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auf leidendes Dulden ist ihr Platz in der Gesellschaft berechnet. Eine Frau die jedes Unrecht, jede Härte, jede Verletzung mit Sanftmuth erträgt, die weder Groll noch Erbitterung in sich aufkommen läßt und immer dem Willen des Gatten nachgiebt - das ist die beste Frau! eine ganz vortrefliche, eine höchst tugendhafte, ach, welch eine fromme Frau! Ich behaupte daß die Frauen mit diesen Maximen gründlich verdorben werden, denn - sie lernen heucheln und werden sclavisch niedrig gesinnt. Gleich und Gleich: so müssen sich die Geschlechter gegenüber stehen, und in einem Gleichgewicht, welches aus der sittlichen Basis der Selbst [186] bestimmung und Selbsterkenntniß entspringt, den Vertrag der Ehe mit einander schließen - woraus hervorgeht, daßnicht Alles dulden,nicht Alles verzeihen,nicht alle Selbständigkeit im Handeln und Denken aufgeben, ihre heilige Pflicht wird - sobald sich die Frau nach altgermanischem Grundsatz als eine Freie betrachtet. Aber in der langen knechtischen Gewohnheit der Jahrhunderte hat sich ihre Gesinnung schon genug entadelt um jener Auffassung nicht mehr fähig zu sein, und gelassen beschränkt sie sich auf die leidende und sich unterordnende Richtung ihres Wesens, die doch nur einseitig ist und sie daher auch nur unvollkommen ausbildet. Daher hat es sie nie mehr unglückseligere Frauen gegeben, als grade jezt - wo dieser Zustand, ich will hoffen seinen Culminationspunkt erreicht hat. „Gnädige Gräfin, entgegnete Leonor nachdenklich, um Ihre Idee in dem Sinn zu fassen wie Sie dieselbe gefaßt haben wollen, nämlich als Gleichgewicht und nicht als Gleichheit der Geschlechter: dazu gehört eine Klarheit des Bewußtseins zu der sich bis jezt wenig Frauen durchgearbeitet haben dürften; und ehe dies nicht geschehen ist kann die mißverstandene Idee nichts als Verwirrung, Unheil und Mißbrauch erzeugen. Da die Damen nicht mehr als Seherinnen und als Schildjungfrauen durch [187] Germaniens Wälder ziehen können, so würden sie vielleicht auf den Einfall kommen von der Kanzel und vom Katheder herab ihre Sehergabe zu bewähren oder ein Paar woleinexerzirte Regimenter zu bilden für den Fall eines Krieges. Sie würden wähnen dieBeschäftigungen des Mannes übernehmen zu müssen und dabei Gefahr laufen ihre äußere Stellung zu einer Caricatur der seinen zu machen. Es ist unendlich viel schwerer, gnädige Gräfin, ein inneres Gleichgewicht als eine äußere Gleichheit zu begreifen und durchzuführen. „Sie finden das, Herr Doctor, erwiderte Cornelie lächelnd, denn Sie wollen für die äußere Gleichheit - und ich mögte für das innere Gleichgewicht der Menschen arbeiten. Wer mit voller Seele und tiefer Ueberzeugung an seiner Idee hängt, dem scheint sie immer leichter auszuführen als jede andre. Sie sagen, das Mißverstehen meiner Idee würde große Verwirrung veranlassen; - ganz natürlich! das hat sie mit allen tief ins soziale Leben eingreifenden Ideen gemein. Die Ideen von Religion, von Freiheit, von Recht, werden bis zu dieser Stunde vom Unverstand, von der Heuchelei, vom Egoismus in der Anwendung mißbraucht; deshalb wird kein vernünftiger Mensch ihrem Wesen diesen Mißbrauch zum Vorwurf machen. Der Unverstand macht jede [188] Idee zur Caricatur, daher dürfen wir uns nicht wundern wenn Frauen auf den Einfall kommen sich den Männern dadurch gleichzustellen daß sie Taback rauchen oder dergleichen.

