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Daher trennte sie sich von ihm, nicht so befriedigt, wie sie hingekommen war. Möglicherweise hätte er seine Zeit damit verloren, und sie hätte seinen Wünschen nicht Folge geleistet; aber der Versuch wäre doch nicht übel gewesen, sondern aller Ehren wert, und man hätte ihn darum noch höher geschätzt. Was nutzt also ein kühner und adliger Mut, wenn er sich nicht in allen Dingen zeigt, in der Liebe ebensosehr wie im Kampfe, da Waffen und Liebe Kameraden sind, zusammen marschieren und ein und dieselbe Sympathie haben, genau wie der Dichter sagt: »Jeder Liebende ist Soldat, und Kupido hat ebensogut wie Mars sein Feldlager und seine Waffen. Der Herr von Ronsard hat darüber in seinen ersten Amourl ein schönes Sonett gemacht. Um nun noch einmal auf die Begierden zurückzukommen, die den Damen innewohnen, edle und tapfere Männer zu lieben und zu sehen, so hörte ich von der heute regierenden Königin von England erzählen: als sie eines Tages bei Tisch saß und den Herrn Großprior von Frankreich aus dem Hause Lothringen, Herrn d'Amville, heute Herr von Montmorency und Konnetabel, zur Abendtafel bei sich hatte, kam sie unter den Tafelgesprächen auf die Lobpreisung des hochseligen Königs Heinrich II. rühmte ihn sehr, weil er tapfer, mutig und edel war und sehr martialisch, wie sie sagte, was er in allen seinen Taten wohl gezeigt habe; und wenn er nicht so früh gestorben wäre, hätte sie sich entschlossen, ihn in seinem Königreich zu besuchen, ihre Galeeren hätte sie schon zurichten und fertigmachen lassen, um nach Frankreich hinüberzufahren und mit ihren beiden Händen den Frieden zu besiegeln. »Kurz, es war einer meiner größten Wünsche, ihn zu sehen,« sagte sie, »ich glaube, er hätte es mir nicht verweigert; denn es ist nun einmal meine Laune, die tapfern Männer zu lieben; und ich zürne dem Tod, daß er uns einen so tapfern König entrissen hat, wenigstens bevor ich ihn sah. Als dieselbe Königin einige Zeit später Herrn von Nemours wegen seiner Vollkommenheit und Tüchtigkeit sehr hatte rühmen hören, ergriff sie das Verlangen, sich bei dem jetzt verstorbenen Herrn von Rendan, als ihn König Franz II. nach Schottland schickte, um vor dem belagerten Petit-Lit Frieden zu machen, nach ihm zu erkundigen. Und wie er ihr ausführlich über dessen hohe Tüchtigkeit und Tapferkeit berichtet hatte, erkannte Herr von Rendan, der sich auf die Liebe ebensogut verstand wie auf die Waffen, wie auf ihrem Antlitz die Liebe aufleuchtete und dann aus ihren Worten eine große Lust sich kundgab, ihn zu sehen. Da er nun nicht auf halbem Weg stehenbleiben wollte, legte er es darauf an, herauszubringen, ob Nemours willkommen wäre, wenn er sie besuchen würde: des versicherte sie ihn, und daher vermutete er, daß zwischen beiden vielleicht eine Ehe gestiftet werden könnte. Wie er also von seiner Gesandtschaft an den Hof zurückgekehrt war, berichtete er dem König und dem Herrn Nemours das ganze Gespräch. Darauf befahl der König dem Herrn von Nemours, Folge zu leisten, und redete ihm sehr zu, einzuwilligen: das tat er denn auch mit sehr großer Freude darüber, durch eine so schöne, tüchtige und ehrbare Königin zu einem so schönen Königreich kommen zu können. Dann legten sie auch das Eisen ins Feuer: mit Hilfe der reichen Mittel, die ihm der König gab, traf Nemours für sein Auftreten vor jener schönen Fürstin die größten Vorbereitungen und