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Willst Du es jetzt zerreißen? Soll der Zufall, der uns hier zusammenführte, wirklich nur Zufall bleiben? In Deinen Händen liegt es, ihn zu einer Schicksalswendung zu machen, die vielleicht noch zum Heil werden kann für uns Beide. Die Hindeutung war verständlich genug, aber die junge Frau wich zurück, und auf ihr Antlitz legte sich wieder jener verhängnißvolle Ausdruck, der „Nein! sprach bis in alle Ewigkeit. „Für uns Beide? „Also glaubst Du wirklich, ich könnte ein Glück an Deiner Seite finden, nach Allem was Du mir angethan? Wahrlich, Reinhold, Du mußt sehr durchdrungen sein von Deinem Werthe oder meinem Unwerthe, daß Du es wagst, mir das zu bieten. Freilich, wo hättest Du auch Achtung für mich lernen sollen? In meinem Elternhause war es ja nicht möglich. Ich war zum Gehorsam, zur Unterordnung erzogen und brachte beides auch meinem Gatten entgegen. Was wurde mein Lohn dafür? Ich war die Letzte in seinem Hause und die Letzte in seinem Herzen. Er hielt es nie der Mühe werth, danach zu fragen, ob die Frau, der er sich doch nun einmal verbunden, auch wirklich so beschränkt, so unempfänglich für alles Höhere, oder ob sie nur verschüchtert war durch den Druck einer Erziehung, unter der wir Beide gelitten hatten. Er wies meine scheuen Versuche, mich ihm zu nähern, verächtlich, verletzend zurück, und ließ es mich täglich und stündlich fühlen, daß nur das Verdienst, die Mutter seines Kindes zu sein, mir noch einen Anspruch auf seine Duldung gab. Und als ihm die Kunst und das Leben aufgingen, da warf er mich bei Seite wie eine Last, die man lange genug mit Widerwillen getragen, da gab er mich dem Gerede, dem Spotte, dem entehrenden Mitleid preis, da verließ er mich um einer Anderen willen, und fragte an der Seite dieser Anderen nicht danach, ob das Herz seines Weibes sich verblutete an dem Todesstoß, den er ihr gegeben. – Und jetzt, meinst Du, bedürfe es nur eines Wortes, um das alles ungeschehen zu machen?

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ab 25 Partnervermittlung Testsieger 2016 Würzburg Sein Ziel lag deutlich vor ihm. Und er zweifelte nicht mehr, daß er es auch erreichen werde. – Und so erwiderte er denn offen und bestimmt: „Ich bedauere, Ew. Erzellenz mein Ehrenwort nicht geben zu können, wenigstens nicht in dem Sinne, wie Erzellenz es verlangen. Nur das eine verspreche ich: ich werde mich der Komtesse nicht früher wieder [69] nähern, bis ich mir eine Stellung errungen habe, in der man sich der Freundschaft eines Gerhard Sicharski nicht mehr zu schämen braucht. – Damit wäre diese Aussprache wohl beendet. Und ohne eine Antwort abzuwarten, verließ er nach tiefer Verbeugung das Zimmer. Armer Norgard. Der Geheime Kommerzienrat v. Lüders hatte den Brief seines Schwiegersohnes bedächtig studiert und schob ihn nun in den Umschlag zurück. „Hör’ mal, Trixchen,“ sagte er dann zu seiner Enkelin, die neben ihm auf der Terrasse der eleganten, am Elbufer gelegene Villa beim Morgenkaffee saß, „bei Euch hat es vorgestern Abend Deinetwegen einen mächtigen Krach gegeben. Jener Gerhard Sicharki, den Du mir so warm empfohlen hast, spielt dabei eine Rolle. Da – lies, Kind. Er reichte ihr den Brief über den Tisch hin. Nachdem Beatrix das Schreiben hastig durchflogen hatte, warf sie es empört mitten zwischen das zierliche Porzellan. „Niemals gehe ich noch für ein Jahr in ein Genfer Pensionat, niemals,“ rief sie temperamentvoll.

