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Er ging wirklich, und sein Blick befahl der jungen Frau ebenso bestimmt, zu bleiben, als sein Ton Gehorsam forderte. Dem Capitain entging Beides nicht. „Um Gotteswillen, komm’ mir nicht mit Deiner Ehemannsautorität dazwischen! Willst Du die Freundlichkeit gegen mich etwa anbefehlen? rief er dem Bruder nach und wandte sich dann rasch wieder zu Ella, während er galant fortfuhr: „Das wäre der sicherste Weg, mich nun und nimmermehr Gnade finden zu lassen vor den Augen meiner schönen Schwägerin. Aber nicht wahr, dessen bedarf es auch nicht zwischen uns? Sie erlauben mir endlich, Ihnen den schuldigen Tribut der Ehrfurcht zu Füßen zu legen, Ihnen die freudige Ueberraschung zu schildern, mit der ich die Nachricht empfing –“ Hier hielt Hugo plötzlich inne und schien aus dem Concepte zu kommen. Ella hatte das Auge emporgeschlagen und ihn angesehen. Es war ein Blick stillen schmerzlichen Vorwurfes, und derselbe Vorwurf lag auch in ihrer Stimme, als sie erwiderte: „Lassen Sie doch wenigstens mich in Frieden, Herr Capitain! Ich dächte, Sie hätten heute bereits hinreichenden Zeitvertreib gehabt. fragte Hugo betroffen. „Wie meinen Sie das, Ella? Sie glauben doch nicht etwa –“ Die junge Frau ließ ihn nicht ausreden. „Was haben wir Ihnen denn gethan?

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ab 60 Singles Traunstein Umgebung Mannheim „Vielleicht gar ein Attentat? Sie vergessen, wo wir uns befinden. Ich sehe, daß ich Unrecht that, auf diese Unterredung einzugehen; es ist die höchste Zeit, daß wir sie endigen. Beatrice schien wieder etwas zur Besinnung zu kommen, wenigstens blieb sie stehen, obgleich der unheimliche Ausdruck nicht aus ihren Augen wich. Die Hand zerknitterte krampfhaft den schwarzen Spitzenschleier, der über ihre Schultern hinfiel; sie bemerkte es nicht, daß dabei eine der rothen Blüthen sich aus ihrem Haar löste und zu Boden fiel. „Sie sollen diese Worte und diese Stunde bereuen lernen, Signora,“ zischte sie zwischen den zusammengebissenen Zähnen hervor. „Sie kennen die Rache nicht? Nun wohl, so kenne ich sie; das werde ich Ihnen zu zeigen wissen – Ihnen und ihm. – Sie rauschte davon und ließ die junge Frau allein zurück, die es nicht über sich vermochte, so unmittelbar nach dieser Scene wieder den Saal zu betreten und den besorgten Fragen Erlau’s Rede zu stehen. Tief aufathmend ließ sie sich auf einen der Sessel nieder und stützte den Kopf in die Hand. Diese wilde Haß- und Rachedrohung erschütterte sie doch, aber sie zeigte ihr auch die Wahrheit durch alle Schleier hindurch. Man haßt nur die siegreiche Gegnerin und rächt nur das Verlorene oder doch bereits verloren Gegebene – es war zu Ende mit der Bezauberung. Aber wem galten jene drohenden Worte? Reinhold? Die junge Frau erblaßte; sie selbst hatte der Drohung kühn und fest Stand gehalten, aber bei diesem Gedanken ging es wie ein Hauch zitternder Angst durch ihre Seele, und wie im halb unbewußten Schmerze die Hand gegen die Brust pressend, flüsterte sie: „O mein Gott, das kann ja nicht sein.

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über 51 Einladung Kennenlernen Schule Münster

