte ja soeben von Alice gehört, daß ihr Vater angekommen sei, und mußte auf diese Begegnung gefaßt sein. Nordheim errieth auf der Stelle, wen er vor sich habe, vielleicht entsann er sich auch noch der Persönlichkeit des jungen Arztes, den er vor drei Jahren flüchtig im Wolkensteiner Hofe gesehen hatte, ohne daß ihm der Name genannt wurde, und er war Weltmann genug, sich augenblicklich zu fassen. Scheinbar ganz ruhig und unbewegt nahm er die Vorstellung entgegen, aber auf diesen unbewegten Zügen lag noch immer jene eigentümliche Blässe. „Mein Schwiegersohn hat mir bereits brieflich mitgeteilt, daß er Ihren Rath für seine Braut in Anspruch genommen hat,“ sagte er mit kühler Artigkeit. „Ich kann Ihnen nur dankbar sein, Herr Doktor, denn Ihre Bemühungen scheinen ein sehr günstiges Resultat zu haben, meine Tochter hat sich außerordentlich erholt. Sie stellen eine andere Diagnose als Ihre Herren Kollegen, wie ich höre? „Ich glaube bei dem Fräulein nur ein hochgradiges Nervenleiden annehmen zu dürfen,“ versetzte Benno bescheiden, „und habe danach meine Behandlung eingerichtet. Die anderen Herren nahmen ziemlich allgemein ein Herzleiden an.

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ab 19 Partnersuche Junge Leute Kostenlos Oberhausen »Ich verstehe mich nicht auf solche Angelegenheiten,« sagte die Königin, »habt Ihr gute Gründe, so macht sie vor den Richten geltend. Könnt Ihr hier nicht bequem Sitzung halten, Herr Herzog? »Ja, Madame,« antwortete dieser; und er wählte zwölf Offiziere im Vorzimmer und bildete auf der Stelle das Tribunal. Der Prozeß wurde mit größter Beschleunigung durchgeführt, um so mehr, als Richon, der bald die Nutzlosigkeit alles Argumentierens einsah, sich in verächtliches Schweigen hüllte. Innerhalb einer Stunde war alles getan, der Referent beantragte die Todesstrafe und sämtliche Richter stimmten ihm bei. Richon hörte das Urteil, als sei er nur Zuschauer gewesen, und wurde, immer unempfindlich und stumm, noch während der Sitzung dem Generalprofoß übergeben. Der Herzog von Epernon begab sich zur Königin; er fand sie in vortrefflicher Laune und wurde von ihr zur Tafel geladen. Der Herzog, der sich in Ungnade glaubte, nahm die Einladung an und ging zu Nanon, um ihr von dem guten Stande der Dinge Mitteilung zu machen. Er erzählte ihr, daß die Ernennung zum Kommandanten von Vayres mittels des ihm damals von dem Angeber erpreßten Blanketts erfolgt sei, daß man aber den Schuldigen nun in Händen habe. »Und dieser Mensch,« fragte die erschreckte Nanon mit zitternder Stimme, »was habt Ihr mit ihm gemacht? wahrhaftig,« antwortete der Herzog, »Ihr sollt selbst sehen, was wir mit ihm gemacht haben; ja,« fügte er aufstehend hinzu, »das macht sich vortrefflich, hebt diesen Vorhang auf, oder öffnet nur das Fenster; es ist ein Feind des Königs, und den kann man wohl hängen sehen. »Hängen! rief Nanon, »was sagt Ihr, Herr Herzog? hängen will man ihn?

