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Felicitas küßte ihr überrascht und dankbar die Hand, aber dann richtete sie sich empor und sah die alte Dame mit einem beweglichen Blick an, es war nicht zu verkennen, daß ihr noch ein Wunsch auf den Lippen schwebte. Die Hofrätin bemerkte es sofort. »Sie haben noch etwas auf dem Herzen, nicht wahr? Wenn wir eine Zeitlang miteinander leben wollen, dann müssen wir vor allem offen sein, also heraus mit der Sprache! sagte sie munter. »Ich möchte Sie bitten, meiner Stellung in Ihrem Hause, sei sie auch die untergeordnetste und von der kürzesten Dauer, eine bestimmte Gestalt zu geben,« antwortete Felicitas rasch und fest. »Ah, ich verstehe! Sie sind es müde, ein Brot zu essen, das Sie sauer genug verdienen mußten und welches – sprechen wir es aus – trotzdem ein Gnadenbrot genannt worden ist! Felicitas bejahte eifrig. »Nun, in diese drückende Lage sollen Sie bei mir nicht kommen, mein liebes, stolzes Kind. Ich engagiere Sie hiermit als meine Gesellschafterin. Waschen, scheuern, bügeln sollen Sie natürlich nicht, wohl aber manchmal in der Küche nachsehen, denn ich und meine alte Dora werden nachgerade morsch und müde – wollen Sie? »Ach, und wie gern! Zum erstenmal nach Tante Cordulas Tode glitt es wieder wie ein schwaches Lächeln über das ernste Gesicht des jungen Mädchens. Ein feiner Sonnenstrahl, der durch das wilde Weinlaub des schattigen Ganges spielend auf und ab geglitten war, erlosch plötzlich – es wurde Abend. Felicitas erinnerte sich, daß sie auf ihrem Posten sein müsse, bevor Frau Hellwig in den Garten käme, und bat deshalb um die Erlaubnis, sich entfernen zu dürfen.

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ab 57 Single Test Mann Freiburg Im Breisgau Er war ein Heuchler, der seine frivolen Gesinnungen unter der Maske eines biederen ehrenwerthen Exterieurs vortrefflich zu verbergen wußte; es thut mir leid, daß Du Dir eine Legende aufbinden ließest, in welcher dieser moralisirende Husarenofficier sammt jener Lisett die Rolle der Heiligen spielt. – Aber deshalb gerade, weil bereits einmal solch unpassende Beziehungen angeknüpft waren zwischen uns und Jenen dort unten, Beziehungen, die – Gott sei Dank! – durch ein höheres Einsehen zerrissen wurden, deshalb wiederhole ich Dir, werde ich nun und nimmermehr das Mädchen als Deine Braut betrachten, nun und nimmermehr ihr je meine Hand reichen, und bestehst Du auf Deinen Willen – gut, so gehe ich – ich weiß jetzt wohin“ – sie hob den Brief Blanka’s empor; „und obgleich es mir schwer wird, diesen Schritt zu der zu thun, die Dich betrog, ich ziehe ihn doch vor gegenüber der Aussicht, mit dieser Person in einem Hause zu leben. Ihre Lippen bebten, und ihre Augen funkelten im Zorn. „Gut, so geh’, Großmama! Es thut mir leid, daß es so kommt, aber Du hättest das vollste Recht, zu sagen, ich sei kein Mann, ich sei ein weichlicher Träumer, dem das bischen Unglück den Arm gelähmt hat – wenn ich meinen Entschluß änderte; ich kann es nicht als Mann von Ehre, ich will es nicht, weil ich nicht so thöricht sein werde, eine ganze Zukunft voll Glück von mir zu werfen. „Du selbst heißest mich gehen? fragte die alte Dame athemlos. „Nein, Großmama, am liebsten sähe ich, daß Du in meinem Hause friedlich weiter lebtest, aber da Du mich vor die Wahl stellst: Dich oder sie – so kann ich nur aus vollster Seele sagen: ‚meine Braut! “ Er hatte laut gesprochen, und die Worte hatten einen ehrlichen, freudigen Klang. „Gut,“ erwiderte sie, „ich gehe, und wenn Du auf den Knieen vor mir lägest und Ihr Alle zusammen händeringend flehtet, ich sollte bleiben, ich werde dennoch gehen. Es ist schändlich; es ist unerhört –“ Sie riß mit zitternder Hast an der Glockenschnur und begann verschiedene Fächer ihres Schreibtisches auszuziehen; Briefe, Kästchen, kleine Schachteln flogen in wirrem Durcheinander hinaus. „Meine Reisekoffer,“ befahl sie der eintretenden Sanna, „pack’ Deine Sachen auch! Wir reisen. In diesem Moment flog ein kleiner blitzender Gegenstand über den Teppich und blieb zu Army’s Füßen liegen; er hob ihn auf und betrachtete ihn – es war ein kleines goldenes Herz, zerkratzt und blind, und darauf standen die Buchstaben L. eingravirt. Er sah lange starr darauf hernieder; es war ihm nicht möglich, ein Wort zu sagen; er trat nur zu ihr und hielt ihr das kleine goldene Herz entgegen. Sie heftete die Augen darauf, dann stützte sie sich plötzlich fest aus die Platte des Tisches; die Röthe verschwand von ihren Wangen, und eine fahle Blässe breitete sich über ihr Gesicht.

