login to vote
Partnersuche Zürich Kostenlos Regensburg ab 19 über 48

ab 48 Partnersuche Zürich Kostenlos Regensburg

Von dem dritten Napoleon und Mylord Palmerston wurde erzählt wie in einem Karawanserei von Albondokani und dem Großen Wesir Dscha'afar dem Barmekiden; und auch die Begebenheiten des Jahres neunundfünfzig drangen in arabischer Fassung zu uns. Ach Herrschaften, es war ebenso schwer, sich politisch wie allgemein menschlich wiederzufinden; aber, wie gesagt, es ist mir gelungen; ich weiß von neuem Bescheid im individuellen Recht wie im sozialen; ich kann euch eine Vorlesung halten sowohl über die Familie wie über die bürgerliche Gesellschaft, über den Orient und den Okzident; ich kann reden gleich den andern über bildende Kunst, Musik und eure allerneueste Poesie. Wollt ihr mich episch – mit Vergnügen! Wollt ihr mich lyrisch, ungemein gern! Wollt ihr meine Ansichten über euer Drama haben – know nothing, aber dessenungeachtet surgit orator, macht der Redner sein Kompliment, euch auch in dieser Richtung seine besten Komplimente zu Füßen zu legen! Wie hieß der erste Engländer, welcher im Kriege gegen Rußland fiel, Herr Major? »Know nothing«, antwortete der Major lachend. »William Salter hieß er und wurde an Bord des Terrible vor Odessa von einem Holzsplitter in den Hals getroffen. Seht ihr, aus dem Tumurkielande muß man zurückkommen, um euch das sagen zu können; lasset mir Zeit, und ich werde zu euch reden, in Prosa und in Versen, wie vormals Faunen und Schicksalssprecher gesungen! Die Frau Emma hatte längst in staunender Verwunderung die Hände in den Schoß fallen lassen und rieb von Zeit zu Zeit bedenklich die Stirn; ihr Gatte lachte, aber Nikola lachte nicht, sie erhob ihr Haupt ein wenig von den Kissen, indem sie sich auf den Ellbogen stützte, und sagte leise und traurig: »Armer Freund, Sie stehen da, wo Sie mich fanden, als Sie aus der Wüste heimkehrten. Sie wollen Ihr zerstörtes Leben durch wilde Ironie zusammenfassen und zusammenhalten und glauben sich in dem Lachen retten zu können, mit welchem Sie sich in alle Gegensätze stürzen. Mit fieberheißen Händen wühlten Sie in dem bunten Kehricht der Gegenwart; wir dürfen Ihnen wohl glauben, daß Sie mehr von derselben kennen als wir, die wir in der Zeit lebten; aber Sie sollen uns heute nichts mehr von Ihren Studien, Ihren tränen- und spottreichen Errungenschaften erzählen; es ist ein unerquicklich Horchen, und es überfällt einen ein Grauen dabei. Lieber Hagebucher, hätten wir beide uns unsere Hütten neben der Katzenmühle, unter dem Schirm und Bann Unserer Lieben Frau von der Geduld aufgerichtet, es würde besser für uns gewesen sein. Jetzt sagen Sie noch schnell, wie Sie hierherkamen und wie Sie leben; dann muß ich gehen, es ist ja bereits völlig Nacht geworden. »Sie haben immer recht, gnädige Frau, wie von Gottes Gnaden. Sprechen wir nicht mehr von dem, was Sie meine Errungenschaften nennen«, sagte Leonhard ernst. »Post spiritum tandem commotio, das ist eine Stelle aus der Vulgata, meine Damen, welche ich übersetze: Nach dem Winde kam endlich die Bewegung.

