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– Er lächelte so verbindlich, wie man nur lächeln kann nach einer wohlgemeint ausgesprochenen Liebenswürdigkeit. Freund Rüdiger kämpfte mit einem Hüsteln, und Mainau [41] wandte sich hastig nach dem nächsten Fenster. Da stand der kleine Leo, regungslos und starren Auges die neue Mama musternd; die reizende Knabengestalt lehnte nachlässig an dem riesigen Körper eines Leonberger Hundes, und die Rechte mit der berühmten Gerte hing über den Rücken des Thieres hinab – es war eine Gruppe, wie für den Pinsel oder Meißel hingestellt. „Leo, begrüße die liebe Mama,“ befahl Mainau in unverkennbar aufgeregtem Tone. Liane wartete nicht, bis der Knabe zu ihr kam. In dieser entsetzlichen Umgebung leuchtete ihr das schöne Kindergesicht, ungeachtet seines feindselig trotzigen Blickes, wie ein tröstender Lichtschein entgegen. Sie trat rasch hinüber. Das zarte Antlitz mit dem blumenweißen Teint bog sich über den Knaben und ein würziger Athem berührte seine Lippen. „Willst Du mich ein wenig lieb haben, Leo? flüsterte sie – das klang flehend, und in ihrer Stimme klopfte es wie leises Schluchzen. Die großen Augen des Kindes verloren den festen Blick. Aengstlich erstaunt fuhren sie über das Gesicht der neuen Mutter hin – da fiel polternd die Gerte zur Erde, und plötzlich schlangen sich zwei Kinderarme festpressend um den Nacken der jungen Frau. [42] „Ja, Mama, ich will Dich lieb haben! versicherte der Kleine in dem ihm eigenen derbaufrichtigen Tone. Er sah neben ihrer Schulter hinweg nach seinem Vater. „Es ist ja gar nicht wahr, Papa,“ sagte er fast brummig, „sie ist keine Hopfenstange, und ihre Zöpfe sind lange nicht so schlimm, wie bei unserem –“ „Leo – vorlauter Bursch’! schnitt Mainau die weiteren Auslassungen des Kindes ab.

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ab 44 Leute Kennenlernen Trier Erfurt Der Bankier hatte plötzlich sein Taschentuch hervorgezogen und betupfte sich die Stirn, auf der große Schweißperlen standen. „Und wenn nun die angebliche Ölquelle gar nicht existiert? fragte er, heiser auflachend. „Wenn Du Dein Geld für ein Phantasiegebilde opferst, wenn Heinrich Norgards Bohrversuche nur scheinbar so vielversprechend waren? – Bedenken häufte er auf Bedenken, suchte seiner Tochter um jeden Preis diese Idee auszureden. Aber Margot blieb fest. Und als er immer wieder mit Scheingründen ihr widersprach, da sagte sie plötzlich und mit einem Blick, dem er scheu auswich:[6] „Steht es mit „Bellersen u. Hord“ wirklich so schlecht, Pa, daß Du nicht einmal 100 000 Mark flüssig machen kannst? Er zuckte zusammen. „Was – was soll diese Frage, Kind? Ich verstehe Dich nicht! Aber der Ausdruck von Seelenpein auf seinem Gesicht strafte ihn Lügen, ebenso die leicht bebende Hand, die abermals die Schweißperlen von der Stirn fortwischte. Margot bemerkte mit Schrecken diese Anzeichen einer hochgradigen Erregung bei ihrem Vater. „Pa, ich verlange Offenheit von Dir,“ begann sie daher flehenden Tones. „Weiche meinen Fragen nicht aus. Habe Vertrauen zu mir. Schon seit einiger Zeit bemerke ich an Dir eine gewisse nervöse Unruhe, etwas Unstätes, Zerstreutes!