über 31 Einladung Kennenlernen Schule Münster hörte ich bei der Salbung und Hochzeit König Heinrichs III. dasselbe sagen: Die Witwen der vergangenen Zeit hätten auf ihre Kleider, auf ihre Sitten und Handlungen nicht so sehr acht gegeben wie heutzutage; das hatte sie zur Zeit Königs Franz gesehen, der seinen Hof in allem frei haben wollte; besonders sollten die Witwen dort tanzen, und man nahm sie ebenso frei, wie man es mit den Mädchen und verheirateten Frauen machte; und das sagte sie in dem Augenblick, in dem sie Herrn von Vaudemont befahl und bat, zur Ehre des Festes die verwitwete Frau Prinzessin von Condé zum Tanze zu führen; er tat es, um ihr zu gehorchen, und führte sie zum großen Ball; wer gleich mir bei der Salbung war, hat's gesehen und wird sich sehr gut daran erinnern können. Das waren die Freiheiten, die die Witwen damals genossen. Heutzutage ist es ihnen verboten wie eine Tempelschändung, und auch die Farben sind es; denn sie dürfen nur Schwarz und Weiß tragen; ihre Röcke und Unterröcke wie ihre Strümpfe können sie wohl in Grau, Lohfarben, Violett und Blau tragen. Manche sah ich, die sich mit Rot, Fleischfarbe und Chamois Freiheiten herausnahmen wie in vergangenen Zeiten; denn in ihren Unterröcken und Strümpfen durften sie alle Farben tragen, nicht in den Kleidern, hörte ich sagen. Auch konnte diese Herzogin jenes Kleid aus Goldstoff wohl tragen; denn es war ihr Herzogsgewand, das Kleid ihrer Würde, das ihr zukam und ihr erlaubt war, um ihre Souveränität und ihren Rang als Herzogin zu zeigen. Das können auch unsre Gräfinnen und Herzoginnen noch und tun es noch, die bei ihren Feierlichkeiten ihre herzoglichen und gräflichen Gewänder tragen und tragen können. Unsre bekümmerten Witwen wagen keine Steine zu tragen außer an den Fingern, an ein paar Spiegeln und ein paar Gebetbüchern und schönen heiligen Dingen, nicht aber am Kopfe und an ihrem Leibe, dagegen am Hals und am Arme sehr viele Perlen; und ich schwöre, ich habe Witwen gesehen, die in ihren weißen und schwarzen Kleidern ebenso propre und ebenso anziehend waren wie die Buntscheckigkeit verheirateter und unverheirater Französinnen. Damit ist von dieser ausländischen Witwe genug geredet: ich muß ein wenig von den unsern reden, und ich will mich nun mit unserer weisen Königin Louise von Lothringen befassen, der Gemahlin des jüngst verstorbenen Königs Heinrich. Man kann und muß diese Prinzessin sehr rühmen; denn sie hat sich in ihrer Ehe mit ihrem königlichen Gemahl so sittsam, keusch und ehrenhaft verhalten, daß das Band, mit dem sie an ihn geknüpft war, stets so fest und unauflöslich geblieben ist, daß man es niemals gelockert fand, wiewohl ihr königlicher Gemahl manche Male mit seiner Liebe wechselte, nach der Art der Großen, die ihre Freiheit für sich beanspruchen; und wiewohl er ihr schon gleich vom schönen ersten Anfang ihrer Ehe an (zehn Tage nachher) eine große Kränkung zufügte; denn er nahm ihr ihre Kammerzofen und Fräuleins weg, die stets bei ihr gewesen und in ihrem Dienste gestanden hatten, sie bedauerte sie sehr; und es traf sie auch tief ins Herz, besonders wegen Fräulein von Changy, einem sehr schönen und überaus ehrbaren Fräulein, die es nicht verdiente, aus der Gesellschaft ihrer Herrin oder vom Hofe vertrieben zu werden. Es ist auch ein großer Verdruß, eine gute Gefährtin und Vertraute zu verlieren. Ich weiß, daß einmal eine ihrer vertrautesten Damen so anmaßlich war, ihr unter Lachen und Scherzen zu raten: da sie keine Kinder vom König haben könnte und auch nie welche bekäme (aus vielen Gründen, die man damals sagte), täte sie gut daran, sich irgendeiner dritten und geheimen Person zu bedienen, um welche zu bekommen, damit sie nicht ohne Ansehen wäre, wenn der Fall einträte und der König stürbe, daß sie vielmehr eines Tages Königin-Mutter des Königs sein könne und dieselbe Würde und Hoheit habe wie die Königin, ihre Schwiegermutter. Sie wies jedoch diesen spaßhaften Ratschlag sehr weit von sich ab und nahm ihn sehr übel auf und brachte auch seitdem dieser guten Beraterin keine Liebe mehr entgegen, da sie ihre Größe lieber auf ihre Keuschheit und Tugend als auf eine dem Laster entsprossene Nachkommenschaft stützen wollte. Nach der Meinung der Welt und der Lehre Machiavellis gemäß brauchte dieser Rat aber doch nicht verworfen zu werden. Man sagt, die Königin Marie von England, die dritte Gemahlin König Ludwigs XII.

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über 37 Dating Croatian Guys Bochum Wie die kleinen Karauschen regungslos an der Oberfläche des Wassers im Sonnenschein liegen, nur zuweilen ein wenig die Flossen regend, um zu spüren, daß sie leben, das mußte gut tun. Aber plötzlich fiel es sie wie Gewissensbiß an. Es war ihr, als versäumte sie, als verriete sie etwas. »Fahr' ans Land,« befahl sie. Verwundert schaute Moritz auf. »Ja, ja, ans Land,« wiederholte Billy ungeduldig. Und am Lande, als Moritz sie aus dem Boote hob, fühlte Billy, daß sie etwas tun müsse, was der vornehmen Gelassenheit dieses stillen Teiches, der kleinen Karauschen, der alten Weiden widersprach, ihr in das Gesicht schlug, und sie beugte sich vor und küßte Moritz. »Aber Billy, ich verstehe nicht,« stammelte Moritz und wurde dunkelrot, aber Billy war schon fort. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Der Abend kam mit dem Tee auf der Veranda. Da der Mond spät aufging, lag der Garten in tiefer Dunkelheit da, die Wolkenwand war am Himmel höher hinaufgestiegen, während der westliche Himmel noch voller Sterne hing. Zuweilen huschte das blaue Licht eines Wetterleuchtens über den Garten und ein plötzliches Wehen schüttelte an den Bäumen, so daß man allerort das Obst in den Rasen fallen hörte. Auf der Veranda waren nur die roten Spitzen der brennenden Zigarren sichtbar und die Stimmen der Sprechenden nahmen etwas Weiches, Beruhigtes an, als wollten sie zu den verhallenden Tönen stimmen, die durch die Nacht irrten. Lisa saß neben dem Leutnant und sprach von Griechenland. »Sehen Sie, Marathon, was war mir früher Marathon?

