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„Elsleben findet meine Laune, mein Benehmen verändert, erwiderte Aurore, das fühle ich, und ihm mag es als Reizbarkeit der Nerven erklärt werden können - aber mir? „Nun, liebe Aurore, sagte Cornelie entschlossen, ob nun Herz oder Nerven leiden - gleichviel! Heilung muß versucht werden; Du selbst äußertest Dich vorgestern ganz unentschieden über das Wie; so laß uns jezt diese günstige Gelegenheit ergreifen und sehen ob nicht Zerstreuung, fremde Menschen und Gegenstände, der Reiz der Naturschönheiten, das Zusammensein mit Deinem Vater und Deiner Schwester, eine kleine Abwesenheit von Mann, Kindern und Haus - eine innere Umgestaltung bewirken werden, die Du jezt kaum hofft und vielleicht nicht einmal wünschest. Aurora erröthete und sagte lebhaft: „Dürfte ich hoffen, so würde ich wünschen: das glaube mir! halte mich nicht für ganz verblendet. „Die Liebe hat ihren Eigensinn,“ antwortete lächelnd Cornelie. Man weiß nicht ob man es mehr erstaunens- oder beklagenswerth nennen soll, wie die Menschen [166] mit sich selbst Comödie spielen - besonders die Frauen, die mit ihrer Phantasie eben so viel Thorheit treiben, als die Männer mit ihren Handlungen. Nicht als ob ich im Geringsten das Talent der Männer für diesen Zweig der Schauspielkunst in Zweifel zöge! wer applaudirt sein will, muß Comödiant sein; und nur phönixselten findet man heutzutag einen Mann, der nicht nach Applaus lechze. Darum ist auch Alles Comödiantentreiben! Aristokrat sein, Liberaler sein, König sein, Journalist sein, Dichter sein, für den Fortschritt oder für den Stillstand sein, Philosoph oder Strenggläubiger sein - das sind vertheilte Rollen auf der Bühne der Welt, und jede ist Repräsentant einer Partei, die im Parterre ihre Claqueurs pflichtschuldigst und dankbar in Bereitschaft hält.

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über 39 Frauen Treffen Braunschweig Wiesbaden Was nützt nur alles, wenn ich mir nicht mehr selbst gehöre! Wie verkauft kam ich mir immer vor! Ein Schauder lief über ihren Körper und sie schlug die Hände vor das erglühende Gesicht. „Aber, Elfe, den: geliebten Manne anzugehören, sollte Dich glücklich machen! „Ja, dem geliebten,“ sagte die junge Frau mit starker Betonung, „in dem einen Worte liegt eine Welt der Unterscheidung. „Ich kenne Dich gar nicht wieder, Elfe. Dein Zustand macht Dich grüblerisch. Arbeite dem entgegen und traue meinem Worte: in ein paar Monaten denkst Du anders, verstehst diese Reflexionen gar nicht mehr! Eine ehrbare Frau liebt immer den Vater ihres Kindes. Die kleinen Hände werden euch vereinen. Das ist ein Band, fester als jedes andere in der Welt. Ueber Elfes Gesicht flossen plötzlich die Thränen.

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ab 36 Leute Kennenlernen Emden Dresden Eine Dame stieg rasch aus, befragte den von blutigem Schein geröteten Himmel und horchte auf den entfernten Lärm. »Ihr wißt gewiß, daß uns niemand gefolgt ist? sagte sie zu ihrer Kammerfrau, die nach ihr ausstieg. »Nein, Madame,« antwortete diese; »die Piqueurs, die auf Euern Befehl zurückgeblieben sind, haben den Wagen eingeholt und sagen, sie hätten nichts gesehen und nichts gehört. »Und Ihr, hört Ihr nichts in der Richtung der Stadt? – »Es kommt mir vor, als hörte ich entferntes Geschrei. »Seht Ihr nichts? – »Ich sehe etwas wie den Schimmer einer Feuersbrunst. »Das sind Fackeln. »Ja, Madame, ja, denn sie bewegen sich, sie laufen wie Irrlichter. Hört Ihr, Madame? der Lärm verdoppelt sich, und das Geschrei wird ganz deutlich.