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ab 25 Single Dortmund Kostenlos Leverkusen einen Waffenstillstand schlossen, und alle Gefangenen entlassen und befreit wurden. Und er schwur mir, er hätte sich über nichts so geärgert, als dieses schöne Gefängnis verlassen und sich von den schönen Mädchen trennen zu müssen, die ihm ihre Gunst geschenkt hätten und bei seiner Abreise in die tiefste Klage ausgebrochen wären. Ich fragte ihn, ob ihn je üble Dinge drohten, wenn er entdeckt worden wäre. Er sagte: »Jawohl, aber gefürchtet habe ich es nicht«; denn im schlimmsten Falle hätte man ihn hingerichtet, und er wäre ebenso gern gestorben, wie in sein erstes Gefängnis zurückgekehrt. Außerdem fürchtete er, hätte er jene ehrbaren Mädchen nicht zufriedengestellt, wie sie ihn so sehr suchten, so wären sie von einer solchen Geringschätzung und Verachtung erfaßt worden, daß er eine noch schlimmere Behandlung zu gewärtigen gehabt hätte; daher hätte er die Augen verschlossen und sich blind in dieses schöne Abenteuer gestürzt. Man kann gewiß diese guten liebreichen spanischen Mädchen nicht genug loben; sie waren nicht die ersten und sind auch nicht die letzten. Man erzählte, daß einst in Frankreich der Herzog von Ascot, der im Vincenner Walde gefangen wurde, sich mit Hilfe einer ehrbaren Dame aus dem Gefängnis rettete, die sich aber dabei auf Schlimmes gefaßt machte, denn es handelte sich um königlichen Dienst. Eine Nächstenliebe, die sich in Sachen der Allgemeinheit mengt, ist verwerflich; sehr gut und löblich ist sie, wenn es sich nur um etwas Besonderes handelt und nur ein hübscher Körper sich allein in Gefahr begibt: das schadet wenig. Ich könnte für dieses Thema noch eine Menge von tüchtigen Beispielen anführen, wenn ich daraus ein eignes Kapitel machen wollte, das nicht wenig amüsant werden sollte. Ich will jedoch nur die folgende Geschichte erzählen, sonst nichts weiter, weil sie lustig ist und aus dem Altertum stammt. Wir finden bei Titus Livius, daß nach der vollständigen Zerstörung der Stadt Capua durch die Römer eine Anzahl Einwohner nach Rom kam, um dem Senat ihr Elend vorstellig zu machen, und baten, man möge Mitleid mit ihnen haben. Die Sache kam vor den Rat; unter andern, die abstimmten, befand sich Attilius Regulus, der dafür eintrat, daß ihnen keine Gnade gebühre, »denn man kann«, sagte er, »überhaupt von der Empörung der Stadt an keinen Capuaner finden, von dem man hätte sagen können, daß er der römischen Volkssache das kleinste bißchen Freundschaft und Zuneigung entgegengebracht hätte, außer zwei ehrbaren Frauen; nämlich Vesta Opia Atellana, aus der Stadt Atella, damals in Capua wohnhaft; die andere hieß: Faucula Cluvia. Diese beiden waren vorher Freudenmädchen und Kurtisanen gewesen und betrieben das Gewerbe öffentlich. Die eine ließ keinen Tag vergehen, ohne für das Wohl und den Sieg des römischen Volkes Gebete und Opfer zu veranstalten; die andre half den armen Kriegsgefangenen, die vor Hunger und Bedürftigkeit umkamen, insgeheim mit Lebensmitteln. Das ist gewiß eine schöne Nächstenliebe und eine gute Frömmigkeit; als wir eines Tages, ein edler Kavalier, eine ehrbare Dame und ich, diese Stelle lasen, sagten wir einander sofort, da