über 31 Single Tanzen Bremen Koblenz

ab 34 Single Tanzen Bremen Koblenz Ich fing doch an, mir meiner geringen Welt- und Lebenskenntnis und meiner noch geringeren Zähigkeit, selbständig den Kampf ums Dasein aufzunehmen, bewußt zu werden. Obwohl ich ja, wie es in Homer heißt, vielgewandt war und vieler Menschen Länder und Städte geschaut und sogar dreiviertel Jahr lang gegen den Feind im Felde gestanden hatte, war ich im Grunde doch unerfahren und unselbständig wie ein Kind. Nicht einmal einen Knopf konnte ich mir allein annähen (das hatte immer mein Putzkamerad bzw. die Pensionsmutter besorgt) und noch viel weniger verstand ich irgendeine praktische Tätigkeit, mit der Geld zu verdienen war. In Hoboken, wo wir landeten, trennten sich die meisten von uns; nur mein Alters- und Leidensgefährte Wolff und das Ehepaar Korn schlossen sich Zander und mir an. Hoboken war damals ein stilles, kleines Städtchen, aber das Treiben am Pier von New York war einfach betäubend. Ganz ängstlich und beklommen war mir; meine Gedanken flogen in die Heimat; das Bewußtsein der ganz kapitalen Dummheit, die ich begangen, senkte sich schwer und niederziehend auf mich. Und als wir bald darauf den Broadway, diese größte Verkehrsstraße New Yorks mit seinen doppelten ununterbrochenen Wagenreihen auf jeder Straßenseite und den unablässig flutenden Menschenwogen betraten, war mir so elend zumute wie noch nie im Leben. Nach einigem Umherwandeln fanden wir fünf mit Hilfe einiger Zeitungsinserate Unterkunft in einem deutschen Boardinghouse in der Springstreet, unweit der Bowery, die das östliche deutsche Viertel von dem vornehmen Westen trennte. Kroehle, eine stattliche Witwe von etwa fünfunddreißig Jahren, nahm uns für 6 Dollar pro Kopf und Woche in Kost und Logis. Was uns auffiel, war ihre merkwürdige Sprache, die deutsch und englisch mit deutschen Endungen so arg durcheinander mischte, daß uns von dem Kauderwelsch nur die Hälfte verständlich war. »Stepp in, please! Ich habe plenty rooms (viele Zimmer). Up stairs (eine Treppe) sind noch drei rooms frei. Wie lange wollen Sie renten (mieten)? Wir einigten uns dahin, daß wir wochenweise »in advance« (im voraus) zahlen wollten.

http://braunschweig.frausuchtmann.cf/single-tanzen-bremen-koblenz.html

ab 19 Singles Bars Bergen County Krefeld

ab 40 Singles Bars Bergen County Krefeld

http://neuss.frausuchtmann.ga/singles-bars-bergen-county-krefeld.html

über 28 Single Männer Aus Bremen Karlsruhe

über 42 Single Männer Aus Bremen Karlsruhe Es ist traurig, wenn junge Herzen schon diese Frage thun müssen, wenn ein Reif im Frühling all’ diese sonnige, glückverheißende Blüthenpracht zerstört. Es war Nachmittags gegen vier Uhr, als Lieschen die Unruhe nach dem Schlosse trieb; seit vier Tagen war Army mit dem Vater schon fort, und sie hatte noch keine Nachricht von ihm erhalten. Und heute war Sylvester, ein Tag, der sonst liebe Gäste in’s Haus geführt – aber heute? Der Vater nicht zu Hause, die Mutter so still, die Muhme traurig und Onkel Pastor und die Tante in tiefem Leid um ihren Liebling. Und sie? Da schritt sie wieder die Allee zum Schlosse hinauf, sie mußte fragen, ob seine Mutter oder Nelly vielleicht Nachricht von ihm hatten? Der Brief des Vaters war so kurz gewesen; es habe sich Alles viel verwickelter herausstellt, als er geglaubt, schrieb er, und wann er zurückkäme, sei noch unbestimmt – kein Wort für sie über Army! Sie mußte heute etwas von ihm hören. – Sie schaute während des Gehens durch das kahle Geäst der Bäume und die Allee hinaus zu dem Portal, das eben auftauchte. Am Himmel hingen schwere, graue Wolken, und eine unangenehm warme Luft zog ihr entgegen; bei der falben Beleuchtung sah das alte Schloß fast unheimlich düster aus, so leer, so verlassen, ein rechtes Unglücksnest, wie die Muhme sagte. Wie viel Jahre sind gekommen und gegangen über diese alten Dächer, und wie viele werden noch kommen und gehen, und was werden sie bringen? Es kehrt nimmer wieder, was man einmal verloren, und sie, sie hatte so unendlich viel verloren, den ganzen wundervollen Liebesfrühling! Von all’ den schimmernden Blüthen waren nur die Dornen geblieben, die sich in ihr wundes Herz gedrückt, kein süßes Glück an der Seite des geliebten Mannes, nur ein Leben in starkem Selbstvergessen, nur schmerzliches Lächeln, aber keine Liebe für sie. Und deshalb auch kein Brief. Was sollte er ihr auch schreiben? Sie erinnerte sich, ihre Mutter einst gesehen zu haben, wie sie mit glücklichem Lächeln ein Päckchen alter Briefe öffnete, die in einem Kästchen sorgsam verwahrt lagen. „Die Briefe Deines Vaters,“ hatte sie gesagt, als das junge Mädchen sie fragte, „aus der Zeit, da wir noch Braut und Bräutigam waren.

