login to vote
Deutscher Mann Kennenlernen Würzburg ab 28 über 42

ab 56 Deutscher Mann Kennenlernen Würzburg

Eines abends flanierte ich, in der ausgesprochenen Absicht, irgendetwas Interessantes zu erleben. Da fiel mir ein hübsch gewachsenes junges Mädchen auf, die auch mir ihr Interesse zu schenken schien. Ich ging an ihr vorbei, verlangsamte meine Schritte, ließ sie passieren und folgte ihr, nachdem sie meinem Blick mit einem freundlichen, wenn auch dezenten Lächeln begegnet war. Eine käufliche Dirne war es nicht, das erkannte der Berliner auf den ersten Blick. Sowohl ihre Kleidung wie ihr Benehmen deutete auf ein lebenslustiges Geschäftsmädchen hin, die nach des Tages Last und Mühe sich gern ein bißchen Freude gönnen möchte. Da damals die jungen Mädchen noch nicht, wie heute, auch allein Konzerte und Restaurants besuchten, so suchte sie offenbar Anschluß. Aber ich sollte bald erfahren, daß es ihr um etwas anderes zu tun war. Von Zeit zu Zeit überzeugte sie sich durch eine schnelle, kurze Wendung des Kopfes, daß ich ihr nachstieg. Ich war erstaunt, daß sie, anstatt nach einer der Straßen des Zentrums zu steuern, ihre Schritte nach dem bescheidenen südöstlichen Stadtviertel lenkte, in dem es nur obskure Kneipen gab, nach denen doch unmöglich der Sinn einer vergnügungssüchtigen Berlinerin stehen konnte. So gelangten wir schließlich in die öde Reichenberger Straße, und hier verlangsamte die rätselhafte Schöne ihr Tempo auffallend. Offenbar wünschte sie eine Annäherung. Ich also unverdrossen heran, den Hut lüftend bot ich ihr meine Begleitung an. wir unterhielten uns ein wenig und sie erzählte mir, daß sie Buchhalterin in einem Engrosgeschäft sei. »Dort wohne ich,« unterbrach sie sich plötzlich und deutete auf ein Haus auf der anderen Straßenseite. »Bei Ihren Eltern? Sie verneinte.

über 34 Flirt Verheirateter Mann Wuppertal

ab 24 Flirt Verheirateter Mann Wuppertal Behutsam ließ sie die Zweige fallen und trat zurück – sie hatte genug gesehen. Leise, leise schritt sie wieder den Weg entlang, und dann und wann wischte sie die Augen mit dem Schürzenzipfel. Unter den Lindenbäumen vor der Hausthür lag tiefes Dunkel, sie setzte sich auf die Sandsteinbank und schaute zum Garten hinüber mit gefalteten Händen und die alten Lippen murmelten ein heißes Dankgebet; was sie kaum zu hoffen gewagt, es war Wahrheit geworden. Von jenseits des Wassers erklang eine frische Mädchenstimme in all die Frühlingsmelodien hinein, ein helles Kleid schimmerte im Mondlicht, näher und näher kam der Gesang, und deutlich tönte jedes Wort in das Ohr der alten Frau: Die Lieb’ kommt wie der Frühling leis, Eh’ man gedacht der losen, Und zaubert an ein welkes Reis die allerrothsten Rosen. Sie weckt die schönste Melodei Im Herzen, das noch eben An keine Ros’, an keinen Mai geglaubt mehr hat im Leben. „Lieschen! Army! rief sie dann laut in den stillen Garten hinüber, als sie unter den Lindenbäumen stand, „wo seid Ihr? Keine Antwort – nur die Nachtigallen sangen weiter. „Laß’ sie, Nelly,“ sagte eine alte Stimme neben ihr, und eine Hand zog sie nieder auf die Bank, „laß’ sie den Mai genießen! Es gab gar so viele Stürme, eh’ ihre Rosen erblühen konnten. Und das Mondlicht zitterte über den Wipfeln der Bäume, das Wasser rauschte, und „Gott erhalte ihnen die Rosen und den Mai! flüsterte noch einmal der Mund der alten Frau, „die Rosen und den Mai! [I] Band 108 Erlebnisse einsamer Menschen Preis 20 Pf. Band 105 Erlebnisse einsamer Menschen Preis 20 Pf.