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ab 19 Wien Single Wohnung Krefeld den nicht . den nicht! „Grade den, liebe Dorel! sollte ich, Dein Bruder, die schmähliche Verleumdung an Dir haften lassen? In dem Hause der Gräfin warst Du der Verleumdung preisgegeben worden: folglich mußte [68] die Gräfin Dir eine Genugthuung geben - und sie hat es gethan! O ja, ja! sie hat es gethan! aber Du hast ihr das Herz gebrochen! – O nun verstehe ich Alles! sie wußte Nichts! sie war wie eine Rose frisch und blühend . es war wie ein Licht um sie herum, als ich fortging! – Und als sie nach einigen Wochen mich wieder abholte . bis zur Unkenntlichkeit war sie verändert, wie nicht eine Krankheit, wie nur der Gram es vermag: da wußte sie Alles, da hatte sie Deinen entsetzlichen Brief bekommen . und wenn sie jetzt stirbt, o mein Heiland! so ist das Deine Schuld. „Dorothee, Du treibst das Zartgefühl zu weit, Du bist ungerecht gegen mich. Ich habe Niemand auf der Welt zu beschützen und zu vertreten als Dich – habe auf Niemand Rücksicht zu nehmen sobald es den guten Ruf meiner einzigen lieben Schwester gilt – habe Dich hergestellt in dem Vertrauen und der guten Meinung der Gräfin, was Dir unschätzbar sein muß, da Du sie so hoch verehrst – und dafür machst Du mir Vorwürfe! „Ach Du Unglückseliger, hättest Du es nur nicht auf ihre Kosten gethan, wie dankbar wollte ich Dir sein.