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über 35 Kennenlernen Partizip Ii Dresden Eine andre Gattung von Witwen, die es gibt, verheiratet sich durchaus nicht wieder, sondern flieht vor der Ehe wie vor der Pest: so antwortete mir eine sehr geistreiche Dame aus einem großen Hause, die gefragt worden war, ob sie dem Gott Hymen nochmals ihr Gelübde leisten würde: »Was verlangen Sie von mir! wäre denn ein Galeerensträfling oder der Sklave kein Tropf und kein Tölpel, wenn er nach langem Rudern und Angekettetsein die Freiheit gewänne und er sich nicht gern fortmachte, ohne nochmals bei einem schändlichen Korsaren unters Joch zu gehen? Das gleiche gilt von mir, wenn ich einen andern nähme, nachdem ich schon die Sklaverei eines Gatten erduldet habe; was verdiente ich dafür, da ich es mir doch ohne jegliche Gefahr anderswo wohl sein lassen kann? Eine andre große Dame und Verwandte von mir (denn ich wollte gar nicht den Sultan spielen) antwortete, als ich sie fragte, ob sie denn keine Lust hätte, sich wieder zu vermählen: »Nein, lieber Vetter, aber ergötzen will ich mich! Das sollte eine Anspielung sein, mit der sie sagen wollte daß sie ihre S. mit etwas anderm erfreuen wollte als mit einem zweiten Gatten, nach dem alten Sprichwort: il vaut mieux voler en amours qu'en manage: und dann sind ja auch Frauen überall gastfrei. Das alte Wort trifft zu; denn sie empfangen überall und sind überall Königinnen; ich meine die schönen. Ich hörte von einer andern, die auf die Frage eines Edelmanns, der ihr als Freier auf den Busch klopfen wollte, ob sie denn gar keinen Gatten mehr wünsche, sagte: »Ach, redet mir nicht von einem Mann, ich werde nie wieder einen haben; aber einen Freund, davon rede ich nicht. »Erlaubt also, Madame, da ich der Gatte nicht sein kann, daß ich dieser Freund bin. Sie antwortete ihm: »Dient gut und harret aus; vielleicht werdet Ihr's. Eine schöne und ehrbare Witwe im Alter von dreißig Jahren wollte eines Tages mit einem ehrbaren Edelmann spaßen, oder besser gesagt, sie wollte ihn zur Liebe verlocken; wie sie eines Tages zu Pferd steigen wollte, nahm sie ihren Rock vorne auf, der an etwas hängen geblieben und ein wenig zerrissen war, und sagte zu ihm: »Da seht, was Ihr mir gemacht habt, Ihr habt mir mein Vorderteil aufgerissen. »Das würde mich sehr betrüben,« sagte der Edelmann, »und daß ich ihm weh getan habe; denn es ist zu hübsch und zu schön. »Was wißt Ihr davon? »Ihr habt es doch gar nicht gesehen! »So! wollt Ihr leugnen,« replizierte der Edelmann, »daß ich es wohl hundertmal sah, wie Ihr eine kleine Range wart, wo ich Euch oft aufschürzte und es bequem und nach meinem Belieben betrachtete?

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über 46 Single Frauen Esslingen Frankfurt Am Main »Im Namen des Königs,« rief eine Stimme, »öffnet! Und plötzlich flog die zerbrechliche Tür in Stücke. Canolles wollte nach seinem Degen eilen, aber bereits hatte sich ein Mann zwischen diesen und ihn geworfen. fragte der Baron. »Ihr seid Herr von Canolles, nicht wahr? – Kapitän im Regiment Navailles? »Abgesandter im Auftrage des Herrn Herzogs von Epernon? Canolles machte ein Zeichen mit dem Kopfe. »So verhafte ich Euch im Namen des Königs und Ihrer Majestät der Königin Regentin. »Euer Befehl? – »Hier ist er. Claire erbleichte und fiel weinend auf einen Stuhl. »Herr von Mazarin rächt sich,« murmelte Canolles. »Vorwärts, mein Herr, vorwärts,« sagte Cauvignac.

