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… Daß er nun, durch ein charaktervolles Weib aufgerüttelt, Urtheil und Willenskraft zusammenraffte und handelnd eingriff, änderte nicht viel mehr an dem, was er durch Indolenz und Egoismus gesündigt. Die Augen unter den zugesunkenen Lidern sahen nicht mehr, wie er das gemißhandelte Kind, das im thränenlosen Schmerze die letzten Athemzüge der Mutter bewachte, emporzog und an sein Herz nahm – die Frau hörte nicht, wie der arme „Bastard“ liebevoll „mein Sohn“ genannt wurde – sie empfand das so wenig wie der Knabe selbst, der keines Anderen Kind sein wollte, als ihr, der Scheidenden, an deren Herz ihn die harte, kalte abscheuliche Welt draußen zurückgestoßen hatte. … Noch konnte Mainau dem Hofmarschall keinen anderen Vorwurf machen, als daß auch er blind geglaubt habe. Bei der Unterschiebung des Documentes war er nicht betheiligt gewesen – er hatte sich heute zu unbefangen und sicher auf das Papier berufen, das nicht mehr existirte. Der Hofprediger ging hier auf eigenen Wegen, wie er auch der Briefaffaire jedenfalls eine zufriedenstellende Wendung dem Hofmarschalle gegenüber zu geben gewußt hatte, ohne die Wahrheit zu verrathen. Das sagte sich Mainau zur Selbstbeschwichtigung, und doch konnte er den Verdacht, ja, die schmerzliche Ueberzeugung nicht abschütteln, daß der Ruf der Mainaus geschädigt werde, sobald man fortfahre, den Schutt von jener halbverschollenen Zeit wegzuräumen. … Zur späten Nachmittagszeit ging Liane auch in das indische Haus. Mainau hatte dringende Botschaft aus Wolkershausen erhalten und mußte sich für einige Stunden in sein Arbeitszimmer zurückziehen – Leo aber befand sich vortrefflich unter der Aufsicht des neuen Hofmeisters, an den er sich merkwürdiger Weise sogleich attachirt hatte. … Eine ungewohnte Stille umfing die junge Frau, als die Thür des Drahtgitters hinter ihr zugefallen war – ein so athemloses Schweigen, als habe die über dem Bambushause kreisende dunkle Gewalt auch alles pulsirende Leben aus der Luft und von der Erde weg aufgesogen. Seltsam – Onkel Gisbert’s Lieblinge gingen zusammen heim. Seine prachtvolle Musa, die so muthig in den fremden, nordischen Himmel hinaufgestiegen war, lag wie hingemäht auf dem Rasenplatze – der Sturm hatte sie grausam zerpflückt – je eher diese Spielerei zerfiel, desto besser, hatte ja der Herr Hofmarschall gesagt. … Die junge Frau mußte über weithingeschleuderte Baumäste wegsteigen, die quer die Wege versperrten; sie ging ganze Strecken lang auf abgeschüttelten Rosenblättern, und da, wo sie vereinzelt auf freien, weiten Rasenflächen standen, waren die Kronen alter, dickstämmiger Rosenbäume scheinbar so mühelos abgeknickt, wie ein Kinderfinger einen mürben Blumenstengel zerbricht.