http://bonn.frausuchtmann.ml/single-m-nner-aus-bremen-karlsruhe.html

über 51 Stiftung Warentest Singlebörsen 3 2011 Leverkusen

über 30 Stiftung Warentest Singlebörsen 3 2011 Leverkusen Scharf und böse erwiderte der Graf: »Ein anständiger Mensch behält eben neun Zehntel von dem, was ihm durch Herz und Kopf geht, für sich. »Du willst mich beleidigen, Onkel«, Boris lächelte dabei sein hübsches melancholisches Lächeln, »gut, gut. Wir Polen können unsere Köpfe und Herzen vielleicht weniger im Zaum halten, als ihr Deutsche; deshalb sind wir doch anständig. »Es ist sehr wohlfeil, mein Lieber«, höhnte der Graf, »seine Fehler seiner Nation in die Schuhe zu schieben; die kann sich nicht wehren. Übrigens. Er hielt inne, seine Zigarre war ausgegangen; er zündete sie umständlich an und als er wieder zu sprechen begann war die Gereiztheit aus seiner Stimme fort, es war wieder der beschaulich näselnde Ton. »Die Diskussion ist hier wohl unfruchtbar, wir sind dazu, beide, in der Sache zu wenig objektiv. Ich bedauere also, deinen Antrag ablehnen zu müssen. Boris erhob sich und verbeugte sich formell. »Dann kann ich wohl gehen«, sagte er. »Ja«, erwiderte der Graf, »der Gegenstand wäre soweit erschöpft. Es wäre noch hinzuzufügen, daß ich dich bitten muß, deinen Besuch bei uns heute abzubrechen. Boris verbeugte sich wieder. »Nachmittag natürlich«, fügte der Graf hinzu. »Danke«, sagte Boris und ging dann sehr auf, recht hinaus. Graf Hamilkar tat einen langen Zug aus seiner Zigarre und schaute wieder zum Fenster hinaus. Er wünschte wieder einen Erntewagen zu sehen und einen Burschen, der schläfrig hoch oben in den heißen gelben Halmen lag.

http://halle.frausuchtmann.ga/stiftung-warentest-singleb-rsen-3-2011-leverkusen.html

