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»Stellt euch vor,« sagte sie, »daß dann eben die Begierde ihre übrigen Körperteile um so beweglicher macht, besonders in den mittlern, nur auf ihre Augen überträgt sie sich nicht. Nun, wenn ich alle feinen Worte und lustigen Geschichten, die ich kenne, hier niederschreiben wollte, um den Gegenstand recht zu bereichern, käme ich überhaupt nie zu Ende. Weil ich aber noch andre wichtige Dinge vorhabe, nehme ich davon Abstand und will mit dem oben angeführten Boccaccio schließen: Mädchen, Frauen und Witwen sind alle, wenigstens größtenteils, der Liebe geneigt. Ich will nicht von niedrigen Leuten reden, weder vom Lande noch von der Stadt; denn über die zu schreiben, lag gar nie in meiner Absicht, meine Feder fliegt vielmehr nur für die Großen. Wenn man mich aber wirklich um meine Ansicht fragen würde, sagte ich gern, abgesehen von aller Gewagtheit und aller Gefahr vor den Gatten, sind nur die verheirateten Frauen zur Liebe geschaffen und können willig genossen werden; denn von Ehemännern werden sie so sehr erhitzt, daß sie wie ein Brennofen, in den viel hineingefeuert wird, nur nach Stoff, nach Wasser, Holz und Kohle verlangen, um ihre Hitze immer zu behalten: ebenso wie jemand stets frisches Öl zugießen muß, wenn seine Lampe immer in Ordnung sein soll; aber man hüte sich auch vor den Hinterhalten und Schleichwegen jener eifersüchtigen Gatten, auf welche die Schlauen recht häufig hineinfallen. Man muß hier indessen so vorsichtig und auch so kühn zu Werke gehn, als man nur kann, man muß es wie jener große König Heinrich machen; diesem stak die Liebe sehr in den Gliedern, er war aber auch sehr achtungsvoll gegen die Damen und verschwiegen. Daher wurde er auch von ihnen sehr geliebt, und wenn er manchmal das Bett wechselte und in dem einer andern Dame, die ihn erwartete, schlafen wollte, ging er, wie ich aus guter Quelle weiß, nie hin, und war's in jenen verdeckten Galerien von St. Germain, Blois und Fontainebleau, auf kleinen Schlupftreppen, in Winkeln und auf den Dächerböden seiner Schlösser, ohne daß er seinen Favorit-Kammerdiener, genannt Griffon, bei sich hatte, der seinen Spieß mit der Fackel vor ihm hertrug; er ging hinterdrein, seinen großen Mantel oder sein Nachtgewand vor dem Gesicht, den Degen unterm Arm; und wenn er sich mit seiner Dame hingelegt hatte, ließ er sich seinen Spieß und seinen Degen neben sein Kissen legen, und Griffon postierte sich vor der wohlverschlossenen Tür, wo er manchmal wachte, manchmal schlief. Es ist für jeden klar, wenn sich schon ein großer König so in acht nahm (es wurden nämlich welche auch erwischt, Könige und große Fürsten, das bezeugt in unserer Zeit der Herzog Alexander von Florenz), was dann im Vergleich mit diesem großen die kleinen Kameraden machen müßten. Gewisse Eingebildete verachten freilich alles; und sie werden dafür denn auch recht häufig abgefaßt. Ich hörte erzählen, der König Franz hatte einmal eine überaus schöne Dame, bei der er lange blieb, und als er sie eines Tags unversehens besuchte und in einer unvermuteten Stunde bei ihr schlafen wollte, klopfte er heftig an die Tür, das durfte er, dazu hatte er Macht; denn er war der Herr. Sie aber hatte damals gerade Herrn von Bonnivet zur Gesellschaft und wagte nicht den Spruch der römischen Kurtisanen zu sagen: Non si può, la signora è accompagnata. Da galt es sich besinnen, wo sich ihr Galan am sichersten verstecken konnte. Zufällig war es im Sommer, wo man in den Kamin Äste und Zweige gelegt hatte, wie es in Frankreich der Brauch ist. Daher riet sie ihm sofort, sich so, wie er war, im Hemde in den Kamin zu werfen, unter das Reisig zu verstecken, und es war zum Glück für ihn nicht Winter.

