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Alle Verwunderung und Empfindlichkeit aber verlor sich rasch in dem Komischen der Situation, und sich aufrichtend im Sattel, sagte sie mit beinah übermütiger Betonung: »Eh bien, eilen wir uns, Herr von Gordon. Vite, vite. Man soll die Gelegenheit beim Schopfe fassen. Und im Trabe, während der Junge sich in den Steigbügel hing, ging es bergab. Eine Minute noch, und man mußte die Voraufmarschierenden eingeholt und das Dorf selbst erreicht haben. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Vierzehntes Kapitel Aber es war doch anders bestimmt, denn unmittelbar vor dem Dorfeingange wurde Cécile, die dem Flusse zunächst ritt, einer im Grase sitzenden Dame, der Malerin, gewahr. Wirklich, es war Fräulein Rosa, mitten in der Arbeit vor einer Staffelei, die sie sich aus drei Bohnenstangen mit eingeschlagenen Holznägeln zurechtgezimmert hatte. Die Freude der Künstlerin gab sich, wie die der beiden Ankömmlinge, ganz ungesucht, und den Pinsel ins Gras werfend, aber die Palette immer noch auf dem linken Daumen, sprang sie von ihrem Malerstuhl auf und reichte Cécile die frei gewordene Rechte. »Willkommen in Altenbrak. Ach, nun entsinn ich mich. Die drei Herren. vor einer Minute erst. Richtig, das war ja der Herr Oberst und der freundliche alte Emeritus. Und der dritte. Ja, wer war der dritte? »Der Herr Privatgelehrte. »Nun, der hätte seine Langweil und sich selbst in ›Hotel Zehnpfund‹ belassen können. Aber welche Freude, Sie wiederzusehen, meine gnädigste Frau. Und Sie, Herr von Gordon.

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über 34 Single Frauen Recklinghausen Fürth Als eines der schönsten und angenehmsten Fräuleins ihrer Zeit wurde sie unerachtet ihrer leiblichen Hingabe an jenen Prinzen alsbald von einem sehr reichen Manne geheiratet, der ihr jedoch an Abstammung nicht ebenbürtig war; als sie sich nun eines Tages die Ehre vorwarfen, die sie einer dem andern erwiesen, daß sie sich heirateten, wobei sie ihre hohe Herkunft ins Feld führte, mit der sie ihn geheiratet, bekam sie die Antwort: »Und ich, ich habe mehr für Euch getan als Ihr für mich; denn ich habe mich entehrt, um Euch Eure Ehre wiederzugeben;« damit wollte er sagen, da sie als Mädchen ihre Ehre verloren, hätte er sie ihr wieder verliehen, indem er sie zu seiner Frau nahm. Von hoher Stelle hört' ich folgendes erzählen: König Franz I. hatte Frau von Chateaubriand, seine Favoritdame, verlassen, um dafür Frau von Etampes zu nehmen, die als Mädchen Helly hieß und von der Frau Regentin als eines ihrer Fräuleins mitgenommen worden war; sie führte sie dem König Franz bei seiner Rückkehr aus Spanien in Bordeaux vor, er nahm sie als seine Geliebte und ließ jene Frau von Chateaubriand; so treibt ein Nagel den andern aus; da bat nun Frau von Etampes den König, von jener Frau von Chateaubriand alle köstlichsten Kleinodien, die er ihr gegeben, zurückzufordern, nicht wegen des Preises und des Wertes; denn damals hatten die Perlen und Edelsteine nicht den Preis, den sie seitdem bekommen haben, sondern weil sie die schönen Devisen liebte, die hineingegraben und hineingeprägt waren, die seine Schwester, die Königin von Navarra, verfaßt und gedichtet hatte. Der König Franz gewährte ihr die Bitte und versprach ihr's; er tat es auch: wie er nun einen Edelmann hinschickte, um sie ihr abzufordern, stellte sie sich sofort krank und erwirkte sich damit einen Aufschub, daß sie dem Edelmann sagte, er solle in drei Tagen kommen, dann bekäme er, was er verlange. Indessen ließ sie in hohem Ärger einen Goldschmied kommen und ließ ihn alle Juwelen einschmelzen ohne jede Rücksicht auf die schönen eingravierten Devisen: als dann der Edelmann wiederkam, gab sie ihm alle Juwelen, in Goldbarren umgewandelt, und sagte: »Geht, bringt das dem König und sagt ihm, da es ihm gefiel, mir wieder abzuverlangen, was er mir so freigebig verliehen, übergebe ich's ihm wieder und erstatte es in Goldbarren. Was die Devisen anlangt, so habe ich sie meinen Gedanken so sehr