http://erfurt.frausuchtmann.ml/flirt-verheirateter-mann-wuppertal.html

ab 44 Großer Mann Single Frankfurt Am Main

über 39 Großer Mann Single Frankfurt Am Main Fast zwölf Jahre hat er am Mondgebirge in der Sklaverei gelegen, und zu Anfang dieses Sommers ist er in seines Vaters Hause hier zu Bumsdorf wiederangelangt, merkwürdigerweise weniger stumpfsinnig und vertiert als manche unserer geschätzten Bekannten, die nie die Grenzlinie unserer guten Gesellschaft überschritten. Ich habe natürlich sogleich das innigste Verhältnis zu ihm angeknüpft; denn niemals ist ein Mensch so zur rechten Zeit für die Stimmungen und Zustände eines andern eingetreten wie dieser Mann der Wüste für die meinigen. O Emma, zehn oder zwölf Jahre hat dieser Hagebucher unter der Peitsche des Negers ausgehalten, und nun ist er wieder da, als ob ihm nichts geschehen sei, und genießt alle Segnungen der Zivilisation und Nippenburgs! Zwölf Jahre hat er sich gleich dem tapfersten Helden gegen die Affen und Ungeheuer gewehrt, und sie haben sein mutiges, ausdauerndes Herz nicht untergekriegt, obgleich er ganz allein – zwölf lange, lange Jahre ganz allein zwischen ihnen steckte. Er sagt, die Mohren hätten sich noch ertragen lassen, aber die Mohrinnen seien schlimm gewesen; o Emma, Emma, und eine gewisse Madam Kulla Gulla sei ihm fast zuviel geworden! Er erzählt sehr gut, denn er hat während seines Erzählens noch die Schultern zu reiben. Das ist alles so anschaulich, und tröstlich ist's auch, daß einem jeden die Hoffnung unbenommen bleibt, er werde noch einmal irgendwo sitzen und die Historie von seiner Gefangenschaft und seiner Befreiung zum besten geben wie dieser Herr Leonhard Hagebucher. Ja, Du mein süßes Herz, ohne diesen Wilden Mann aus Afrika müßten Mama und Friedrich doch noch ein wenig Geduld haben; aber jener hat allerlei vom Mondgebirge heimgebracht, was unsereins in seinen kleinen Nöten und Ärgernissen trefflich gebrauchen kann; und daß jetzt Nippenburg und Bumsdorf ihn nach Recht, Verdienst und Gebühr behandeln, kräftigt mich gleichfalls nicht wenig in meiner Ergebung. 's ist ein unnützer Vagabund, mein armer Afrikaner, schon in seiner frühsten Jugend taugte er wenig, und von der Schule ist er sehr bald fortgelaufen. Wenn er zu Lande und zur See mancherlei versucht hat und sogar die Landenge von Suez mit durchgraben half, so hat er doch niemals einen Begriff davon gehabt, wie ein verständiger Mensch für sein Glück und sein Wohlbehagen sorgt. Und als endlich die Baggaraneger ihn an die Leute von Tumurkieland verkauften, kam er wahrlich nicht zum erstenmal als Handelsartikel auf den Markt der Welt. Jetzt ist Nippenburg seiner auch längst wieder überdrüssig, und vor vierzehn Tagen hat sein Papa ihn gleichfalls aus dem Hause geworfen, weil man ihn, den Alten, des Sohnes wegen aus dem Goldenen Pfau warf. Jedermanns Hand ist wider meinen Freund, und jedermann macht sich selbstverständlich ein Verdienst daraus und hebt sich höher darum in seinen Schuhen; mir aber ist der arme Sünder unschätzbar als mein guter Kamerad; denn was für einen Anspruch kann er darauf machen, sanfter angefaßt zu werden als seinesgleichen? Ich habe vielen Verkehr mit diesem Herrn Hagebucher gehalten, zuerst in seines Vaters Haus, dann auf manchem Spaziergang in Wald und Feld; und auch bei der Frau Klaudine sind wir in den beiden letzten Wochen häufig zusammengetroffen. Wir haben uns gegenseitig recht ausgesprochen und merkwürdige Beobachtungen und Erfahrungen zum besten gegeben und beiderseitig dadurch gewonnen: sich ›totzustellen‹ in der Hand des Fatums ist unter allen Umständen das vernünftigste und bequemste. Die Frau Klaudine versteht's am besten; aber auch Leonhard Hagebucher und Nikola Einstein sind auf gutem Wege, die Kunst zu lernen.

