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Einen Moment schwieg sie und richtete das Auge erstaunt und lauernd zugleich auf ihren Mann, der plötzlich eine solche Energie ihr gegenüber entwickelte. Währenddem zog das kleine Mädchen, das Hellwig auf den Boden gestellt hatte, die rofenfarbene Kapuze herunter, und ein reizendes Köpfchen voll kastanienbrauner Locken kam zum Vorschein; auch das Mäntelchen flog zur Erde . Wie verhärtet mußte das Herz der Frau sein, daß sie nicht sofort beide Arme ausbreitete und das Kind kosend an die Brust drückte! War sie völlig blind gegen den unsäglichen Liebreiz der kleinen Gestalt, die auf den zierlichsten Füßchen, die je in einem Kinderschuhe gesteckt, durch das Zimmer trippelte und mit großen Augen die neue Umgebung betrachtete? Das rosige Fleisch der runden Schultern quoll aus einem hellblauen Wollkleidchen, dessen Bändchen und Säume zierliche Stickerei zeigten – vielleicht war dieser Schmuck des Lieblings die letzte Arbeit der Hände gewesen, die nun im Tode erstarrt waren. Aber gerade der elegante Anzug, der ungezwungene, geniale Fall der Locken auf Stirn und Hals, die graziösen Bewegungen des Kindes empörten die Frau. »Nicht zwei Stunden möchte ich diesen Irrwisch um mich leiden,« sagte sie plötzlich, ohne auf die eklatante Zurechtweisung ihres Mannes auch nur eine Silbe zu erwidern. »Das zudringliche kleine Ding mit den wilden Haaren und der entblößten Brust paßt nicht in unseren ernsthaften, strengen Haushalt – das hieße geradezu der Leichtfertigkeit und Liederlichkeit Thür und Thor öffnen. Hellwig, du wirst diesen Zankapfel nicht zwischen uns werfen, sondern dafür sorgen, daß die Kleine wieder dahin zurückgebracht wird, wohin sie gehört. Sie öffnete die Thür, die nach der Küche führte, und rief die Köchin herein. »Friederike, ziehe dem Kinde die Sachen wieder an,« befahl sie, auf Kapuze und Mantel der Kleinen deutend, die noch am Boden lagen. »Du gehst augenblicklich in die Küche zurück!

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über 39 Singles Rostock Umgebung München Die Freude des alten Haudegens war groß. »Ich habe noch in ein paar Wagen abzufertigen,« sagte er. »Dann komme ich zurück und wir plaudern ein bißchen. Damit kletterte er wieder hinaus und nahm den gefährlichen Gang auf dem schwanken Trittbrett am wild dahinstürmenden Zug wieder auf. Nach einem Viertelstündchen kam er zurück, setzte sich zu mir – wir waren allein im Kupee – und wir schwelgten in den Erinnerungen an die gemeinsam verlebten Kriegsabenteuer. »Sie sehen gar nicht gut aus, lieber Thielke,« konnte ich mich nicht enthalten zu bemerken. Er war mager geworden, hatte eine gelblich krankhafte Gesichtsfarbe und seine Augen blickten nicht mehr so frisch und wohlgemut wie einst. Er seufzte. »Seit meiner Verwundung bin ich nie wieder so recht gesund gewesen. Zwei Rippen hat mir die französische Granate zerschlagen. Bei feuchtem Wetter habe ich ganz verdammte Schmerzen. »Und da hat man Ihnen keinen zuträglicheren Posten geben können? erwiderte ich. »Dem Wind und Wetter ausgesetzt und Tag für Tag auf dem schmalen Trittbrett herumbalancieren! Er zuckte müde und resigniert mit den Schultern. »Es gibt wohl so viele von uns zu versorgen. Schließlich muß man froh sein, seine bescheidene Existenz zu haben.

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über 51 Frau Sucht Mann 0152 Stuttgart Zusammen verließen sie die Bar. Ursel atmete ganz tief auf, als sie es bemerkte. Verstohlen schaute sie auf ihre Uhr. Wie lange würde sie hier noch aushalten müssen? Ihr war, als wollten dieser Abend, diese Nacht, überhaupt kein Ende nehmen. Würde das immer so sein? Auch andere Gäste brachen auf, aber einige Unverwüstliche tanzten noch auf der kleinen Tanzfläche. Müßig schaute sie ihnen zu. Für sie gab es im Augenblick wenig zu tun. Jonny nahm ihr einige besonders trinkfreudige Herren ab, die scheinbar etwas zuviel des Guten getan hatten. Er unterhielt sie in seiner gewandten und witzigen Art. In ihre Augen trat dunkles, schmerzliches Sinnen – sie vergaß, wo sie war. Plötzlich fuhr sie erschrocken auf. Weißenborn stand vor ihr. »Fräulein Kamphofer – wie kommen Sie hierher in die Bar? fragte er sehr ernst. Ohne jedes Verständnis blickte sie ihn an.