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ab 32 Studenten Kennenlernen Köln Ingolstadt Während ich mich, angewidert, untätig verhielt, nur von dem einen Verlangen beherrscht, der sich allzu unweiblich Gebärdenden zu entfliehen, erwartete sie, blind in ihrer Liebeswut und offenbar ahnungslos, was in mir vorging, meine zärtliche Annäherung. Aber als diese noch immer nicht erfolgte, lächelte sie verlegen. »Mein Gott, wie kann man nur so zerstreut sein! Jetzt zog ich, eiskalt, die Streichholzschachtel, die ich oben zu mir gesteckt hatte, aus der Tasche, riß ein Streichholz an und steckte ruhig ihre und meine Kerze an. Dann empfahl ich mich mit einem »Gute Nacht, Mrs. Kroehle« – und eilte in mein Zimmer hinauf. Zum Lesen aber hatte ich keine Lust mehr. Schwer fiel es mir auf die Seele, daß ich meine Boardingshauswirtin doch wohl recht bitter enttäuscht und gekränkt hatte. War das nicht furchtbar unvorsichtig und unbedacht gewesen? Ich zuckte stumm mit den Achseln. Es hatte nicht in meiner Macht gestanden, anders zu handeln. Liebesglut läßt sich nicht erheucheln, wenn man sich innerlich angewidert fühlt.

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über 22 Singlebörse München Kostenlos Rostock „Gott segne Ihre Ruhe,“ sprach Gotthard kurz. Es herrschte nicht die geringste Uebereinstimmung in den Characteren der beiden Männer, aber die größte in ihren Gewohnheiten. Daraus kann sich keine Freundschaft bilden, aber das Zusammenleben kann einen höchst freundschaftlichen Anstrich bekommen. So war es mit Eustach und Gotthard. Der Fürst fand Eustach von perniziösen Grundsätzen bei Verfolgung seiner Zwecke geleitet, da sie nichts berücksichtigten als sein persönliches Wol; – und Sambach fand Gotthards Grundsätze noch weit perniziöser, da er mit denselben zu gar keinem befriedigenden Resultat gelange. [52] „Das ist wahr! sagte Gotthard, ich hab' kein Resultat meines Lebens aufzuweisen. Ich bin nicht Gatte noch Vater, nicht Staatsmann noch Krieger, nicht Diplomat noch Gelehrter, nicht Herr noch Knecht, nicht Künstler noch Autor – und ein Mensch, der freiwillig in gar keine Beziehungen treten kann und wenn sie ihm gegeben sind zu ihrer Ausbildung völlig untauglich sich fühlt, ist ein entsetzlich unvollkommnes Geschöpf – das geb' ich zu. Dennoch hab' ich eine Art von Satisfaktion des Gewissens: Niemand leidet durch meine Untauglichkeit als ich allein. „Dies ist eine Art von Gewissensberuhigung, die ich durchaus nicht gelten lassen kann! entgegnete Eustach. Niemand leidet als ich!