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über 57 Flirten Mit Einer Frau Hannover

ab 38 Flirten Mit Einer Frau Hannover So wenig wie einst Eustach für sie Eustach geblieben war, so wenig war er noch für sie Leonor. „Gescheut, eitel und unruhig wie er sonst war, setzte sie hinzu, muß ihm diese Carriere, die eine gewisse Popularität und Berühmtheit des Tages mit sich bringt, sehr zusagen. „Er ist für sie geschaffen, sagte Gotthard. Erinnerst Du Dich noch, Cornelie, daß er gleichsam unter Deiner Aegide vor einer Reihe von Jahren nach Paris ging? „Ja wol, sagte sie, und erinnerst Du Dich noch der feindseligen Stimmung in der Du damals gegen die Liebe warst? ich muß noch lachen, wenn ich daran denke. Wie gut daß wir Alle – er, Du, ich – allendlich die Sphäre gefunden haben nach der wir mühsam rangen: inneres Gleichgewicht mit den äußeren Verhältnissen. [235] Leonors Tischnachbar sagte zu ihm: „Gestern sind wieder sehr viel Fremde angekommen; auch Fürst Gotthard Callenberg mit seiner Familie – da ganz unten sehen Sie ihn sitzen. Aber ich höre er reist nach Tisch wieder ab zu einem Familienkongreß in der Gegend von Trier. Der Mann hätte noch lange schwatzen können, Leonor unterbrach ihn nicht. Er sah starr hinüber. Da saß Gotthard, da saß Tristan, da saß der kleine Knabe mit ihren Zügen, da saß sie! – nicht die Fürstin Callenberg! nein! ewig sie – ewig die Eine – Cornelie.

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ab 54 Mit Jungen Männern Flirten Frankfurt Am Main Er schnallte den Säbel um, setzte den Helm auf. „Adieu, Annie, viel Vergnügen! Und sporenklirrend, doch den Säbel an sich ziehend, schritt er zum Zimmer hinaus, über den langen Korridor und die Treppe hinunter. Sie beugte sich vor und lauschte ihm nach, und wie der Ton verhallt war, der ihn begleitete, trank sie gehorsam eine zweite Tasse, sprang dann auf und eilte in ihr Zimmer, um Toilette für den heutigen großen Tag zu machen. So umständlich war es dabei schon lange nicht zugegangen, obwohl Fräulein Annie mit vor Eile zitternden Fingern die Frisur ausführte, die Schleifen band und die Handschuhe straff zog. Immer wieder kehrte sie an den Spiegel zurück, ordnete die Löckchen noch ein wenig und warf einen bedauernden Blick auf ihre in dem hohen Wandspiegel so gar winzig erscheinende Gestalt. Endlich war diese wichtige Frage erledigt, und sie eilte mit einer Hast die Wilhelmstraße hinunter, als erwartete sie an der Ecke der „Linden“ schon der, für den sie sich so sorgfältig geschmückt. Es war ihr nun fast feierlich zu Mute in der Erinnerung, wie oft und viel sie hierher gedacht hatte. Als sie in die prächtige Straße einbog, die jetzt in dem ersten frischen Frühlingsgrün einen köstlichen Anblick darbot, wallte die Sehnsucht, mit der sie sich im Geiste früher an diese Stelle versetzt, mächtig in ihr auf. Langsamen Schrittes ging sie die rechte Straßenseite entlang, immer mit ihren Blicken das ganze Bild umfassend. Die wunderbaren Edelsteinauslagen, die neuesten Pariser Moden, die man in den Schaufenstern bewundern konnte, kosteten ihr kaum mehr als einen flüchtigen Blick, das Ganze, das in ihren Gedanken den Rahmen für eine so innig und zärtlich geliebte Gestalt ausmachte, interessierte sie viel zu sehr, als daß ihr Sinn durch Frauenputz gefesselt werden konnte. Jedes Haus, jeder Baum, jeder Stein gehörte mit zu diesem Rahmen. Hier: Café Bauer – auch das hatte Elfe damals genannt, wie entzückend es ihr erschien! – Man hatte die Fenster bereits zu Eingängen umgestaltet und durch die weiten, nur wenig von den Pomeranzenbäumen verkleinerten Oeffnungen sah sie ungehindert in den Raum. Die Frühlingssonne beschien das Pflanzenboskett, das die Mitte desselben einnimmt, und übergoß die fließenden Wasserstrahlen der Fontäne mit schimmerndem Glänze, während sie die Farbenpracht der von Meisterhand gemalten Wand- und Deckengemälde hell aufleuchten ließ.

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