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ab 23 Regensburg Single Stadt Wiesbaden „Wo gehst du hin? frug Mira ängstlich. „Dorthin gehe ich, wohin ich dir eben sagte, zu Alice. Mache dir keine Sorgen, ich werde mich schon mit ihr auseinandersetzen. Wenn sie es war, die diese Geschichte heraufbeschworen hat … werde ich sie nicht wiedersehen … Ich zweifle daran, aber sollte es doch so sein, so wird sie es noch bereuen. „Und ihre Mama? frug Mira, entsetzt über Stellas Antwort. Schon an der Türe, kehrte Baronin Seuriet um: „Ich habe weder das Recht noch die Lust und die Absicht mich mit Fernand von Eulenburg zu entzweien. Er ist ein liebenswürdiger und charmanter Kamerad, der mir gefällt, der mich unterhält und den ich mir bewahren werde. Da hast du die volle Wahrheit, und die bitte ich dich auch seiner alten mürrischen Mutter zu sagen. Auf Wiedersehen Mira! …“ Und so wie sie es gesagt hatte ging Stella zur Präfektur, wo Alice mit ihrem Manne wohnte. Stella kannte sie gut. Tückisch und falsch, wie Stella war, sehr nachgiebig, fähig sich entzückt zu zeigen und dabei die bösesten Hintergedanken zu haben, spielte sie seit lange dieses Spiel, und hielt es durch die Überlegenheit ihrer Kraft und ihres beherrschenden Willens auch aufrecht. Sie fühlte, daß Alice sich fürchtete, ohne jedoch noch zu wagen genau anzugeben wogegen sich ihre Befürchtigungen richteten.

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über 33 Partnervermittlung International Kostenlos Mainz [879] Ihren besten Trost schöpfte sie noch aus einer Quelle, die niemand je vermutet hätte, nämlich aus den Briefen ihres Schwiegersohns Arnold Römer. Er hatte den festen Willen gehabt, mit der Mutter seiner Lisbeth gut zu stehen, und fand nun bei näherer Bekanntschaft, daß die Frau, die er mir freundlich ertragen wollte, ihm im Grunde sehr sympathisch war. Ihr Fleiß und ihre Tüchtigkeit, ihr offener Blick und ihr schnelles Verständnis überraschten ihn, ihr heiteres Wesen und ihre thatkräftige Entschlossenheit muteten ihn an, und die wirklich seltene Liebe des Ehepaares füreinander warf einen versöhnenden Glanz auch auf ihre Fehler und Schwächen. – Zu seiner Mutter sagte er oft: „Die Geheimrätin ist gar nicht die Frau, die ich in ihr gesehen habe. Die Grundeigenschaften ihres Wesens sind edel, sie ist durch die Gesellschaft nur falsch geleitet und hat an ihrem Manne nicht den Halt gehabt, der sie zurückhielt, als sie abirrte von dem rechten Wege. Und ihr war Arnold Römer der erste Mann, der ihr wirklich imponierte. Bisher hatte sie nach den Erfahrungen an ihrem guten lenksamen Manne und auch an Walden es als Thatsache hingenommen, das; männliche Energie und Gemütswärme nun einmal nicht in einer Person vereinigt sein könnten, sie hatte sich gewöhnt, in schwierigen Fällen nur auf die Kraft ihrer eigenen Natur zu bauen und weder Rat noch Hilfe bei ihren Nächsten zu suchen, deren Liebe und Verehrung sie freilich um keinen Preis hätte missen mögen. Und nun fand sie bei dem früher so gering geschätzten Arnold außer diesen beiden Dingen noch ein unbestechliches Urteil, eine ruhige Thatkraft und dabei den großen Blick, vor dem ihre vielen kleinen Vorurteile häufig genug in