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über 42 Partnersuche Hof Saale Offenbach Am Main Zu diesen besessenen und rasenden Hahnreigatten gehören häufig die Greise, die kein Vertrauen mehr zu ihren Kräften und zu ihrem Feuer haben, sich aber derjenigen ihrer Frauen versichern wollen; auch wenn sie so dumm waren, sie jung und schön zu heiraten; sie sind so eifersüchtig und argwöhnisch auf sie, sowohl wegen ihres Naturells, wie wegen der alten Praktiken, die sie selbst früher getrieben oder von anderen hatten treiben sehen, daß sie diese armen Wesen so elend behandeln, daß ihnen das Fegefeuer angenehmer wäre, als das Ansehen, das sie genießen. Der Spanier sagt: El Diablo sabe mucho, porque es viejo,–(»der Teufel weiß viel, weil er alt ist«); auch diese Greise wissen, kraft ihres Alters und ihrer früheren Routine, eine Menge Sachen. Man muß ihnen darüber die bittersten Vorwürfe machen, denn, da sie die Frauen nicht befriedigen können, warum heiraten sie sie denn? Aber auch die schönen und jungen Frauen tun arg unrecht, sie zu heiraten; sie haben nämlich Absicht auf die Reichtümer, die sie nach dem Tode ihrer Gatten, den sie stündlich erwarten, zu genießen gedenken; indessen lassen sie sichs mit jungen Freunden wohl sein, was mancher von ihnen aber nicht selten harte Leiden bringt. Ich horte von einer, die von ihrem Gatten, einem Greis, auf der Tat überrascht wurde; er gab ihr ein Gift ein, an dem sie länger als ein Jahr hinsiechte und dürr wurde wie Holz; der Gemahl besuchte sie häufig und freute sich über dieses Siechtum, er lachte darüber und sagte: sie hätte nur, was sie brauchte. Eine andere wurde von ihrem Gatten in eine Kammer eingesperrt und auf Wasser und Brot gesetzt, sehr oft ließ er sie ganz nackt ausziehen und peitschte sie gehörig, ohne irgendwelches Erbarmen mit diesem schönen nackten Fleisch und ohne jede Aufregung. Das ist das Schlimmste an ihnen; denn von Hitze frei und der Versuchung bar wie ein Marmorbild, haben sie mit keiner Schönheit Mitleid, sie lassen ihre Wut in grausamen Martern aus, anstatt, wie sie es vielleicht in ihrer Jugend machten, sie an ihrem schönen nackten Körper auszulassen, wie ich oben sagte. Aus diesem Grunde tut es nicht gut, so eigensinnige alte Greise zu ehelichen; auch wenn ihr Augenlicht sinkt, auch wenn sie es im Alter verlieren, sie haben trotzdem noch stets genug, den Schabernack, den ihre jungen Frauen ihnen spielen können, zu beobachten und auszuspionieren. Ich hörte auch von einer großen Dame sagen: kein Samstag ohne Sonne, keine schöne Frau ohne Liebschaften, kein Greis ohne Eifersucht, und es rührt eben alles von seiner Debolezza, seinem Kräfteschwund, her. Deshalb sagte ein großer Fürst, den ich kenne: er wolle dem Löwen gleich sein: er wird im Alter niemals weiß; dem Affen: je mehr er es macht, desto mehr will er es machen; dem Hund: je älter er wird, desto größer wird sein Glied; und dem Hirsch: je älter er ist, desto besser kann er's, und die Hindinnen gehen lieber zu ihm wie zu den jungen Hirschen. Nun, um offen darüber zu reden, so wie ich es von einer großen Persönlichkeit hörte: Auf Grund welcher Macht und Autorität darf der Gatte seine Frau töten, in Anbetracht dessen, daß er dies Recht doch keineswegs von Gott hat, auch nicht von seinem Gesetz oder vom heiligen Evangelium, außer dem, sie nur zu verstoßen? Das Evangelium spricht durchaus nicht von Mord, von Blut, von Tod, von Folterqualen, von Gefangenschaft, von Giften und auch nicht von Grausamkeiten.