http://magdeburg.frausuchtmann.ga/gro-er-mann-single-frankfurt-am-main.html

über 29 Partnersuche Region Hannover Augsburg

ab 56 Partnersuche Region Hannover Augsburg Der Steuerrath hatte keine Antwort auf meine Fragen, und bald darauf erreichen wir unseren Wagen und fuhren zu dem Gutshofe. Aber ich muß erzählen, was uns hingeführt hatte. Am Abend vorher hatte mir ein reitender Gensd’arm ein Schreiben der russischen Grenzbehörde überbracht. Der Gensd’arm war an der fünf Meilen entfernten Grenze stationirt. Es war schon später Abend, als er bei mir ankam. In dem Schreiben stand, daß am Morgen von patrouillirenden russischen Grenzbeamten auf russischem Gebiete, nicht weit von der Grenze, die Leiche eines ermordeten Mannes gefunden sei. Der Mord sei wahrscheinlich in der vergangenen oder vorvergangenen Nacht geschehen, der Ermordete sei unbekannt, und trage eine Kleidung, deren Schnitt und übrige Beschaffenheit in Rußland ungewöhnlich sei. Dies mit anderen Umständen leite darauf hin, daß der Mord auf preußischem Gebiete verübt sei. Die Untersuchung des stattgefundenen Verbrechens werde daher nur zu einem Resultate führen können, wenn sie, und zwar auf das Schleunigste, gemeinschaftlich von den preußischen und russischen Behörden vorgenommen werde. Man ersuche mich, zu diesem Zwecke, um sofortige Herüberkunft. Die russische Behörde schien Recht zu haben. Ein Resultat der Untersuchung war nur von einem solchen sofortigen Zusammengehen zu erwarten. Ich traf sofort Anstalten zur Abreise nach der Grenze. Aber auch schon diesseits der Grenze mußten Nachforschungen angestellt, Ermittelungen versucht werden. Bei dem Criminalgerichte, der Kreisjustizcommission, war von einem verübten Morde nichts bekannt. „Kennen Sie den Inhalt des Schreibens?

http://berlin.frausuchtmann.cf/partnersuche-region-hannover-augsburg.html

ab 30 Mann Sucht Frau 50+ Bottrop

über 59 Mann Sucht Frau 50+ Bottrop Oder soll ich ihr von Bußübungen sprechen? Oder von den Zehn Geboten? Oder vom höheren sittlichen Standpunkt? Oder gar von der verletzten Weiblichkeit? Ich habe nicht Lust, mich unsterblich zu blamieren und Zeuge zu sein, daß sie lächelt und klingelt und ihrer Zofe zuruft: ›Bitte, leuchten Sie dem Herrn. « Er trat, als er so sprach, vom Fenster an die Spiegelkonsole, wo, neben Uhr und Notizbuch, auch sein Zigarrenetui lag. »Ich werde mir eine Gleichmuts-Havanna anzünden und die eine Wolke mit der andern vertreiben. Similia similibus. Kolonel Taylor pflegte zu sagen, ›alle Weisheit stecke im Tabak‹. Und ich glaube fast, er hatte recht. Ich werde meine Besuche bei den St. Arnauds ruhig fortsetzen und mir gar keinen Plan machen, sondern alles dem Augenblicke überlassen. Ich glaube wirklich, das ist das beste: sie freundlich ansehen und mit ihr plaudern wie zuvor, als wüßt ich nichts und als wäre nichts vorgefallen. Und am Ende, was ist denn auch vorgefallen? Was kümmert mich Serenissimus und sein Tee-Fräulein? Oder Serenissimus II.