eingeprägt und eingeordnet, und sie sind mir so teuer, daß ich nicht erlauben konnte, daß jemand darüber verfügte, sich daran erfreute und Vergnügen hätte als nur ich. Als dem König alles überbracht wurde, die Barren und die Reden jener Dame, sagte er nichts als: »Bringt ihr alles wieder hin. Weshalb ich es wollte, war nicht wegen des Wertes (denn ich hätte ihr das Doppelte wiedererstattet), sondern wegen der Sinnsprüche: da sie diese nun aber vernichtet hat, will ich das Gold nicht und schick' es ihr wieder: sie hat damit einen adligeren Mut bewiesen, als ich einer Frau zugetraut hätte. Wenn einmal das Herz einer edlen Frau erzürnt ist und so verschmäht worden ist, dann ist es großer Dinge fähig. Anders als die Fürsten, die solche Abforderungen von Geschenken ergehen lassen, handelte einmal Madame von Nevers aus dem Hause Bourbon, die Tochter des Herrn von Montpensier, die zu ihrer Zeit eine sehr sittsame, tugendhafte und schöne Prinzessin war; als solche galt sie in Frankreich und Spanien, wo sie einige Zeit mit der Königin Elisabeth von Frankreich genährt worden war, als deren Gespielin, der sie zu trinken gab; die Königin wurde nämlich von ihren Damen und Fräuleins bedient, und eine jede hatte ihren Hofstaat, wie wir Edelleute in der Umgebung unserer Könige. Diese Prinzessin war mit dem Grafen d'Eu verheiratet, dem ältesten Sohn des Herrn von Nevers, sie waren beide einander würdig; denn er war einer der schönsten und angenehmsten Prinzen seiner Zeit; daher liebten ihn die schönen und ehrbaren Damen am Hofe und suchten ihn zu gewinnen, unter anderm eine, die dazu noch besonders gewandt und geschickt war. Es ereignete sich, daß er eines Tages seiner Frau einen sehr schönen Ring vom Finger nahm mit einem Diamanten im Wert von fünfzehnhundert bis zweitausend Talern, den die Königin von Spanien ihr bei ihrer Abreise geschenkt hatte. Als der Prinz sah, daß seine Geliebte den Ring sehr an ihm rühmte und Begierde nach ihm zeigte, schenkte er als großmütiger und freigebiger Mann ihr offen den Ring, indem er ihr weismachte, er habe ihn beim Ballspiel gewonnen: sie wies ihn nicht zurück, sondern nahm ihn heimlich und trug ihn aus Liebe zu ihm stets am Finger; so daß Frau von Nevers, der ihr Herr Gemahl glauben gemacht, er habe ihn beim Ballspiel verloren oder er sei verpfändet, den Ring in den Händen des Fräuleins sah, von der sie wohl wußte, daß es die Geliebte ihres Gemahls war. Sie besaß so viel Klugheit und Selbstbeherrschung, daß sie nur die Farbe wechselte und, in aller Stille an ihrem Kummer würgend, ohne sich etwas merken zu lassen, den Kopf auf die andere Seite wendete und weder ihrem Gatten noch seiner Geliebten gegenüber jemals etwas davon verlauten ließ. Dafür verdiente sie hohes Lob, daß sie nicht die Störrische spielte, in Wut geriet und dem Fräulein einen Skandal bescherte wie verschiedene andre, die ich kenne, die der Gesellschaft ein Vergnügen gemacht und ihr die Gelegenheit bereitet haben, darüber zu schwatzen und zu lästern. Man sieht, bei solchen Geschichten ist die Mäßigung sehr nützlich und gut, und man sieht ferner, daß es da Glück und Unglück gibt wie anderswo; denn manche Damen, die nicht im geringsten auf ihre Ehre treten oder darüber stolpern und nur mit einer kleinen Fingerspitze daran rühren, werden sofort verschrien, verrufen und überall geschmäht. Andre wieder segeln mit vollen Segeln aufs Meer und in die süßen Wasser der Venus, nackten Leibes und ausgestreckt schwimmen sie mit langen Stößen, scherzen und schäkern und fahren nach Cypern zum Tempel der Venus und zu ihren Gärten, wo sie sich nach Lust ergötzen; der Teufel hol's, wenn man von ihnen redet, genau, als wären sie gar nicht auf der Welt. So ist das Glück den einen günstig, von den andern wendet sich's ab und verleumdet sie; wie ich zu meiner Zeit verschiedene sah, und wie sie es noch welche gibt. Zur Zeit König Karls wurde in Fontainebleau ein sehr gemeines und skandalöses Pasquill verfaßt, in dem die Prinzessinnen, die vornehmsten Damen und andere nicht geschont waren.

