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Die berühmtesten Aerzte der Residenz gaben sich ein Rendezvous an ihrem Krankenbette, erprobte Pflegerinnen lasen den leisesten Wunsch von ihren Augen, bewachten ihren Schlaf, wenn diese sich schlössen, und Walden schien nur noch den einen Lebenszweck zu kennen, alles herbeizutragen, was ihr gut thun, was sie stärken oder erfreuen könnte. Und als sie einmal, gerührt von dieser Güte, zu ihm sagte: „Ich bin so vieler Liebe gar nicht wert,“ kannte sein Entzücken keine Grenze und er wiederholte diese Worte so oft jedem, mit dem er in Berührung kam, daß man schon über den älteren Mann lächelte, der sich mit diesem dehnbaren Ausspruch seiner jungen schönen Frau brüstete. So war der Winter hingegangen unter manchem Kummer und mancher Sorge; aber jetzt, da die Frühlingssonne durch jedes Fenster und in jedes Herz hineinschien, fand sie schon viel hellere Augen, sowohl bei den alten Römers, als bei Giersbachs und Brückners. Bei letzteren hatte sich der kleine Familienkreis noch verkleinert; Leo war, schon zum zweitenmal in den letzten Monaten, zu einem längeren Besuch nach dem kleinen Landstädtchen W. an der russischen Grenze, in welchem sein Freund als Arzt praktizierte, gereist, und vor acht Tagen hatte eine Karte den Seinen mitgeteilt, daß er in dieser Woche heimkehren würde. Der Geheimrat mutmaßte, daß irgend ein Plan, irgend eine Besprechung wegen seiner Zukunft ihn dorthin führe, aber er fürchtete sich selbst so sehr vor immer neuen Enttäuschungen, daß er nicht fragen mochte, vor allen Dingen auch, um seiner Frau gegenüber mit Erfolg als Uneingeweihter zu erscheinen. Eben brauste der Kurierzug in die Bahnhofshalle, und, seinen Handkoffer an sich nehmend, schwang sich Leo aus seinem Coupe in das Menschengewühl hinein, das auf dem Bahnsteige hin- und herflutete. Seine Augen überflogen dasselbe und ein erleichternder Atemzug ging über seine Lippen, als er kein bekanntes Gesicht erblickte. Mit mancher kräftigen Bewegung sich Platz schaffend, durchschritt er die Menge, wandte sich dann an einen Bahnhofsdiener und übergab ihm Gepäck und Reisemantel zur Besorgung, während er selbst, Krawatte und Hut noch ein wenig zurechtrückend, einen anderen Weg einschlug und nach einem ziemlich hastig zurückgelegten Gange den kleinen Stadtpark erreichte, der so unendlich oft im Herbste und Winter das Ziel seiner Wanderungen gewesen war. Jetzt bedeckten den Boden schon sprießende Gräser, das Unterholz zeigte überall kleine Blättchen und die Bäume trugen so große Knospen, daß wohl der erste warme Regen sie springen ließ. In den Sonnenstreifen, die durch die Bäume fielen, spielten goldgelbe Falter.

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über 23 Marktplatz Zeit Partnersuche Bochum Aber abgesandt vom König, beauftragt mit einer Vertrauenssendung von Ihrer Majestät der Königin Regentin und dem ersten Minister, geehrt durch das Wohlwollen des Herzogs von Epernon, der trotz des Verdachts, den ich anfangs geschöpft hatte, Euch, wie man mir versichert, auf eine ganz besondere Weise begünstigt . Canolles errötete. »Werde ich mit der größten Diskretion zu Werke gehen. Doch hört mich, Baron; seid versichert, wir verlassen uns nicht auf immer; wir sehen uns wieder, das sagen mir meine Ahnungen. »Wo dies? – »Ich weiß es nicht, aber wir sehen uns gewiß wieder. Canolles schüttelte traurig den Kopf und erwiderte: »Ich zähle nicht darauf; es besteht Krieg unter uns, das ist zu viel, besonders wenn nicht zugleich Liebe obwaltet. »Und dieser Tag? fragte mit einer bezaubernden Betonung die Vicomtesse, »rechnet Ihr ihn für nichts?