stolzesten und schönsten Zurüstungen in Gewändern, in Pferden, in Waffen, kurz in allen köstlichen Dingen, ohne dabei etwas außer acht zu lassen (denn ich habe alles selbst gesehn). Vor allem vergaß er nicht, die Blüte der Jugend vom Hofe mit herüberzunehmen; so daß der närrische Greffier, dem darüber etwas einfiel, sie als Bohnenblüte bezeichnete, womit er die jungen Windbeutel vom Hofe stichelte. Unterdessen wurde Herr von Lignerolles, ein sehr gewandter und geschickter Edelmann, der damals bei Herrn von Nemours, seinem Gebieter, in hoher Gunst stand, eiligst zu jener Königin entsandt und kehrte mit der schönen und sehr würdigen Antwort zurück, sie sei erfreut, und er möge seine Reise beschleunigen. Ich erinnere mich, daß man am Hofe die Ehe quasi für abgemacht hielt: wir mußten aber merken, daß plötzlich die Reise unterbrochen und nicht fortgesetzt wurde, womit der ganze teure Aufwand eitel und unnütz vertan war. Ich könnte ebensogut wie irgendein anderer Mann in Frankreich sagen, woran es lag, daß dieser Bruch stattfand, hier nur im Vorübergehn das einzige Wort: andere Liebschaften bedrängten Nemours möglicherweise das Herz mehr, fesselten ihn mehr und hielten ihn fest; denn er war in allen Dingen so vollendet und verstand mit den Waffen und in anderem so geschickt umzugehen, daß die Damen aus Begierde gern mit Gewalt zu ihm gelaufen wären, wie ich sah, daß die Lebhaftesten und Keuschesten ihr Fastengelübde für ihn brachen. In den Hundert Erzählungen der Königin Margarete von Navarra besitzen wir eine sehr schöne Geschichte von jener mailändischen Dame, die in einer Nacht, als sie den hochseligen Herrn von Bonnivet, späteren Admiral von Frankreich, zu sich geladen hatte, ihre Kammerfrauen mit bloßen Degen anstellte, damit sie in dem Augenblick auf der Treppe ein Geklirr machten, sowie er sich hinlegen wolle.

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über 26 Bad Camberg Single Chemnitz1 … Die junge Frau mußte über weithingeschleuderte Baumäste wegsteigen, die quer die Wege versperrten; sie ging ganze Strecken lang auf abgeschüttelten Rosenblättern, und da, wo sie vereinzelt auf freien, weiten Rasenflächen standen, waren die Kronen alter, dickstämmiger Rosenbäume scheinbar so mühelos abgeknickt, wie ein Kinderfinger einen mürben Blumenstengel zerbricht. … Zerstörung, wohin der Blick fiel – nur der Hindutempel strahlte nach dem Regenbade frischer und goldiger als je, und der Teich breitete sich glatt und blauglänzend zu seinen Füßen, als sei er der falsche Nachbar nicht gewesen, der gestern den Gischt seiner gepeitschten Wellen über die Marmorstufen hinweg bis in die Tempelhalle hineingeschleudert hatte. An seinen sumpfigen Ufern aber waren über Nacht Hunderte von weißen Seerosen aufgegangen – die nordischen Wasserblüthen lagen frisch und lebenathmend auf dem hingebreiteten Blätterpfühle, während die indische vergehend das Haupt senkte. Was würde wohl im Innern des mörderischen Verfolgers drüben im Schönwerther Schlosse vorgegangen sein, wenn er einen Blick auf dieses Rohrbett hätte werfen können! O, dagegen war er geschützt! Liane hatte gesehen, daß selbst die Fenster seiner Wohnung, die nach dem indischen Garten gingen, förmlich verbarricadirt waren. … Von leuchtenderer Schönheit konnte die Bajadere auch damals nicht gewesen sein, wo sie ihm die vertrocknete Höflingsseele in verzehrender Leidenschaft aufgestürmt, als jetzt in der