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ab 60 Wochenanzeiger Duisburg Partnersuche Heilbronn In unserer Zeit, wo der menschliche Geist fast täglich neue, ungeahnte Bahnen betritt, wo er mitwirkt, schafft und genießt bei dem mächtigen Aufschwunge, den das Menschengeschlecht nimmt, da wollt ihr das Weib womöglich hinter die mittelalterliche Kunkel, in den Kreis und zugleich in den engen Ideengang ihrer Mägde zwingen – das ist nicht allein ungerecht, es ist auch thöricht. Das Weib hat die Seele eurer Söhne in den Händen, in einem Stadium, wo sie am empfänglichsten ist, wo sie die Eindrücke wie Wachs aufnimmt und gerade so unverwischbar durchs ganze Leben trägt, als wären sie in Eisen gegraben! Regt die Frauen an zu ernstem Denken, erweitert den Kreis, den ihr Egoisten eng genug um ihre Seelen zieht und welchen ihr weibliche Bestimmung nennt, und ihr werdet sehen, daß Eitelkeit und Charakterschwäche verschwinden! »Lieber Freund, den Weg betrete ich ganz sicher nicht! sagte der Professor sarkastisch, indem er langsam einige Schritte weiter ging. »Ich weiß wohl, daß du eine andere Ueberzeugung hast – du meinst, das alles erreiche man müheloser durch eine fromme Frau . Mein sehr verehrter Professor, auch ich möchte keine unfromme Lebensgefährtin – ein weibliches Gemüt ohne Frömmigkeit ist eine Blume ohne Duft. Aber seht euch wohl vor! Ihr denkt, sie ist fromm, mithin besorgt und wohl aufgehoben, und während ihr sie vollkommen und sorglos gewähren lasset, erwächst euch eine Tyrannei in eurem Hause, wie ihr sie von einer weniger frommen Frau nun und nimmer ertragen würdet. Unter dem Deckmantel der Frömmigkeit schießen leicht alle im weiblichen Charakter schlummernden schlimmen Neigungen auf. Man darf grausam, rachsüchtig und auch ganz gehörig hochmütig sein und im blinden Zelotismus Schönes und Herrliches verdammen und zerstören – alles im Namen des Herrn und im sogenannten Interesse des Reiches Gottes. »Du gehst sehr weit.

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ab 49 Filson Single Tin Chaps Freiburg Im Breisgau Meinen Glückwunsch zu dem heutigen Tage, Benno, an dem Sie so auch so nahe betheiligt sind. [458] „Ja, leider – mit einem Diner für achtzig Personen! seufzte Benno. „Wolfgang meinte, es sei schicklich und unumgänglich, daß ich heute den Wirth mache, und wenn Wolf sich etwas in den Kopf gesetzt hat, muß man es schlechterdings thun. „In diesem Falle hat der Chefingenieur aber recht,“ sagte Gronau lachend. „Sie können als Hauptaktionär und erstes Mitglied des Verwaltungsrathes schon ein Uebriges thun bei der Eröffnungsfeier. „Wenn ich nur nicht überall dabei sein und mit aller Welt reden müßte! klagte der arme Doktor und nunmehrige Millionär in beweglichem Tone. „Denken Sie nur, sogar die Tischrede sollte ich halten, dagegen habe ich mich aber gewehrt mit Händen und Füßen. Wolfgang hat die Bahn gebaut, also kann er auch das Reden besorgen. Er hat zwar heute morgen schon gesprochen, vor der Abfahrt, als er die Bahn dem Verkehr übergab, und er sprach genial, hinreißend, wir waren alle entzückt und am meisten seine eigene Frau. Sie sieht heut blendend schön aus, nicht wahr? Veit nickte stumm und sein Gesicht verdüsterte sich, während sein Auge zu der jungen Frau hinüberflog. Diese Schönheit war es ja gewesen, die einen anderen in den Tod gejagt hatte, Ernst Waltenberg hätte seine Seligkeit hingegeben für einen Blick, wie Erna ihn eben ihrem Gatten zusandte. Die Erinnerung wollte freilich nicht in den Festjubel passen und Gronau verscheuchte sie auch rasch, indem er sich nach Frau Doktor Reinsfeld erkundigte. „O, meine Alice blüht wie eine Rose und nun vollends unsere Kleine! Bennos ganzes Gesicht verklärte sich, als er von seiner Frau und seinem Kinde sprach. „Sie wissen doch –?

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ab 20 Single Party Bochum 2014 Düsseldorf »Wer seid Ihr, mein Herr? fragte die Königin. »Der Kapitän Cauvignac,« antwortete der Eintretende. »In wessen Dienst seid Ihr? – »Im Dienste Eurer Majestät, wenn Sie gnädigst will. »Ob ich will? Allerdings. Gibt es überhaupt einen andern Dienst im Königreich? Gibt es zwei Königinnen in Frankreich? »Gewiß nicht, es gibt nur eine Königin in Frankreich und das ist die, der ich in diesem Augenblick meine tiefste Ehrfurcht zu Füßen zu legen das Glück habe; aber es gibt zwei Meinungen, wie es mir wenigstens vorkam. fragte die Königin, die Stirn runzelnd. »Ich will damit sagen, Madame, daß ich vor kurzem noch wahrzunehmen glaubte, daß Herr Richon Eure Majestät nicht mit aller ihr schuldigen Achtung empfing; dies zeigte mir, daß es in Frankreich zwei Meinungen gibt: die royalistische und eine andere, und daß Herr Richon zu dieser andern gehört. Annas Gesicht verdüsterte sich immer mehr. »So? Ihr glaubtet dies zu sehen? »Ja, Madame,« antwortete Cauvignac mit vollkommen naivem Tone.