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über 50 Partnervermittlung Lackmann Cuxhaven Fürth „Ein armes blutjunges Ding, ohne Vater und Mutter. Sie ist erst seit ein paar Monaten bei der Signora, und es ging ihr so soweit auch gut, aber da ist ein Mensch,“ der Matrose ballte im vollen Ingrimme die Fäuste, „Gianelli heißt er und ist Capellmeister; der geht dem armen kleinen Dinge auf Schritt und Tritt nach und läßt sie nicht in Ruhe. Sie hat ihn einmal derb abgefertigt, und dafür hat er sie bei der Signora verklatscht, und Signora ist seit der Zeit so unfreundlich und heftig zu ihr, daß sie es nicht mehr aushalten kann. In dem Hause sieht sie überhaupt nicht viel Gutes, und deshalb soll sie fort und muß sie fort, und ich leide es nicht, daß sie länger da bleibt. „Du scheinst ja über diese kleine Annunziata sehr genau unterrichtet zu sein,“ bemerkte Hugo trocken. „Sie ist doch Italienerin; hast Du all diese Details auf pantomimischem Wege erfahren? „Der Diener der Signora hat uns dann und wann ausgeholfen, wenn wir gar nicht fertig werden konnten,“ gestand Jonas ganz treuherzig. „Aber der spricht ein schauderhaftes Deutsch, und ich mag es auch nicht, daß er seine Nase in Alles steckt. Sie soll ohnedies fort von der ganzen Sippschaft; sie muß absolut in ein deutsches Haus. „Wegen der Moral,“ ergänzte Hugo. „Ja, und dann auch wegen des Deutschlernens. Sie spricht ja kein einziges Wort Deutsch, und es ist ein wahrer Jammer, wenn man sich so gar nicht versteht. Da habe ich denn gedacht. – Sie gehen ja so oft zu dem Consul Erlau, Herr Capitain; die junge Frau Erlau könnte vielleicht ein Kammermädchen gebrauchen, und in solch einem reichen Haushalte kommt es ja gar nicht auf eine Person mehr oder weniger an –, wenn Sie ein gutes Wort für die Annunziata einlegten –“ er stockte und blickte seinen Herrn bittend an. „Ich werde mit der Dame sprechen,“ sagte der Capitain, „und jedenfalls ist es besser, Du stellst Deinen Schützling erst dort vor, sobald ich eine bestimmte Zusage habe; ich werde ihn mir dann gleichfalls ansehen. Aber noch Eines, Jonas –“ er nahm eine feierliche Miene an – „ich setze voraus, daß Dich bei der ganzen Sache nichts weiter leitet, als nur das Mitleid mit dem armen verfolgten Kinde. „Nur das reine Mitleid, Herr Capitain,“ versicherte der Matrose mit einer so treuherzigen Offenheit, daß Hugo sich auf die Lippen biß, um nicht in ein erneutes Gelächter auszubrechen. „Ich glaube wahrhaftig, er ist im Stande, sich das selbst einzubilden,“ murmelte er und setzte dann laut hinzu: „Es ist mir lieb, das zu hören. Ich war im Voraus überzeugt davon, denn nicht wahr, Jonas, wir heirathen nie?

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über 43 Single Wohnungen Kassel Bremen Während des Gesprächs waren sie im Hause angekommen; der Bursche trat, als wollte er einer Fortsetzung ausweichen, in die Küche, wo auf dem Heerde ein erlöschendes Feuer glomm; er setzte sich in die Ecke, nahm ein Scheit und den mächtigen Schnitzer dazu und begann so emsig Spähne zu schneiden, als thue es noth, noch eilig sein Tagewerk fertig zu bringen. Die Base machte sich am Heerde zu schaffen, blinzelte aber immer nach ihm hin und konnte sich wieder nicht enthalten, vor sich hinzubrummen oder nach dem landüblichen Ausdruck „ein bissel laut zu denken“! „Ja, ja,“ meinte sie, „zerbrochen kann was sein – aber nit am Gewehr …“ Einige Secunden war es still – dann trat sie sachte hinter ihn und legte ihm die Hand auf die Schulter „Laß ein gescheidtes Wort mit Dir reden, Vestl,“ sagte sie. „Du gefallst mir gar nit mehr …“ „Warum? fragte er kurz und ohne aufzublicken. „Thu’ ich ’was Unrecht’s? „Unrecht’s! Was nit gar! Du bist ein braver Bursch’, Du halt’st den Vetter in Ehren, denn Du thust, was er verlangt hat! Du hast keine Büchs’ mehr angerührt seit der Sichelhenk, bist bei keinem Jagen mehr gewesen, bei keinem Schiesset … Du hast kein Wirthshaus mehr g’seh’n, kein’ Kegelstatt und kein’ Tanz … Du arbeit’st den ganzen Tag und arbeit’st für ihrer Drei …“ Sylvester hielt mit Schnitzen inne und sah sie an. „Also bin ein ordentlicher Mensch, ein richtiger Bauer? Red’ Basel, ich möcht’s von Dir hören, daß ich ein richtiger Bauer bin. „Das bist, Vestl,“ bestätigte sie eifrig. „Das müßt’ Dir Dein Feind nachsagen … Du bist überall Der Erste, wo’s Zugreifen heißt, und der Letzte, der die Händ’ in Schooß legt … und doch bist der alte Vestl nimmer! Der Bub’, der den Kopf sonst so hoch ’tragen hat und daher’gangen ist, als wenn ihn der Boden brennen thät! Du bist stat und red’st nix und deut’st nix und wann’s Feierabend ist, kannst im Zwielicht dasitzen und vor Dich hinschau’n, ganze halbe Stunden lang … Was hast, Vestl? Darf die alte Basel, die Mutterstell’ vertreten hat an Dir, nit wissen, was Dich druckt? fragte er abgewandt und scheu wie zuvor.