sich die beiden ehrbaren Damen schon so eifrig in guten und frommen Werken bemüht hätten, wären sie auch noch zu anderen übergegangen und hätten die Gefangenen die Nächstenliebe ihres Leibes schmecken lassen; denn vorher waren sie ja Kurtisanen gewesen und waren es möglicherweise auch noch; aber das Buch sagt es nicht und läßt es in Zweifel; aber es läßt sich denken. Wenn sie aber das Metier unterbrochen und einige Zeit ausgesetzt hätten, so konnten sie es in diesem Fall sofort wieder aufnehmen, da ja nichts leichter ist als das; vielleicht erkannten sie dabei ein paar ihrer guten Liebhaber, ihrer alten Bekanntschaften, von denen sie sich schon einmal lieben ließen, wieder; und diese wollten noch einmal in den alten Fußtapfen gehen; oder es gab überhaupt unter den Gefangenen manche Unbekannte, die sie nur dieses Mal gesehen hatten, und sie fanden sie schön, tapfer, mutig und wohlgestaltet, Leute, die der Nächstenliebe durchaus würdig waren und denen sie den Genuß ihres Leibes daher auch nicht vorenthielten; anders kann es gar nicht sein. Wie es nun auch darum stehen mochte, diese ehrbaren Damen verdienten sicherlich die Freundlichkeit und Erkenntlichkeit, die ihnen die römische Republik angedeihen ließ; man setzte sie in alle Besitztümer wieder ein, und sie genossen ihrer so friedlich denn je.

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ab 18 Singlebörse Hamburg Kostenlos Augsburg ‚Komm, Fritz! sagte unser junger Herr und zog den Erschrockenen in das Nebenzimmer, ‚komm her! Ich will Dir Alles sagen, was Trauriges über uns hereingebrochen ist. Und dann schloß sich die Thür hinter ihnen, und ich blieb allein mit den weinenden Eltern. Nebenan hörte man kein Wort, nur einmal ein schmerzliches Aufstöhnen – das war Alles; wie in endloser Pein vergingen die Minuten. Ich saß am Fenster und schaute in die Nacht hinaus, plötzlich aber schrak ich zusammen, den draußen an die Scheibe hatte sich ein Gesicht gepreßt und blickte mit ein paar großen dunklen Augen, aus denen Angst und Entsetzen leuchtete, in’s Zimmer hinein, und dann winkte mir eine Hand, und das Gesicht war verschwunden. Ich hatte es erkannt – es war die tolle Fränzel. ‚Gott behüt’ uns! dacht’ ich, ‚was will Die wieder? Aber ich ging leise hinaus, und da stand sie und klammerte sich mit beiden Händen an die Pfosten der Hausthür, und der schwache Lichtschein aus dem Fenster der Stubenthür zeigte ein vor Angst fast verzerrtes Gesicht, über das die schwarzen Haarsträhnen aufgelöst hingen, das Schreckliche ihrer Erscheinung noch vermehrend. Sie zitterte so, daß sie sich kaum aufrecht zu erhalten vermochte, und als ich sie fragend und verwundert ansah, da bewegte sie ihre blassen Lippen, ohne daß ein Wort herüber kam. ‚Die Lisett –‘ fragte sie dann mit völlig klangloser Stimme, ‚ist’s wahr, was die Leute sagen, hat’s vorhin um die Lisett geläutet? ‚Sie liegt droben im ewigen Schlaf,‘ erwiderte ich. ‚Heiliger Gott! schrie das Mädchen auf, ‚ist’s wahr, ist’s wirklich wahr? In dem Moment kam Baron Fritz aus der Nebenthür, hinter ihm unser junger Herr, der ein Licht in der Hand trug. Er war blaß wie der Tod, und die Augen glühten ihm förmlich im Kopfe; offenbar wollte er in’s Sterbezimmer hinauf.