http://oldenburg.frausuchtmann.cf/mann-sucht-frau-50-bottrop.html

ab 40 Single Party Berlin Sonntag Augsburg

über 54 Single Party Berlin Sonntag Augsburg

http://stuttgart.frausuchtmann.cf/single-party-berlin-sonntag-augsburg.html

über 49 Seriöse Partnervermittlung Für Landwirte Karlsruhe

ab 45 Seriöse Partnervermittlung Für Landwirte Karlsruhe Die Haltung und das Auftreten des jungen Mannes verriethen freilich die vollste Unbekanntschaft mit den gesellschaftlichen Formen und auch der Anzug ließ manches zu wünschen übrig. Die graue Gebirgsjoppe und der alte graue Filzhut hatten offenbar schon manchen Tag gesehen, manchen Regenguß miteinander ausgehalten und die Bergschuhe mit ihren nägelbeschlagenen Sohlen trugen reichliche Spuren des durchweichten Bodens. Sie gaben Zeugniß davon, daß dem Herrn Doktor für seine Besuche nicht einmal ein bescheidenes Reitthier zu Gebote stand; er wanderte zu Fuß, wohin seine Pflicht ihn rief. „Nun, wie geht es, Herr Baron? fragte er, als sie im Zimmer einander gegenüber saßen. „Alles in Ordnung? Der Anfall von neulich hat sich doch nicht wiederholt? lachte Thurgau. „Ich bin wieder ganz der Alte. Ich begreife überhaupt nicht, daß Sie von dem kleinen Schwindelanfall so viel Aufhebens machen. Eine Natur wie die meine giebt Ihnen und Ihresgleichen nicht viel zu thun. „Wir dürfen die Sache doch nicht zu leicht nehmen! Gerade in Ihren Jahren muß man vorsichtig sein,“ meinte der junge Arzt. „Ich hoffe allerdings, daß es nichts auf sich hat, wenn Sie nur meinen Rathschlägen folgen: vermeiden jeder Erhitzung und Aufregung, eine möglichst einfache Diät, eine theilweise Aenderung Ihrer gewohnten Lebensweise – ich habe Ihnen ja die einzelnen Vorschriften bereits gegeben. „Ja, das haben Sie gethan, aber ich befolge sie nicht,“ erklärte der Freiherr ganz gemächlich, indem er sich in seinen Stuhl zurücklehnte.

http://wurzburg.frausuchtmann.ml/seri-se-partnervermittlung-f-r-landwirte-karlsruhe.html

über 57 Frau Sagt Erstes Treffen Ab Bochum

ab 36 Frau Sagt Erstes Treffen Ab Bochum – Er hatte all’ und jedes Entgegenkommen ihrerseits verwirkt. Mit hartem Finger klopfte er an die Thür. – „Juliane, öffne! rief er gebieterisch. Sie stand wie zu Stein erstarrt – auch nicht der leiseste Athemzug säuselte von den Lippen, nur die Augen glitten angstvoll am Kleide nieder, daß auch nicht das schwächste Rauschen einer Falte ihre Anwesenheit verrathe. Zweimal wiederholte er seinen Anruf, wobei er heftig an der Thür rüttelte; dann hörte sie ihn zurückschreiten und die große Ausgangsthür nach dem Säulengang öffnen – sie bemerkte, daß der Flügel nicht wieder geschlossen wurde; Mainau war offenbar in heftiger, zorniger Aufregung fortgestürmt. Tiefaufseufzend ging sie nach dem Ankleidezimmer zurück – warum weinte sie? – Sie schämte sich dieser Thränen. Giebt es auf Gottes weiter Erde etwas Inconsequenteres, Räthselvolleres, als das Frauenherz? Drohte es nicht in diesem Augenblicke zu brechen in stummer Qual? … Sie verbarg das Gesicht in den Händen, als könne ein höhnender Blick in die Wandelung ihrer Seele eindringen – mit dem Selbstbelügen war es vorbei. Wäre er jetzt eingetreten, sie wäre wohl schwach genug gewesen, ihm zu sagen: „Ich gehe zwar, aber ich weiß, daß ich Dich nie vergessen werde. … Welcher Triumph für diesen dämonischen Charakter! Ihm widerstand also wirklich kein Weib. Selbst die Gemißhandelte, die er, in beleidigend reservirter Haltung und sich ernstlich gegen jede Annäherung ihrerseits verwahrend, dennoch neben sich gerissen, um seine Rache an einer anderen, immer noch Heißgeliebten zu kühlen – diese Frau, der er wohl seinen Namen, in Wirklichkeit aber nur die Stellung einer Gouvernante in seinem Hause zugestanden, selbst sie warf die Waffen des Stolzes, der mädchenhaften Würde von sich, um ihm zuzurufen: „Ich werde Dich nie vergessen. … Nein – Gott sei Dank, er war fort.