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ab 36 Tipps Für Frauen Kennenlernen Recklinghausen Dann nach einer winzigen Pause: »Bitte, Ihre Rechnung, Herr Professor. »Gut, wie Sie wollen. Aber Sie wissen, der Dieb ist noch nicht gefunden. Und wieder war ihm, dem korrekten, stets beherrschten Mann nicht klar, was ihm erneut Worte der Kränkung über die Lippen trieb. War es verletzter Mannesstolz? Er, der Professor, hatte eine kleine Angestellte um Verzeihung gebeten, obwohl sie sich in seinen Augen noch immer in einer sehr zwielichtigen Situation befand, und war zurückgewiesen worden. Seine Hand griff nach dem Scheckbuch. Hastig füllte er den Scheck aus. Eilig wandte er sich zum Gehen. »Bitte, die quittierte Rechnung; – sie ist wichtig, Herr Professor. Ihm war, als höhnte die junge Stimme. Ohne sich beirren zu lassen, verließ er den Raum, als habe er ihre Worte nicht gehört. Ursel stand und starrte auf das weiße Papier. Mit schweren Schritten ging sie an ihren Platz und ließ sich auf den Stuhl fallen. Mein Gott, wozu hatte sie sich hinreißen lassen? War es richtig, ihn so zu kränken, seine Bitte um Verzeihung zurückzuweisen? Mit dunklen, traurigen Augen starrte sie vor sich hin.

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ab 23 Tz München Anzeigen Bekanntschaften Fürth Da ließ er sich willenlos in ihre Arme gleiten. Als sie ihr Gesicht erhob – ihn dünkte, es wären inzwischen Jahre vergangen –, sah sie ihm lange in die Augen, lächelte und nickte mit dem Kopf. [239] Bracke wagte sich eines Nachts in den Garten am Hause Nadyas. Sie standen in zärtlicher Umschlingung unter einer Linde – als plötzlich der Mond, und mit ihm, aus dem Hause, ein Haufen schreiender und gestikulierender Leute hervorbrach. Denn die Eltern Nadyas hatten Verdacht geschöpft. Mit Stangen und Keulen wollten sie auf den geistlichen Liebhaber eindringen, dem die Zunge im Gaumen gefror. Da trat Nadya vor und rief (wie denn die Frauen, wenn sie einmal geistesgegenwärtig sind, es mit sehr viel Geist sind): „Fallet nieder und betet, denn seht, die heilige Hedwig ist mir erschienen. Da nun fielen sie alle auf die Knie: denn die Kutte des Franziskaners malte sich in der grauen Dämmerung wie ein Frauenkleid ab. Er aber hob die Arme und segnete sie. Und öfter noch und unbehelligter ist die heilige Hedwig dem schönen Fischerkinde Nadya erschienen. [240] „Gut,“ sprach der Abt, als die Apostelgeschichte abgeschrieben war, „ich setze Euch nunmehr als Pförtner ein. Hier habt Ihr den Schlüssel. Ersuche Euch aber auf das strengste, nur einzulassen die frommen Brüder – und keine Landstörtzer oder Vagabunden. Dies sagte Bracke ihm gewissenhaft zu und setzte sich in die Pförtnerloge. Als aber der Abt früh zur Messe schreiten wollte, hörte er ein jämmerliches Gestöhn, ging dem Geräusch nach und sah seine Mönche, siebzehn an der Zahl, vom Abendspaziergang her vor der Klostertüre ausgesperrt auf der Wiese hocken. Bracke aber schlief fest in seiner Pförtnerloge einen guten Schlaf. Da zerrte ihn der Abt aus dem Schlafe hoch und schrie: „Bübischer – du hast mir meine Mönche ausgesperrt – ist das die Probe aufs Exempel deiner Befähigung zum Pförtner?

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