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ab 27 Männer In Uniform Kennenlernen Magdeburg Der junge Mann, der sich von seinem Platz erhoben und mit so besondrer Artigkeit gegrüßt hatte, rief jetzt den Kellner heran und sagte: »Kennen Sie die Herrschaften? »Ja, Herr von Gordon. »Oberst a. Sie kamen gestern mit dem Mittagszug und nahmen ein Diner à part. Die Dame scheint krank. »Und werden einige Tage bleiben? »Ich vermute. Der Kellner trat wieder zurück, und der als Herr von Gordon Angeredete wiederholte jetzt zwei-, dreimal den Namen, den er eben gehört hatte. Arnaud! Endlich schien er es gefunden zu haben.

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über 44 Meine Stadt Rosenheim Singles Würzburg Wer war starr? Er! Und er verwünschte seinen verfluchten verräterischen Knecht, der ihm versagte, zusamt dem Ort, an dem er war; dann faßte er Mut und sagte zu seiner Frau: »Liebste, ich weiß nicht, was das heißen soll; denn ich habe in allen diesen Tagen im Wäldchen meines Vaters wütig sein können;« und berichtete ihr seine Heldentaten. »Laßt uns schlafen; ich bin der Ansicht, daß ich Euch morgen nachmittag hinführe, und Ihr sollt ein ander Spiel sehn. Das machte er, und seine Frau befand sich sehr wohl dabei; daher kam später am Hofe das Wort in Schwang: »Hätt' ich Euch im Wäldchen von meinem Vater, dann solltet Ihr sehn, was ich machen könnte. Man stelle sich vor, daß da der Gott der Gärten, Messer Priap, und die verhurten Frauen und Satyrn, die in den Wäldern herrschen, den guten Kameraden Beistand leisten und ihren Werken und Exekutionen ihre Gunst schenken. Solche Versuche treffen indessen nicht immer zu und machen auch nicht immer Eindruck; denn was die Liebe anlangt, so sah und hörte ich von verschiedenen guten Kämpen, daß sie sich ihre Lektionen wieder einstudieren und ihre Zeugenschaft wieder befestigen mußten, wenn sie auf die hohe Schule kamen; denn die einen sind zu heiß und zu kalt, da sie solche Hitze- und Kältestimmung ganz plötzlich erfaßt; die andern geraten über das herrliche Wesen, das sie in den Armen halten, in Verzückungen; die dritten werden furchtsam; die vierten werden augenblicklich schlaff, ohne zu wissen warum; andere wieder kriegen wahrhaftig das Nestelknüpfen. Kurz, es gibt so viel unvermutete Unzuträglichkeiten, die sich unversehentlich dabei einstellen, daß ich lange nicht fertig würde, wollte ich sie aufzählen. Ich berufe mich hierin auf verschiedene verheiratete Leute und andere Liebesabenteurer, die hundertmal mehr darüber sagen könnten als ich. Solche Proben sind gut für die Männer, nicht aber für die Frauen; so hörte ich von einer Mutter, einer Dame von hohem Rang, erzählen, die ihre Tochter sehr lieb hatte; sie hatte sie einem ehrbaren Edelmann zur Ehe versprochen, vor deren Eingehung aber ließ sie sie aus Furcht, ihre Tochter möchte jene erste und harte Anstrengung nicht ertragen können (wofür man den Edelmann als sehr roh und mächtig ausgestattet schilderte), es zuerst ein dutzendmal mit einem ihrer jungen Pagen versuchen, einem ziemlich großen Burschen, indem sie sagte, nur die erste Öffnung sei schwierig, wenn sie sich im Anfang etwas sanft und mild vollziehe, ertrüge sie die große leichter; das kommt vor und kann sich auch so zutragen. Diese Probe ist noch weit ehrbarer und weniger skandalös als eine, die mir einmal in Italien erzählt wurde, die Probe eines Vaters, der seinen Sohn, einen jungen Dummkopf noch, mit einem sehr schönen Mädchen verheiratet hatte, der er weder in der ersten noch in der zweiten Nacht nach der Hochzeit etwas machen konnte, ein solcher Tropf war er; und als er den Sohn und die Schwiegertochter fragte, wie es ihnen in der Ehe ginge, und ob sie triumphiert hätten, antworteten beide: »Niente. – »Woran hat's denn gelegen? fragte er seinen Sohn. Er antwortete ganz töricht, er wisse es nicht, wie man's machen müsse. Da ergriff der Vater seinen Sohn mit der einen und die Schwiegertochter mit der andern Hand, führte beide in eine Kammer und sagte zu ihnen: »Ich will euch also zeigen, wie man's machen muß. Damit ließ er seine Schwiegertochter auf ein Bettende legen und sie die Beine ausspreizen; dann sagte er zu seinem Sohn: »Nun paß auf, wie ich's mache,« und zu seiner Schwiegertochter: »Rühr' dich nicht; es macht nichts; es tut nicht weh. Dann steckte er seinen Meister hinein und sagte: »Merke ordentlich auf, wie ich's mache und wie ich sage dentro fuero dentro fuero.

