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Ich weiß, was Du mir mit diesem Vertrauen giebst. Benno schlug die Augen nieder bei diesem Danke, denn er war sich bewußt, ihn nicht verdient zu haben. Es war ja nicht der Freund gewesen, den er schonen wollte, als er jene Entdeckung begraben zu sehen wünschte. „Ich konnte keinen Schritt in der Sache thun, das begreifst Du,“ entgegnete er leise. „Ich muß Dir das überlassen, Du wirst mit Deinem Schwiegervater reden −“ „Nein! unterbrach ihn Wolfgang kalt. Reinsfeld sah ihn erstaunt an. „Du willst nicht? „Nein, Benno; Gronau hat ihm ja offen und rückhaltlos den Krieg erklärt, wie Du sagst; er ist also vorbereitet und übrigens hat sich meine Stellung zu ihm vollständig geändert. Wir haben uns ein für alle Mal getrennt. Der Doktor fuhr in grenzenloser Ueberraschung auf. „Getrennt? Und Deine Verlobung mit Alice −? „Ist aufgehoben! Erlaß es mir, Dir das ‚Warum‘ ausführlich auseinander zu setzen. Nordheim hat sich auch mir von der Seite gezeigt, von der Du ihn jetzt kennen gelernt hast; er stellte mir Bedingungen, die ich nicht für vereinbar mit meiner Ehre hielt, und darauf bin ich zurückgetreten.

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ab 33 Dating Seiten Bewertung Rostock Ihre Gedanken weilten freilich nicht mehr bei dem Todten, sie suchten einen Lebenden, der jetzt vielleicht im Nebelgrauen vor den Trümmern seines vernichteten Werkes stand. Sie wußte, was ihm dies Werk gewesen war, und fühlte den Schlag mit, der ihn getroffen. Erna hätte ihr Leben hingegeben für die Möglichkeit, jetzt an seiner Seite zu sein, ihn trösten und ermuthigen zu dürfen, und statt dessen mußte sie ihn allein lassen in seiner Verzweiflung. Sie beachtete es nicht, daß Greif sich zu ihr geschlichen hatte und bittend und schmeichelnd den Kopf in ihren Schoß legte, sondern starrte regungslos hinaus in das Nebelwogen. Da wurde die Thür geöffnet. Waltenberg trat ein und näherte sich langsam seiner Braut, die, in ihre Träumereien versunken, ihn erst gewahrte, als er vor ihr stand und ihren Namen nannte. [836] Erna zuckte zusammen, als Waltenberg auf sie zutrat, und wich zurück; es war eine unwillkürliche Bewegung des Schreckens und Widerwillens, die ihm nicht entgehen konnte; er lächelte, aber es war ein Lächeln der tiefsten Bitterkeit. „Fürchtest Du meine Nähe so sehr? Ich bedaure, sie Dir trotzdem aufdrängen zu müssen, denn ich habe mit Dir zu reden. In dieser Stunde, wo der Tod über unsere Schwelle geschritten ist? fragte das junge Mädchen in müdem vorwurfsvollen Tone. „Gerade jetzt, später möchte ich – den Muth verlieren. Die Worte klangen so seltsam dumpf und gepreßt, daß Erna betroffen aufblickte. Ihre Augen begegneten den seinigen, aber sie fanden dort nicht mehr jene lodernde Gluth, die sie in der letzten Zeit so namenlos geängstigt hatte. In diesem dunklen Blick glühte jetzt etwas anderes, war es Haß oder Liebe, oder vielleicht beides zugleich – sie wußte es sich nicht zu deuten.