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über 24 Partnervermittlung Schweiz Millionäre Bremerhaven Der junge Seemann schien in der That ganz genau den Unterschied der Kreise zu kennen, in denen er sich bewegte. Es fiel ihm nicht ein, hier, wo doch die Gelegenheit dazu geboten war, mit Abenteuern zu glänzen, die er im Hause seiner Verwandten sehr freigebig ausstreute. Der Consul schüttelte ein wenig unzufrieden den Kopf. „Sie scheinen es nun einmal zu lieben, jede Anerkennung [412] Ihrer Leistungen wegzuspotten,“ entgegnete er. „Ich bleibe deshalb nicht weniger in Ihrer Schuld, auch wenn Sie es mir unmöglich machen, sie Ihnen in irgend einer Weise abzutragen. Uebrigens glaube ich nicht, daß Ihnen die Erzählung dieses Abenteuers bei den Damen schaden wird, im Gegentheil. Und da Sie jede Schilderung desselben so entschieden ablehnen, so behalte ich mir dies für die nächste Gelegenheit vor. Frau Erlau wandte sich mit gewinnender Freundlichkeit zu Hugo. „Sie sind uns kein Fremder mehr, Herr Capitain, schon um Ihrer Familie willen nicht. Wir hatten erst kürzlich die Freude, Ihren Bruder bei uns zu sehen. „Jawohl, ein einziges Mal,“ bestätigte der Consul. „Und auch da nur durch Zufall.

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über 46 Single 2 Kostenlos Downloaden Solingen Der Kurfürst ergriff ein hölzernes Übungsrappier, das ihm grade zur Hand lag, und stolperte geifernd auf den Prenzlauer zu. Der nahm es ihm aus der Hand und zerbrach es wie eine Gerte. Winselnd vor Wut stürzte der Kurfürst in den Palast. Er fiel in seinem Arbeitszimmer nieder, und ein Weinkrampf erschütterte ihn. „Wo ist meine Macht? Daß mir die Soldaten schon nicht mehr gehorchen? Daß ich schon nicht vermag, jemanden töten zu lassen? Ach, wie einsam bin ich! Wie schwächlich! Wie ohne Funken Wirkung noch. – Ich spreche heiser wie eine Krähe. Er trocknete mit dem Ärmel seine Tränen und läutete.

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ab 29 Mann Sucht Frau Rosenheim Krefeld Dennoch zirkulierte das Gerücht in der Kompagnie, daß der Feldwebel und der Unteroffizier der Reserve Zander, ein manierlicher, hübscher, vierundzwanzigjähriger Mensch, gewisse Beziehungen zu der »schönen« Therese, einer unverfälschten Berlinerin, unterhielten. Als Metz genommen war, ging es in Eilmärschen nach Paris. Zweier Erlebnisse mit schönen Französinnen erinnere ich mich, von denen das eine, bei dem der Unteroffizier die Hauptrolle spielte, recht charakteristisch kriegerisch war. Eines Morgens in aller Frühe, stand die Kompagnie zum Abmarsch bereit. Der Kompagnieführer, ein Premierleutnant, konnte jeden Augenblick kommen. Unteroffizier Zander fehlte noch immer. Der Feldwebel fluchte und fragte seine Leute aus. Die Kerle lächelten nur verschmitzt. Schon sahen wir den Kompagnieführer auf seinem Braunen dahersprengen, da stürmte Zander im Laufschritt heran und erreichte noch rechtzeitig seinen Platz. Unterwegs auf dem Marsch erzählte er mir lachend: »Das tolle Weib, meine Quartierwirtin, wollte mich partuh nicht fortlassen. Eine üppige junge Frau, der Mann im Kriege! Schon die ganze Nacht über hatte sie mir keine Ruhe gelassen.