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über 53 Single Der Woche 1Live Freiburg Im Breisgau Jezt frage ich Dich: hat es sich nicht seitdem geändert? – Du darfst nicht Nein sagen. Jezt meinst Du abermals der Ausbruch lange unterdrückter Leidenschaft ändre nichts. Die Hand aufs Herz, Leonor: glaubst Du das? – Du darfst nicht Ja sagen. – Ich war schwach genug Dir damals zu glauben . und ich war's . weil ich schwach sein wollte! Es ist so gräßlich, Leonor, immer stark sein, immer den Panzer tragen zu müssen unter dem das Herz gar nicht seinen freien Schlag thun kann. Aber Leonor! der Mensch hat nur die Wahl zwischen dem Panzer und der Verblutung. Ich habe gewählt. Leb wol, mein geliebter Leonor. [198] Er sprang auf, Thränen blitzten in seinen Augen, mit zitternder Stimme rief er: „O schweig! Du hast mich nie geliebt! Du bist ein kaltes Herz . eine berechnende Seele! Du füllst müßige Stunden mit Liebe aus – aber die Brust läßt Du nicht von ihr erfüllen!

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über 19 Valentinstag Single Party Hannover Wuppertal »Sie hat es Marion gesagt«, begann Komtesse Betty und sie erzählte leise, zögernd, die Stimme hatte etwas wunderlich Ratloses. »Das arme Kind,« schloß sie, »ganz allein in der Nacht, was sie gelitten hat, der schlechte Mensch! Was sagst du, Hamilkar? »Ich«, sagte er und wandte sich seiner Schwester zu. Die Worte kamen jetzt überdeutlich, scharf und näselnd heraus. »Ich sage, Betty, was erziehen wir da für Wesen? die können ja nicht leben. Denen kann man ja das Ding, das wir Leben nennen, gar nicht anvertrauen. Ein Stubenmädchen, das zum Stallknecht schleicht und sich verführen läßt, weiß was es will, aber was wir da erziehen, Betty, das sind kleine berauschte Gespenster, die vor Verlangen zittern draußen umzugehen und wenn sie hinauskommen nicht atmen können. Das ist's, was wir erziehen, Betty. »Ich verstehe dich nicht, Hamilkar,« sagte die alte Dame, die ganz bleich geworden war, »sie ist ein Kind, sie weiß nicht, sie wird vergessen, die anderen werden vergessen, es wird alles gut werden. Gott hat sie behütet. Eine leichte Röte stieg in das bleiche Gesicht des Grafen und eine starke Erregung machte ihn ein wenig atemlos: »Daß sie das nicht vergißt, dafür hat der interessante Herr gesorgt, dafür hat er gesorgt, daß diese lächerliche Tragödie an dem Mädchen hängen bleibt wie eine häßliche Krankheit. Er hat es für gut befunden sich dort in dem Judenkruge zu erschießen – da. Er hielt seiner Schwester ein Papier hin, das er die ganze Zeit in seiner Faust gehalten und zu einem kleinen runden Ball zusammengeknittert hatte. Komtesse Betty nahm diesen kleinen Ball, mechanisch mit zitternden Fingern faltete sie das Papier auseinander, strich es glatt, versuchte zu lesen. Es waren einige Zeilen von Ladislas Worsky, in denen er Boris' Tod meldete. Eingeschlossen war ein kleiner Zettel, auf den Boris geschrieben hatte: »An Billy.

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ab 38 Tamela Mann New Single 2016 Krefeld „Es sind alles liebe Andenken, von denen man sich ungern trennt“, meinte Felix Manhard, sich eine Zigarette[2] anzündend. „Und – was hier im Zimmer noch mein Eigentum ist, packen Sie bitte ebenfalls in den Koffer. Felix Manhard griff nach seinem Panamahut, warf den Zigarettenrest in den Aschbecher und ging mit einem beinahe herablassenden: „Auf Wiedersehen, Herr Segerl“ zur Tür hinaus. Es war genau elf Uhr vormittags, und das Leben und Treiben in der wichtigen Hafenstadt befand sich so ziemlich auf dem Höhepunkt. Manhard wollte sich eben vorsichtig durch das Gewühl auf die andere Straßenseite hindurchschlängeln, als er angerufen wurde. Er drehte sich um und lüftete leicht den Hut. „Guten Morgen, Miß Fartaday. – Gut, daß ich Ihnen noch begegne. Ich möchte Ihnen als Schriftsteller Felix Manhard lebewohl sagen. Die schlanke, hübsche Engländerin, ganz in Weiß gekleidet, musterte ihn vom Kopf bis zum Fuß. „Sie sehen heute so anders aus als sonst“, meinte sie offensichtlich erstaunt. „Und – was heißt das: „als Schriftsteller Felix Manhard lebewohl sagen“? Ich verstehe Sie nicht. Ihre grauen Augen suchten forschend in seinem Gesicht. [7] „Nun – wahrscheinlich bin ich sehr bald Arbeiter am Hafen oder sonst etwas ganz ehrliches, aber für Sie nicht mehr standesgemäßes, Miß Fartaday. Der Schriftsteller verschwindet eben aus Geldmangel, und der neue Felix Manhard dürfte von Ihnen kaum noch beachtet werden. „Sie machen wieder einen Scherz wie so oft“, meinte sie gelangweilt. „Kommen Sie, begleiten Sie mich nach dem Sportplatz.

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