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über 44 Single Mit Kind Urlaub Rügen Recklinghausen Erst als ihm nachdrücklichst eingeprägt wurde, sich das nächste Mal vernünftiger zu benehmen und diese lächerliche Unbeholfenheit abzulegen, fragte er halb erschrocken, halb freudig: „Darf ich denn wiederkommen? Elmhorst machte eine ungeduldige Bewegung. „Benno, ich weiß wahrhaftig nicht, was ich von Dir denken soll. Ich habe Dich doch gebeten, die ärztliche Behandlung meiner Braut zu übernehmen, und natürlich bleibt es dabei. „Aber die alte Dame war sehr ungnädig, ich sah es,“ versetzte Reinsfeld niedergeschlagen, „und ich fürchte, auch Fräulein Nordheim denkt –“ er brach ab und sah zu Boden. „Ich pflege die Baronin Lasberg nicht um Erlaubniß zu fragen, wenn ich irgend etwas hinsichtlich meiner Braut bestimme,“ erklärte Wolfgang in sehr entschiedenem Tone. „Und den Einfluß auf Alice habe ich mir von Anfang an gesichert. Es ist mein Wunsch, also wird sie Dich als ihren Arzt empfangen. Der Doktor sah ihn mit einem eigenthümlichen Blicke an, dann sagte er halblaut: „Wolf, Du verdienst Dein Glück eigentlich gar nicht! Etwa weil ich gleich von vornherein das Steuer ergreife? Das verstehst Du nicht, Benno! Wer wie ich vermögenslos in eine Familie wie die Nordheimsche tritt, hat nur die Wahl, sie entweder zu beherrschen oder eine höchst untergeordnete Rolle zu spielen. Ich ziehe die Herrschaft vor. „Du bist ein Unmensch, wenn Du diesem zarten Wesen gegenüber von Herrschaft redest!

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über 42 Witz Treffen Sich Zwei Frauen Leipzig Es wurde ihm, wie gewöhnlich, in Allem nachgegeben, und man glaubte nun endlich seines hohen Beifalls sicher zu sein, aber jetzt, wo er aus M. eintrifft, findet er Alles noch tief unter seiner Erwartung, befiehlt Abänderungen und dictirt Neuerungen in der rücksichtslosesten Weise. Es war vergebens, daß man den Versuch machte, ihn durch Signora Biancona umzustimmen; er drohte die ganze Oper zurückzuziehen, und,“ hier zuckte der Maestro spöttisch die Achseln, „die Verantwortung für ein solches Unglück wollten Eccellenza, der Intendant, denn doch nicht auf sich nehmen. Er versprach Alles, gewährte Alles, und da es schlechterdings nicht möglich war, die dictatorisch geforderten Aenderungen in der kurzen Zeit auszuführen, selbst auf den Herrscherbefehl Signor Rinaldo’s nicht, so muß die Aufführung bis zur nächsten Saison verschoben werden. „Der Intendant hat ist diesem Falle ganz recht gethan, dem Wunsche oder meinetwegen der Laune des Componisten nachzugeben,“ sagte der junge Marchese bestimmt. „Die Gesellschaft hätte es ihm nie verziehen, wenn eine übel angebrachte Consequenz sie einer Oper Rinaldo’s beraubt hätte. Man weiß, daß dieser im Stande ist, seine Drohung auszuführen, und sein Werk in der That zurückzuziehen, und einer solchen Alternative gegenüber blieb eben nichts weiter übrig als unbedingtes Nachgeben. „Freilich! Mein Widerspruch gilt nur dieser Art von Terrorismus, den sich ein fremder Künstler hier im Herzen Italiens erlaubt, indem er die Einheimischen zwingt, sich seiner speciell deutschen Auffassung der Musik zu fügen. „Besonders wenn diese Einheimischen schon zweimal mit einer Oper Fiasco gemacht haben, während jede neue Schöpfung Rinaldo’s vom stürmischen Beifall des Publicums getragen wird,“ flüsterte der Marchese seinem Nachbar zu. Dieser, ein Engländer, sah äußerst gelangweilt aus. Er war des Italienischen nur theilweise mächtig, und die rasch und lebhaft geführte Unterhaltung blieb ihm daher größtentheils unverständlich. Nichtsdestoweniger beantwortete er die leise und verächtliche Bemerkung seines jugendlichen Nachbars mit einem würdevollen Kopfnicken und sah sich darauf hin aufmerksam den Maestro an, als sei ihm dieser auf einmal eine Merkwürdigkeit geworden. „Wir sprechen von der neuen Oper Rinaldo’s,“ wandte sich der Officier artig erklärend an den Fremden, der bisher einen stummen Zuhörer abgegeben hatte, und jetzt in fremdartig klingendem, aber doch geläufigem Italienisch antwortete. „Ich hörte soeben den Namen.

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