Verklärung der letzten Lebensstunden. Frau Löhn hatte den leichten Körper, „diese Schneeflocke“, noch einmal in die frischeste, weiße Muslinwolke gehüllt, „weil sie das immer so gern gehabt. Auf der unmerklich athmenden Brust lag der Schmuck der Goldmünzen, und die linke Hand umschloß das an einer Kette hängende Amulet. Diese durchsichtigen bläulichen Lider hoben sich wohl noch einmal – wenn die Augen verglasten, aber den lieblichen Zug von Glückseligkeit, in welchem die halboffenen Lippen bereits erstarrt waren, nahm sie mit hinab unter den rothen Obelisken. „Denken Sie um Gotteswillen nicht, daß ich um die arme Seele da weine, gnädige Frau,“ sagte die Löhn mit gedämpfter Stimme, als ihr Liane liebevoll unter die starkgeschwollenen Lider sah. [283] „Ich hab’ sie lieb gehabt,“ fuhr Frau Löhn fort, „so recht herzlich lieb, als wär’ sie mein Kind; aber gerade deswegen mache ich ein Kreuz d’rüber und sage: ‚Gott sei gelobt! die Qual in von ihr genommen‘. … Heute Morgen im Frühstückssaal, da kamen mir die Thränen, und ich meinte, ich müßte gleich ersticken vor Freude, wenn ich nicht aufschreien dürfte – sehen Sie, das war’s! Ich bin dann ’rüber gegangen in das Haus, das so viel Marter und Herzeleid mit angesehen hat, und da hab’ ich mich so recht von Herzen ausgeweint – nun darf ich’s ja. Nun heißt’s nicht mehr Komödie spielen und der Gesellschaft da drüben ein X. für ein U vormachen; nun wird die Larve in die Ecke geworfen, die ein ernsthaftes Gesicht machen mußte, wenn ich den Spitzbuben, den Halunken am liebsten die Augen ausgekratzt hätte. Nichts für ungut, gnädige Frau, denn heraus muß es! Aber ich befühle mir noch manchmal den Kopf, ob’s auch wahr ist, was ich jetzt erlebte, und nachher kommt mir die Angst, weil der mit dem geschorenen Kopfe die Sache doch wieder dreht wie er will, und wenn der junge gnädige Herr auch den allerbesten Willen hat.

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über 54 Single Wohnung Ratzeburg Reutlingen In diesem Moment wurde an die Thür geklopft, und gleich darauf steckte die Regierungsrätin ihr blondes, lachendes Köpfchen herein. »Ist's erlaubt? bat sie mit schmeichelnder Stimme, und ehe geantwortet werden konnte, stand sie mitten im Zimmer. »Ah, ich komme wohl gerade recht zum peinlichen Verhör? »Meine liebe Karoline, jetzt werden Sie wohl einsehen lernen, daß es auch noch einen andern Willen gibt, als den Ihrigen, und für den armen Wellner kommt endlich die Entscheidung. »Ich bitte dich, Adele, lasse jetzt Johannes reden! rief Frau Hellwig ziemlich kurz und ungnädig. »Nun, bleiben wir vorläufig bei diesem einen Punkte stehen,« sagte der Professor. Er kreuzte die Arme über der Brust und lehnte sich an einen Tisch. »Wollen Sie mir sagen, weshalb Sie den ehrenvollen Antrag des Mannes zurückweisen? Sein ruhiges, leidenschaftslos Auge ruhte prüfend auf dem jungen Mädchen. »Weil ich ihn verachte. Er ist ein elender Heuchler, der die Frömmigkeit als Deckmantel für seine Habgier und seinen Geiz benutzt,« entgegnete sie fest und sicher; es galt jetzt durch ruhige, rücksichtslose Offenheit die Schläge zu parieren. »Gott, welche Verleumdung! Sie schlug in schmerzlichem Unwillen die weißen Hände zusammen, und ihre großen, blauen Augen suchten anklagend den Himmel. Frau Hellwig aber stieß ein kurzes, rauhes Lachen aus. »Da hast du ja gleich ein Pröbchen von der Art und Weise deiner sogenannten Mündel, Johannes!