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über 30 Treffen Mit Russischen Frauen Bottrop Wir riefen Sieg von der Höhe eines Trümmerhaufens, und aus den Spalten und Ritzen zu unsern Füßen klingt ein höhnisches Lachen; in unsern Triumph hinein wächst es auch vor uns wieder auf: Hinab, hinab, nieder in die Tiefe zu neuer vergeblicher Arbeit, zur Rechten oder zur Linken, bis in den Tod keuchend und ringend! Nun seht auf diese Frau und wagt es, Euern Gewinn vor ihr zu zählen! Sie lag unter berghohem Jammer verschüttet, die Feinde waren in ihr Allerheiligstes gedrungen, sie war vernichtet in ihren Gefühlen als Gattin und Mutter, aus ihrer Heimat war sie in die Wüste gejagt und dort allein gelassen worden, und sie brauchte nicht wie wir an die Brust zu schlagen und zu sagen: Es ist nur mein Recht, was mir widerfährt! Wie stehen wir ihr gegenüber, Viktor Fehleysen? Die Welt hatte ihr nichts gelassen, und heute weiß sie ihres Schatzes kein Ende. Wir sind die Bettler, sie ist die Reiche; mit leeren Händen kommen wir zu ihr, und sie allein kann uns geben, was wir bedürfen: die Kraft, den Mut, den unerschütterlichen Willen. Ach, wie feige sind wir gegen ihre heldenhafte Geduld! Sie lag tiefer gebeugt als wir alle, aber leise richtete sie sich auf und füllte die Wüste mit ihrer Hoffnung. Sie saß still in der Einsamkeit, rechtete mit niemand und wies nur den Zorn, den Haß und die Rache von ihrer offenen Tür fort. Ja, ihre Tür war offen, und die Tage zogen an derselben vorüber und sahen fremd und befremdet hinein; die Frau Klaudine aber lächelte ihnen entgegen: Was wundert ihr euch? Freilich sitze ich hier und lebe und spinne an meinem schönsten Feiertagsgewande; – ihr kommt, sucht eine Gestorbene und findet eine Lebende; ja, ich lebe und will leben; – wie die Zweige des Waldes mir in mein Fenster wachsen, so drängen sich die lichten Gedanken in mein Herz; – ich baue für meine Kinder, die in der wilden Welt umherirren, ein neues Haus, einen neuen Herd, an welchem sie einst niedersitzen werden, mir von ihren Mühen und Leiden zu erzählen – was sollte daraus werden, wenn ich nicht stillbliebe und den armen Wanderern, den Gejagten und Verfolgten eine Freistatt offenhielte? – Wahrlich, es ist nicht allein der Helden und Könige Sache, zu rufen: Sonne, stehe still und leuchte der Vollendung unserer Siege! Auch der Schwächste, der Ärmste, der Geringste kann den glanzvollen Stern über seinem Haupte und Herzen festhalten, bis alles vollbracht ist, und die Frau Klaudine konnte es. Jetzt, wo die Nacht um uns dunkler denn je zuvor ist, kommen wir zu ihr und bitten um ein Fünklein Licht – wie können wir gerettet werden, wenn nicht ihr Mut zu unserm Mut, ihr Glück zu unserm Glück wird, wenn wir uns nicht zu ihr, auf ihr Feld stellen und in dem milden Scheine ihrer Sonne ihre Götter anrufen? »Er hat sicherlich die Wahrheit gesprochen, Mama! rief Viktor Fehleysen mit bebender Stimme. »Wir haben uns nur zu schämen, und du hast den Sieg innerhalb und außerhalb deiner Wälle gewonnen.

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über 49 Singles Im Altenburger Land Mülheim An Der Ruhr Er war mit Hildegard Leuthold allein. Eine Zeit lang standen die beiden einander stumm gegenüber. Hildegard Leuthold war wie niedergedonnert, als sie in dem späten Besucher den Mann erkannte, der sie so gegen alle Vernunft mit seiner aufdringlichen Liebe verfolgt hatte. Sie ahnte, daß ihr diese Begegnung, trotz der vielverheißenden Anspielungen des Kerkermeisters, nichts Gutes bedeute. Lotefend aber schwelgte im Anblick der hinreißend schönen Mädchengestalt, die jetzt so unwiderruflich in seine Hände gegeben war. Der Hauch von Hilflosigkeit und Verstörtheit, der nebelgleich über dem sanft erglühenden Antlitz lag, erhöhte nur ihren Liebreiz. Ihre Augen glänzten so groß und so fremdartig. Niemals war sie ihm so verführerisch holdselig erschienen wie jetzt. „Hildegard,“ sprach er dann mit verhaltener Leidenschaft, „ich komme, um Euch zu retten. „Ihr? „Wundert Euch das? Ihr wißt doch, daß Ihr bei Tag und Nacht mein einziger Gedanke seid. Ich liebe Euch bis zum Wahnsinn. Hört mich an, Hildegard! Wenn Ihr mir folgen wollt als mein getreues Weib, so erschließt sich Euch der Weg in die Freiheit. Jetzt – in dieser Minute noch! Wir flüchten nach Dernburg.

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ab 45 Sylvester Single Party Hamburg 2013 Hamm Nicht um sie zu bessern, das war wohl kaum mehr möglich, sondern um sich zu entlasten: sonst fraß der Wurm weiter. Also heraus damit! Er konnte aber nicht. Er sah sie an und fand sie eigentlich rührend. Er entdeckte, daß er ihr heute, trotz allem, was sie ihm angetan hatte, Verrat, Lüge, Verleumdung, trotz der heillosen Situation, in die sie ihn gebracht hatte, weniger böse war als gestern, da sie ihm doch eigentlich noch nichts getan hatte. Wie geprügelt sah das arme Ding aus. Es mußte wohl auch so was gewesen sein. Jedenfalls, das war keine Komödie. – Dann sagte er irgend etwas: »Ihr Schwager ist wohl sehr strenge? Sie nickte lebhaft. »Er bestraft Sie wohl? Schlägt Sie am Ende gar? Sie wurde noch röter, nickte noch heftiger. »Aber wie darf er denn das? Wie darf ein Mensch einen anderen schlagen? »Er tut's aber doch. Er sei so furchtbar moralisch, habe so unglaublich strenge Grundsätze.

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