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ab 43 Partnersuche Heilbronn Umgebung Osnabrück – So war der Tag in leiser Mißstimmung verstrichen. Abends schoß ich eine junge Antilope, holte reichlich Trinkwasser, schleppte einen Rucksack voll Früchte für den Affen Guza, dem Turst die „Ehre ohne h“ ausgeschnitten hatte, und bereitete dann unser Abendessen, hängte das Fleisch in den Kamin, um es leicht anzuräuchern, und ließ mir von Mary kleine Skandalgeschichten aus Hollywood erzählen. Mary war eine ehrliche Seele. Sie deutete taktvoll an, daß sie bereits so manche Liebesaffäre hinter sich habe … „Was man so Liebe nennt, Olaf …! Ich bin aus den Südstaaten, und in meinen Adern fließt eine Spur Indianerblut, ich habe Temperament … Aber – – Liebe, – so jene Liebe, die wir filmen und bei der das Seelische immer in den Vordergrund gerückt wird, damit das Happy End nachher um so knalliger wirkt, – – ob es die Liebe wirklich gibt? Mary und ich waren sehr gute Freunde geworden. Ihr Krankenlager hatte so manches notwendig gemacht, was das Schamgefühl herabgemindert hatte. Sie kokettierte nicht, sie war mir wie eine liebe Schwester. Sie … mir. [80] Ich … ihr …? Ich wußte nicht recht … Frauen sind so schwer zu ergründen. – Fennek lag und schlief. Er hatte sich heute nicht zusammengerollt, sondern das Schnäuzchen flach auf den Boden gelegt und die Riesenohren seitwärts hinuntergeklappt. Dann glich er einem Langohrkaninchen. Guza saß oben auf seiner Stange, seine Schwanzquaste pendelte hin und her, er kaute Feigen und grunzte vor Wohlbehagen. Das Feuer im Kamin glühte nur und qualmte. Unsere Lampe, eine elende Ölfunzel, stand auf dem einen Tonkrug. Mary ruhte auf ihrem Grasbett, hatte den Kopf aufgestützt und forschte mich nach allem Möglichen aus – so sprunghaft, wie Frauen zu fragen pflegen. Vincent und ich hatten vor ihr die Höhle und die Affenkönigin nie erwähnt.

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ab 52 Partnervermittlung Test Vergleich Köln »Es waren diese ganz großen, schweren Hauptbücher, wie sie nur in den allergrößten Geschäften gebraucht werden. Sie sind so schwer, daß ein Mann sie gerade noch tragen kann. Er hat merkwürdigerweise drei solche Folianten in der City Road gekauft und sie dann in einem Mietauto in seine Privatwohnung gebracht. Ich vermute nun«, sagte Whiteside ernst, »daß dieser Mann kein gewöhnlicher Verbrecher ist, wenn man ihm überhaupt ein Verbrechen nachweisen kann. Es ist möglich, daß er zu Hause doppelte Bücher führt. »Das ist nicht sehr wahrscheinlich«, unterbrach ihn Tarling. »Ich sage das, obwohl ich vor Ihrem Scharfsinn die größte Hochachtung habe. Es gehört mehr als Menschenkraft dazu, all die vielen Einzelheiten solch eines Riesengeschäftes im Kopf zu behalten. Es ist eher anzunehmen, daß er die Absicht hat, zu einer anderen Firma zu gehen oder ein eigenes Geschäft anzufangen. Immerhin ist es kein Verbrechen, ein dickes Geschäftsbuch oder drei solche Bände zu besitzen. Wann hat er sie denn gekauft? »Gestern morgen in aller Frühe, bevor die Firma Lyne geöffnet wurde – haben Sie irgendwelche Neuigkeiten durch das Gespräch mit Miss Rider erfahren? Tarling zuckte die Schultern. Er fühlte eine heftige Abneigung, mit diesem Mann über Odette zu sprechen. Aber er wurde sich im Augenblick bewußt, wie unverzeihlich und töricht es von ihm war, sich von der Schönheit dieses Mädchens irgendwie beeinflussen zu lassen. »Ich bin davon überzeugt, daß sie von dem Mord selbst nichts weiß, wen sie auch immer verdächtigen mag«, sagte er kurz. »Sie verdächtigt also jemand? »Wen?