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ab 54 Partnervermittlung Hiltbrand Basel Hannover Frisur saß ein feines Krönchen – das war Lianens Großmutter väterlicherseits, auch eine Prinzessin, aber aus einem kleinen souverainen Fürstenhause. In diesem steifgeschnürten Leibe hatte kein warmes Herz geklopft – die hellen kalten Augen stierten unbarmherzig auf die Enkelin nieder, die niedergeschlagen, mit thränenumflortem Blicke das alte Erbschloß verließ, um dem Glanze und Reichthume entgegenzugehen. Sie reckte den dürren Arm mit dem edelsteinbesetzten Fächer in die Tiefe der Galerie hinein, als wollte sie, mit dieser Bewegung über die Bilderreihe hingleitend, sagen: „Lauter Convenienzheirathen, auserwählte Geschlechter, berufen nicht zum Lieben, wohl aber zum Herrschen bis in alle Ewigkeit.  … Und es klang, als gehe ein Flüstern von Lippe zu Lippe – es war aber nur der Zugwind, der hereinsäuselte und den erdentstiegenen Duft, den der Regen geweckt, bis hinunter an die uralten Holztafeln mit den Geharnischten trug. … Draußen auf der Terrasse wurde es aber auch lebendig von Männerschritten, die langsam wandelnd vom Gartensalon herkamen und erst am äußersten Ende in gleicher Richtung mit dem offenen Galeriefenster verstummten. Die Schwestern blickten verstohlen hinab. Baron Mainau stand an der Terrassenbrüstung und sah halb abgewendet in die Gegend hinaus – ein vollständig Anderer als der kühle, gehaltene Bräutigam, der bei der Ceremonie pünktlich und tadellos seine Schuldigkeit gethan, nun aber auch mit sichtlichem Wohlbehagen Alles abzuschütteln suchte, was seine stolze, aber auch feurig gewandte Erscheinung für Augenblicke gleichfalls in eine Schablone gezwungen hatte. Er war vollkommen reisefertig und hatte sich eine Cigarre angebrannt, deren blaue Wölkchen bis hinauf in die Marmorgalerie stiegen. „Ich sage nicht ‚Schönheit‘ – mein Gott, wie viel tausendfältig ist auch der Begriff! fuhr Freund Rüdiger fort, dessen etwas hohe, weiche Stimme schon während der Wanderung in einzelnen Lauten heraufgeklungen war – jetzt hörte man scharf und klar jede einzelne Silbe. „Nun ja, diese kleine Liane hat weder eine römische, noch griechische Nase – bah, ist auch gar nicht nöthig – das Gesichtchen ist so unsagbar lieblich. Baron Mainau zuckte die Achseln. „Hm, ja,“ sagte er in unverkennbar persiflirendem Tone, „ein sittig und bescheiden Mägdelein von furchtsamem Charakter, mit schwärmerischen Mienen und blassen Veilchenaugen à la Lavallière – was weiß ich“ – er brach wie gelangweilt ab und zeigte mit einer lebhaften Bewegung in die Landschaft hinaus. „Da sieh ’mal her, Rüdiger! Der Mensch, der den Rudisdorfer Park angelegt hat, ist wirklich ein genialer Kopf gewesen – effectvoller könnte doch der hochgelegene Renaissancebau da drüben nicht herausgehoben sein als durch diese wundervollen Buchengruppen. „Ach was! versetzte Herr von Rüdiger geärgert. „Dafür habe ich nie Augen gehabt, das weißt Du. … Ein schönes Frauenauge, ein schönes Frauenhaar – tausend noch einmal, was waren das für Flechten, die am Altar heute zu Deinen Füßen lagen!

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ab 35 Er Sucht Sie Cadolzburg Solingen „Ich bin ein Criminalrichter! Er ging in Angst neben mir auf und ab. „Großer Gott, das ist ja ein entsetzlicher Polterabend! Und Du willst wirklich vor die armen Menschen hintreten? „Reite Du. „Ja, ja. Fort! Mich überläuft ein Grausen hier. O, mein Gott, wie oft habe ich Mühlen und Müller, und Schlachthäuser und Maischbütten verflucht! Aber ein Criminalrichter ist doch das elendeste Geschöpf! Er ging zu den Ställen, die an dem Gutshofe lagen, um sich ein Pferd zu holen. Ich stand noch vor der Thür des Hauses, auf dem dunkeln Hofe, aber in dem Hause war Fenster an Fenster hell erleuchtet, und aus dem Garten ertönte die lustige Tanzmusik herüber. Ich wollte in das Haus zurückkehren, als sich über mir eins der hellerleuchteten Fenster öffnete, und durch dasselbe eine Stimme laut rief: „Luft! Luft! Ich ersticke! Es war die Stimme des Herrn Bertossa, des Barons von Grafenberg. „Es ist vorbei,“ fuhr der unglückliche Mann fort. „Die Vergeltung naht! Die Strafe!