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über 50 Sie Sucht Ihn Familie Gründen Stuttgart Sie habe schon viel von mir gehört und sei neugierig, mich kennen zu lernen. Also am nächsten Abend ging ich, sehr stolz natürlich, zum Rendezvous mit dem vielbegehrten Augustchen, das in der Wohnung der Kupplerin stattfand. Es war ein großes, einfach, aber sauber möbliertes Zimmer, das ich in Begleitung meines Freundes betrat. In der Mitte stand ein großer Tisch mit Stühlen; an der einen Wand befand sich ein Sofa, auf dem die mir ja von Sehen bekannte Dirne mit der Wirtin saß. Wir setzten uns zu ihnen und Frau Schmidt brachte ein paar Flaschen Bier, damit wir die Bekanntschaft mit Fräulein Tornow doch geziemend begießen konnten. Die Schmidt schien mit ihrem anderen Geschäft noch einen kleinen Ausschank zu verknüpfen, denn an dem großen Mitteltisch saßen trinkend und schwatzend drei oder vier junge Leute, unter denen ich erst jetzt zu meiner unangenehmen Überraschung meinen Feind, den Oberprimaner Funcke gewahrte, der mir seinerzeit als Abgesandter der Familie mit ostentativer Würde das Weihnachtsgeschenk Adelheid Farmers abgefordert hatte. Und nun kam der Gipfelpunkt der Geschichte, unglaublich, aber buchstäblich wahr, wie alle diese Aufzeichnungen. Auguste Tornow erhob sich und führte mich zu einem merkwürdigen Aufbau, von dem ich bis dahin keine Notiz genommen hatte. Er sollte wohl einen Alkoven darstellen, war aber nur ein an die Wand gefügter Verschlag, dessen beide Seitenwände aus Brettern bestanden, während die Öffnung nach dem Zimmer durch eine dünne Kattungardine abgeschlossen wurde. Ich hatte doch vorausgesetzt, daß uns, der Dirne und mir, ein besonderes Zimmer zur Verfügung gestellt werden würde. Nun aber zog mich die Schöne zu diesem primitiven Liebesnest und mir blieb nichts übrig, wollte ich nicht auf das Schäferstündchen verzichten, als ihr zu folgen. Auf dem Fußboden in dem kleinen Raum lag eine Matratze und ein Kopfkissen, nichts weiter, während die Stimmen der Zechenden in unseren Schlupfwinkel hereindrangen, entrückte mich Augustchen in den problematischen Himmel käuflicher Liebe. Ich verließ zuerst das wenig kosige Gemach, um an den Tisch vor dem Sofa zurückzukehren, während die Zurückbleibende noch ihre Garderobe in Ordnung brachte, von meinem Platz aus beobachtete ich zu meiner Verwunderung, daß Funcke sich erhob, der Dirne entgegenging und angelegentlich auf sie einredete. Auguste Tornow zuckte wiederholt hochmütig mit den Schultern und deutete schließlich mit einer Kopfbewegung nach mir hin. Und nun geschah das Unerwartete, Unglaubliche. Funcke trat an mich heran und bat um kurzes Gehör. Ich stand auf und nun eröffnete er mir, daß Fräulein Tornow es von meiner Einwilligung abhängig gemacht habe, ob er heute der gleichen Gunst teilhaftig werden dürfe, die sie mir soeben erwiesen habe.