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über 31 Mannheim Single Tanzkurs Wiesbaden „Theurer Freund, sagte Eustach, es ist das Einzige welches mit uns aushält! alle anderen müssen wir immer von Neuem legen, was unendlich viel Zeit und die besten Kräfte raubt. In der Jugend bewegt uns schwärmerische Menschenliebe; im Mannesalter der Stolz der Ueberzeugung, die Lockung des Ruhmes; endlich, als Greis, sucht man doch das Wolergehen, als das höchste Gut. Da man, aller andern Experimente zum Trotz, dennoch damit endet, so finde ich es besser und vernünftiger gleich damit anzufangen. Man erspart sich ein Heer von Mißgriffen, Schwankungen, Qualen, beängstigenden Zuständen“ . – „Und wälzt sie auf Anderer Schultern! unterbrach ihn Gotthard lachend. Ja, das ist gewiß, Ihr Lebenssystem hat Manches für sich, und wenn es nicht das Meine ist, so rührt das vermuthlich von einer gewissen weibischen Weichherzigkeit her, die ungerührt kein fremdes Leid sehen kann, und der ich mich Ihnen gegenüber von Herzen schäme. „Glauben Sie denn, rief Sambach ereifert, daß ich gleichgültig gegen fremdes Leid bin! ich kann's nicht sehen!

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über 44 Single Party Ü30 Freiburg Fürth Wie sie sagte, so tat sie; und sie führte ein so gutes und heiliges und völlig weltfernes Leben, daß sie den Damen, den großen wie den kleinen, ein schönes nachahmenswertes Beispiel hinterließ. Nun möchten da manche sagen: »Gott sei Dank, daß sie den König Karl nicht heiraten konnte; denn hätte das sein können, hätte sie die harten Verhältnisse der Witwenschaft weit von sich abgewiesen und die milden der Ehe wieder ergriffen. Das war zu vermuten; aber ebenso möchte man andrerseits vermuten, daß das große Verlangen, das sie vor der Welt kundgab, jenen großen König zu heiraten, eine prahlerische Art war, eine stolze spanische Manier, die ihren hohen Mut verkünden sollte, worin sie sich durchaus nicht demütigen wollte, und da sie ihre Schwester als Kaiserin sah und sie es nicht sein konnte, sie dieser aber gleichkommen wollte, strebte sie danach, Königin von Frankreich zu werden, was wohl ein Kaiserreich wert ist oder noch mehr, und wenn sie es nicht in der Tat erreichen konnte, wollte sie es wenigstens mit den starken Wünschen ihres Ehrgeizes erstreben, wie ich von ihr reden hörte. Schließlich war sie meiner Ansicht nach eine der vollendetsten Prinzessinnen des Auslands, die ich je sah, obgleich man ihr ihre Zurückgezogenheit von der Welt zum Vorwurf machen kann, die sie eher aus Ärger als aus hoher Frömmigkeit betätigte; aber wie sie es nun auch gemacht hat: ihr gutes Leben und ihr frommes Ende haben in ihr eine überaus hohe Heiligkeit zur Erscheinung kommen lassen. Ihre Tante, die Königin Marie von Ungarn, tat desgleichen, jedoch schon in sehr hinfälligem Alter, ebensosehr um sich vor der Welt zurückzuziehen wie um ihrem Bruder, dem Kaiser, zu helfen, Gott recht zu dienen. Diese Königin wurde in sehr jungen Jahren Witwe, als sie den König Ludwig, ihren Gemahl, verlor, der in einer Schlacht gegen die Türken starb, die er nicht gerade vernünftig und überlegt als vielmehr infolge des hartnäckigen Zuredens eines Kardinals, der ihn sehr beherrschte, unternommen hatte; der redete ihm vor, man dürfe der Macht Gottes und seiner gerechten Sache nicht mißtrauen; wenn er sozusagen bloß zehntausend Ungarn habe, würde er, da sie so tüchtige Christen und Streiter Gottes wären, es mit hunderttausend Türken aufnehmen: so trieb und drängte er ihn dazu, daß er die Schlacht verlor; er wollte sich zurückziehen, da geriet er in einen Sumpf, in dem er erstickte. Das gleiche passierte dem letzten König von Portugal, Sebastian, der sich elend zugrunde richtete, als er mit allzu schwachen Kräften es wagte, den Mauren, die dreimal stärker waren als er, eine Schlacht zu liefern, und zwar auf das Treiben, die Predigten und hartnäckigen Aufforderungen von ein paar Jesuiten hin, die ihm die Macht Gottes vor Augen stellten, der mit seinem bloßen Blicke die ganze Welt zerschmettern könnte, auch wenn sie sich gegen ihn zusammenscharte, das ist ja sicherlich ein sehr wahres Wort; aber dennoch darf man die Größe Gottes weder versuchen noch mißbrauchen; denn es gibt Geheimnisse, die wir nicht kennen. Manche sagten, jene Jesuiten taten und sagten es in guter Absicht, wie man glauben kann; andre, sie wären vom König von Spanien dazu angestiftet worden, um jenen jungen und tapfern, ganz von Begeisterung erfüllten König zu vernichten, damit der Spanier nachher um so bequemer an sich reißen konnte, was er sich später auch wirklich ergrapste. Wie dem auch sei, solche Sachen sind Leuten passiert, die im Waffenhandwerk bewandert sein wollen und das Metier nicht verstehen. Deshalb sagte auch jener große Herzog von Guise häufig, nachdem er auf seiner italienischen Fahrt höchlich getäuscht wurde: »Ich liebe die Kirche Gottes sehr, aber ich will auf das Wort und die Versicherung eines Priesters hin niemals einen Eroberungszug unternehmen;« damit meinte er den Papst Caraffa, Paul IV. genannt, der ihm nicht gehalten, was er ihm mit großen und feierlichen Worten versprochen hatte, oder auch seinen Bruder, den Herrn Kardinal, der Erkundigungen eingezogen und in Rom unterhandeln sollte und dann in ganz leichtsinniger Weise seinen Bruder dazu getrieben hatte.