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ab 31 Frauen Suchen Mann Für Kinderzeugung Krefeld »Hören Sie mal«, fuhr Sam fort. »Haben Sie jemals eine Person in Ihrem Leben wirklich liebgehabt? Milburgh schwieg. Odette Rider bedeutete ihm nichts. Aber ihrer Mutter war er unendlich zugetan. »O ja, ich glaube, daß ich jemand sehr liebe«, sagte er nach einer Pause. »Aber warum fragen Sie mich danach? »Nun, dann können Sie verstehen, wie ich fühle«, sagte Sam Stay heiser. »Dann wissen Sie, warum ich die Person kriegen muß, die ihn unter die Erde gebracht hat. Sie hat ihm aufgelauert, ihn verleumdet, ach, mein Gott –« Er bedeckte das Gesicht mit den Händen und schwankte. Milburgh schaute sich verzweifelt um. Aber plötzlich kam ihm ein Gedanke. Es war niemand in der Nähe. Odette war die Hauptzeugin gegen ihn, und dieser Mann haßte sie bis auf den Tod. Er liebte Odette nicht – sie war die einzige Zeugin, die in einem Prozeß gegen ihn auftreten konnte, nachdem er seine Schuldbeweise vernichtet hatte. Wie konnte man ihn anklagen, wenn Odette nicht gegen ihn aussagte? Er überlegte die Sache kaltblütig, wie ein Kaufmann irgendein Geschäft abwägt. Er hatte erfahren, daß Odette in einem Krankenhaus in London lag, er wußte allerdings nicht, welche traurigen Ereignisse sie dorthin gebracht hatten. Er hatte am Morgen bei der Firma angerufen, um herauszubringen, ob man Nachforschungen nach ihm angestellt hätte.

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ab 41 Sie Sucht Ihn E-Mail Kontakt Ulm Zuvorderst an den Stufen stand Sylvester, hinter ihm Muckel mit trostlos verzogenem Angesicht, halb versteckt in den Hollundersträuchen des Wegs. Sylvester wollte die Erwählte noch einmal sehen; sie kam heran und schritt vorüber, schlicht und unbefangen und doch schüchtern ob der drängenden Menge; sie erhob die Augen nicht von dem Gebetbuch, das sie in den Händen hielt und um das ein Rosenkranz geschlungen war … des Burschen ganze Seele war in seinen Augen, sie schien ihn nicht zu gewahren und doch regte sich ein nie gekanntes Entzücken in ihm, denn trotz ihrer Achtlosigkeit glaubte er zu bemerken, daß im Vorüberschreiten eine leise Bewegung sie überflog und das Roth ihrer Wange sich tiefer färbte. Er stand noch an seinem Platze und starrte nach dem Eingang des Pfarrhofes, in dem sie verschwunden war; Muckel hatte sich auf die Stufen niedergesetzt, er war so matt in den Beinen, als hätte er drei Faschingsnächte hindurch zum Tanze geblasen. sagte er endlich, „bist ganz verzuckt? Mir scheint, Du bist ganz wohl zufrieden mit dem, was ich Dir zugebracht hab’ … und Du hast wohl auch Ursach’ dazu! „Muckl …“ erwiderte Sylvester halblaut und haschte nach der Hand des Freundes … „ich weiß selber nit, wie mir ist! Ich kenn’ mich selber nimmer mehr … aber ich bin der unglücklichste Mensch auf Gottes Erdboden, wenn das Madel nit mein wird. „Dein werden! Warum sollt’ sie nicht? Du bist ein sauberer Bursch’, bist jung, reich – sie ist arm wie eine Kirchenmaus, sie wird mit allen zwei Händen zugreifen! Du kannst lachen – aber was fang’ ich an? An mir ist das Trumm’ aus’gangen! „An Dir? fragte Sylvester zerstreut. „Etwan nit? rief der Musikant und fuhr sich, da die Haare fehlten, wie trostlos über die Glatze. „Hast etwan in Deiner Verzuckung gar nit einmal geseh’n, was mir passirt ist? Ich hab’ mich aufgeopfert wegen Deiner und jetzt soll ich das Bad austrinken für Dich?