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über 41 Allgemeine Zeitung Mainz Bekanntschaften Neuss Wer dachte in solchen Augenblicken an seine unschönen, eckigen Bewegungen, an sein abstoßendes Wesen im geselligen Verkehr? Da war er eine sittlich schöne Erscheinung, ein Mann im Bewußtsein großer moralischer Kraft, der rastlos denkende und kämpfende Vermittler zwischen den zwei erbitterten Gegnern »Leben und Tod« . Aber mochten auch alle diese Gedanken versöhnend an ihr vorüberziehen, die Schlußbetrachtung war dieselbe. »Er fühlt und denkt menschlich, er hat Erbarmen mit dem hilflosen Zustande des geringsten Nächsten – das verfemte Spielerskind hat mithin doppelten Grund, ihn zu verabscheuen, denn ihm war er ein mitleidsloser Unterdrücker, ein vorurteilsvoller, ungerechter Richter«. Er hatte bei dem jetzigen täglichen Verkehr nicht ein einziges Mal jenen weichen Ton wieder angeschlagen, der ihr schrecklich war, und gegen welchen sie stets mit den Waffen des Trotzes und der Zurückweisung kämpfte. Er hielt die kalt höfliche Freundschaft fest, die er seit dem letzten Gespräch mit ihr angenommen, und auch diese lag mehr in seinem Gesichtsausdruck als in seinen Worten, denn die unerläßlichen Fragen ausgenommen, sprach er fast nie mit ihr. Einen schweren Stand hatte er der Regierungsrätin gegenüber. Sie gebärdete sich anfänglich wie unsinnig und wollte es durchaus nicht zulassen, daß Felicitas ihre und Rosas Stelle am Krankenbett einnehme; es bedurfte seiner ganzen Entschiedenheit, um sie zur Ruhe zu bringen. Dagegen ließ sie es sich durchaus nicht nehmen, alle Augenblicke den von dem Kinde so sehr gefürchteten Lockenkopf lauschend zur Thür hereinzustecken, sonderbarerweise traf es sich dann stets, daß ihr Kousin und Felicitas zusammen im Krankenzimmer waren .

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ab 51 Partnersuche Mutter Mit Kind Bremen Na, ich habe nichts dagegen, wenn er so viel Zeit übrig hat. Er kommt ja morgen vormittag her. Da werden wir ja sehen –“ *   *   * Am anderen Morgen – Annie war erst spät eingeschlafen – erweckte sie der sporenklirrende Schritt ihres Vaters vor ihrer Thür. „Mach’ auf, Kind, ich muß Dich sprechen! Sie fuhr erschreckt aus den Kissen auf, drehte den Schlüssel um und huschte wieder unter das Deckbett, als der Oberst die Thür öffnete und ins Zimmer trat. Er sah ganz sorgenvoll drein und sagte: „Liebe Annie, ich muß schon jetzt ausgehen. Mit der verdammten Federfuchserei bin ich nicht zu stande gekommen, mir fehlen allerlei Notizen, die ich in der Kanzlei einsehen muß; da wollte ich Dir Adieu sagen. Und hier, mein Kind, ist eine Karte von Mama. Sie mahnt sehr, daß ich Dich in ein Theater führe. Bin’s aber außer stande! Das Anerbieten des jungen Brückner ist mir unter diesen Umständen sehr willkommen. Frage ihn in meinem Namen, ob er Dich auch in ein Theater begleiten kann.

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über 52 Single Wohnungen Wien Mieten Paderborn „Ja,“ flüsterte er in fromm bereuender Regung in sich hinein, „ja, die Heirathen werden im Himmel geschlossen! Ja, das ist wahrhaftig eine Schickung … ich dank’ Dir, lieber Gott, daß Du’s so gnädig g’macht hast mit mir … verdient hab’ ich’s wahrhaftig nit! Er eilte fort, unbekümmert um den Genossen, der seinerseits zu sehr mit sich selber beschäftigt war, um seine Entfernung zu beachten. „Aber wie war’s denn mit der Ehrenführerin? fragte Muckl die Alte, die sich ebenfalls zum Gehen anschickte. „Wenn die Clar’l für die Kranke hat eintreten müssen, warum ist sie dann doch nit Ehrenführerin gewesen? „Ich hab’ wahrhaftig keine Zeit mehr,“ sagte die Alte und wollte sich los machen, „das wär’ auch wieder eine lange G’schicht …“ „Halt, Alte,“ rief Muckl, „ich laß’ Dich nit fort, und wenn Deine ganze Kuchel in Rauch aufgeht, das muß ich vorher wissen! Es ist meine Haut, um die es dabei geht! Wenn die Clar’l die Ehrenführerin hätt’ sein sollen, dann gehört sie von Gott und Rechtswegen mir und es kann leicht sein, daß die Waben auf’n Sylvester seinen Antheil trifft …“ „Das mußt halt mit der Waben ausmachen, Du narreter Ding,“ lachte die Alte, hinweg trippelnd, „der Clar’l ist’s gleich gewesen, wo sie sie hingestellt haben, aber die Waben hat’s verlangt, daß man sie zur Ehrenführerin machen sollt … sie hat sich’s eigens ausgebeten …“ „Ausge …,“ stammelte der Musikant und sah der Alten mit offenem Munde nach. „Das gilt nit! rief er dann plötzlich und sprang vor Ingrimm mit beiden Beinen in die Höhe. „Die Clar’l war mir vermeint!