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ab 26 Deutsch Arbeitsblatt Kennenlernen Bottrop Er schneidet in das Fleisch und in die Seelen seiner Mitmenschen mit gleichem Behagen. Die alte Mamsell heftete erstaunt ihren Blick auf Felicitas' Gesicht; dieser Ton voll unsäglicher Bitterkeit war ihr neu. »Hüte dich, ungerecht zu werden, mein Kind! sagte sie nach einem momentanen Schweigen langsam und mit unbeschreiblicher Milde. Felicitas sah rasch auf – ihre braunen Augen erschienen in diesem Augenblicke fast schwarz. »Ich wüßte nicht, wie ich es anfangen sollte, nachsichtiger über ihn zu denken,« entgegnete sie; »er hat sich schwer an mir versündigt, und ich weiß – ich würde es nie beklagen, wenn ihm ein Leid widerführe, und wenn ich ihm zu einem Glücke verhelfen könnte, ich würde keinen Finger bewegen –« »Fee –« »Ja, Tante, das ist die Wahrheit! Ich habe stets ein ruhiges Gesicht zu dir heraufgebracht, weil ich dir und mir die kargen Stunden unseres Beisammenseins nicht vergällen wollte; du hast oft an den Frieden meiner Seele geglaubt, während es in ihr stürmte . Lasse dich in den Staub treten, täglich, stündlich – höre, wie deine Eltern geschmäht werden, wie man sie Gottverfluchte nennt, denen du alle dir angedichteten Fehler verdanken sollst – fühle das Streben nach Höherem in dir und lasse dich unter Hohnlachen hinabstoßen in die ungebildete Sphäre, weil du arm bist und kein Recht hast an höherer Bildung – siehe, wie diese deine Peiniger den Nimbus der Frömmigkeit tragen und dich ungestraft im Namen des Herrn geistig vernichten dürfen und trägst du das alles ruhig, empört sich nicht jeder Blutstropfen in dir, kannst du verzeihen, so ist das nicht die Duldsamkeit eines Engels, sondern die feige, sklavische Unterwerfung einer schwachen Seele, die es verdient, daß man ihr den Fuß auf den Nacken setzt! Felicitas sprach fest, mit tiefer klangvoller Stimme. Welche Gewalt hatte dieses merkwürdige, junge Geschöpf über sein Aeußeres! – kaum, daß es die Hand hob bei den leidenschaftlichen Worten, die über seine Lippen strömten. »Der Gedanke, daß ich jenem Steingesichte wieder gegenüber stehen soll, regt mich mehr auf, als ich dir sagen kann, Tante! fuhr sie nach einem tiefen Atemholen fort. »Er wird mit der Stimme ohne Herz und Seele alles wiederholen, was er seit neun Jahren schriftlich an mir verbrochen hat .