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über 51 Dating Old Atlas Canning Jars Köln Welch ein Unterschied zwischen ihr und jenem bleichen, überwachten und angstvollen Mädchengesicht am Bett des Kindes! Jeden Abend erschien sie pünktlich in elegantem Schlafrock; ein wunderfeines Spitzenhäubchen umschloß das bezaubernde Gesicht, und die feinen Hände hielten ein Andachtsbuch – sie wollte wachen. Ein und dasselbe Wortgefecht erhob sich jedesmal zwischen ihr und dem Professor, sie wiederholte stets ein und dieselbe Phrase der Verwahrung gegen Eingriffe in ihre mütterlichen Rechte und ging dann sanft weinend und klagend, um am anderen Morgen frisch wie eine Mairose aufzustehen. Es war der neunte Abend seit Aennchens Erkrankung. Das Kind lag in dumpfer Betäubung; nur dann und wann rang sich ein unartikuliertes Lallen von seinen Lippen. Der Professor hatte lange, die Stirne sorgenvoll in die verschlungenen Hände gedrückt, am Bettchen gesessen; da stand er plötzlich auf und winkte Felicitas in das Nebenzimmer. »Sie haben die vergangene Nacht gewacht und sich auch gestern und heute nicht einen Moment der Ruhe gönnen dürfen, und doch verlange ich noch weitere Opfer von Ihnen,« sagte er. »Diese Nacht wird entscheidend sein. Ich könnte nun zwar meine Kousine oder Rosa in die Nähe des Kindes lassen, denn es ist bewußtlos; aber ich brauche wahrgemeinte Hingebung und Besonnenheit neben mir – wollen Sie heute noch einmal wachen? »Doch es werden voraussichtlich Stunden der Angst und Aufregung, die Sie durchmachen müssen – fühlen Sie sich noch stark genug? »O ja – ich habe das Kind lieb und schließlich – will ich.

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ab 34 Suche Frau Zum Kennenlernen Aus Frankfurt Oder Krefeld Keine Einwendung, Signor! Das Lied ist mir gewidmet, ist mir auf Gnade und Ungnade übergeben. Ich schalte damit nach Gefallen. Nur noch eine Frage. Der Capellmeister ist zwar vorbereitet; wir haben den Vortrag zusammen einstudirt, ich sähe aber lieber Sie am Flügel, wenn ich mit Ihren Tönen vor das Publicum hintrete. Darf ich auf Sie rechnen? „Sie wollen sich meiner Begleitung anvertrauen? fragte Reinhold mit bebender Stimme. „Unbedingt anvertrauen ohne vorhergehende Probe? Das ist ein Wagniß für uns. „Nur wenn Ihnen der Muth fehlt, sonst nicht,“ erklärte Beatrice. „Ihre Meisterschaft auf dem Flügel habe ich bereits kennen gelernt, und es bedarf wohl keiner Frage, ob Sie der Begleitung Ihres Werkes sicher sind. Wenn Sie es nur Ihrer selbst sind und zwar diesem Publicum gegenüber, wie Sie es neulich vor der Gesellschaft waren, so tragen wir das Lied unbedingt vor. „Ich wage Alles, wenn Sie mir zur Seite stehen,“ brach Reinhold jetzt leidenschaftlich aus. „Das Lied war für Sie geschaffen, Signora. Wenn Sie ihm eine andere Bestimmung geben – sein Schicksal liegt in Ihren Händen.

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