das verdiente Nichts dahinschmolzen. So oft sich ein Meinungsstreit über solche Dinge erhob, wußte er mit solcher Bestimmtheit und mit so guten Gründen, dabei in so tadelloser Form seine Sache zu führen, daß die Frau Geheimrätin schließlich keine Entgegnung, ja nicht einmal die Möglichkeit sich zu erzürnen mehr fand. Es war auch dafür gesorgt, daß diese Erörterungen sich nicht lange um Prinzipienfragen drehen konnten: das Leben nahm die armen Eltern nach einer kurzen Friedenszeit bald genug mit neuem Kummer in Anspruch. Die Korrespondenz mit Elfe, die ihnen ja längst keine Freude mehr brachte, war sehr ins Stocken geraten; nun wurde sie plötzlich durch Walden aufgenommen, dessen Zuschriften ihnen ein immer traurigeres Bild von dieser Ehe zeigten. Jeder seiner Briefe war in heftiger Erregung geschrieben, jeder enthielt die bittersten Klagen über Elfes Lieblosigkeit und verlangte von den Eltern, daß sie ihr Ansehen zu seinen Gunsten geltend machen sollten, und endlich kam er damit heraus, daß Elfe neuerdings wieder durchaus nach einer gerichtlichen Trennung ihrer Ehe verlange, da ihr auch diese scheinbare Zusammengehörigkeit unerträglich sei. Selbstverständlich hatte er bei seiner Weigerung die Schwiegereltern auf seiner Seite. Denn die Furcht vor der Öffentlichkeit, die Angst vor einem abfälligen Urteil ihrer Kreise über den unvermeidlichen Skandal bestimmte ihr äußeres Verhalten. Innerlich war ihre Haltung nicht so fest: einerseits sprach Arnold brieflich stets zu gunsten der Trennung, anderseits besann sich besonders der Vater doch auf manches, was ihm bei Schließung dieser unglückseligen Ehe gegen die Natur gegangen war, und allmählich sahen seine Augen die großen Erziehungsfehler in seiner glücklichen Familie.

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über 50 Elster Single Phase Meters Recklinghausen Wo Bänke stehen, stehen auch Menschen in Sicht. Als ich Berlin Ende Mai passierte, schien der Tiergarten, speziell hier herum, aus lauter roten Kopftüchern und blauweißen Kinderwagen zu bestehen, und wenn erst die Mittagssonne wieder brennt, werden auch die roten Kopftücher wieder dasein. Und vielleicht auch die zugehörige Soldateska. Bis dahin muß ich mich mit dem Schlangenungetüm begnügen, das da, zehn Ellen lang, im Grase liegt. Ah, jetzt blitzt der Strahl über den Rasen hin. Er sah noch eine Weile dem Spritzen zu, freute sich, wie sich das Sonnenlicht in den Tropfen brach, und gab dann seinen Fensterplatz wieder auf, um endlich Ordnung zu schaffen. Rüstig ging er ans Werk und mußte lachen, als der Kleiderschrank bei jeder Berührung seiner Holzriegel quietschte. »Noch ganz die alte Zeit. So quietschten sie früher auch. Aber Berlin wird Weltstadt. Und während er so sprach, flogen die Kästen auf und zu, bis, nach Ablauf einer Stunde, nicht bloß die Stiefel aller Arten und Grade blank aufmarschiert in einer Ecke standen, sondern auch die Bürsten und sonstigen Reinigungsapparate des zivilisierten Menschen ihren richtigen Platz gefunden hatten. Er ruhte sich einen Augenblick und machte dann Toilette. Alte Freunde besuchen, die vielleicht keine mehr sind? Immer mißlich.

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