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ab 31 Hübsche Single Frau Münster Damals brachte Sie der Zufall zu mir, und mit dem letzten Hauch meiner Kräfte rief ich Sie an, als Sie über mich wegtraten. Durch Ihre Hülfe wurde ich gerettet und habe, mit großer Mühe freilich, die Bruchstücke meiner europäischen Existenz wieder aneinandergekittet; was ist das nun heute? Haben wir die Rollen jetzt vollständig getauscht? Es ist kein Zufall mehr, was uns in diesem Augenblick abermals zusammenführt; Sie sind krank und rufen mich, wie ich Sie damals rief. Lassen wir also alle weitern Erörterungen des Vergangenen: hier bin ich, Mann, was soll ich für Sie tun? Was kann ich tun, um Sie aus Ihren Ketten zu befreien? Sie verleugneten mir früher Ihre Nationalität; werfen Sie jetzt alle Verkleidungen weg; wir wollen einander klar in die Augen sehen, und ich denke, wir haben beide eine Schule hinter uns, welche uns vor aller Verirrung in die Phrase schützt. »Ei, ei, Kamerad, wie besonnen! rief der Herr van der Mook, sich jetzt ganz von seinem Lager erhebend. »Aber Sie wissen doch nicht, wie sehr Sie recht haben. Geben Sie mir noch einmal Ihre Hand; da, ich grüße Sie herzlich, und daheim im Tumurkielande wird alles wohl sein, und die alten Freunde und Bekannten werden in alter Liebe Ihrer gedenken. Nun, vielleicht findet sich doch noch eine Zeit für diese gemütlichen Erinnerungen; jetzt aber, ohne Phrase, wie Sie trefflich bemerken, o Leonhard Hagebucher, ich habe Sie nötig, und deshalb rief ich Sie. Sie sollen erfahren, wer ich bin und wer ich war; aber es gehört mehr dazu, als Sie sich augenblicklich träumen lassen. Reden Sie jetzt, Leutnant. Der Leutnant Kind hatte bis zu diesem Moment mit untergeschlagenen Armen am Tische gelehnt und nicht durch eine einzige Bewegung oder Muskelzuckung angedeutet, daß das Gespräch zwischen den beiden andern Männern auch für ihn einen Sinn habe. Nun schüttelte er sich ein wenig und sprach gegen die Wand oder vielmehr, als ob er seine Erzählung an den Degen über dem eisernen Feldbett richte. »Um von mir anzufangen, Herr Hagebucher, so bin ich gewöhnlicher Leute Kind aus einem Kleinbürgerhause in hiesiger Stadt und habe keine gelehrte oder auch nur ausreichende Erziehung genossen. Ich bin ein Friedenssoldat gewesen und habe nur einmal in meinem Leben Feuer im Ernst kommandiert. Fürs Militärwesen hatte ich eine Vorliebe, weil es ein pünktlicher und ordentlicher Stand ist und man sich drin reinlich und nach der Uhr halten muß und weil es keinen andern Stand gibt, in welchem man seine Pflicht und Schuldigkeit so weit und klar vorauskennt.

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ab 25 Wo Am Besten Einen Mann Kennenlernen Herne – »O doch, das kann ich dir schon verzeihen, Hildur«, sagte er in demselben ruhigen Ton. »Davon wollen wir nie mehr sprechen. Sie erzitterte, schlug die Augen nieder und saß da, als wartete sie auf etwas. »Es ist nur ein großes Glück, Hildur,« sagte er und kam heran und ergriff ihre Hand, »daß es zwischen uns aus ist. Denn heute ist es mir klar geworden, daß ich eine andre, lieb habe. Ich glaube, ich hatte sie schon lange lieb, aber ich weiß es erst seit heute. – »Wer ist die, die du lieb hast, Gudmund«, kam es tonlos von Hildurs Lippen. – »Das kommt ja auf eins heraus. Ich werde sie nicht heiraten, denn sie hat mich nicht lieb. Aber eine andre kann ich nicht nehmen. Hildur hob den Kopf. Es war nicht leicht; zu sagen, was in ihr vorging. Aber sie fühlte in diesem Augenblick, daß sie, die Großbauerntochter, mit all ihrem Reiz und all ihrem Hab und Gut nichts für Gudmund bedeutete. Und sie war stolz und wollte nicht von ihm scheiden, ohne ihm zu zeigen, daß sie ihren Wert in sich hatte, abgesehen von allem Äußerlichen. »Ich will, Gudmund, daß du mir sagst, ob es Helga vom Moorhof ist, die du gern hast. Gudmund stand schweigend da. »Denn wenn es Helga ist, dann weiß ich, daß sie dich lieb hat. Sie kam zu mir und lehrte mich, was ich tun sollte, damit es, zwischen uns wieder gut würde. Sie wußte, daß du unschuldig bist, aber sie sagte es nicht dir, sondern ließ es mich zuerst wissen.

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