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ab 43 Frauen In Der Schweiz Kennenlernen Ulm Er sprach vielleicht nur gleichgültige Worte, aber sein Blick hing an ihren Zügen mit einem leidenschaftlichen Ausdrucke, den er sich gar nicht mühte, zu verbergen. Seine Augen hatten es gelernt, die Sprache der Leidenschaft zu reden, die sein ganzes Wesen durchglühte. Der Mann, dessen Freiheitsdurst sich so lange gesträubt hatte gegen die Bande der Liebe, er lag jetzt gefesselt und willenlos in ihrem Bann. Sie sprachen nur halblaut und doch verstand Wolfgang jede Silbe; mitten durch das Lachen, Schreien und Jauchzen, mitten durch das Prasseln und Knattern der Flammen drang Wort für Wort zu seinem Ohre, denn all seine Nerven spannten sich an zu fieberhaftem Lauschen, als hänge für ihn Leben oder Tod ab von dem, was dort oben gesprochen wurde. „Unersteiglich nennen Sie den Wolkenstein? fragte Waltenberg. „Das heißt wohl nur, es hat ihn bisher noch niemand bestiegen. Er wird doch zu bezwingen sein dieser unnahbare Gipfel. „Bisher hat ihn aber noch keiner bezwungen,“ entgegnete Erna. „Durch das Felsenmeer wagte sich so mancher hinauf, bis an den Fuß der Hochwand, aber da hat noch ein jeder Halt machen müssen, selbst mein Vater, dem nicht leicht etwas zu hoch oder zu steil war. Er stieg den Gemsen nach bis auf den höchsten Grat, aber er erklärte mehr als einmal: ,Die Hochwand ist nicht zu nehmen!

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