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ab 23 Ken Singleton Hall Of Fame Leipzig meinte Harst zu mir … „Ich spiele hier soeben den Gastgeber, mein Alter … Diese beiden Herren sollen mit mir auf das Wohl der Herzogin Angelina Tragana anstoßen …“ Ich kam mir vor wie ein altrömischer Tribun in meiner Wolldeckentoga … Ich hatte aber volles Verständnis für die Komik der Situation … Nur Aarborg rief ärgerlich: „Herr Harst, – – den Schuften noch Sekt! „Sekt mit einem Pulver, Herr Schloßvogt,“ meinte Harald sehr ernst … „Und das Pulver in den beiden Gläsern dort ist … Zyankali, Herr Schloßvogt … Und wenn diese beiden Herren nicht ehrlich beichten, werden sie den Sekt saufen müssen und … die Folgen tragen …! Komik der Situation? – Nein, dies war keine Komik! Dies war bitterster Ernst … [52] 3. Lias Bild. Dann Harst zu mir: „Geh, zieh dich erst an, mein Alter … Die Sache hier hat Zeit … Es eilt nicht … Ob zwei Halunken fünf Minuten früher oder später auf das Wohl der Duchessa trinken, bleibt sich gleich …“ Aarborg begleitete mich, führte mich in das feudale Schlafzimmer, ließ mich dann allein … Ich hatte gerade die Krawatte gebunden, stand in Hemdsärmeln vor dem Spiegel, als in meinem Rücken die Tür aufging und rasch ein langer, schlanker Herr im Sportanzug eintrat … Drückte die Tür leise wieder zu … Mit der Linken … Mit der Rechten aber nahm er vom Kaminsims einen der großen, schweren Silberleuchter, schwang ihn wie eine Keule … Sagte kalt: „Ich bin Prinz Oskar, Besitzer von Gülderhall … Wenn Sie auch nur den Mund zu dem geringsten [53] Laut auftun, Herr Schraut, so schlage ich Ihnen den Schädel ein …“ Seine Hoheit machte dazu ein Gesicht, als ob er mir die selbstverständlichste Sache von der Welt auseinandersetzen wollte … Vor dem rechten Auge funkelte ihm ein Einglas ohne Fassung, und sein gebräuntes, hageres Antlitz zeigte Linien und Kerben, die einen eisenharten Charakter verrieten … Ich … verbeugte mich … „Hoheit haben von meiner Seite nichts zu fürchten …“ – Ich wußte kaum, was ich sprach, denn in meinem Hirn rumorte es förmlich … Wie kam der Prinz so überraschend nach Gülderhall. War etwa die Reise nach Südamerika nur eitel Blendwerk gewesen? Hatte etwa Aarborg nur auf höheren Befehl gehandelt? Und … Da sagte Hoheit schon: „Ich fürchte Sie ebenso wenig wie Ihren Freund, Herr Schraut … Sie werden mir ehrenwörtlich versprechen, dieses Zimmer vorläufig nicht zu verlassen …“ Was sollte ich tun? Der schwere silberne Leuchter in dieser nervigen Hand war allzu überzeugend, daß hier jeder Widerstand zwecklos sei … Ich verbeugte mich abermals … „Wie Sie wünschen, Hoheit … Ich bleibe …“ Er ließ den Leuchter sinken, stellte ihn an seinen Platz zurück … „Sehr verständig, Herr Schraut … Auf Wiedersehen …“ Er ging … Die Tür klappte … Ich war allein … Warf mich in den Sessel, den die Krankenschwester innegehabt hatte, als ich angeblich im Fieber darniederlag … Nette Besserung, diese Rückkehr der hohen Herrschaften!

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