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über 21 Silvester Single Party Baden Württemberg Duisburg – würden Sie nicht, versuchsweise, einmal mit mir vorlieb nehmen? Ich heiratete Sie, weil Sie mich entzückten, Ihre junge Schönheit meiner Eitelkeit schmeichelte. Aber jetzt, Delphine, werbe ich um Sie, weil ich Sie liebe. Ich bin kein schmachtender Anbeter; ich kann Sie nicht einmal mit der ergreifenden Geschichte meiner Gattentreue rühren. Treue ist eine bourgeoise Tugend, die nach Frondienst schmeckt. Aber ich werde vermögen, was kein anderer vermag: Ihnen alle Herrlichkeit der Welt zu Füßen zu legen. [284] Marquis Montjoie an Delphine. Paris, am 3. Juni 1781 Meine Liebe! Die Nachricht von Ihrer Abreise nach Spa, die Mitteilung von dem längeren Besuch, den Sie nach dem Badeaufenthalt Ihrer Freundin Clarisse machen wollen, – eine Freundschaft, der Sie sich gerade jetzt zu erinnern belieben! – ist die deutlichste Antwort auf meinen letzten Brief. Ich kann warten! Der Meister sagte mir, als wir die letzte Sitzung miteinander hatten: sie kommt wieder. Ich glaube ihm. Erholen Sie sich, amüsieren Sie sich, lassen Sie Dutzende von Männern zu Ihren Füßen schmachten. Mir soll es recht sein, denn – Sie kommen wieder! Versailles, am 18. Juli 1781.

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über 20 Möchte Einen Netten Mann Kennenlernen Mönchengladbach In den Konzertgärten, auf der Promenade wurde uns immer nur ein Gruß, nie ein Wort zu teil. Aber, was man hofft, glaubt man so leicht; ich dachte, gerade weil er es ernst mit Dir meinte, wollte er Dich vor etwaigem Gerede schützen. Aber es war nur die Vorsicht des herzlosen Egoisten! „Wie hart bist Du, Mutter,“ schluchzte das Mädchen leise. In dem Augenblick ertönte im Flur die Glocke; Hermine sprang auf und machte eine Bewegung, als wollte sie dem Einlaßbegehrenden entgegen eilen. Die Mutter hielt sie zurück und ging hinaus, um selbst die Thüre zu öffnen. Vor derselben stand ein Diener in Livree und reichte mit den höflichen Manieren eines gutgeschulten, herrschaftlichen Lakaien ihr einen Brief hin. „Vom Herrn Regierungsrat von Walden mit seiner ergebensten Empfehlung. Frau Eichberg trat ins Zimmer zurück und warf, während ihre Lippen vor Erregung zitterten, mit einer Miene der Geringschätzung den Brief auf den Tisch. „Also einer Entschuldigung würdigt er uns doch noch! Ein vorwurfsvoller Blick aus Herminens Augen traf die Mutter, während sie hastig nach dem Couvert griff, es öffnete und halblaut las: „Hochverehrte, gnädige Frau! Leider muß ich wieder für mein Nichterscheinen um Verzeihung bitten. Dringliche amtliche Arbeiten und eine Einladung, die, vom Chef kommend, doch mehr ein Befehl ist, zwingen mich – etc. Hermine atmete auf, ihre blassen Wangen hatten sich gerötet. „Siehst Du, Mutti, sind das nicht Gründe genug? Ist ein Mann denn so frei wie wir Frauen? Im Sommer konnte es leicht anders sein, weil die Geselligkeit ruhte. Nein, nein,“ rief sie und schlang die Arme um die Mutter, „Du sollst mir das Vertrauen auf seine Redlichkeit nicht nehmen. Ich will – will nicht an ihm zweifeln – Kannst Du des Freundes Thun nicht mehr begreifen, Dann fängt der Freundschaft frommer Glaube an.

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