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ab 20 Single Bad Iburg Bochum „Gratulor! murmelte Doktor Holzheuer mit großer Verbindlichkeit. „Nun aber giebt’s noch mancherlei drum und dran,“ meinte Xylander, „teils von praktischem Wert, teils von rein theoretischem. Da wir noch Zeit haben, will ich hier etliches schon vorweg nehmen, zumal ja unser Herr Zentgraf mehr auf die Schuld selber zu fahnden pflegt als auf deren historische Genesis. Grade bei dieser Wedekindin möchte sich in puncto der höllischen Kniffe höchst Beachtsames ergeben, dieweilen ja Inkulpatin früherhin thatsächlich eine frommgläubige, gottesfürchtige Christin war, zu deren Berückung der Böse ganz absonderlicher Trugkünste bedurft haben muß. Er legte nun der vor Angst und Schmerz beinahe sinnlosen Frau eine Reihe von Fragen vor, die sich – halb andeutend, halb ausführend – darauf bezogen, wann, wo und in welcherlei Art und Gestalt sich ihr der Teufel zuerst genähert habe. Stockend, unsicher und mit vielerlei scheuen Verwahrungen gab ihm die Wedekind Antwort. Ihr Geständnis war zusammengesetzt aus den landläufigen Vorstellungen, die damals mit geringen Verschiedenheiten allenthalben im Schwange waren, und aus den seltsamem Einzelzügen, die Adam Xylander dem Schatz seiner eigenen hirnwütigen Einbildungskraft entnahm und nach bekannter Inquirentenmethode in sie hineinfragte. Als schmucker Jägersmann, völlig in Grün gekleidet, den Schnurrbart zwirbelnd, daß die Funken schichtweise gen Himmel [490] flogen – so hatte der Böse ihr den höllischen Fallstrick gelegt. Er trug ein Hütchen, mit Eppich und Lolch geschmückt. Durch den schwarzgrünen Filz hindurch sah man die Hörner leuchten, zwei an der Stirne und eins am Hinterkopf. Obgleich sie ja wußte, wen sie da vor sich hatte, gefiel ihr der stattliche Jägersmann doch über die Maßen. Er nannte sich Volant, wußte gar süß zu lächeln und noch süßer und verführerischer zu schwatzen. „Wo war das? fragte Xylander. „Wo hat er Euch angesprochen?

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über 20 Selmer Single Screw Ligature Bremen Sie würden dort gut aufgehoben sein und –« fügte er mit leicht vibrierender Stimme hinzu – »das Scheiden auf Nimmerwiedersehen wäre dann auch noch ein wenig hinausgeschoben . In vierzehn Tagen gehen meine Ferien zu Ende; ich reise in Begleitung meiner Kousine nach Bonn zurück, und Sie würden dann natürlicherweise gleich mit uns gehen . Felicitas, ich habe Sie neulich ersucht, recht gut und ruhig zu sein – ich wiederhole jetzt diese Bitte. Folgen Sie einmal nicht den Einflüsterungen Ihres verletzten Gefühls; vergessen Sie – wenn auch nur für Augenblicke – die Vergangenheit und lassen Sie mich gut machen, was versäumt worden ist. Sie hatte beklommen zugehört. Wie neulich bei Erzählung seiner sogenannten Vision hatte seine Stimme etwas Bestrickendes. Er war nicht so unerklärlich erregt wie damals, aber die wahr und aufrichtig gemeinte Reue, die er, ohne seiner männlichen Würde irgend etwas zu vergeben, mit einem so milden Ernst an den Tag legte, ergriff sie wider Willen. »Dürfte ich noch über meine nächste Zukunft verfügen, so würde ich unbedingt und getrost Ihr Anerbieten annehmen,« sagte sie weicher, als sie je zu ihm gesprochen; »aber ich bin gebunden – an dem Tage, wo ich Frau Hellwigs Haus verlasse, trete ich in einen neuen Wirkungskreis. »Unabänderlich? »Ja – mein einmal gegebenes Wort ist mir heilig, ich ändere oder deutele niemals daran, sollte es mir in seiner Konsequenz auch die größten Unannehmlichkeiten bringen. Er stand rasch auf und trat aus dem Bereiche der Birke. »Und darf man auch jetzt noch nicht erfahren, was Sie vorhaben?