http://regensburg.frausuchtmann.ml/frau-sagt-erstes-treffen-ab-bochum.html

ab 50 Partnersuche Für Mollige Frauen Und Männer Duisburg

ab 38 Partnersuche Für Mollige Frauen Und Männer Duisburg Er nahm seine Mütze. „Bleib’ doch noch hier! bat sie ängstlich, „ich kann ganz gut allein gehen; komm doch nachher mit Deiner Mutter! Er zuckte ungeduldig die Schultern. „Adieu Mama, auf Wiedersehen, adieu Nelly! rief er, während Lieschen, den Schleier vornehmend, mit abgewendetem Gesicht ihnen die Hand reichte. Draußen toste noch immer das Wetter, und wieder gingen sie schweigend neben einander. „Du bist zu leicht angezogen,“ sagte Army und nahm den Mantel ab, um ihn ihr über die Schultern zu hängen. „Nein, mich friert gar nicht – ich danke wirklich. Er hing den Mantel über den Arm und schritt neben ihr weiter. „Der Weg ist beinahe grundlos,“ begann er nach einer Weile, „wir müssen übrigens gleich an die Stelle kommen, wo der Mühlbach etwas übergetreten ist – warte! Da sind wir schon; ich möchte sehen, ob nicht ein Pfad dort drüben durch das Gebüsch führt. Sie sah in der graue Dämmerung seine schlanke Gestalt, die suchend jenseits des Weges ging; dann kam er zurück. „Es geht nicht; das Wasser steht zu beiden Seiten beinahe schuhtief; ich trage Dich hinüber. „Nein,“ rief sie zurücktretend, „nimmermehr!

http://dortmund.frausuchtmann.cf/partnersuche-f-r-mollige-frauen-und-m-nner-duisburg.html

ab 36 Single Frau Mit Kind Sucht Partner Heidelberg

über 44 Single Frau Mit Kind Sucht Partner Heidelberg »Der Exkapitän vom Regiment Navailles? Der Sergeant wandte sich um, machte ein Zeichen, und vier hinter einem Wagen verborgene Soldaten rückten sogleich vor. Der Wagen selbst fuhr so nahe heran, daß sein Fußtritt die Schwelle des Gitters berührte; der Sergeant forderte Canolles auf, einzusteigen. Der junge Mann schaute umher, er war ganz allein und sah nur in der Ferne unter den Bäumen, wie zwei Schatten, Frau von Lalasne und ihre Schwester, die ihn, aneinander angelehnt, voll Mitleid zu betrachten schienen. sagte Canolles zu sich selbst, denn er begriff durchaus nicht, was vorging, »bei Gott! Frau von Cambes hat da ein seltsames Geleit gewählt. Aber,« fügte er, über seine eigenen Gedanken lächelnd, hinzu, »wir wollen in Beziehung auf die Wahl der Mittel nicht heikel sein. »Wir warten auf Euch, Kommandant,« sagte der Sergeant. »Verzeiht, meine Herren, hier bin ich,« erwiderte Canolles und stieg in den Wagen. Der Sergeant und zwei Soldaten stiegen mit ihm ein; die anderen setzten sich, der eine neben den Kutscher, der andere hinten auf, und die plumpe Maschine entfernte sich so schnell, als zwei kräftige Pferde sie fortziehen konnten. Das alles war sonderbar und fing an Canolles zu denken zu geben; er wandte sich auch an den Sergeanten und fragte: »Nun, da wir allein sind, mein Herr, könnt Ihr mir wohl sagen, wohin Ihr mich führt? »Zuerst ins Gefängnis,« antwortete der Mann, an den die Frage gerichtet war. Canolles schaute den Mann äußerst erstaunt an und entgegnete: »Wie, ins Gefängnis? Kommt Ihr nicht im Auftrage einer Frau?

http://essen.frausuchtmann.ga/single-frau-mit-kind-sucht-partner-heidelberg.html