über 23 Mohit Raina Is Dating Who Münster

über 19 Mohit Raina Is Dating Who Münster Herr Erving war drüben im Comptoir, und unwillkürlich flogen seine Blicke durch den Raum; es war ein behagliches Gemach mit seinen dunklen Tapeten, den grünen Möbeln und Vorhängen; auf einem massiven Schreibtische stand ein Portrait; es war eine Photographie Lieschen’s aus der Kinderzeit; das liebliche Gesichtchen blickte so naiv schelmisch in das Leben hinaus. Er nahm das Bild empor, um es genauer zu besehen, und hielt es noch in der Hand, als jetzt Herr Erving eintrat. In dem Gesichte des stattlichen Mannes lag ein Ausdruck, den es sonst nicht bot, von Sorge und Abgespanntheit; er mochte kaum geschlafen haben diese Nacht. „Verzeihen Sie, daß ich Sie warten ließ! begann er das Gespräch, dem jungen Manne die Hand reichend. „Nehmen Sie Platz! bat er, „und lassen Sie uns gleich zu unserer Angelegenheit übergehen! – Ich werde nicht viel unnütze Worte machen,“ fuhr er dann fort und schob sich einen Sessel an den Tisch. „Zuvörderst denke ich, wir [855] reisen Beide in Ihre Garnison, um dort die Angelegenheiten zu arrangiren; alsdann reichen Sie das Abschiedsgesuch ein – Sie dürfen es mir nicht verdenken, daß ich dies so bestimmt verlange! Sie ist mein einziges Kind“ – seine Stimme bebte bei diesen Worten – „und ich will sie wenigstens in meiner Nähe, unter meinem Schutz behalten. Army verbeugte sich zustimmend, aber das Blut stieg ihm siedend heiß in die Wangen. „Ich verlange nichts Unbilliges,“ fuhr Jener fort. „Sie wissen, daß meine Familie in früheren Zeiten von der Ihrigen einen ansehnlichen Theil der umliegenden Ländereien käuflich erworben hat. Nun ist Lieschen unser einziges Kind, und ich habe mit meiner Frau überlegt, daß es das Beste scheint, Sie werden wieder, was Ihre Väter waren, nämlich Herr auf Derenberg. Ich habe bereits heute früh an Hellwig geschrieben wie die Dinge stehen, und ihn zu einer Conferenz mit mir nach S. bestellt, hauptsächlich zu dem Zwecke, um zu versuchen wie viel wir von den Ländereien Ihres Stammgutes, die ohnehin in keineswegs guten Händen sind, wieder erwerben können, um sie dem Ganzen hinzuzufügen; hoffentlich wird es zum größten Theile gelingen. Von Ihnen erwarte ich dafür, daß Sie sich – –“ er brach plötzlich ab; dann trat er zum Schreibtische und suchte zwischen Papieren umher.

http://offenbachammain.frausuchtmann.ga/mohit-raina-is-dating-who-m-nster.html

über 49 Erstes Treffen Mit Internetbekanntschaft Zu Hause Aachen

über 44 Erstes Treffen Mit Internetbekanntschaft Zu Hause Aachen »Ach«, sagte Toni, »ich bin daran gewöhnt. Ja, manche halten die Hand schlecht. Aber wollen wir nicht von Handschuhen sprechen. Nein – wir wollten nicht von Handschuhen und den Mühsalen des Lebens sprechen. Wozu auch sprechen! »Es ist spät«, sagte Toni endlich, und wir gingen. In den schmalen Wegen zwischen den Jelängerjelieberbüschen blieb sie stehen, ganz nah vor mir. »Ich gehe hier hinab«, sagte sie. – Ich küßte sie. Ihre Lippen waren weich und warm, wie die Lippen eines schläfrigen Kindes. »Sonntag bin ich um zwei Uhr schon frei«, bemerkte sie im Fortgehen. Auf dem Heimwege hielt das angenehme, beruhigte Gefühl an. Aber als ich in mein Zimmer trat, war wieder Claudias erregende Gegenwart da. Ich legte mich gleich zu Bett – ich war müde und habe gut und fest geschlafen. Aber im Einschlafen dachte ich wieder an Toni, es war mir, als würde ich von dem ruhigen, kräftigen Takt ihres Blutes in Schlaf gewiegt. Für das, was mir mit diesem Mädchen begegnet, muß sich doch auch eine Formel finden lassen.

http://bremerhaven.frausuchtmann.ga/erstes-treffen-mit-internetbekanntschaft-zu-hause-aachen.html