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ab 27 Einen Amerikanischen Mann Kennenlernen Osnabrück Dieses Diadem allein ist seine zweimalhunderttausend Mark wert – mindestens! „Also Diebe, die ihre Beute verbargen,“ meinte Schnack, räusperte sich, fügte zögernd hinzu: „Dies ist noch nicht alles, Herr Harst … Denn ich … fand noch mehr … Und gerade das macht ja mein Erlebnis so … so … unerklärlich …“ Harald blickte von den Juwelen, die nun in seinem Schoße lagen, fragend auf … „Ja, Herr Harst … Als ich von den Steinen wieder herabkletterte, sah ich zwischen dem Granitblock und der Lehmwand … dies hier liegen …“ Und wieder faßte er in die Tasche … Ein Glanzlederetui, schmal und länglich, kam zum Vorschein … Schnack klappte es auf. Es enthielt nichts als eine Kabinettphotographie eines vielleicht achtjährigen bildhübschen Knaben, der einen flotten Matrosenanzug trug … „Sie sehen, Herr Harst, die Firma des Photographen ist unten vom Karton abgeschnitten, und das Lederetui besagt auch nichts weiter … Ich denke mir, daß die Frau das Etui verloren hat, die Genossin des Diebes. – Was soll ich nun tun, Herr Harst? Soll ich die Polizei benachrichtigen? Harald erwiderte, indem er dem Alten für dessen ausgegangene Zigarre ein brennendes Zündholz hinhielt: „Lieber Käpten, weshalb halten Sie diesen zweiten Fund, das Bild, für besonders rätselhaft? [9] Mir schien’s, als ob Friedrich Schnack etwas verlegen wurde. Aber sein zahnloser Mund mit den welken Lippen zögerte nicht mit der Antwort … „Ein solches Etui verliert man nicht so leicht, Herr Harst … Und Diebe, meine ich, schleppen nicht Kinderbilder mit sich herum … Das sagt mir mein schlichter Laienverstand. „Ganz recht … – Lassen wir diese Frage zunächst beiseite, Kapitän … – Weshalb haben Sie sich nicht sofort an die Polizei gewandt? Schnacks braune, dürre Hände glitten nervös über das weiche Leder der Sessellehnen … „Hm… – weil … weil ich mit den Behörden nichts zu tun haben mag, Herr Harst. Ich … ich … bin … vorbestraft … Nennen Sie mich auch nicht Kapitän … Ich darf den Titel nicht mehr führen … Man hat mir Fahrlässigkeit im Dienst vorgeworfen … Durch meine Schuld soll die Hammonia an der schottischen Küste gestrandet sein … Die ganze Besatzung kam um – außer mir und dem Leichtmatrosen Pedro Saltar, einem Spanier … Ich … habe zwei Jahre im Gefängnis gesessen … Das war hart, sehr hart … Denn ich … war schuldlos …“ Schweigen … Dann Harald: „Herr Schnack, Sie wünschen also, daß ich diese Juwelen der Polizei übergebe und Ihr Erlebnis ohne Namensnennung melde? „Hm – – wollen Sie nicht lieber selbst die Diebe suchen – ebenso die Eigentümer der Juwelen, Herr Harst? – Wozu die Polizei? – Unsicher klang’s … So, als ob im Hirn des alten Mannes tausend versteckte Nebengedanken lebendig waren … Ich wunderte mich. Denn Harald erklärte, er wolle dem Wunsche Schnacks willfahren … Wunderte mich mit Recht. Es war so viel Dunkles, Unausgesprochenes bei alledem … Schnack drückte uns dankbar die Hand und schlurfte davon, nachdem Harald ihm noch angewiesen hatte, das tote [10] Pferd vorläufig in der Grube liegen zu lassen und die Abdeckerei nicht zu benachrichtigen.

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