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ab 39 Wohlhabender Mann Sucht Frau Würzburg Schon wollte Gerhard den Mund zu einer neuen, heftigen Erwiderung auf diesen tätlichen Angriff öffnen, als Gräfin Sarma ihm zuvorkam. „Herr Sicharski,“ sagte sie mit vornehmer Ruhe, „ich möchte Ihnen den Grund für die Erregung meines Gatten mitteilen. Vielleicht entschuldigen Sie dann manches, was soeben hier vorgefallen ist und was nie hätte geschehen dürfen. Bei dem Wort „entschuldigen“ war der Graf hochgefahren. Aber ein Blick seiner Gemahlin genügte, [67] um jede weitere Einmischung von seiner Seite zu verhüten. Inzwischen hatte die Gräfin dem jungen Manne die notwendigen Erklärungen gegeben. – „Wir sahen uns heute genötigt,“ hatte sie gesagt, „unsere Zofe Hedwig plötzlich zu entlassen. Aus Ärger darüber, hat das Mädchen meinem Gemahl alles das erzählt, was es durch heimliches Spionieren über Ihren harmlos freundschaftlichen Verkehr mit Beatrix erfahren hatte, so, daß Sie einige Male mit meiner jüngsten Tochter in der Ausstellung waren und sich dort unterhalten haben. Mir war das ja nichts neues mehr. Vor ihrer Abreise nach Dresden hatte Beatrix mir ehrlich eingestanden, auf welche Weise sie Sie kennen gelernt und wie diese Bekanntschaft dann fortgesetzt wurde. Ich hielt es danach im Interesse meinem Kindes, das die Verhältnisse bei seiner Jugend noch nicht richtig zu überschauen vermag, für angebracht, Beatrix für längere Zeit fortzuschicken. Damit war die Angelegenheit für mich erledigt.

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über 34 Partnersuche Akademiker Singles Niveau Recklinghausen Nelly zog davon, um es zu besorgen, und die beiden Frauen standen sich stumm gegenüber. „Aber,“ sagte endlich die Jüngere, „wozu das? „Hast Du Dich schon einmal in dem Spiegel gesehen, Cornelie? klang es scharf zurück, „in dem Fähnchen da kannst Du Dich doch kaum noch vor unseren Leuten blicken lassen, geschweige denn bei einer Hochzeit. „Ich hatte schon eingekauft, Mamachen, für Nelly ein weißes Kleid und für mich einen schwarzen Seidenstoff. „Leichteste Qualität, recht dünnen Taffet, Kunstreiterseide, wie man sagt, ich kenne das,“ erwiderte die alte Dame höhnisch. „Genug, es bleibt dabei, ich kaufe, was ich für nöthig halte –“ „Aber Mamachen! „Du willst vielleicht fragen: woher nimmt sie das Geld? Nun denn, Cornelie, das Geschäft hat früher Tausende von mir verdient, und es wird auch wohl jetzt noch der Baronin Derenberg Credit gewähren – das ist vorläufig genug, für das Weitere laß mich sorgen. Oder willst Du vielleicht, daß Dein Sohn in einem völlig leeren Salon getraut werde, wo die Vorhänge kaum noch an der Stange hängen bleiben, weil sie von den Motten zerfressen sind, die Möbelüberzüge Löcher haben, so groß wie jene Schale dort? Deine Schwiegertochter würde empfindlich die Nase rümpfen, meinst Du nicht auch?

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über 36 Hall And Oates Singles Discography Wolfsburg fragte er zögernd, wie sich besinnend. Dies gab mir auf einmal ein Uebergewicht über ihn, das ich, diesem eben so frechen wie gewandten Menschen gegenüber, doppelt benutzen mußte. „Mein Herr,“ sagte ich ihm auf den Kopf zu, „warum hat meine Frage Sie verwirrt gemacht? „Verwirrt? erwiderte er, indem er sich zusammenzunehmen suchte. Was anders war es, wenn Sie sich auf einen Mann und einen Namen besannen, der Ihnen seit vier Jahren keinen Augenblick aus dem Gedächtniß gekommen ist? Ich war in der That sein Herr geworden. Er hätte mir einfach erwidern können, er habe keine Lust gehabt und habe sie auch noch nicht, mir auf etwas zu antworten, was mich nichts angehe. Ich hatte dann, für den heutigen Abend wenigstens, ein schweres oder gar ein verlorenes Spiel gegen ihn. „Ich konnte mich in der That nicht sogleich besinnen,“ erwiderte er. „Sie haben sich also jetzt besonnen?

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