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über 23 Singletreffen Raum Bremen Bremerhaven Ling Chu war eigentlich ein Diebsfänger und in seiner Art ein großer Detektiv, er hatte aber nebenbei auch die Aufgabe übernommen, sich um das persönliche Wohlbefinden Tarlings zu kümmern. Tarling sprach kein Wort, sondern ging geradenwegs in sein Zimmer und öffnete eine Kommode. In einer besonderen Schublade lagen seine weißen Tropenanzüge, tadellos sauber und peinlich geglättet. Sein Tropenhelm hing an einem Haken und daneben seine lederne Revolvertasche. Er nahm sie herunter und sah, daß die Tasche leer war. Er hatte es auch gar nicht anders erwartet. »Ling Chu«, sagte er ruhig. »Ich höre dich, Lieh Jen«, sagte der Chinese und legte Löffel und Putzzeug beiseite. »Wo ist mein Revolver? »Er ist fort, Lieh Jen. »Seit wann ist er fort? »Seit vier Tagen«, sagte Ling Chu gelassen. »Wer hat ihn fortgenommen? »Ich vermisse ihn seit vier Tagen. Eine Pause trat ein, dann nickte Tarling langsam. »Es ist gut, Ling Chu. Wir wollen nicht mehr darüber sprechen. Trotz seiner äußeren Ruhe war er sehr bestürzt. War es möglich, daß jemand in der Abwesenheit Ling Chus in den Raum gekommen war?

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über 58 Mann Sucht Frau Wien Oberhausen – »Zwei Wachen von der Bürgermiliz von Bordeaux. »Wer ist es? – »Ein junger Mensch, so viel sich beurteilen läßt, denn er trägt einen breitkrempigen Filzhut und ist in einen weiten Mantel gehüllt. »Und wie hat er sich angekündigt? – »Als der Überbringer von Briefen der Frau Prinzessin und des Parlaments von Bordeaux. »Bittet ihn, einen Augenblick zu warten,« sagte Canolles. »Ich stehe zu Dienst. Der Offizier entfernte sich, um seinen Auftrag zu vollziehen, und Canolles schickte sich an, ihm zu folgen, als Nanon, ganz bleich und zitternd, aber mit ihrem liebevollen Lächeln erschien und, ihn bei der Hand fassend, zu dem jungen Manne sagte: »Ein Parlamentär, mein Freund, was soll das bedeuten? – »Das soll bedeuten, liebe Nanon, daß die Herren von Bordeaux mich erschrecken oder verführen wollen. »Und was habt Ihr beschlossen? – »Ihn zu empfangen. »Könnt Ihr Euch das nicht sparen? – »Unmöglich. Es ist ein Gebrauch, dem man sich nicht entziehen darf. »Was habt Ihr, Nanon? – »Mir ist angst. »Wovor?

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